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Sa.14. Sep.. 2013

Online-Umfrage zur Discomeile

Ein bisschen Licht ins Dunkel des Nachlebens auf der Discomeile soll eine Online-Umfrage bringen, die am Freitag, 13. Sept. 2013 startete. Dabei werden Gäste unter anderem nach dem Sicherheitsempfinden auf der Partymeile am Hauptbahnhof gefragt, nach Erfahrungen von Diskriminierung, dem Auftreten von Polizei und Türstehern, der Rolle der Sozialarbeiter des Projekts "Pro Meile", aber auch danach, ob sie selbst schon Opfer oder Zeugen von Straftaten waren, oder ob sie davon dem Hörensagen nach wissen.
Mit der Online-Befragung reagieren die Senatorin für Soziales, Kinder, Jugend und Frauen, Anja Stahmann, und Innensenator Ulrich Mäurer auf Informationsbedürfnisse der Bremischen Bürgerschaft. Die Fraktionen der SPD und von Bündnis 90/DIE GRÜNEN hatten in ihrer Anfrage "Quartier um die Discomeile am Breitenweg nachhaltig neu entwickeln" angeregt, "Elemente und Unternehmungen der Jugendkultur in die Gestaltung und Nutzung des Quartiers einzubeziehen". Außerdem hatte das Parlament angeregt, das jugendliche Publikum aktiv einzubinden, um die Akzeptanz von Sicher-heitskonzepten und die Attraktivität der "Meile" zu fördern. Die Online-Befragung soll dafür nun eine Grundlage liefern

LINK
Ins Bild klicken

Der Fragekatalog wird etwa einen Monat, bis Mitte Oktober, online geschaltet sein. Wer seine E-Mail-Adresse hinterlässt, kann an einer Verlosung teilnehmen. Verlost werden Eintrittskarten für Kino und Bowling, sowie Shirts vom SV Werder Bremen. Die Daten aus der Befragung und die angegebenen E-Mail-Adressen werden entsprechend der Vorgaben des Datenschutzbeauftragten nicht miteinander verknüpft. Die Teilnahme geschieht also anonym.
Quelle: Pressestelle des Senats

DO.12. Sep.. 2013

Vorerst für 1. Jahr ist die Discothek Stubu wieder geöffnet

Ab heute, Donnerstag, 12. September 2013 ab 22 Uhr , ist die seit einem 3/4 Jahr geschlossene Discothek Stubu wieder geöffnet. Das Bremer Gastronomie-Ehepaar Elisabeth und Werner Gerdes hat mit dem Eigentüner der Immobilie und der Discothek, Rainer Büsing, einen Pachtvertrag über 1. Jahr abgeschlossen.
Aufgrund des guten Leumunds der neuen Pächter, sie betreiben auf der Meile bereits das Shagall und in Hemelingen das legendäre Aladin und Tivoli, hatte das Stadtamt keine Bedenken eine Betriebsgenehmigung zu erteilen. Wenn auch mit gewissen Auflagen an das Sicherheitskonzept, den Öffnungs-und Schließungszeiten, sowie der Gestaltung der Eintrittspreise.
Nach den bis jetzt sehr spärlich geflossenen Information soll ein Eintrittspreis von 3 Euro verlangt werden, wobei Studentinnen und Studenten freier Eintritt gewährt wird.

Die Öffnungszeit wird angegeben von 22 bis 06 Uhr. Ab 05 Uhr soll angeblich kein Eintritt mehr verlangt werden.


Aktualisiert 12.09.2013 / 23Uhr 30 >>>>>> Impressionen von der Eröffnung <<<<<<<

Die bekannte Website des STUBU ist derzeit noch mit einem Problem behaftet.
IMPRESSUM
Stubu DanceHouse GmbH
Adresse:
Rembertiring 21
28195 Bremen
Telefon.: +49 421 / 32 14 23
Fax: +49 421 / 32 14 25
E-Mail Adresse: support@stubu.de
HRB-Nr: 24252 Amtsgericht Bremen
Geschäftsführer: Jeanette Büsing, Volker Hanslian
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 09:00 Uhr - 13:00 Uhr
Inhaltlich Verantwortliche gemäß § 10 Absatz 3 MDStV:
Jeanette Büsing, Volker Hanslian (Anschrift wie oben)
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Öffnungszeiten:
Montag - Samstag ab 22 Uhr, Sonntag ab 23 Uhr
Copyright © 2007-2011 Stubu Dancehouse HB
NEWS

Liebe Gäste,

das Warten hat ein Ende!

Wir haben ab dem 12.09.2013 wieder 7 Tage die Woche geöffnet.

Am Donnerstag, den 12.09.2013 steigt die große Wiedereröffnungs-Feier. Weitere Informationen dazu in Kürze.

Euer neues Stubu DanceHouse-Team


Bei der Registrierungsstelle für Internetadressen DENIC ist als Eigentümer der Adresse STUBU.de eingetragen
Domaininhaber: Industrievertretungen An der Autobahn 21 28876 Oyten
Administrativer Ansprechpartner Tim Meister Industrievertretungen An der Autobahn 21 28876 Oyten


So. 11. Aug. 2013


Nur Satire


Wiedereröffnung des Stubu
? "in Sicht" ?

Angeblicher "Strohmann" Tim Meister aus dem Rennen?

Übernimmt der Betreiber von Shagall und Aladin die Discothek?

Oder alles nur ein "Büsing`sches Ablenkungsmanöver?


Nichts ist unmöglich beim Erfindungsreichtum von Rainer Büsing, dem früheren STUBU-Betreiber und Noch-Eigentümer der gesamten Immobilie am Bremer Rembertiring 21 (WEG- Wohn- und Teil- und Sondereigentum).
Bekanntlich bietet Büsing, über den Makler BAC Consulting Bremen ,die Discothek und den Gebäudekomplex am Rembertiring 21, Wohn- Büro und Gewerbeflächen, für 7,1 Mio. EURO zzgl. 5,95% Maklerprovision, seit einigen Monaten zum Verkauf an.

Paralell dazu hat Büsing das Stubu auch zum monaltlichen Mietpreis in Höhe von € 40.000,-- (Vierzigtausend Euro)
über die Agentur Schneckenhaus zur Anmietung (Pacht) angeboten.
Das Vermietungsangebot wird vom Makler Schneckenhaus seit kurzem aber nicht mehr offeriert.

Über seine Firmen <R.B. Getränkefachgrosshandel> und < Hausverwaltung Büsing > ist (bleibt?) Rainer Büsing in einer besonderen Art und Weise mit dem Objekt Rembertiring 21 verbunden.

Jetzt ist Bewegung in die "Unendliche Geschichte" gekommen.
Wie der WESER-REPORT, Bremens größtes Anzeigenblatt , in seiner heutigen Ausgabe berichtet, steht das STUBU angeblich vor einem Betreiberwechsel.
Wie ILJA MERTENS, Stellvertretender Chefredakteur des WESER-REPORT, schreibt, steht das Ehepaar Elisabeth und Werner Gerdes mit Rainer Büsing in Verhandlung. Elisabeth und Werner Gerdes sind auch Betreiber des Shagall (auf der Discomeile) und dem legänderen Aladin/Tivoli in Hemelingen.
WESER-Report 11. August 2013
Zum WESER-REPORT 11. 08. 2013
ins Bild klicken.
Rainer Büsing bestätigte die Verhandlungen: „Wenn es klappt, wäre es toll und Frank Lenk* bestätigte für das Ehepaar Gerdes, „Ja, man ist in Gesprächen.“

Vor einer Wiedereröffnung des Stubu jedoch muss noch das Stadtamt zustimmen.
Dazu die Innenressort-Sprecherin Rose Gerdts-Schiffler:
„Wir haben großes Interesse daran, dass das ‚Stubu‘ wieder geöffnet wird. Allerdings ist dafür ein umfangreiches Sicherheitskonzept Voraussetzung. Zudem muss sichergestellt sein, dass Rainer Büsing keinerlei Einfluss mehr, weder
im Betriebsablauf noch in der Geschäftsführung, hat.“
Gerdts- Schiffler bestätigte, dass Gespräche hierzu zwischen Gerdes und der Behörde in der kommenden Woche stattfinden sollen.

Persönliches
Rose Gerdts-Schiffler Sozialwissenschaftlerin und Journalistin, arbeitete mehr als 20 Jahre als Polizei- und Gerichtsreporterin für den WESER KURIER, bevor sie m Frühjahr 2013 als Pressesprecherin zur Bremer Innenbehörde wechselte.
Bundesweit ist sie auch bekannt geworden als Autorin der Kriminalromane >Brandfährte< <Gedankenmörder> < Ehrenhüter> <Schattenschmerz> und <“Morgengrauen”, erschienen im Februar 2013 >

Frank Lenk Geschäftsführer Agentur Reitzenstein/Lenk Bremen >Agentur für PR und CSR <

Samstag 13. Juli 2013
Betr. Discothek Gleis 9

Es erreichen mich immer wieder eMails mit der Frage, aus welchen Gründen auf www.Discomeile.com über den aktuellen Vorfall in der Discothek " GLEIS 9 " nicht berichtet wird.

Der Grund liegt in der geografischen Lage des "GLEIS 9" auf den Gelände des früheren Güterbahnhofs am Breitenweg.
Diesen Bereich rechne ich nicht der sogenannten "Discomeile" zu. So einfach ist das!

In Anbetracht des mittlerweile bundesweiten Aufsehens hier die gestrige Presseerklärung der Bremer Innenbehörde.


Der Senator für Inneres und Sport
12. 07. 2013

Interne Ermittler stellen fest: Vorwurf der Vertuschung haltlos, Video wurde nicht an Polizei übergeben

Nachdem mehrere Medien Anfang dieser Woche erstmals über die Vorfälle in der Diskothek Gleis 9 am 23. Juni berichtet haben, führt der Senator für Inneres und Sport das Ermittlungsverfahren wegen einer möglichen Körperverletzung im Amt. Für die Aufklärung des Sachverhaltes sind die Videoaufzeichnungen der Vorfälle von großer Bedeutung. Das bisher in den Medien verwandte Bildmaterial ist als Beweismittel nur bedingt tauglich, da die Mitschnitte offensichtlich geschnitten und im zeitlichen Ablauf verändert worden sind. Die internen Ermittlungen des Senators für Inneres verfügen seit heute erstmals über die Originalmitschnitte. Diese waren auf einem Recorder der Diskothek gespeichert, der im Zusammenhang mit einer anderen Beschlagnahmeaktion von Polizei und Staatsanwaltschaft am 4. Juli gesichert worden ist. Die Aufnahmen sind heute durch das Amtsgericht frei gegeben worden.

Die internen Ermittlungen haben sich zunächst mit der Frage befasst, ob, wann, wo und an wen tatsächlich von den Diskothekenbetreibern das Aufzeichnungsvideo an die Polizei übergeben worden ist. Auf Befragen erklärte ein Mitarbeiter der Diskothek, er habe das Video in einen Briefkasten am Gebäude der Wache Stephanitor geworfen. Er konnte den Briefkasten auf ihm vorgelegten Fotos eindeutig identifizieren. Dieser Briefkasten ist seit mehreren Jahren tot und zugeschraubt. Auf Grund dieser Ergebnisse gehen die internen Ermittler davon aus, dass der Vorwurf der Unterdrückung von Beweismittel jeglicher Grundlage entbehrt.

Auch vor dem 23. Juni hat es bereits Einsätze der Polizei in der Diskothek gegeben, nach denen die Polizei von der Diskothek die Herausgabe der Videos als Beweismittel verlangt hat. Auch diese Videos sind bis heute nicht bei der Polizei eingetroffen. Es gehört zur gängigen Praxis der Polizei, in solchen Fällen entsprechende Videoaufzeichnungen anzufordern.

Gegen den Vorwurf, die Polizei habe ihren Einsatz vertuschen wollen, spricht auch die eigene Darstellung der Beamten. Den Ermittlern liegt ein von der Polizei direkt nach dem Einsatz gefertigtes Protokoll vor, das den Ablauf des Einsatzes und der Zwangsmaßnahme ausführlich dokumentiert. Die internen Ermittlungen werden mit Hochdruck fortgesetzt. Die Ermittler werden in den kommenden Tagen die Mitarbeiter der Diskothek, Besucher, soweit sie als Zeugen in Betracht kommen und Polizeibeamten vernehmen und zusammen mit der Auswertung des Videos der Staatsanwaltschaft übergeben. Weitere Hinweise und Zeugenaussagen nehmen die Ermittler unter der Telefon-Nummer (0421) 361-59366 entgegen.

Bis zum Abschluss der Ermittlungen hat der Polizeipräsident einen der beteiligten Polizeibeamten mit Aufgaben im Innendienst betraut. Unabhängig von den Ergebnissen der Ermittlungen hat der Senator für Inneres mit dem Polizeipräsidenten verabredet, die Einsatztaktik sowie die Aus- und Fortbildung der Beamten für den Umgang mit Gewalttätern zu überprüfen. "Dieser aktuelle Sachstand bestätigt mich in meiner Haltung, die Dinge erst nach gründlicher Aufarbeitung zu bewerten und gegebenenfalls dann Konsequenzen zu ziehen", erklärte Innensenator Mäurer.

Verschraubter Briefkasten
Redaktionelle Anmerkungen
Gleis 9
The Famous Partylocation
Bürgermeister-Smidt-Str. 15, HB
wird betrieben durch die G9 Betriebs GmbH, HB
Geschäftsführer: Kolja Beckmann und Tim Meister
---------------------------------------------------------------------------
Vorher in den Räumen war
Gleis 9 1/4 (GNEV)
Das GNEV - Multi-Event-Center
Geschäftsführer: Kolja Beckmann und Andrea Germanus
Kolja Beckmann ist auch bekannt
> als Initiator der Bremer Vision Parade (2002-2006)
Tim Meister ist auch bekannt geworden > als glückloser Pächter des STUBU. Bekanntlich wird ihm vom Stadtamt die Konzession verweigert.
Jürgen Krögler (Rentner, 72, noch gut drauf)

Aktualisiert 25.06.2013
mit Presseerklärung Verwaltungsgericht
Montag 24. Juni 2013
Stubu bleibt weiterhin geschlossen
Verwaltungsgericht bestätigt Verweigerung
der Konzession für Tim Meister!

Tim Meister, Geschäftsführer der "eiligst" gegründeten Einmann-Betriebsgesellschaft Seven Days GmbH,
darf das Stubu nicht eröffnen. Das Bremer Verwaltungsgericht hat sein gegen den ablehnenden Bescheid
des Stadtamtes eingelegtes Rechtsmittel, verwirrend Eilantrag genannt, heute zurück gewiesen.

Auf diesem Portal wird demnächst eine ausführliche Darstellung der Gründe veröffentlicht, welche zur Verweigerung der
Konzession geführt haben könnten. Also, Immer mal wieder reinschauen:
Aktualisiert 25.06.2013 mit Presseerklärung Verwaltungsgericht

Ins Bild klicken
In seinem ablehnenden Beschluss führt das Verwaltungsgericht im Wesentlichen aus,

dass die Antragstellerin eine Vorwegnahme der Hauptsache begehre, da sie mit einer vorläufigen Erteilung das Stubu ohne Weiteres genauso betreiben könne, als sei sie im Besitz der Erlaubnis. Eine Vorwegnahme der Hauptsache im Eilverfahren sei regelmäßig nicht zulässig.
Die Voraussetzungen für eine Ausnahme vom Verbot der Vorwegnahme der Hauptsache im Eilverfahren, lägen nicht vor. Es liege kein hoher Grad an Wahrscheinlichkeit für einen Erfolg im Klageverfahren vor. Es sei nämlich nach Aktenlage zu befürchten, dass der Geschäftsführer der Antragstellerin die erforderliche Zuverlässigkeit für den Betrieb des Stubu u.a. des-halb nicht besitze, weil er möglicherweise einem unzuverlässigen Dritten bestimmenden Einfluss auf den Betrieb des Stubu einräume (sogen. Strohmannverhältnis).

Für diese Annahme habe das Stadtamt eine Reihe von Anhaltspunkten zusammengetragen, die die Antragstellerin nicht habe entkräften können. Die Frage der Zuverlässigkeit werde in einer Beweisauf-nahme im Klageverfahren zu klären sein. Im Rahmen des Eilverfahrens finde eine Beweisaufnahme grundsätzlich nicht statt.

Außerdem fehle es an der für eine vorläufige Anordnung erforderlichen Eilbedürftigkeit für eine Entscheidung vor Abschluss des Klageverfahrens. Dass die Antragstellerin bereits vor Erteilung einer gaststättenrechtlichen Erlaubnis einen Pachtvertrag abgeschlossen hat, falle allein in ihren Risikobereich.

Der Beschluss ist noch nicht rechtskräftig. Die Antragstellerin kann binnen einer Frist von zwei Wochen ab Zustellung gegen den Beschluss Beschwerde zum Oberverwaltungsgericht Bremen einlegen.
Originaltext Verwaltungsgericht Bremen

Die. 26. Feb. 2013


7. Mai 1987
STUBU
Ostendorpstr.

In der Konzessionssache Stubu (Meister/Sevendays GmbH i.G.) ist beim Bremer Verwaltungsgericht bis heute keine Rechtsmittelschrift eingegangen.


Hier ein wenig RETRO


Do. 14. Feb. 2013

Aktualisiert
16. Februar 2013


Nur Satire


Tim Meister erhält keine Konzession für das Stubu
“Unzuverlässiger Dritter” könnte Einfluss auf den Betrieb nehmen
Seit dem 9. Oktober 2012 ist das Stubu dicht, wann es wieder aufmacht, weiß man nicht.
Wie das Internetportal Citybeat .de heute berichtete , wurde der Konzessionsantrag von Tim Meister, Alleingesellschafter und Geschäftsführer der "Sevendays GmbH i.G" (iG= in Gründung), vom Bremer Stadtamt abgelehnt. In einem Telefonat mit Citybeat begründete Stadtamtsleiterin Frau Wessel-Niepel die negative Entscheidung damit, dass die "Sevendays GmbH" nicht zu garantieren vermag, dass ein “unzuverlässiger Dritter” keinen Einfluss auf den Betrieb nehmen kann.
Die Tatsache, dass es das jetzige Eigentümer-Geschäftsführer-Verhältnis
in der Vergangenheit schon einmal gegeben hat,
dürfte beim Stadtamt nicht in Vergessenheit geraten sein.
Tim Meister hält den Ablehnungsbescheid des Stadtamtes für rechtswidrig und will Rechtsmittel einlegen.

Aktualisiert 16. Februar 2013
Die Bremer Tageszeitung Weser-Kurier ist in der Ausgabe vom
16. Februar 2013 besonders deutlich geworden.
Danach soll Marita Wessel-Niepel, Leiterin des Stadtamtes, Tacheles gesprochen haben.

"Es sieht alles nach einem Strohmannverhältnis aus"

WESER-KURIER  16. Februar 2013
WESER-KURIER  16. Februar 2013
Auf Nachfrage des WESER-KURIER sagte Reiner Büsing, er bedauere, dass Tim Meister keine Konzession bekommen hat". Vorstellen könne er sich jedoch, dass die in seinen Augen rechtswidrige Entscheidung durch einen baldigen Gerichtsbeschluss aufgehoben wird.
Büsing stellte aber auch klar, aus wirtschaftlichen Gründen nicht lange zu warten, denn seine Kosten für das Stubu laufen weiter. Gegebenenfalls will er sich einen anderen Pächter suchen, Interessenten gäbe es viele.
Eine weitere Möglichkeit wäre, das Stubu zu verkaufen. Bislang habe es aber kein gutes Angebot gegeben.
Derzeit befinden sich 3 Kommentare auf WESER-KURIER online
Vierteler am 15. 02. 2013 22:11
Besser ist es, mit der Stadtamtsentscheidung... Das Allerbeste: Büsing verkauft alles und zieht sich in den wohlverdienten Ruhestand zurück. Aber selbst nach einem Verkauf von Diskothek und Immobilie muss das Stadtamt mit Argusaugen wachen, was tatsächlich in und mit der Diskothek passiert und wer die Fäden zieht. Zu groß ist die Verlockung für "Geschäfte", die in Bremen gar nicht nicht gerne gesehen werden. .. auf der anderen Seite... die Diskogeneration nimmt stetig ab und bald ist gar kein Bedarf mehr
für das Stubu da...

panorama am 16. 02. 2013 02:07
Was Herr Büsing offensichtlich nicht verstehen will oder kann:
So lange er Besitzer der Immobilie ist, wird kein potentieller Pächter eine Konzession vom Stadtamt erhalten. Büsing ist also gezwungen, die Immbolilie zu verkaufen, sofern er sie nicht einfach verfallen lassen will. Diese Zwangssituation wirkt sich extrem ungünstig auf den Verkaufspreis aus. Und wer diese Situation geschäftstüchtig ausnutzen wird, pfeifen ja schon die Spatzen von den Dächern. #tb

calcetin am 16. 02. 2013 10:41
Disko raus, Supermarkt, Wohnungen und Büros rein. Dann könnte man noch ein bisschen was dran verdienen. Der richtige Bauträger kriegt sicher auch noch ein paar Goodies vom Senat.

So. 03. Feb. 2013

"MIT FREUNDLICHEN GRÜSSEN"
Album ab 1. Februar 2013 im Handel

Fast 50 Jahre Showgeschäft, mehr als 50 Millionen verkaufter Tonträger. Einen Bekanntheitsgrad von sagenhaften 99 %. Keine TV-Sendung, die ohne ihn ausgekommen wäre, kein Promi, der sich nicht mit dem gebürtigen Düsseldorfer ablichten ließ. Heino ist mehr als ein fester Bestandteil der deutschen Musiklandschaft: Heino ist lebende Musikgeschichte!

Die schwarze Sonnenbrille ist dabei seit Jahrzehnten sein Markenzeichen – ab sofort kommt der schwarze Totenkopfring dazu.
Anfang 2013 verlässt der Sänger aus Bad Münstereifel seine gewohnten musikalischen Pfade und überrascht mit einem Projekt, das Tradition und Zeitgeist vereint. Mit freundlichen Grüßen ist Heinos Hommage an die deutsche Popmusik.
Insgesamt hat er sich ein gutes Dutzend neuer deutscher Pop-Klassiker vorgeknöpft und neu eingesungen. Allesamt junge Evergreens, die bereits jetzt einen festen Platz im musikalischen Gedächtnis der Deutschen haben.
Da passt es gut, dass der bekannteste Barde des Landes seine Interpretationen dieser werdenden Klassiker auf einem Album vereint.
Heino wagt sich an Nummern aus allen Genres heran, sei es Pop (Haus am See, Gewinner, Leuchtturm),
Rock (Junge, Ein Kompliment), Hard Rock (Sonne, Augen auf) oder sogar HipHop (MfG, Liebes Lied).
Als roter Faden dient, was funktioniert und den Meister selbst zu begeistern vermag.
Hörprobe auf Youtube
    • Junge > (Die Ärzte)
      Haus am See > (Peter Fox)
      Ein Kompliment > (Sportfreunde Stiller)
      Augen auf > (Oomph)
      Sonne > (Rammstein)
      Gewinner > (Clueso)
      Willenlos > (Marius Müller-Westernhagen)
      Leuchturm > (Nena)
      Vogel der Nacht > (Stefan Remmler)
      MfG > (Die Fantastischen Vier)
      Kling Klang > (Keimzeit)
      Liebes Lied > (Absolute Beginner)
Zur Wiederholung den Browser aktualisieren
Text: www.heino.de Video: Youtube.de

HEINO als Stargast beim "FRÜHLINGSFEST".
Florian Silbereisen präsentiert Show-Legenden und neue Stars.

Mittwoch, 27. Februar 2013 um 19:30 Uhr

26123 Oldenburg EWE Arena

Da geh ich hin!
Ticket-Hotline 01805/ 57 00 99* oder 01805/373833* 0,14 EUR/Min. (Mobilfunkpreise max. 0.42 EUR/Min)

Heinos Management
Künstler & Show Concept
Jan Mewes 22179 Hamburg
E-Mail: info@kuenstlershow.de
Homepage :www.kuenstlershow.de
www.Heino.de
Autogrammwünsche und Fanpost bitte an:
HEINO
Postfach 1270, 53896 Bad Münstereifel
Autogrammwünschen legen Sie bitte einen ausreichend frankierten und an Sie selbst adressierten Rückumschlag bei.

So. 03. Feb. 2013

Wiedereröffnung des STUBU weiter ungewiss!

Blockiert neuerlicher "Pachtvertrag" mit Tim Meister die Konzessionierung?
Wie die Bremer Tageszeitung WESER-KURIER am 1. Dezember 2012 berichtete, will Rainer Büsing das Stubu nun doch nicht verkaufen. Per 1. Dez. 2012 hat er es neu verpachtet an Tim Meister, derzeit Mitbetreiber der Discothek Gleis 9 im alten Güterbahnhof. Tim Meister war von 2004 bis 2007 DJ im Stubu und nach der
gegen Rainer Büsing gerichteten Schliessungsverfügung mit der von ihm gegründeten "Stubu Dance House GmbH" 3 Jahre Pächter und Betreiber des Stubu. In weiten Kreisen der Öffentlichkeit wurde Tim Meister als
"Büsing`s Strohmann" gehandelt.

Mit einer sogenannten "feindlichen Übernahme" hat sich Büsing 2010 von Tim Meister die Gesellschaft überschreiben lassen und u.a. seine Exfrau Jeanette Büsing zur Geschäftsführerin eingesetzt.

Den "Rauswurf" von Tim Meister hat Rainer Büsing so begründet:

Hätte Tim Meister den Betrieb erfolgreich geführt, hätte es keinen Handlungsbedarf gegeben. So aber habe er nicht erleben wollen, wie sein "Lebenswerk" durch die schlechte Geschäftsführung Meisters in den Ruin getrieben wird.


Zum Artikel ins Bild klicken

Tim Meisters Begründung zum "Verkauf" der "Stubu Dance House GmbH" war die Sorge, dass Büsing ihm irgendwann den Pachtvertrag kündigen könnte und er dann mit dem Personal, aber ohne Discothek dastehen würde. (Weser-Kurier vom 28. Mai 2010)

Diese Sorge scheint tim Meister jetzt nicht mehr zu haben.
Auch Rainer Büsing hat sich von der Sorge um seine "Stubu Dance House GmbH" befreit. Die Geschäfts-anschrift wurde verlegt nach Langenstraße 52/54, Bremen. Seine Geschäftsführer Janette Büsing und Volker Hanslian hat er abberufen und sich selber zum neuen Geschäftsführer ( ohne Konzession) eingesetzt. Sodann hat er in seiner Funktion als alleiniger Gesellschafter die "Stubu Dance House GmbH" aufgelöst und sich zum Liquidator eingesetzt.

Offensichtlich hat Rainer Büsing auch seine Verbundenheit zu seiner Immobilie Rembertiring 21 aufgegeben.
Sämtlich in der Langenstrasse 52 / 54 residieren jetzt auch seine anderen Unternehmungen.

< Hausverwaltung Büsing > < B&B CASA Consulting (Havanna Club ) > sowie < R.B. Getränkefachgrosshandel >


Mi. 17. Okt. 2012

Bremer Discothek STUBU soll ab sofort zu verkaufen sein!
Wie dem rüstigen Bremer "DiscoRentner", als Redakteur von www.Discomeile.com und Berichterstatter des behördlichen Schließungsverfahrens vor dem Bremer Oberverwaltungsgericht, schon seit dem 09. Okt. 2012 bekannt ist , beabsichtigt Rainer Büsing das Stubu angeblich zu verkaufen. Ein Verkauf der Bremer Traditionsdiscothek an nicht dem Einfluss von Rainer Büsing unterliegenden "Investoren" ist ja auch die einzige Möglichkeit, dem Bremer- und Umzu-Partypublikum das Stubu zu erhalten.
Denn mit Sicherheit wird das Bremer Stadtamt, als Genehmigunsgbehörde, jetzt mit Argusaugen neue Konzessions- anträge begutachten und den oder die Antragsteller einer gründlichen Führungsprüfung unterziehen.

Rainer Büsing hat seine Verkaufsabsicht bereits am 09. Oktober 2012 dem Richterkollegium des OVG vorgetragen und auch gleich seinen favorisierten Kandidaten ins Gespräch gebracht.
Das Gericht hat sich von der Person des Kandidaten aber nicht überzeugen lassen.
Als ein sicherlich solventer und unabhängiger Investor könnte sich jetzt der Bremer Kaufmann Theo Bührmann jun. als Investor ins Gespräch bringen. Der Name Bührmann hat in nicht unerheblicher Beteiligung im Bereich der Discomeile einen sogenannten "Fuß in der Tür". Stellvertretend für das Engagement des Namens Bührmann soll hier nur das Haus Rembertiring 19 genannt sein, welches im Eigentum des Familieninteresses Bührmann stehen soll. Im Kellergeschoss des Gebäudes wird die Diskothek Woody´s betrieben, geführt als Geschäftsführer von Bernhard Imsande, einem Neffen aus dem Familienverbund Bührmann.
Sollte der Deal zustande kommen, könnte der Rembertiring gleich umbenannt werden in "Maria Bührmann Ring", nach der Gründerin der Bremer Automaten- und Eventdynastie Bührmann, aktuell bestehend aus Theo Bührmann (Automaten / Immobilien /Getränkehandel) und Theo Bührmann jun. (Sechs Tage Rennen und Halle 7)
Die Sache hat nur einen kleinen Haken, Büsing und Bührmann sollen sich "nicht grün" sein.

Die. 09. Okt. 2012

Discothek STUBU ab heute, 09. Okt. 2012,
endgültig geschlossen.
(Vorbehaltlich einer weiteren Trickserei durch Rainer Büsing,
oder einer neuen Konzession für einen unabhängigen Betreiber)

Das Ober-Verwaltungsgericht hat heute die Beschwerde des Stubu zurückgewiesen.
Der Beschluss ist unanfechtbar .

Hier die Begründung.

Das Stadtamt Bremen hat mit Verfügungen vom 01.08.2012 und 29.08.2012 - unter Anordnung der sofortigen Vollziehung - die der Stubu DanceHouse GmbH erteilten Gaststättenerlaubnisse widerrufen bzw. zurückgenommen und die Betriebseinstellung angeordnet.

Der dagegen gerichtete Eilantrag ist vom Verwaltungsgericht mit Beschluss vom 07.09.2012 abgelehnt worden.

Mit Beschluss vom heutigen Tage hat das Oberverwaltungsgericht jetzt die Beschwerde der Stubu DanceHouse GmbH zurückgewiesen.
Damit entfällt auch der Vollstreckungsaufschub, den das Oberverwaltungsgericht mit Beschluss vom 14.09.2012 angeordnet hatte.

Das Oberverwaltungsgericht ist nach Auswertung der Akten zu dem Ergebnis gelangt, dass die gegen die Stubu DanceHouse GmbH ergriffenen Maßnahmen rechtmäßig sind. Denn die GmbH unterliege dem bestimmenden Einfluss des Alleingesellschafters B., der gaststättenrechtlich unzuverlässig sei.

Die Tatsache, dass der B. einen bestimmenden Einfluss auf die GmbH habe, werde durch eine Vielzahl konkreter Anhaltspunkte belegt. Im Beschluss des Oberverwaltungsgerichts werden diese im Einzelnen benannt. Zusammenfassend führt das Oberverwaltungsgericht aus, dass B. von seinen Einwirkungsmöglichkeiten als Alleingesellschafter in erheblichem Umfang Gebrauch gemacht habe.

Er sei faktisch die Person, die „das Sagen habe“. Er habe in zahlreichen Einzelfällen auf die Tätigkeit der Geschäftsführer und der Arbeitnehmer des Betriebs eingewirkt. Eine Beschränkung nach Inhalt und Ausmaß der Einflussnahme sei nicht zu erkennen. Dritten gegenüber trete er als faktischer Repräsentant der GmbH auf.

Bezüglich der Unzuverlässigkeit des B. verweist das Oberverwaltungsgericht in dem Beschluss zunächst auf die Vorgänge aus dem Jahr 2006, die zum Widerruf der ihm persönlich erteilten Gaststättenerlaubnis geführt hatten.
Gegen den B. waren seinerzeit gaststättenrechtliche Maßnahmen ergriffen worden, weil die von ihm beschäftigten Türsteher bei Ausübung ihrer Tätigkeit grundlos oder aus nichtigem Anlass Personen geschlagen und dadurch an ihrer Gesundheit geschädigt hatten. Aktuelle Äußerungen des B. belegten, dass nach wie vor von seiner persönlichen gaststättenrechtlichen Unzuverlässigkeit ausgegangen werden müsse.

OVG Bremen, Beschluss vom 09.10.2012

Kommentar Redakteur DISCOMEILE > Man muss nicht ein Esel sein, um sich wie ein Essel aufs Eis zu gehen.

Das STUBU informiert auf seiner Website

 


Sa. 15. Sept. 2012

Vollstreckungsaufschub für Stubu
Das Oberverwaltungsgericht hat dem Stadtamt durch Beschluss vom 14. Sept. 2012 aufgegeben, bis zur Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts über die Beschwerde von Maßnahmen des Verwaltungs-zwangs abzusehen.
Danach kann das Stubu vorerst noch geöffnet bleiben.
Nach der von OVG getroffenen Ermessensentscheidung sind die Folgen, die eintreten, wenn der Verwaltungsakt (sofortige Schließung vor rechtskräftigen Anschluss des Hauptsacheverfahrens) vollzogen wird und das Beschwerde-verfahren später Erfolg hat, gegen die Nachteile abzuwägen, die entstehen, wenn die Vollziehung ausgesetzt wird und die Beschwerde erfolglos bleiben würde.
Die wirtschaftlichen Einbußen für die "
Stubu Dance House GmbH" infolge von entgangenen Einnahmen und weiterlaufenden Fixkosten im Zeitraum bis zur Entscheidung wären bei einem sofortigem Vollzug beachtlich.
Mit dieser Zwischenentscheidung ist dem Ausgang des Beschwerdeverfahrens in keiner Weise vorgegriffen. Das OVG wird in den nächsten Wochen die Beschwerde näher prüfen. Vom Ergebnis der Prüfung wird abhängen, ob das Stubu geschlossen werden muss.

Mitteilungen der Gerichte, zum öffnen ins jeweilige Bild klicken.

Pressemitteilung VG
Beschluss VG
Pressemitteilung OVG
Beschluss OVG

Fr. 07. Sept. 2012

§ Gericht bestätigt die Schließung des Stubu §
Das Bremer Verwaltungsgericht hat heute die vom Stadtamt verfügte Schließung der Discothek Stubu als begründet erklärt.
Die Geschäftsführer des Stubu haben gegen den Bestätigungsbeschluss das Rechtsmittel der Beschwerde eingereicht, deshalb darf das Stube noch bis, vorläufig, Freitag 14. September 2012, geöffnet bleiben.

Mi. 05. Sept. 2012

§ §
Anhörung der STUBU-Protagonisten vor dem Bremer Verwaltungsgericht
Das Gericht will am Ende dieser Woche (36 KW 2012) seine Entscheidung bekannt geben,
ob das STUBU vorerst geschlossen wird.



Obwohl das persönliche Erscheinen des Alleingesellschafters der
Stubu Dance House GmbH , Rainer Büsing, angeblich nicht angeordnet war, trat
dieser am Dienstag, 04. 09. 2012 um 13:28 Uhr doch ganz persönlich vor seine Richter. Flankiert von seiner Ex-Ehefrau Jeanette Büsing und Herrn Volker Hanslian, seinen beiden aktuellen Geschäftsführern.

Ausschnitt aus Buten un Binnen
Mehr als 90 Minuten hat sich das dreiköpfige Richtergremium der 5. Kammer, bestehend aus Präsident des VG Sperlich, Richterin am VG Twietmeyer, Richter am VG
Dr. Schulenberg, Zeit genommen, sich das Für und Wider der Parteien (Stadtamt/Stubu ) vortragen zu lassen.

Schon 15 Minuten vor Schluss der Anhörung verließ Rainer Büsing mit stressigem Gesichtsausdruck
den Gerichtssaal. Den Nachfragen der anwesenden Medienvertreter entgegnete er mit einem Verbalausdruck, welcher hier nicht wiedergegeben werden wird.
Der stellvertretende Leiter des Stadtamtes, Joachim Becker, zeigte sich überzeugt, daß das Gericht die Entscheidung des Stadtamtes bestätigen wird. Jedenfall hat das Gericht keinen Fingerzeig gegeben, daß es die Rechtsauffassung des Stadtamtes nicht teilt.
Die Stubu-Vertreter waren mit dem Ergebnis der Anhörung offensichtlich nicht zufrieden.
Stubu-Prozessvertreter, Rechtsanwalt Dr. Stefan Hoeft - Bild Mitte- aus der Anwalts-kanzlei Ahlers & Vogel, gab am Schluss der Anhörung gegenüber Buten-un Binnen seine Verfahrensbewertung ab.

Foto Jürgen Krögler
Ganz links Jeanette Büsung, links vor der Mitte Volker Hanslian
Buten un Binnen berichtete
Zur Mediathek Radio-Bremen ins Bild klicken

Sa. 01. Sept. 2012

Vor möglicher Schließung des Stubu
erst noch Anhörung vor dem Verwaltungsgericht
Dienstag, 4. September 2012, 13 Uhr Raum 4
Justizzentrum Am Wall 198
Die Anhörung ist nicht öffentlich
Büsing plant bereits ein neues Projekt, an der Schlachte.


Die 5. Kammer am Verwaltungsgericht hat sich entschlossen, zunächst persönlich die Argumente der Parteien anzuhören, bevor es über den Eilantrag des Stubu entscheidet.

Zur Anhörung wurden geladen die Geschäftsführer der Stubu Dance House GmbH , Jeanette Büsing und
Volker Hanslian, sowie der Vertreter des Bremer Stadtamtes.

Wie das Stadtamt schon vor Tagen verlauten ließ, darf das Stubu bis zur Entscheidung geöffnet bleiben.

- Rainer Büsing (Alleingesellschafter der GmbH" braucht nicht zu erscheinen -

So hat er Kopf und Rücken frei, sich um sein neuestes Projekt zu kümmern, einen

Jazzclub im alten Piratenkeller unter dem „Paulaner‘s“ an der Schlachte.

BILD-Bremen-online berichtet

Nach Informationen der BILD-Zeitung arbeitet Büsing bereits im Untergrund an seinem "Geheimplan" und investiert darin die stolze Summe von 500.000. -- €

Eigentlich wollte Büsing im Keller des "Paulaner`s" lediglich eine Bierkneipe einrichten. Während der Bauarbeiten stießen seine Mitarbeiter unter dem Keller auf ein wunderschönes Gewölbe, Pfeiler und gemauerte Bögen.

Im oberen Keller will Büsing auf 300 qm eine Piratentaverne eröffnen, darunter ist auf 150 qm ein Jazzclub geplant. Projektleiter Björn Klockgether gegenüber BILD:
„Im Stil der Piraten wird es antike Utensilien, Holzmöbel und deftige Gerichte, serviert in Seeräuber-Kluft geben. Wenn alles glatt läuft, ist Ende des Jahres alles fertig.“

Zum Online-Artikel ins Bild klicken

Im letzten Jahr noch war der Rainer Sterbenskrank.

Jetzt plant er wieder, Gott sei Dank.

Es ist noch kein volles Jahr her, daß Rainer Büsing am 05. Oktober 2011 wegen angeblich gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung vor dem Bremer Amtsgericht stand. Er benahm sich wie ein von Krankheit gezeichneter alter Mann.Sein Verteidiger wollte sogar durch einen Amtsarzt die Prozessunfähigkeit seines Mandanten feststellen lassen Der Gerichtstermin ist daraufhin geplatzt, er ruht noch bis heute. Es fragt sich, ob Rainer Büsing seinerzeit nur eine "Schaunummer" abgezogen hat. Nach den aktuellen Gegebenheiten könnte vieles darauf hinweisen.

Siehe auch den weiter unten stehenden Bericht (Hier der Sprunglink)


Die. 28. Aug. 2012








Aktuelle Umfrage

www.WESER-KURIER.de



Stand: 4. September 2012 um 09:00 Uhr

Direkt-Link zum WK-online
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Mo. 27. Aug. 2012

Stadtamt verfügt erneut die Schließung der Discothek STUBU

Stubu-Betreiber hat gegen die sofortige Vollziehung beim Verwaltungsgericht einen Eilantrag gestellt


Jetzt könnte das endgültige AUS der Bremer Discothek STUBU eingeläutet worden sein. Nach umfangreicher Prüfung der in der letzten Woche durch den Betreiber des STUBU eingereichten Stellungnahme bleibt das Stadtamt beim Vorwurf, daß die jetzigen Geschäftsführer als Büsings Strohmänner fungieren. Und Büsing gelte als "unzuverlässig", so die Behörde.

In der Verfügung wurde eine Frist zur Schließung bis zum morgigen Dienstag, 28. August 2012, um Mitternacht, gesetzt.

Nachdem der Betreiber des Stubu heute beim Verwaltungsgericht einen Eilantrag gestellt hat um die Schließung der Discothek noch zu verhindern, verzichtet das Stadtamt vorläufig auf die sofortige Vollziehung der Verfügung.

Über den Eilantrag wiill das Verwaltungsgericht in den nächsten Tagen entscheiden.


S0. 26. Aug. 2012

Die Unsicherheit über die Schließung des STUBU dürfte bald beendet sein.

Wie das am vergangenen Donnerstag, 23. August 2012 bestätigt hat, wurde von der Geschäftsleitung des Stubu eine umfangreiche Stellungnahme eingereicht. Diese will das Stadtamt jetzt sorgfältig prüfen
um über die endgültige Schließung entscheiden zu können. Die Entscheidung wurde für die kommende (35) Woche angekündigt.
prüft

Bekanntlich betraf der seinerzeitige Hintergrund der Schließungsverfügung nicht nur die neuerlichen Sicherheitsmängel. Diese könnten gegebenenfalls jetzt durch Aufstockung des Sicherheitspersonals behoben worden sein.

Das Stadtamt wird jedoch über den "größten Brocken" zu entscheiden haben: Das angebliche Strohmannverhältnis.
So sollen dem Stadtamt Informationen und Zeugenaussagen vorliegen, daß der frühere Betreiber Rainer Büsing, dem die Konzession für das STUBU wegen gewerberechtlicher Unzuverlässigkeitkeit bereits im Dezember 2006 entzogen wurde, im Hintergrund noch immer der Betreiber des Discothekenkomplexes STUBU ist. Büsing soll als Alleingesellschafter der
" Stubu Dance House GmbH " lediglich Strohleute als Geschäftsführer eingesetzt haben.

Der Disco-Rentner meint:
Die Einmann-GmbH (Eine-Person-GmbH) ist eine GmbH mit nur einem Gesellschafter, der gleichzeitg als Geschäftsführer tätig ist.
Der Alleingesellschafter einer (Einmann) Gesellschaft bedient sich zur Erreichung seiner Ziele immer dann sogenannter "Strohleute", wenn er die Geschäftsführung der Gesellschaft nicht selbst übernimmt, sondern Geschäftsführer einsetzt. Dieses allein ist jedoch nicht immer ein Merkmal von Unseriösität oder einem Umgehungsgedanken.
Das Instrument der sogenannten "Einmanngesellschaft" ist weit verbreitet, seine Anwendung kann vielerlei Gründe haben. In der Relgel sind es Steuer- oder Haftungsgründe.

Das Wesen einer Gesellschaft ist es eigentlich, dass sie aus mehreren Personen besteht.
§ 1 des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) lässt
es jedoch ausdrücklich zu, dass die Gesellschaft nur einen Gesellschafter hat.

In einer Einmann-Gesellschaft übt der einzige Gesellschafter dann alle Befugnisse aus, die der Gesellschafterversammlung zustehen.

Nach § 46 GmbHG hat die Gesellschafterversammlung u. a. über folgende Angelegenheiten zu bestimmen:

• Bestellung und Abberufung von Geschäftsführern sowie Entlassung derselben

• Maßregeln zur Prüfung und Überwachung der Geschäftsführung

Allein die Überwachung der Geschäftsführung ist bei einer Einmann-Gesellschaft als Einflussnahme auf die Geschäftsführung anzusehen.

Meines Erachtens kommt es somit nicht darauf an, dass das Stadtamt eine konkrete Einflussnahme durch Herrn Büsing nachweist, sie besteht bereits kraft GmbH-Gesetz.

Nachstehende Historie der Geschehensnisse beleuchtet den Gedanken von Herrn Büsing, sich nach Außen aus dem operativen Geschäft zu entfernen, durch seine Stellung als Alleingesellschafter der " Stubu Dance House GmbH " dennoch Einfluss auf die Discothek ausüben zu können.

Zum besseren Verständnis hier die Historie.

26. August 2006:
Großrazzia im Stubu mit 500 Polizisten . Gefunden wurden mehrere Verkaufseinheiten Kokain und
ein hoher Geldbetrag bei einem Türsteher. Desweiterhin auch einige Waffen
Unter den rund 1.500 kontrollierten Personen befinden sich 115 Minderjährige.

11. Dezember 2006:
Das Stadtamt entzieht Rainer Büsing die Konzession

17. April 2007:
Das Oberverwaltungsgericht Bremen weist Büsings Beschwerde gegen die Schließung ab. Ihm fehle die "gaststättenrechtliche Zuverlässigkeit".

Daraufhin war das Stubu geschlossen.

15. Juni 2007:
Tim Meister; bis dahin DJ im Stubu, gründet als Alleingesellschafter die Betreibergesellschaft
"Stubu Dance House GmbH" und setzt sich selber als Geschäftsführer ein.
Das Stadtamt erteilt Tim Meister eine persönliche Konzession für das Stubu.

12. Juli 2007:
Wiedereröffnung unter dem neuem "Betreiber" Tim Meister"

Mai 2010:
Rainer Büsing übernimmt in einer "feindlichen Übernahme" die "Stubu Dance House GmbH"
als alleingesellschafter
und setzt Tim Meister als Geschäftsführer ab.

26. August 2010:
Das Bremer Stadtamt kündigt an, dem Stubu die Konzession erneut zu entziehen

31. August 2010:
Das Stubu bleibt vorläufig geöffnet.
Das Stadtamt erklärt sich bereit, die Diskothek so lange nicht zu schließen, bis das
Verwaltungsgericht in der laufenden Angelegenheit entschieden hat.

September 2010
Rainer Büsing nimmt mehrere Änderungen in der Geschäftsführung vor.
Hinzu kommen Büsings Ex-Frau Jeanette (Besitzerin einer Generalvollmacht von Rainer Büsing)
und André Dikow als, zunächst gleichberechtigte Geschäft6führer.
Wenig später wird Onur Baykul abgelöst durch Volker Hanslian.

1. August 2012:
Das Stadtamt entzieht dem Betreiber "Stubu Dance House GmbH" die Betriebsgenehmigung und ordnet die sofortige Vollziehung der Schließung an. Frist 2 Wochen.
Dieses wird außer angeblicher Sicherheitsmängel insbesondere auch mit dem bekannten Vorwurf begründet, daß Rainer Büsing über Strohleute weiterhin das Stubu kontrolliert.
Das Stadtamt kündigt bereits an, dass es sich mit einem Austausch der Geschäftsführung in der Betreibergesellschaft "Stubu Dance House GmbH" nicht zufrieden geben werde.

3. August 2012
Die Betreibergesellschaft Stubu Dance House GmbH klagt vor dem Verwaltungsgericht gegen die Schließungsverfügung und reicht desweiteren einen Eilantrag gegen die sofortige Vollziehung ein.

10. August 2012
Das Verwaltungsgericht weist die Streitparteien mit einem gerichtlichen Hinweis darauf hin, daß wegen eines Formfehlers (fehlende Anhörung) die Schließungsverfügung rechtswidrig sein könnte.

13. August 2012
Mit Beschluss vom 13. 08. 2012 zum Aktenzeichen 5 V 1050/12 hat das Verwaltungsgericht den Eilantrag der
"Stubu Dance House GmbH" gegen die sofort vollziehbare Auflage zu ihrer Gaststättenerlaubnis abgelehnt.
Mit dieser Auflage war der "Stubu Dance House GmbH" aufgegeben worden, eine Mindestanzahl von vier Sicherheitskräften für den Betrieb des Stubu vorzuhalten und die Anzahl jeweils nach bestimmten Gegebenheiten zu erhöhen.

23. August 2012
Das Stadtamt Bremen bestätigt gegenüber der Presse, daß von der Geschäftsleitung des Stubu eine umfangreiche Stellungnahme eingereicht worden ist. Über die endgültige Schließung will das Stadtamt in der kommenden (35 Kw) entscheiden.

Do. 02. Aug. 2012

Aktualisiert
am 09. Aug. 2012

Stadtamt:
Zeugen für ein Strohmannverhältnis stehen zur Verfügung

STUBU-Straftatenliste
373 Vorfälle in 2012

Davon 160-Gewalttaten
wie Körperverletzung oder Raub,

30-mal Drogendelikte.

Sofortige Schliessung bereits seit 2010 nur
im Schwebezustand

Spinner oder Insiderwissen?
Ein Kommentator auf dem Portal citybeat.de behauptet,

Büsing habe den Musikkeller an die
Miri "verkauft"



Discothek Stubu
Konzession erneut entzogen.
Das Bremer Stadtamt hat der Bremer Discothek Stubu am gestrigern Mittwoch, 01. Aug. 2012,
wieder einmal die Konzession entzogen. In der Verfügung wird der Betreibergesellschaft
Stubu Dance House GmbH
zur Schliessung eine Frist von 14 Tagen gesetzt.


Presseerklärung
Der Senator für Inneres undStadtamt verfügt Schließung der Diskothek Stubu
01.08.2012

Das Stadtamt hat heute der Diskothek Stubu die Gaststättenerlaubnis entzogen. In der Verfügung wird die Stubu Dance House GmbH aufgefordert, den Diskothekenbetrieb am Rembertiring 21 binnen
14 Tagen einzustellen.

Nach den vorliegenden Erkenntnissen des Stadtamtes liegt die für den Gaststättenbetrieb erforderliche Zuverlässigkeit nach dem Bremischen Gaststättengesetz nicht vor.

Grund sind Erkenntnisse über ein fortdauerndes Strohmannverhältnis, das durch die Ermittlungen der Polizei jetzt belegt wurde. Danach übt der frühere Geschäftsführer, dem 2006 die Gaststättenkonzession wegen gaststättenrechtlicher Unzuverlässigkeit entzogen worden war, wieder maßgeblichen Einfluss auf den Betrieb der Diskothek aus und nicht die als Geschäftsführer eingesetzten Personen.

Dadurch sieht das Stadtamt die stringente Einhaltung eines ausreichenden Sicherheitskonzeptes nicht mehr gewährleistet. Im vom früheren Geschäftsführer geleiteten Vorgängerbetrieb des Stubu war es mehrfach zu erheblichen Zuwiderhandlungen durch für diese Sicherheitsaufgabe nicht geeignete Türsteher gegenüber Gästen gekommen.

Wenn sich teilweise bis zu 3000 Gäste in der Diskothek Stubu aufhalten, kommt es häufig zu Konflikten, die zu verbalen, aber auch körperlichen Auseinandersetzungen führen. Genau für diese Situationen bedarf es aber einer sehr stringenten Einhaltung eines ausreichenden Sicherheitskonzeptes.

Bereits am 12.7.2012 sind gegenüber der Diskothek vom Stadtamt Auflagen ausgesprochen worden, die der Sicherheit der Gäste dienen sollen. Hintergrund waren Veränderungen auf der Ebene des Sicherheitsdienstes, nachdem der Vertrag der Diskothek mit der bis dahin tätigen Sicherheitsfirma ausgelaufen war. Die Auflagen dienen der Vermeidung von Gewalttätigkeiten, von Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz und der Sicherung des Jugendschutzes. Sie gelten auch weiterhin.

Nachdem jetzt belegbare Erkenntnisse über das Strohmannverhältnis gewonnen werden konnten, hält das Stadtamt das Instrument der Auflagen über die genannte Frist hinaus nicht für ausreichend. In der verbleibenden Zeit besteht entweder die Möglichkeit einer ordnungsgemäßen Abwicklung des Geschäfts oder die Schaffung zuverlässiger Besitz- und Geschäftsführerverhältnisse.

Nach dem Gaststättengesetz ist unzuverlässig, wer nach dem Gesamteindruck seines bisherigen Verhaltens nicht die Gewähr dafür bietet, dass er sein Gewerbe zukünftig ordnungsgemäß ausüben wird. Nicht ordnungsgemäß ist u.a. die Gewerbeausübung im Falle eines so genannten Strohmannverhältnisses. Die Rechtsprechung bezeichnet einen Strohmann als jederzeit steuerbare Marionette, die von dem Hintermann vorgeschoben wird, um zwecks Täuschung des Rechts- und Wirtschaftsverkehres die wahren faktisch-wirtschaftlichen Machtverhältnisse zu verschleiern. Ist der Hintermann gewerberechtlich unzuverlässig, folgt die Unzuverlässigkeit des formal das Gewerbe ausübenden Strohmanns daraus, dass er dem Unzuverlässigen die gewerbliche Tätigkeit ermöglicht.

Der Tenor der Verfügung lautet
hiermit ergeht gegen Sie als gesetzliche Vertreter der Stubu Dance House GmbH folgende Verfügung:

V e r f ü g u n g

I. Die der Stubu Dance House GmbH am 30.11.2010 erteilte Gaststättenerlaubnis wird zurückgenommen.

II. Die Stubu Dance House GmbH wird aufgefordert, den Diskothekenbetrieb des „Stubu“, Rembertiring 21, binnen 14 Tagen nach Zustellung dieser Verfügung, ihre übrigen Gaststättenbetriebe ab Bestandskraft dieser Verfügung einzustellen.

III. Für den Fall, dass die Stubu Dance House GmbH den Betrieb entgegen der Nr. II fortsetzt, wird die zwangsweise Schließung des jeweiligen Betriebes durch unmittelbaren Zwang angedroht.

IV. Die sofortige Vollziehung der Nr. I. bis III. dieser Verfügung wird bezogen auf die Diskothek „Stubu“, Rembertiring 21, mit Wirkung von zwei Wochen nach Zustellung angeordnet.

V. Bis zum Rechtswirksamwerden der Anordnung der sofortigen Vollziehung wird die Fortdauer der Auflagenverfügung für das „Stubu“ vom 12.07.2012 angeordnet.

VI. Die sofortige Vollziehung der Nr. V. dieser Verfügung wird angeordnet.

VII. Sofern die Stubu Dance House GmbH weiterhin einen erlaubnispflichtigen untersagten Gaststättenbetrieb betreibt, handelt sie außerdem ordnungswidrig. Die Ordnungswidrigkeit ist mit einer Geldbuße von bis zu EUR 5.000,00 bedroht.

VIII. Die Gebühr für diese Verfügung wird auf € 732,60 festgesetzt


Innerhalb der gesetzten Frist muss nun ein Betreiberwechsel oder eine Schließung der Discothek erfolgen.
Das Stadtamt kündigte bereits an, dass es sich mit einem Austausch der Geschäftsführung in der Betreibergesellschaft Stubu Dance House GmbH nicht zufriedengeben werde.
Somit dürfte die von Rainer Büsing als Alleingesellschafter gehaltene
Stubu Dance House GmbH den Zugriff auf die Geschicke der Discothek Stubu verlieren.
Die derzeitigen zwei Geschäftsführer der Stubu Dance House GmbH , Jeanette Büsing und Volker Hanslian, gegen den früheren dritten Geschäftsführer laufen dem Vernehmen nach strafrechtliche Ermittlungen, wollen mit allen ihnen zur Verfügung stehenden rechtlichen Mitteln gegen die Schliessungsverfügung vorgehen.

Denn, so sagte Volker Hanslian gegenüber der Presse, Rainer Büsing habe sie zwar gelegentlich beraten, ins operative Geschäft habe er jedoch nicht eingegriffen.
Redaktioneller Hinweis
Jeanette Büsing ist die EX-Frau von Rainer Büsing,
sie ist im Besitz einer General- und Vorsorgervollmacht
des von ihr geschiedenen Rainer Büsing.
Eine Kopie der Urkunde liegt der Redaktion von Discomeile.com vor.

Bremer Medien berichten

Buten un Binnen
Weser-Kurier
Weser-Kurier (Video)
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Aktualisiert am 04. Aug. 2012
Stubu klagt gegen die Schließungsverfügung
Am Freitag, 03. Aug. 2012 hat die Betreibergesellschaft Stubu Dance House GmbH durch Rechtsanwalt Dr. Volker Hertwig ( Fachanwalt für Arbeitsrecht in der Sozietät Dr. Wagner, Ohrt & Partner) Klage erhoben und einen Eilantrag beim Bremer Verwaltungsgericht eingereicht.
Der Eilantrag hat die aufschiebende Wirkung der Klage zum Ziel. Wenn der Eilantrag Erfolg hat, darf das Stubu bis zur Entscheidung in der Hauptsache geöffnet bleiben.

Bremer Medien berichten
Weser-Kurier
Weser-Kurier
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Aktualisiert am 09. Aug. 2012
Der Rechtsstreit über die Schließung des Stubu läuft bereits seit über zwei Jahren, die seinerzeitige Schließungsverfügung wurde lediglich ausgesetzt.
373 Straftatentenvorfälle im Stubu allein im Jahre 2012, so berichtete der Weser-Kurier in seiner Ausgabe vom 07.08.2012
Dem Stadtamt stehen angeblich Zeugen für ein Strohmann-verhältnis Verfügung

Nur wegen eines "Schwebezustandes" sei die Discothek Stubu derzeit überhaupt noch in Betrieb, so Stadtamtsleiterin Marita Wessel-Niepel gegenüber dem WESER-KURIER. Danach soll das Bremer Oberverwaltungsgericht bis heute noch nicht über die seinerzeitige Schließungsverfügung entschieden haben. Das OVG hat lediglich die "sofortige Vollziehung" aufgehoben.

Stadtamtsleiterin Marita Wessel-Niepel weiter gegenüber dem WESER-KURIER >>>> Nur wegen dieses Schwebezustands sei die Disko überhaupt noch in Betrieb.

Der WESER-KURIER berichtet
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Kommentar auf Citybeat.de

Spinner oder Insiderwissen?
Angeblich gehört Büsing nicht das ganze Gebäude. Den Musikkeller soll Büsing angeblich an die Miris verkauft haben.

Link zu Citybeat.de
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Auszug aus dem Kommentar
naja stubu hatt viel geld die bekommen es schon hin ,der staat hatt mit gewalt die mirsi an der tür losgeworden jetzt ist büssing der cheft ein klacks mit einen brief bekommen die ihn weg das schaffen die auch ,er hatt soviel geld das er ni8cht mehr denken kann ,wenn ich in seiner stelle wäre verkaufen den laden ,kein pachten kein nichts einfach verkaufen 5milionen bekommt er locker dafür ,aber keiner kauft den weil der staat und die behörde nervt und die behörde hatt den laden sowieso vollll verwanzt deswegen kauft den keiner aber büssing ist dafür dumm um drauf zu kommen wenn ich soviel geld hätte ,hätte ich dafür gesorgt mit hi-tech geräten die wanzen gesucht oder ürgend etwas ,und wenn er dann es findet dann muss er druck machen auf die behörde ,aber nein er hatt die hosen volll

also der kern von die geschichte ist büssing gehört nicht das ganze gebäude der keller also der musik keller gehört den miris und die zwei etagen büssing hahhaha nur das weis keiner ich wies es,und die miris sagten zu büssing gekauft ist gekauft büssing hatt versucht den abzukaufen die mirsi sagen nein wir warten ab bis der vertrag von der sichheitsfirma vorbei ist ,und die miris wollen den unter druck setzen bis er ein guten preis zahlt und das war zu hoch also geht büssing nach der nase von den ,die türstehr bekommen von funk ins ohr von die miris wer reinkommt ,und büssing kann sich nicht im ladne blicken lassen weder die miris ,also ist es eine kompelzierte sache und der meissner tim wollte unbedingt büssing ihn behalten aber die miris vertrauten ihn nicht weil die kasse viel geld am tage kommt und die miris sazen jahre lang an der kasse die wissen ungefähr was für einahmen kammen ,und tim ging nach den einhamen ein die früher auch so waren ne bestimmt xx summe ,aber die xx summe damls haben die miris so immer bei büssing angegeben ,aber in wirklichkeit haben die miris ja nicht das ganze geld gezeigt oder angegeben ,weil die es natürlich in der tasche taten ,und somit kamm es zum streit und meissner musste gehen ,und es ist schwer für beide den laden zu kontrolieren wenn die nicht vor ort sein dürfen ,büssing hatt damlas ein fehler gemahct er hätte den musik keller nicht verkaufen sollen er brauchte das geld nicht einmal wo er sagte zu den ich baue weiter hoch und es wird grösser ,ist doch klar das die miris ihn sagten hallooo dank uns bist du soweit gekommen wir helfen dir mit den umbauten aber gib uns auch was von kuchen ab , dann sagte büssing den grössten fehler ,er sagte dann kauft doch eine etage ab ,die miris sagten nein wir wollen den keller du kannst die drei etagen oben behalten und den eintritts geld halbe halbe ,er sgate dann ja ,hahhahah handschlag ist handschlag ,sooo ein idiot will nicht wissen was er von den genommen hatt bestimmt kleingeld für das geld bekommt mann nicht mla ein auto,ich geh davon aus 20.000 euro mehr auch nicht ,wenn ich bössing gewesen wäre ,hätte ich die miris gesagt ich kann auch nichts verkaufen weder was geben das gehört alles noch der bank und er musste sagen das er viel schulden hatt und bla bla ,aber nein büssing macht auf dicke hose ich baue weiter hoch und grösser naklar werden die miris scharf drauf ,bössing will wie donald trumpf werden immer höher und weiter ,hahaha zwei etagen gebaut und schnell wieder unten

.Do. 06. Okt. 2011
Gerichtstermin
05. Oktober 2011 geplatzt.
Neuer Termin steht in den Sternen


§§§
Rainer B.
und
Onur B.
vor
Gericht
§§
!Kein Kommentar!

Do. 30 Sept. 2011













Der Termin wird
fortgesetzt am
Mittwoch,
05. Oktober 2011
um 09 Uhr
im Amtsgericht
Bremen
Raum 350

§§§
Rainer B.
und
Onur B.
vor
Gericht
§§

Ist Rainer B. (66), Bremer Disco-Mogul,
ein von Kranheit gezeichneter alter Mann?

Oder hat er nur eine "Schaunummer" abgezogen?

Ein Terminsbericht


Nicht nur BILD war dabei, als am Mittwoch, 28. Sept. 2011 der Prozess gegen den früheren Inhaber und späteren Gesellschafter der Bremer Skandaldiscothek STUBU, Rainer B. , wegen gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung und Nötigung (94 Ds 350 Js 39050/10) vor
dem Bremer Amtsgericht begann. Gleich zu Anfang ließen beide Angeklagten durch ihre Verteidiger erklären, nicht aussagen zu wollen.
Als besonderes Bonbon wollte der Verteidiger von Rainer B. durch einen Amtsarzt sogar die Prozessunfähigkeit seines Mandanten feststellen lassen.
Prozessunfähig für den aktuellen Termin haben sich die Ehefrau des Angeklagten Rainer B., Rita B. sowie eine Angestellte des STUBU  durch die Vorlage ärztlicher Atteste erklären lassen. Letztgenannte sogar bis einige Tage nach dem Fortsetzungstermin am 5 10. 2011.


Der Disco-Rentner war auch im Gericht.
In sich versunken, zeitweise nach Fassung ringend, dann wieder cholerisch aufbrausend, den Zeugen Henry H. (52) mit Fäkalausdrücken bewerfend, seinen Verteidiger zum Mineralwasser holen schicken,
und mehrfach erklärend:

"ich hab jetzt keine Lust mehr, ich geh nach Hause"

stand Rainer B. im Fokus des Gerichts und der Vertreter der Presse.

Wie ein roter Faden zogen sich seine gebetsmühlenartig, weinerlich und theatralisch, vorgetragenen Beteuerungen durch das Verfahren:

"Ich liebe meine Familie"

Offenbar meinte er damit seine (zweite) Frau Rita, und deren Sohn I, seinen Stiefsohn, beide aus Brasilien stammend.
Ob ihm seine Treuebekundungen deren Wohlwollen verschaffen werden, dürfte fraglich sein.
Immerhin hat der Zeuge Henry H. glaubwürdig bekundet, daß von dem Angeklagte Rainer B. die Initiative zur Zwangsräumung und Verletzung seines Stiefsohnes ausgegangen sein soll.
Nach der klaren und äußerst schlüssigen Aussage des Zeugen bat die Richterin die Beteiligten zu einem sogenannten Rechtsgespäch in ihr Büro. Ein prozessverkürzendes Ergebniss wurde jedoch nicht erzielt.

BILD sprach mit Rainer B.

Quelle:
Bild-Bremen
vom 29.09.2011

„Alles üble Nachrede.
Ich habe meinen Stiefsohn nie geschlagen oder schlagen lassen.
Der Auszug selbst war nur eine erzieherische Maßnahme,
weil sein Lebensstil untragbar war.

Nun sind wir wieder eine glückliche Familie.“


BILD-BREMEN hat am 28. 09. 2011 wie folgt berichtet:

Ließ Rainer Büsing seinen Stiefsohn verdreschen?
Bremens Disko-König muss vor Gericht antanzen
„Stubu“-Inhaber Rainer Büsing (66) soll seinen Stiefsohn durch einen Schlägertrupp
aus der Wohnung geprügelt haben

Von ASTRID SIEVERT<<<<Foto: Christian-Arne de Groot
Er gründete das legendäre „Stubu“, ist Bremens stadtbekannter Disko-König. Jetzt muss Rainer Büsing (66) vor Gericht antanzen. Seit gestern wird ihm wegen gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung und Nötigung der Prozess gemacht.

Grund: Büsing soll einen Schlägertrupp angeheuert haben, der seinen Stiefsohn aus der Wohnung prügelte! Neben Büsing auf der Anklagebank: Ex-“Stubu“-Geschäftsführer Onur B. (37). Die Staatsanwaltschaft ist überzeugt: Anführer des Roll-Kommandos soll Onur B. gewesen sein!
Am 3. Juli 2010 soll Onur B. zusammen mit drei unbekannten Komplizen in der Wohnung des Stiefsohns (22) im Steintor aufgetaucht sein. Das Apartment gehört Büsing.

Der Staatsanwalt in seiner Anklage: „Dort sollen Onur B. und seine Begleiter die Tür aufgeschlossen und gemeinsam auf den Geschädigten eingeschlagen haben, um ihn dazu zu bewegen, die Wohnung zu räumen. Dann sollen sie ihn gewaltsam aus der Wohnung entfernt haben. Den Auftrag und den Schlüssel hatten sie von Büsing.“ Stiefsohn N. erlitt ein blaues Auge und weitere Hämatome.

Die beiden Angeklagten verweigerten die Aussage.
Dafür hatte Haupt-Belastungszeuge Henry H. (52) viel zu erzählen.

Er war sieben Jahre lang Büsings rechte Hand. Henry H.: „Die Wohnung vom Stiefsohn war immer unaufgeräumt. Sie stank, und Rainer vermutete da Drogen. Deshalb wollte er ihn raus haben. Als er freiwillig nicht ging, bat Herr Büsing mich, dem Stiefsohn auf die Fresse zu hauen.
Ich weigerte mich.“ Das muss jemand anderes getan haben.


So 25 Sept. 2011

Reizgas-Anschlag im STUBU
Großaufgebot an Rettungskräften
Insgesamt waren ca. 50 Einsatzkräfte
mit 24 Einsatzfahrzeugen im Einsatz.

In den frühen Morgenstunden des heutigen 25. September 2011 drangen gellende Schreie aus der Discothek STUBU am Rembertiring. Junge Männer krümmen sich und brechen hustend zusammen. Einige tragen weinende Frauen nach draußen.
Rund 250 Gäste mußten vorübergehend das STUBU verlassen, nachdem dort Reizgas versprüht worden war.

Mit dem Einsatzstichwort "Massenanfall von Verletzten" wurden der Amtsleiter der Feuerwehr, der Direktionsdienst, der Einsatzleitdienst, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst, der Leitende Notarzt, ein Großraumrettungswagen, die Feuerwachen 2 und 5, mehrere Rettungs-wagen, mehrere Notarzteinsatzfahrzeuge, sowie Einheiten der Schnellen Einsatzgruppen des Deutschen Roten Kreuzes, des Arbeiter Samariter Bundes und des Malteser Hilfsdienstes zur Einsatzstelle alarmiert.
Die Polizei sperrte die gesamte Discomeile für den Verkehr, um den anfahrenden Hilfskräften ausreichend Platz zur Verfügung zu stellen..

Noch während der Zeugenbefragungen musste die Polzei bereits zum nächsten Großeinsatz abrücken. In der Nähe des STUBU lieferten sich zahlreiche Beteiligte eine wüste Schlägerei.

Insgesamt vier Verletzte mußten mit Augen- und Atemwegsreizungen ärztlich behandelt werden. Drei der Verletzten konnten nach ambulanter Behandlung entlassen werden, einer wurde in ein Krankenhaus transportiert. Gegen 04.30 Uhr waren die Maßnahmen beendet.

STUBU-Geschäftsführer André Dikow zum Vorfall: „Als Reaktion auf diesen Vorfall werden wir unsere Einlassregeln erneut verschärfen und verbieten zukünftig das Mitbringen großer Rucksäcke und Tüten, in denen solche Dinge versteckt werden könnten.
Frauen die mit CS-Gas zur Selbstverteidigung unterwegs sind, müssen sich jedoch keine Sorgen machen. Sie können dieses weiterhin am Eingang abgeben und erhalten es beim Verlassen des STUBU wieder.“


Fr. 13 Mai. 2011

Waffenverbotszone ausgeweitet!
Senat beschliesst die Erweiterung nach Rockerkrieg "Hell Angels" / "Mongols" / Red Devills"

Nach den Festnahmen von über 60 gewaltbereit erscheinender Rocker hat der Bremer Senat am 10. Mai 2011 die Ausweitung der Waffenverbotszone rund um die Discomeile beschlossen.

Damit geben Senat und Bürgerschaft der Polizei die Möglichkeit, in der erweiterten Zone künftig auch "Anlassunabhängig" alle verdächtigen Passanten oder Autofahrer kontrollieren zu können.

Nachdem das sogenannte Vereinsheim der Rockergruppe "Mongols" weniger als 150 Meter vom Eingang der Discothek "Stubu-Danc-House" entfernt residiert, dürften die an der Kasse und am Einlass der Discothek "Stubu-Danc-House" einlassbegehrenden Besucher einem besonderen Überprüfungsrisiko unterliegen.

Immerhin wird die Rockergruppe "Mongols" im Zusammenhang gebracht mit der sogenannten "Familie M", von denen wiederum einige Familienmitglieder an dem Gedanken einer feindlichen Übernahme des STUBU  beteiligt gewesen sein sollen (Büsing hat dieses bestritten) .

Bei dieser Konstellation erscheint dem Herausgeber von www.Discomeile.com die Zuwegung zum STUBU-Dance-House mit einem besonderen Überprüfungsrisiko verbunden.

Es soll aber nicht unerwähnt bleiben, dass nach einem Bericht des WESER-KURIER vom
11. Mai 2011 ein neuer Blick auf die Grossfamilie "M" zu werfen ist.
Danach wünschen sich Clanmitglieder für ihre Kinder nichts sehnlicher, als eine gesicherte Zukunft und Ausbildung.

Künftig gilt die Waffenverbotszone von der Bürgermeister-Smid-Straße im Westen bis zum Dobben/ Eduard-Grunowstraße, Rembertikreisel, Fedelhören im Osten, und vom Bahnhofsvorplatz/ An der Weide/ Außer der Schleifmühle im Norden bis zum Stadtgraben einschließlich Präsident-Kennedy-Platz im Süden.
Was ist die .....
Waffenverbotszone?
In der Waffenverbotszone darf in der Zeit zwischen abends 20:00 Uhr und morgens 08:00 Uhr niemand Messer, Hieb- und Stichwaffen, Schusswaffen, Baseballschläger, Elektroschockgeräte, angeschärfte Werkzeuge oder Ähnliches bei sich haben.
Auch Handschuhe mit harten Füllungen sind verboten.
Die Polizei darf Verdächtige ohne Anlass kontrollieren. Der Verstoß kann mit einem Bußgeld von bis zu 10.000.-- Euro geahndet werden.

Mi. 01. Sep. 2010


Neues von
Antenne Discomeile

Tim Meister,
von Büsing geschasster
Interim-Inhaber des Stubu,
will demnächst bei
Kolja Beckmann mitmischen
Discothek STUBU
muss geschlossen werden

Stadtamt Bremen:
"Stubu wird durch von Büsing eingesetzte Strohmänner/Frau geführt."

So könnte der Text in der Bestellungsurkunde gelautet haben:
Ich, der Gastronom Reiner Büsing, bin der alleinige Gesellschafter der Stubu DanceHouse GmbH, eingetragen unter HRB 24252 beim Amtsgericht 28195 Bremen .

Unter Verzicht auf alle Frist- und Formvorschriften halte ich hiermit eine außerordentliche Gesellschafterversammlung ab.

Zu weiteren Geschäftsführern ernenne ich hiermit,

  • 1. meinen Discothekenmitarbeiter Andre Dikow,
    sowie
  • 2. die von mir seit vielen Jahren geschiedene Jeanette Büsing.

Die Ernannten erhalten Einzelvertretungsvollmacht.
Sie sind von den Beschränkungen des § 181 BGB (Selbstkontrahierung) befreit.

Betreffend die Genannte zu 2.) stelle ich ausdrücklich fest,
nicht vergessen zu haben, daß diese im Besitz einer noch wirksamen General- und Vorsorgevollmacht für meine Person ist.

Unterschrift des alleinigen Gesellschafters

Redaktioneller Hinweis
Eine Kopie der General- und Vorsorgevollmacht zur Urkundenrolle Nr. 385 / 2001 vom 09. 11. 2001 des Notars Horst Böttcher (Bremen) befindet sich im Besitz des Verfassers dieses Berichtes.

Die Vollmacht erlischt durch Tod des Vollmachtgebers nicht, sie gilt auf ausdrückliche Verfügung des Vollmachtgebers auch für seine Erben.

Discomeile.com bildet auch

Selbstkontrahierung - Insichgeschäft
Von einem Insichgeschäft spricht man, wenn ein Vertreter bei Vertragesschluss auf zwei Seiten steht.
Das heißt, wenn er für den Vertretenen mit sich selbst ein Geschäft abschliesst.
Da es bei Insichgeschäften zu einem Interessenskonflikt des Vertreters kommt sind diese grundsätzlich unzulässig (§ 181 BGB), es sei denn der Vertretene hat dem zugestimmt, oder es handelt sich bei dem Geschäft nur um die Erfüllung einer Verbindlichkeit.

Hinweisend auf eine mögliche Vernebelungshandlung mit den neu bestellten weiteren
Geschäftsführern kann die Tatsache sein, dass bis gestern, 31. August 2010 13:38 Uhr,
beim Registergericht ein Eintragungsantrag noch nicht eingegangen ist.
Jürgen Krögler
Do. 5. Aug. 2010

Die Open Air Veranstaltung der Discothek La Viva an diesem Samstag (7. August 2010 ) auf dem Gelände der Waterfront fällt aus. Das Open Air wird aufgrund der dürftigen Wetterprognosen komplett abgesagt.

Die Angesagten (ausser Merzad Marashi und Willi Herren). werden stattdessen im La Viva auftreten. Diejenigen die bereits ein Ticket erstanden haben, können dieses am Samstag in der "Citydisco" erstattet bekommen, so der Veranstalter Andre Scheulenburg gegenüber dem Bremer Szeneportal www.citybeat.de .

Das La Viva wird am Samstag aufgrund dieser Absage bereits ab 22 Uhr geöffnet sein.


Die. 27. Juli 2010

Blind

nach Stubu-Besuch?

20 Jährige erhielt Glas ins Gesicht gestossen
Polizei sucht dringend nach Zeugen

Polizeipresse vom 27.07.2010 | 10:54 Uhr

Die Polizei Bremen sucht dringend Zeugen einer schweren Körperverletzung, die sich bereits am frühen Sonntagmorgen des 18. Juli 2010 gegen 05:15 Uhr in der Diskothek "STUBU" ereignete.

Die Tat spielte sich im Raucherbereich in der "Coconut Bar" ab. Zwischen einer 20 Jahre alten Frau und einem 22 Jahre alten Mann kam es zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung.
Der Streit eskalierte und der Mann warf der Frau ein Glas aus der Nahdistanz ins Gesicht.
Dabei erlitt das Opfer schwere Augenverletzungen.

Zeugen dieses Vorfall werden dringend gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen unter der Rufnummer (0421) 835 44 88 in Verbindung zu setzen.


Sa. 24 Juli 2010

„Bremer Pariser“ geht Pro Meile
AIDS Prävention des Gesundheitsamtes Bremen auf der Discomeile

Jedes Wochenende ist das „Pro Meile“ - Team auf der Discomeile in der unmittelbaren Nähe des Bremer Hauptbahnhofes unterwegs. Die Streetworker schlichten Streit oder stehen einfach als Ansprechpartner für alle Fragen und Probleme des Nachtlebens bereit. In Notfällen leisten sie erste Hilfe.

Dieses Team hat nun Verstärkung bekommen. Jeden ersten Samstag im Monat von 22 Uhr bis 3 Uhr ist ein Mitarbeiter der AIDS-Beratung des Gesundheits-amtes als Ansprechpartner zum Thema HIV/AIDS und anderen sexuell übertragbaren Erkrankungen mit vor Ort. Die Partygäste erhalten direkt vor Ort Infos zu diesen Themen.
Ausgegeben werden außerdem Kondome, der „Bremer Pariser“.

Die Discomeile ist mit ihren Discotheken, Kneipen und Clubs der Anziehungs-punkt für Partygänger aus ganz Bremen und weit darüber hinaus. Sie ist Treffpunkt jugendkultureller Szenen und anderer Altersgruppen. Aufgrund zunehmender Alkohol- und Gewaltexzesse wurde 2006 das Streetworkprojekt „Pro Meile“ installiert. Pro Meile wird vom Verein zur Förderung akzeptierender Jugendarbeit e.V. (VaJa) durchgeführt.



Di. 22. Juni 2010


Hans-Jörg Wilkens,
Stadtamtsleiter

Entscheidung über neuerliche Schliessung des Stubu
Anfang Juli 2010

Bremes Szeneportal Nummer 1
Zum Bericht ins Bild klicken

hat zum bevorstehenden Konzessions-Entzug beim Bremer Stadtamt nachgefragt und über das Ergebnis auf www.Citybeat.de berichtet.
Nach Meinung des Redakteurs von Citybeat geht es auch um die Prüfung, inwiefern der derzeit alleinige Gesellschafter der Stubu-Dance-House GmbH, Rainer Büsing, unzulässigen Einfluß auf den Eigentümerwechsel und den Betrieb hatte.
Anmerkung von Discomeile.com
Zu Spekulationen vielschichtiger Art führt die Eigentümlichkeit, dass seit einiger Zeit auf Citybeat für das STUBU keine Werbeanzeigen mehr geschaltet sind.


Hier einige prägnante (im Original) Kommentare auf Citybeat de.

#341126 streetworker 22.06.10 01:47
Hätte Tim Meister volle und alleinige Entscheidungsbefugnis gehabt wäre es ja kein Problem gewesen den Laden zu führen, aber wenn der gute Büsing meint die täglichen Umsätze des ladens bemängeln und sich andauernd in alle Geschäftlichen aktivitäten des ladens einmischen zu müssen, obwohl er ja eigentlich den Laden nur verpachtet hat, ist es auch nur eine Frage der Zeit wann der neue Geschäftsführer das Handtuch wirft!!!!!
Ausserdem hat Tim das beste getan, Büsing ist die Gutmütigkeit anderer Leute nicht Wert, das weiss Tim jetzt auch aber leider etwas zu spät, nämlich erst nach zwei Jahren!

#341127 Peter Blume 22.06.10 02:23
Ich hab da was ganz anderes gehört. Der Betrieb soll mehr als solide geführt worden sein. Der Laden war immer voll und das ja über 3 Jahre. Außerdem ist ein Widerspruch in dem Text vom Weser - Kurier: Abgesehen von der Aussage Büsings stand auch drin, dass er die GmbH haben wollte, da das für ihn und seine Immobile wirtschaftlich besser sei. Also entweder oder..?
Das Stubu kann man nicht runter wirtschaften.. Außerdem würde Büsing das nichts angehen, solange er seine Pacht bekommt. Warum würde man dann eine kaputte GmbH übernehmen und keine neue Gründen? Warum sucht man sich nicht einen anderen Pächter? Warum geht Büsing selber als Gesellschafter in die GmbH? Ich denke die GmbH hatte die Konzession und deshalb war sie für Büsing gut um selber wieder alles regeln zu können...

#341132 melchi 22.06.10 10:50
Das Problem an der ganzen sache ist, es gibt absolut keine konkurrenz zum Stubu in Bremen. Kein Laden hat annähernd so lange auf und so viele unterschiedliche Areas. Über die Qualität lässt sich streiten und auch wenn alle immer meckern oder man sich blöde Sprüche anhören muss wenn man sagt man geht ins Stubu, trifft man sich irgendwann trotzdem dort. Ich bin jetzt kein krasser Insider wie andere Leute hier aber wenn ich mir den Laden nicht nur am Wochenende angucke muss ich mich fragen wo und wieso der Laden schlecht geführt wurde, denn auch in der Woche ist der Keller voll und die stimmung sehr gut. Dann hoffen wir mal das es auch noch länger so bleibt.

Die Kommentare werden bei Bedarf laufend aktualisiert


So. 06 Juni 2010

3 x DICHT....
Kommt es noch DICHTER?
Die Discomeile verliert mehr und mehr an Bedeutung


Stubu
< Roxi`s < Woody`s <<<<<<<<<< Dazwischen gibt es noch 2 "Ein-Euro" Tränken >>>>>>>>>> La Viva > Iluminèe


Blutet die Bremer Discomeile langsam aus?

Die Einschläge kommen immer dichter.


So. 30 Mai 2010

"Feindliche" Übernahme
der "Stubu-DanceHouse GmbH"
Büsing: "Das Stadtamt sollte in die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens nicht reinreden."
Hätte Tim Meister den Betrieb erfolgreich geführt, hätte es keinen Handlungsbedarf gegeben".

Der KURIER am SONNTAG (WESER-KURIER) berichtet in seiner Ausgabe vom 30. Mai 2010

Büsing: Die Stubu-Übernahme ist völlig normaler Vorgang.
Hätte Tim Meister den Betrieb erfolgreich geführt, hätte es keinen Handlungsbedarf gegeben. So aber habe er nicht erleben wollen, wie sein "Lebenswerk" durch die schlechte Geschäftsführung Meisters in den Ruin getrieben wird, heisst es von Rainer Büsing."Natürlich ist es mit der Übernahme der Anteile erforderlich, einen neuen Geschäftsführer zu bestimmen."

"Das Stadtamt sollte in die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens nicht reinreden."

Bekanntlich sieht das Bremer Stadtamt im neuen Geschäftsführer des STUBU jedoch einen Strohmann Büsings und droht mit Konzessionsentzug.

Dass Onur Baykul die Geschäfte nämlich führen kann, ohne dabei dem Einfluss von Rainer Büsing zu unterliegen, hält das Stadtamt offenbar für unwahrscheinlich.

Redaktionelle Anmerkung.
Es bleibt abzuwarten, ob sich Tim Meister die fachliche Herabqualifizierung durch Büsing so einfach sang und klanglos gefallen lässt. Wenn ja, dann müsste er sich als Weichei fühlen.
Wenn nicht, so könnte er damit der herrschenden Ansicht entgegentreten, dass er auch nur ein Strohmann von Büsing gewesen war.
Jürgen Krögler

Fr.. 28. Mai 2010

Angstverkauf!!

Tim Meister "verkauft"
seine "Stubu-DanceHouse GmbH"
an Rainer Büsing

Stadtamt will Konzession widerrufen

Nach nur drei Jahren hat der als Büsing`s Strohmann gehandelte frühere DJ des Stubu,
Tim Meister, seine Gesellschaft an den vom Stadtamt geschassten Rainer Büsing "verkauft"

Aus Sorge, wie im heutigen WESER-KURIER zu lesen war. Er befürchtete, dass Büsing ihm irgendwann den Pachtvertrag kündigen könnte und er dann mit dem Personal, aber ohne Discothek dastehen würde.

Wie einfältig ist doch dieser Mensch, oder seine Steuermänner.

Das Bremer Stadtamt jedoch geht Büsing nicht auf den Leim und hat gestern die Ankündigung des Konzessionsentzugs auf den Weg gebracht.

Büsing und sein "Geschäftsführer" Baykul haben zur Stellungnahme jetzt eine Woche Zeit,.

Der Disco-Rentner "bleibt am Ball"
Jürgen Krögler

So. 23. Mai 2010

Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan.

Rainer Büsing wieder Herr über das STUBU!

Presseerklärung des STUBU vom 21. Mai 2010 (Auszugsweise)

Alles Neue macht der Mai. Drei äußerst erfolgreiche Jahre liegen hinter der Stubu DanceHouse GmbH mit Tim Meister als Geschäftsführer. Nun gab es einen Wechsel an der Führungsspitze der Bremer Traditionsdiskothek am Rembertiring. Seit dieser Woche leitet Onur Baykul die Geschicke des Stubu.

Baykul ist ebenfalls Mitverantwortlicher des S1 Clubs an der Schlachte. Zu seiner neuen Aufgabe sagt er: „Ich freue mich darauf, eine so große und bekannte Diskothek leiten zu dürfen. Natürlich ist ein Club dieser Größe auch eine Herausforderung, aber mir steht auch viel Personal zur Verfügung, auf dessen Erfahrungsschatz ich bauen kann.

Baykul legt zudem allergrößten Wert auf eine weiterhin sehr enge Zusammenarbeit mit der EG Meile und dem Stadtamt Bremen.

Gesellschafter der Stubu DanceHouse GmbH wird der ehemalige Betreiber und jetzige Inhaber der Immobilie Rainer Büsing. Diese Konstellation der GmbH wurde bereits mit dem Stadtamt Bremen besprochen. Rainer Büsing dankte Tim Meister für seine tolle Arbeit und wünscht ihm alles Gute für seine zukünftigen Aufgaben.


Der 36-jährige Uhren-Importeur und Mitverantwortliche des S1 Clubs Onur Baykul beschreibt sich selber
auf
wie folgt:

Ausbildung: Hochschule Uni Bremen & Hochschule für öffentliche Verwaltung Pol.dienst, 10/1993 - 04/2005
Rechtswissenschaften, bis 1.Staatsexamen u. Polizeikommissar
Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Türkisch

XING ist eine webbasierte Plattform, in der natürliche Personen ihre geschäftlichen und privaten Kontakte verwalten können.

Nach durch den Webmaster von Discomeile.com am 21. Mai 2010 vorgenommener Einsicht in das Handelsregister HRB 24 252 ist dort weder eine Änderung in der Geschäftsführung, noch in der Liste der Gesellschafter erfolgt. Ebenso war bis zu diesem Tag im elektronischen Register auch noch kein Eingang einer entsprechenden Notarmitteilung eingetragen.

Es kann davon ausgegangen werden, dass Onur Bayku den Betrieb des STUBU derzeit nur mit einer sogenannten "vorläufigen Konzession" im fliessenden Übergang weiterführt. Denn Gründe an seiner persönlichen Zuverlässigkeit dürften nicht vorhanden sein.

Inwieweit das Bremer Stadtamt aber der neuen Rolle des Rainer Büsing als Gesellschafter der Betreibergesellschaft und damit seinem Direktionsrecht gegenüber dem Geschäftsführer zustimmt, wird sich in naher Zukunft zeigen.

Die Angabe in der STUBU-Presseerklärung

> Diese Konstellation der GmbH wurde bereits mit dem Stadtamt Bremen besprochen. <

bedeutet überhaupt nichts. "Besprechen" lässt sich so manches.

Ob sich der seinerzeit regelrecht "vorgeführte" Stadtamtsleiter Wilkens so einfach eine neue Unsicherheit zumuten will ( oder muss? ), bleibt abzuwarten.
Jürgen Krögler


Do. 04. Juni 2009
Viele Clubs haben in den letzten Monaten geschlossen.
Die Gerüchteküche brodelt.
Konzeptänderung im La-Viva?
Es wird in der Szene gemunkelt, dass es im Laufe diesen Jahres im La Viva eine Konzeptänderung geben soll, die durch einen einmonatigen Umbau umgesetzt wird.
So schreibt das neue Bremer Disco-Portal www.BremenNights.de,

Einen neu gestalteten Internetauftritt gibt es bereits.Wobei ein Blick in das Impressum zeigt. dass sich an der Geschäftsführung wohl nichts ändert


Bremens Szeneportale

Tobias Siedekum & Rolf Korb:
Wir sind gut für Bremen weil: Wir mit unserem "Partyportal" BremenNights.de jedes Wochenende bei den verschiedensten Veranstaltungen in Bremen dabei sind, und dort Partyfotos schießen.
Zudem berichten wir auf der Webseite über bereits gewesene, bzw. kommende Partys, und generell über Dinge die uns positiv bzw. negativ in Bremen aufgefallen sind.

Sozusagen ein Bremer Party-, Nachtleben, Kuriositäten-Blog.


Do. 28. Mai 2009

*Update 02.06.09
Auf Bitten der
Hauptbelastungs
zeugin wurde ihr
Name in Artikel
nachträglich
anonymisiert


Update 29.05.09
Artikel
WESER-KURIER
Am Ende dieses
Berichtes

Urteil im Bremer Tollhaus-Prozess
6 Monate Haft auf Bewährung
wegen versuchter sexueller Nötigung
in Tateinheit mit Körperverletzung


Mit diesem Urteil lag das Gericht unter Vorsitz von Monika Schaefer noch unter dem Antrag des Staatsanwaltes, der für diesen Anklagepunkt 9 Monate auf Bewährung gefordert hat , bei den 6 anderen zur Last gelegten Straftaten auf Freispruch plädierte .
Ausschlaggebend für die positiven Anträge war die Überzeugung des Staatsanwaltes, daß weder die Hauptbelastungszeugin Rosa F*, noch die weiteren Zeuginnen, die zu den angeblichen sexuellen Übergriffen teils ausschmückende, teils widersprüchliche Aussagen machten, eine zur Verurteilung des Angeklagten erforderliche Glaubwürdigkeit besaßen.

In der Urteilsbegründung betonte die Richterin "Das heißt aber nicht, dass die Kammer zwangsläufig von der Unschuld des Angeklagten überzeugt ist".
Die geschilderten Übergriffe auf die 41-Jährige könnten sich so abgespielt haben.

Rechtsanwältin Karin Gattig beantragte für die als Nebenklägerin aufgetretene Rosa F*, den Angeklagten für die ihrer Mandantin angeblich zugefügten sexuellen Taten zu einer Haftstrafe von 5 Jahren zu verurteilen.
Ihre Mandantin sei durch die Vergewaltigungen traumatisiert worden - erklärte die Anwältin die lückenhaften Aussagen der ehemaligen Lebensgefährtin des Angeklagten.
Sie sprach von einem Gefängnis der Angst, in dem sich die 41-jährige befunden habe.

Verteidiger von Döllen beantragte für seinen Mandanten Freispruch in allen Fällen, er bezeichnete die Hauptbelastungszeugin Rosa F* als "niederträchtig", die mystische Legenden erzähle und andere Zeuginnen für ihr Anliegen instrumentalisiere.

In insgesamt 19 Prozesstagen
verhandelte die Dritte Strafkammer am Landgericht Bremen seit dem 12. November 2008 gegen Jörg W.
Dem 48-jährigen Jörg W. wurde zur Last gelegt, als Betreiber der Table-Dance-Bar "Tollhaus" auf der Bremer Discomeile zwischen Sommer 2005 und 2007 gegenüber mehreren bei ihm angestellten Tänzerinnen körperlich und sexuell übergriffig geworden zu sein. So soll er in drei Fällen eine Tänzerin vergewaltigt, in zwei weiteren Fällen Tänzerinnen einen Finger in deren Vagina eingeführt haben.
Des Weiteren soll er eine Tänzerin geschlagen und ihr angedroht haben, er werde sie zerhacken, wenn sie zur Polizei gehe.


Der jetzt in den maßgeblichen Anklagepunkten freigesprochene Jörg W. wurde mehr
als 5 Monate in Untersuchungshaft genommen, eine Maßnahme, die nach Ansicht des Verteidigers Armin von Döllen auf Falschaussagen der Belastungszeuginnen erfolgte und zu Konsequenzen führen wird.

Nach den im Laufe des Prozesses und besonders am letzten Verhandlungstag gemachten Andeutungen des Verteidigers von Döllen zu schließen, können sich jetzt einige ZeugenInnen und "Prozesshelfer" auf Ermittlungsverfahren einrichten.
Offizialdelikt

Von einem
Offizialdelikt spricht man
im Unterschied zu einem Antragsdelikt, wenn die Staatsanwaltschaft beim Verdacht einer Straftat
auch ohne Vorliegen
einer Anzeige oder
eines Strafantrags von Amts wegen zur
Ermittlung verpflichtet ist.

Explizit an den Staatsanwalt gerichtet wies Verteidiger von Döllen darauf hin, daß die von der Zeugin Rosa F* als "Trinkgeld" deklarierten 180.000 Euro für den Kauf ihres BMW Z4 3.0 Roadster und einer Doppelhaushälfte im Zusammnenhang stehen könnten mit Steuerhinterziehung, einem Offizialdelikt .

Prozessbeobachter gehen davon aus, daß sich aus den Ermittlungen auch andere Erkentnisse ergeben könnten, beispielsweise in Richtung Vermögensverschiebung.

Es bleibt abzuwarten, ob gegen das Urteil Rechtsmittel eingelegt werden.

Jürgen Krögler

Zum Artikel ins Bild klicken


Mi. 27. Mai 2009


ACHTUNG!
Nur Satire

Wie der WESER-KURIER bereits im Mai 2008 berichtet hat, will der ehemalige Stubu-Betreiber Rainer Büsing wieder im Bremer Nachtleben mitmischen -

"aber nur als Ideengeber.

Seine Ehefrau Rita hat dazu die frühere Discothek "Goldrausch" gekauft. Ein Jahr hat sich der "Ideengeber" dann mit dem Umbau zum "Roxi`s" beschäftigt, mit dem er ein gehobeneres Publikum ab 20 Jahren ansprechen will.


Gebranntes Kind scheut Feuer- deshalb wohl wurde eine sehr harte Tür angekündigt, das normale Laufpublikum der Meile wird ausdrücklich keinen Zugang erhalten.

Betreiber der neuen Lokalität soll angeblich eine Gesellschaft sein. Auf der Suche nach einem Geschäftsführer (Konzessionsträger) für seine neue gastronomische Idee ist Büsing bei Francisco Godino fündig geworden. Liebhabern spanischer Spezialitäten ist Francisco bekannt als Inhaber der Tapasbar "Casa Paco" Friedrich-Karl-Straße 11

Wie Tim Meister, Geschäftsführer des "Stubu" und von Insidern als Büsings Handpuppe tituliert, gegenüber Kai Schönig, dem Betreiber des Bremer Szeneportals "szenenight.de", angeblich erklärt hat, ist entgegen umlaufenden Gerüchten Betreiber des "Roxi`s nicht das Stubu. Das Gebäude in dem der Club ist, wird allerdings verpachtet vom Stubu.

Sa. 7. Feb. 2009

Reaktion auf Berichte im aktuellen Vergewaltigungsprozess

eMail- eines Lesers von Discomeile.com

Mailzugang am Fri, 6 Feb 2009 22:53:28 +0100 von (name)@nord-com.net

Betr.: Ihre Berichterstattung im Internet unter www.discomeile.com
Sehr geehrter (Name des Webmasters),
wie Ihnen bekannt ist, verfolge ich Ihre Berichterstattung sehr regelmäßig und Sie werden mir das Recht zugestehen, auch Kritik zu äußern. Ihre Veröffentlichung vom 1. Februar 2009 hat nach meinem Empfinden nun allerdings ein Maß erreicht, das ich so keinesfalls akzeptieren kann.

Unter anderem schildern Sie, daß Zeugenaussagen der Hauptbelastungszeugin, Rosa F., ausschließlich infrage zu stellen seien, da sie u.a. über ihre Rechtsanwältin verkünden ließ, daß sie ihre Zustimmung über
die Einholung eines psychologischen Gutachtens über ihre Glaubwürdigkeit verweigert.

Der Angeklagte selbst kann die Möglichkeit nutzen, zu lügen, daß einem der Glaube an ein gleichverteiltes Recht für alle Prozeßbeteiligten verloren geht. Wieso wird nicht analog gefordert, daß sich auch der vermutete Straftäter einem solchen psychologischen Gutachten über seine Glaubwürdigkeit zu stellen hat ?

Sie stellen weiterhin infrage, daß der Zeuge B. die Hauptbelastungszeugin erst in der Gaststätte " No Name " in der Crüsemannallee kennen gelernt haben will, und sie deuten damit an, daß zwischen Rosa F und dem Zeugen B. wohl doch schon eine länger andauernde Beziehung bestanden haben müßte. Das ist einzig und allein Ihre Vermutung, und meines Erachtens hat diese, ihre ganz persönliche Meinung, in einer objektiven Berichterstattung keine Relevanz.

Sie stellen grundsätzlich die Glaubwürdigkeit der Belastungszeugen in diesem Strafverfahren infrage, egal welche Zeugin oder welcher Zeuge seine Aussage vorgetragen hat.

Die Schilderungen der Entlastungszeuginnen und -zeugen für den vermeintlichen Straftäter Herrn Jörg W. (der Name wurde reaktionell gekürzt) werten Sie uneingeschränkt als absolut glaubhaft. Ich vermisse ganz einfach, daß Sie diese Aussagen auch einmal auf ihren Wahrheitsgehalt kritisch hinterfragen.

Da wird die Berufsangabe " Heilpraktikerin " der Entlastungszeugin als realistisch hingenommen, die unter anderem in einem bordellähnlichen Barbetrieb ihren Lebensunterhalt bestreitet, die dem Angeklagten einen völlig integeren Lebenswandel bestätigt, die aber sofort die ehemalige Belastungszeugin Fiola M. als eine zu Übertreibungen neigende Alkoholikerin darstellt.

Und schließlich finde ich es absolut unbedacht von Ihnen, daß Sie in aller Ausführlichkeit das Fortbewegungsmittel der Hauptbelastungszeugin Rosa F., auch noch mit Photo und technischen Daten sowie dem Neuwert des Fahrzeuges, publizieren, es fehlt doch nur noch, daß Sie das amtl. Kennzeichen fotografisch dokumentiert hätten. Wie Sie wissen, so hat der, meiner Meinung nach zu Recht, auf der Anklagebank sitzende vermeintliche Straftäter Jörg Wenzel eine " Kopfgeldprämie " auf die Hauptbelastungszeugin ausgesetzt. Ich richte die dringende Bitte an Sie, diese Passage zu löschen, vor allem, daß dieses Foto und der betreffende Informationsteil überhaupt gar nichts mit diesem Strafverfahren
zu tun hat.

Die Armbanduhr oder die Designerbrille des Angeklagten lassen Sie doch auch in Ihrer Berichterstattung unerwähnt, ich bin durch Sie auf jeden Fall weder mittels eines Fotos noch über technische Daten oder irgendwelche Wertangaben nicht informiert.

Ich kann mich als des Eindrucks nicht erwehren, daß Ihre Berichterstattung doch recht einseitig zu Gunsten des Angeklagten erfolgt.

Mit freundlichen Grüßen
(Name des Entrüsteten)

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

eMail-Antwort des Webmasters
07 Feb 2009 08:25 GMT Sehr geehrter Herr (Name),
zunächst einmal vielen Dank für Ihre Nachricht.

Sie gehen fehl in der Annahme, die Berichterstattung würde von mir einseitig zugunsten des Angeklagten vorgenommen.
Tatsache ist, daß durch die bisherige Beweisaufnahme starke Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Hauptbelastungszeugin entstanden sind.
Ihnen ist auch bekannt, daß Gericht und Verteidigung die Meinung vertreten, daß der Absender des sogenannten "Buntentorbriefes" diesen unter einem falschen Namen verfaßt hat. Dieser Brief hat bekanntlich zum Inhalt, daß der seinerzeit sich auf freien Fuß befundene Angeklagte unbedingt in Haft genommen werden sollte.
In meine Veröffentlichungen fließen nur solche Ansichten ein, deren Grundlage auf Zeugenaussagen beruht.
Die Abbildung des Z4, dessen Farbe mit dem Fahrzeug der Hauptbelastungszeugin nicht übereinstimmt und der Hinweis auf die Höhe des Neupreises eines solchen Fahrzeugs soll der Öffentlichkeit Einblick geben in die Lebensumstände von im Rotlichtmilieu tätigen Personen.
Ebenso der Hinweis auf die 150.000.-- €, die die Hauptbelastungszeugin während ihrer organisatorischen Tätigkeit im Tollhaus durch "Trinkgeld" verdient haben will.

Grundlage Ihrer Ansicht, der Angeklagte sitze zu Recht auf der Anklagebank, sind ausschließlich "Erzählungen" der Hauptbelastungszeugin.

Derzeit berät das Gericht über einen Antrag der Verteidigung, den Haftbefehl gegen den Angeklagten aufzuheben. Die Staatsanwaltschaft hat im Termin am 4 Februar 2009 bereits eine Stellungnahme abgegeben.
Diese beruht meines Erachtens auf der Glaubwürdigkeit Ihres "Schützlings".

Damit noch nicht vernommene Zeugen möglichst unbeeinflußt bleiben, berichte ich grundsätzlich erst mit einer Zeitverzögerung über Ergebnisse von Zeugenvernehmungen oder über Meinungsbekundungen des Gerichts.

Der nächste Termin ist angesetzt zum 16. Februar 2009, ob noch weitere Zeugen auftreten werden, oder schon vernommene Zeugen nochmals geladen werden, bleibt abzuwarten.

Ich glaube Ihrer Zuschrift entnehmen zu dürfen, daß Ihre Ansichten auch der Allgemeinheit zur Kenntnis gelangen sollten. Aus diesem Grunde erfolgt Veröffentlichung auf www.Discomeile.com

Mit freundlichem Gruß
(Name desWebmasters)


So. 1. Feb. 2009






In Freiheit
Vergewaltigungsprozess gegen Jörg. W., den Betreiber der früheren TableDanceBar

auf der Bremer Discomeile ( Rembertiring )

Vollziehung des Haftbefehls ausgesetzt, Angeklagter unter Auflagen frei.

Der Hauptbelastungszeugin Rosa F. wurde vom Gericht freigestellt , zur Frage ihrer Glaubwürdigkeit der Einholung eines
psychologischen Gutachtens zuzustimmen.




§ 116 StPO

(1) Der Richter setzt den Vollzug eines Haftbefehls, der lediglich wegen Fluchtgefahr gerechtfertigt ist, aus, wenn weniger einschneidende Maß-nahmen die Erwartung hinreichend begründen,
daß der Zweck der Untersuchungshaft auch durch sie erreicht werden kann.

In Betracht kommen namentlich
1. die Anweisung, sich zu bestimmten Zeiten bei dem Richter, der Strafverfolgungsbehörde oder einer von ihnen bestimmten Dienststelle zu melden,

(2) Der Richter kann auch den Vollzug eines Haftbefehls, der wegen Verdunkelungsgefahr gerechtfertigt ist,
aussetzen, wenn weniger einschneidende Maßnahmen die Erwartung hinreichend begründen, daß sie die Verdunkelungsgefahr erheblich vermindern werden. In Betracht kommt namentlich die Anweisung, mit Mitbeschuldigten, Zeugen oder Sachverständigen keine Verbindung aufzunehmen.


Die Namen der Zeugen
sind zum Schutz
ihrer Persönlichkeit
frei erfunden







BMW Z4

Fortbewegungsmittel
der Haupbelastungszeugin Rosa F.

Nur 3 Stunden für 616 km
Baden-Baden --- Bremen

Prospektangaben:
BMW Z4 3.0 Roadster
PS/kW: 265/195,
0-100 km/h in 5,9 Sekunden,

250 km/h Spitze,
Preis 42.250 €


Sichtlich berührt nahm der Angeklagte am Freitag, 19. Dezember 2008, den Beschluss des Gerichts zur Kenntnis, daß aufgrund des von der Verteidigung eingebrachten Antrags die Vollziehung des Haftbefehls nach § 116 StPO unter Auflagen ausgesetzt wird und Jörg W. sofort in Freiheit entlassen ist.

Seitdem wurden in mehreren Verhandlungstagen weitere Zeugen vernommen, die offensichtlich dem Gericht ein Bild über die Glaubwürdigkeit der Hauptbelastungs-zeugin Rosa F. verschaffen sollten.

Das Gericht stellte der Hauptbelastungszeugin Rosa F. frei, der Einholung eines psychologischen Gutachtens über ihre Glaubwürdigkeit zuzustimmen.
Für Prozessbeobachter nicht überraschend erklärte die Rechtsanwältin der Haupt-belastungszeugin dazu, daß ihre Mandantin einer Begutachtung nicht zustimmt.
Angeblich ist die Zeugin durch das Gerichtsverfahren so stark belastet, daß sie eine Verschlechterung ihres Gesundheitszustandes befürchtet.

Für ein Verständnisvacuum sorgte die Aussage des Zeugen B. zu seinen in seiner Anzeige geschilderten Gegebenheiten.
Dieser Zeuge erklärte, er habe seinerzeit Mitleid verspürt zu den Aussagen der Hauptbelastungszeugin Rosa F., die er als Tresenkraft in der Gaststätte "No Name"
in der Crüsemannallee kennengelern haben will.
Seine "Betroffenheit" über die ihm von der Hauptbelastungszeugin Rosa F. geschilderten körperlichen und seelischen Übergriffe des Jörg W. habe ihn zu eigenem handeln veranlasst, da Rosa F. aus geschilderter Angst keine Strafanzeige gegen Jörg W. erstatten wollte.

In sichtlich
e Verlegenheit geriet der Zeuge B. auf die Frage der Verteidigung nach
den tatsächlichen Urhebern bestimmter Anschuldigungs- und Aufklärungsschreiben, die den Strafverfolgungsbehörden zugegangen sind.

Seine eigene Glaubwürdigkeit könnte auch eine Rolle spielen in der Bewertung seiner Mitteilung an das Gericht, vor einiger Zeit auf dem Gerichtsflur durch eine dem
Gericht namentlich bekannte Person zu einer Zeugenschilderung animiert worden zu sein, die den Prozess sofort beenden würde.
Da diese Person ihn vor einiger Zeit bereits körperlich angegriffen habe, sei er in Angst um seine Gesundheit.

Eine Zeugin, die ihren Beruf mit Heilpraktikerin angab und zur Aufklärung der Persönlichkeit des Angeklagten Jörg W. beitragen sollte, schilderte diesen zwar als Stammgast in einer bordellähnlichen Nachtbar, über ein zwischenmenschliches Fehlverhalten war ihr jedoch nichts bekannt.
immerhin wäre ihr aufgrund ihrer Tätigkeit als Aushilfs-Tresenkraft ein Fehlverhalten nicht unbemerkt geblieben.

Bemerkt haben will diese Zeugin aber die Alkoholabhängigkeit der Nebenklägerin Fiola M. , die zeitweise bis zum Kontrollverlust geführt haben soll.
Sie schilderte Fiola M. als eine Übertreibungen liebende Frau, die sich von einer "Größe" aus dem niedersächsischen Rotlichtmilieu verfolgt fühlte.

Tatsächlich verfolgt wurde sie jedoch einmal von dem Angeklagten Jörg W. , der ihr mit seinem Auto von Bremen bis in ihre Heimatstadt "hinterher fuhr".
Jörg W. soll die Verfolgungsfahrt anschließend mittels einer SMS als "Scherz" dargestellt haben.

Angeblich soll die Nebenklägerin
Fiola M. mit dem Angeklagten Jörg W. auch schon mal "liiert" gewesen sein.

Die Verhandlung wird fortgesetzt
am Montag, 2. Februar 2009 um 09 Uhr
mit weiteren Zeugenvernehmungen.



Von Sonntag 1. Februar 2009 an sind auf der Discomeile Waffen aller Art verboten.
Entsprechende Hinweisschilder sind an den Zugängen zu der Zone aufgestellt.
Das Verbot gilt zwischen 20 und 8 Uhr. Besucher dürfen auch keine gefährlichen Gegenstände
wie Metallrohre und Schlagstöcke bei sich haben.
Die Behörde setzt nach eigenen Angaben auf die abschreckende Wirkung des drohenden Bußgeldes. Zwar wird es keine systematischen Polizeikontrollen geben, dennoch werden Waffenträger immer Gefahr laufen, erwischt und zur Kasse gebeten zu werden.

Wer in der Waffenverbotszone künftig dennoch eine Waffe bei sich hat, begeht eine Ordnungswidrigkeit, auch wenn er im Besitz eines Waffenscheins ist.
Diese wird mit einer Geldbuße bis zu 10. 000.-- Euro geahndet.

Do. 01. Jan. 2009

Flasche gezielt als Waffe eingesetzt
Auseinandersetzung auf der Discomeile endete im Krankenhaus

Club 9 1/4

La Viva

Musik-Klub

Sinatra's Dancing

Shagall

Stubu

Ting! Club

Tower

Woody's


Eine Auseindersetzung zwischen jungen Männern am 28. Dezember 2008 begann zunächst verbal, dann wurde es handgreiflich und schließlich landete ein 33-Jähriger aus Weyhe mit einer Kieferverletzung stationär im Krankenhaus.

Die genaue Ursache und auch der Ablauf des Streites bleib den eingesetzten Beamten verborgen. Sie mussten ausrücken, weil mehrere Personen in eine Auseinandersetzung einbezogen waren. Die Streitenden konnten getrennt werden. Drei jüngere Zeugen konnten zwar angeben, wer beteiligt gewesen war, aber das genaue "Warum" blieb unklar. Klären ließ sich, dass die Verletzung des 33-Jährigen durch den Schlag mit einer Flasche herrührte, die ein 34-Jähriger aus Stuhr gezielt
als Waffe eingesetzt hatte. Zwei weitere 30 bzw. 31 Jahre alten Männer waren in den Steit einbezogen und wurden leicht verletzt.

Nach Vorführung und Personalienfeststellung an der Wache wurden die Personen anschließend wieder entlassen, bei dem 34-Jährigen wurde allerdings aufgrund
des Alkoholeinflusses zuvor noch der Atemalkoholwert erhoben.

Quelle:Polizeipresse Bremen

Mi. 17. Dez. 2008


Vergewaltigungsprozess gegen Jörg. W., den früheren Betreiber der TableDanceBar "Tollhaus" auf der Bremer Discomeile ( Rembertiring )

Verteidiger von Döllen beantragt Aufhebung des Haftbefehls, bzw. dessen Vollziehung auszusetzen.

Landgericht Bremen




Die Namen der Zeugen wurden zum Schutz
ihrer Persönlichkeit
frei erfunden








Besetzung des Gerichts

Die geschlechtliche Zusammensetzung des Gerichts besteht aus

zwei Richterinnen,
einer Schöffin
und einem Schöffen.
( 3x weiblich
1x männlich
)





Verteidiger

RA Armin von Döllen,
aus der Kanzlei
DR. Heinrich Hannover
und Partner

Dr. Heinrich Hannover
zählte viele prominente Linke zu seinen
Mandanten:
Hans Modrow,
Günter Wallraff
– ebenso viele RAF-Terroristen wie
Ulrike Meinhof,
Peter-Jürgen Boock
oder Astrid Proll

Der Kanzlei gehört auch
RA Bernhard Docke an. Dieser
erhielt 2006 die
Carl von Ossietzky-Medaille für sein Engagement für
die Befreiung von
Murat Kurnaz aus Guantan.







Vertreterin der Nebenklage

Die Hauptbelastungszeugin wird als Nebenklägerin anwaltlich vertreten durch RAwältin Karin Gattig aus der "Kanzlei Violenstrasse".

Dieser Rechtsanwältinnen-Kanzlei gehört u.a. die RAwältin Dr. Elke Maleika an, die derzeit auch als Vertreterin der Nebenklage im Bremer Brechmittelprozess auftritt.

Der Antrag auf Aufhebung des Haftbefehls, bzw. dessen Vollziehung auszusetzen, dürfte wohl mehr als Schaueffekt gewertet werden.
Der Haftbefehl wurde aus dem Haftgrund der Verdunkelungsgefahr
( § 112 Abs. 2 Nr. 3 StPO) erlassen. Nach Ansicht des Haftrichters stand der Beschuldigte Jörg W. im dringenden Verdacht, daß er auf die Zeugen in unlauterer Weise einwirken und andere zu solchem Verhalten veranlassen wird.

So soll er der Hauptbelastungszeugin Rosa F. gedroht haben sie zu zerhacken, wenn sie jemanden von den ihm zur Last gelegten Taten erzählen, oder die Polizei einschalten würde.

Desweiteren soll einem Zeugen, dem die Hauptbelastungszeugin
Rosa F. viel von den ihr zu ihrem Nachteil angeblich von Jörg W. begangenen Taten erzählt hat, durch einer dem Zeugen unter dem Namen B. und als Freund des Jörg W. bekannten Person mit der Bemerkung

"Jörg`s Motto : Kleinigkeiten werden sofort erledigt"

ins Gesicht geschlagen worden sein.

Die Zeugin Fiola M. will eines Tages morgens auf dem Weg zum Bäcker von hinten von einem ihr unbekannten Mann angetippt worden sein, der sinngemaäß zu ihr gesagt haben soll, sie solle ihre Anzeige zurückziehen, sonst könne sie ihren Kindern lebewohl sagen und der weiter einen lieben Gruß von Jörg ausrichtete.

"Sie wisse ja am Besten, daß dieser keine Scherze macht".

Die von der Verteidigung vorgebrachten Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Hauptbelastungszeugin Rosa F. sind auch für einen unvoreingenommenen Prozessbeobachter nachvollziehbar.
Der früherer Lebenspartner von Rosa F., ein Polizeibeamter, hat in seiner Vernehmung von einem nicht nachvollziebaren Widerspruchsverhalten seiner Partnerin berichtet, zu dessen Aufklärung sie während ihrer Beziehung zu keiner Zeit beitragen wollte.

Ebenso ist die Aussage der zweiten Zeugin und Nebenklägerin Fiola M. versetzt mit Gegebenheiten, die für den Verteidiger Anlass zu der Vermutung geben, die beiden Zeuginnen könnten sich abgesprochen haben.

Interessant wird die im Prozess eingeleitete Klärung der Frage werden, ob die Hauptbelastungszeugin Rosa F. nur geschäftlich mit Jörg W. in Beziehung stand (Geschäftsführung im Tollhaus) , oder ob sie schon vor und auch nach Eröffnung des "Tollhaus" die intime "Freundin" von Jörg W. war.

Mit einem weiteren Beweisantrag will die Verteidigung beweisen, daß Jörg W. und die Hausptbelastungszeugin Rosa F. ein "Paar" waren. Zum Beweis dafür bietet die Verteidigung den früheren Teilhaber des "Tollhaus" und dessen Ehefrau als Zeugen an.

Nach unbestätigter Information soll der Angeklagte Jörg W. sich derzeit in einer Insolvenzsituation befinden. In diesem Zusammenhang und bei der Klärung eines "Paarverhältnisses" könnte der Umstand an Bedeutung gewinnen, daß die Hauptbelastungszeugin Rosa F. dem Angeklagten einen BMW Z4 zum Preis von 30.000. € und eine Immobilie zum Preis von 150.000 € abgekauft hat.

Die Bezahlung von zusammen 180.000 € soll in bar erfolgt sein. Die Herkunft dieser nicht unbeträchtlichen Summe erklärt die Hauptbelastungszeugin als "Trinkgeld" während ihrer Tätigkeit im "Tollhaus".
Zweifler aber erkennen hieran das Bestehen eines besonderen Vertrauensverhältnisses.

Die Verhandlung wird fortgesetzt
am Freitag, 19. Dezember 2008 um 14 Uhr Saal 249

Jürgen Krögler (Rentner 69 )


So. 30. Nov. 2008


Zeugenvernehmung
im Vergewaltigungsprozess
gegen Jörg. W.,
dem früheren Betreiber
der Bremer TableDanceBar "Tollhaus"
Landgericht Bremen











Die Namen der Zeuginnen wurden zum Schutz
ihrer Persönlichkeit
frei erfunden
Zum Komplex der vorgeworfenen Vergewaltigung, sexueller Nötigung und Körperverletzung hörte das Gericht die Zeuginnen Rosa F. und Fiola M, die beide auch als Nebenklägerinnen im Prozess auftreten.
Während bei der Vernehmung von Rosa F. (nach dem ersten Verhandlungstag) die Öffentlichkeit ausgeschlossen wurde, unterteilte die Vorsitzende Richterin die Vernehmung von Fiola M. in einen öffentlichen- und einen nichtöffentlichen Teil.

Öffentlich gab die Zeugin Fiola M. am Freitag, 28. Nov. 2008 zu Protokoll, den Angeklagten Jörg W. Anfang 2003 bei ihrer Tätigkeit als Prostituierte in der Bar Serail von "Thea" kennengelernt zu haben.
Jörg W. war ihr Hinterzimmer-Kunde, er pflegte aber auch mit anderen Damen Hinterzimmerkontakte. So soll er Stammkunde von vielen Frauen gewesen sein.

Das Benehmen von Jörg W. beschrieb sie zweigeteilt: im Gastraum sehr nett, aber "oben" kein angenehmer Kunde.

Auf eigene Initiative habe sie sich später als Tänzerin im "Tollhaus" beworben und wurde sogleich "ins Team" aufgenommen.

Sie gab an gesehen zu haben, wie der Angeklagte Jörg W. die Zeugin und Nebenklägerin Rosa F. körperlich misshandelt hat.

Bei der weiteren Befragung war die Öffentlichkeit ausgeschlossen.

Die. 18. Nov. 2008


Landgericht Bremen
Vom Tollhaus-Wirt vergewaltigt?
Seit dem 12. Nov. 2008 verhandelt die Große Strafkammer 3 am Landgericht Bremen gegen Jörg W. dem früheren Betreiber der Table-Dance-Bar "Tollhaus"
Straftaten gegen die
sexuelle Selbstbestimmung

StGB § 177
Sexuelle Nötigung; Vergewaltigung
Die Staatsanwaltschaft legt dem 48-jährigen Jörg W. zur Last, als Betreiber der Table-Dance-Bar "Tollhaus" auf der Bremer Discomeile zwischen Sommer 2005 und 2007 gegenüber mehreren bei ihm angestellten Tänzerinnen körperlich und sexuell übergriffig geworden zu sein:
So soll Jörg W. in drei Fällen eine Tänzerin vergewaltigt, in zwei weiteren Fällen Tänzerinnen einen Finger in deren Vagina eingeführt haben.
Des Weiteren soll er eine Tänzerin geschlagen und ihr angedroht haben, er werde sie zerhacken, wenn sie zur Polizei gehe.

Der in Haft sitzende Angeklagte bestreitet die Vorwürfe.
Auf Befragen des Gerichts gab er als Beruf -Immobilienkaufmann- an.

Sitzungstermin
am 12. 11. 2008
Im Termin am 12. November 2008 wurde als erste ( Hauptbelastungs- ) Zeugin die Tänzerin und seinerzeitige leitende Mitarbeiterin Manuela T. (41) vernommen, die als seine damalige Freundin mit ihm auch unter einem Dach wohnte.

Mehr als 5 Stunden schilderte die junge Frau nicht nur jedes Detail der behaupteten Vergewaltigungen, sie gab auch ausführlich Einblick in das Zustandekommen ihrer persönlichen Beziehung mit Jörg W..

Den Angeklagten habe sie im Frühjahr oder Sommer 2004 in einer Tanzbar kennengelernt.
Damals habe sie mit ihrem damaligen Freund und dessen Sohn, wie eine heile Familie, in einem Traumhaus in Stuhr gewohnt.
Zehn- bis 20-mal täglich habe Jörg W. nach dem Kennenlernen bei ihr angerufen, sei in Stuhr aufgetaucht, habe ihr Rosen vor die Tür gelegt und ihren Freund bei ihr schlechtgemacht.

Kaum war ihr damaliger Freuind mit seinem Sohn in die Sommerferien gefahren, sei in Stuhr ein von Jörg W. bezahlter Möbelwagen vorgefahren.
Unter Mitnahme fast aller Möbel sei sie dann nach Bremen-Arbergen umgezogen - in zwei miteinander verbundene Doppelhaushälften des Angeklagten.
Danach flog sie mit dem Angeklagten für zwei Wochen nach Lanzarote.

,Später warb sie Striptease-Tänzerinnen für das "Tollhaus" an, entwarf Flyer und Plakate für die Bar, schrieb die Einsatzpläne für die Tänzerinnen - war also die rechte Hand von Jörg W.

Im Lauf der Zeit gab es öfter Streit;
schließlich habe der Angeklagte sie vergewaltigt


Sitzungstermin
am 17. 11. 2008

Jetzt beginnt das öffentliche Dunkel.

Gleich bei Verhandlungsbeginn ließ die Hauptbelastungszeugin und Nebenklägerin Manuela T. über ihre Rechtsanwältin Frau cc G. beantragen, die Öffentlichkeit bei ihrer weiteren Vernehmung auszuschließen.

Das Gericht hat antragsgemäß entschieden mit der Begründung, daß dem Persönlichkeitsschutz der Zeugin Vorrang vor dem Grundsatz der Öffentlichkeit einzuräumen ist .

Sexuelle Nötigung / Vergewaltigung

Wer eine andere Person durch Ausnutzung einer Lage, in der das Opfer der Einwirkung des Täters schutzlos ausgeliefert ist, nötigt, sexuelle Handlungen des Täters an sich zu dulden oder an dem Täter oder einem Dritten vorzunehmen

Ein Irrglaube der Bevölkerung ist es, dass es sich in der Regel um psychisch Kranke Täter handelt. Vielmehr respektieren viele der Täter die sexuelle Selbstbestimmung der Frau nicht.
Die Bremer Presse berichtet
BILD BREMEN
WESER - KURIER
Zum lesen der Artikel in die jeweiligen Bilder klicken.

Fortsetzungstermine
sind vorgesehen für
Freitag, den 21.11.2008 Montag, den 24.11.2008 Freitag, den 28.11.2008
Donnerstag, den 04.12.2008 Donnerstag, den 11.12.2008 jeweils 09:00 Uhr (soweit nicht anders angegeben) im Saal 249


Do.13 Nov. 2008


Landgericht Bremen
Strafverfahren im Zusammenhang mit der Schießerei auf der "Bremer Discomeile" am 06. Januar 2006

Anklagevorwurf: versuchter Totschlag u.a.
Den beiden 28-jährigen und 32-jährigen Brüdern türkischer Staatsangehörigkeit wird zur Last gelegt, am 06.01.2006 gegen 0:35 Uhr aus dem Eingangsbereich des Barbetriebes "Tollhaus" am Rembertiring ("Discomeile") in Bremen jeweils mit einer Schusswaffe gezielt auf die sich im Eingangsbereich der Diskothek "Beat-Club" befindlichen Personen geschossen zu haben.
Ein Geschädigter soll dabei eine Steckschussverletzung in der rechten Flanke sowie einen Durchschuss am linken Fuß, ein weiterer Geschädigter eine Splitterverletzung der Bauchdecke, eine weitere Person einen Streifschuss an der linken Hüfte und eine vierte Person schließlich einen Lungendurchschuss erlitten haben. Die Staatsanwaltschaft geht in ihrer Anklage davon aus, dass die Angeklagten tödliche Verletzungen der im Zielbereich stehenden Personen billigend in Kauf genommen haben.

Ein weiterer Schütze auf der sogenannten "Tollhaus-Seite" wurde vom Schwurgericht I am 11.12.2007 wegen versuchten Totschlags zu einer Freiheitsstrafe von 10 Jahren 6 Monaten verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Fortsetzungstermine
sind vorgesehen für
Montag, den 17.11.2008
Mittwoch, den 19.11.2008 Freitag, den 21.11.2008 Dienstag, den 25.11.2008
Donnerstag, den 27.11.2008 Montag, den 01.12.2008
Mittwoch, den 03.12.2008
Freitag, den 05.12.2008
Dienstag, den 09.12.2008 Donnerstag, den 11.12.2008
Montag, den 15.12.2008 Mittwoch, den 17.12.2008
Freitag, den 19.12.2008 Dienstag, den 06.01.2009 jeweils 09:00 Uhr (soweit nicht anders angegeben) im Saal 218
Sämtliche Personen, die als Zeugen des Vorfalls in Betracht kommen, werden nicht als Zuhörer eingelassen. Deshalb müssen alle Personen, die zuhören wollen, sich ausweisen.
Personen, die sich nicht ausweisen können, werden nicht eingelassen.
Durch den Vorsitzenden Richter Dr. Schromek sind Sicherheitsmaßnahmen in erheblichem Umfang angeordnet worden. Betroffen davon sind auch die Medienvertreter.
An den Verhandlungstagen müssen Pressevertreter sich mit einem Presseausweis legitimieren. Der Vorsitzende hat sich vorbehalten, das Mitführen von Foto-, Film- und Tongeräten zu untersagen, wenn die Einhaltung der getroffenen Regelungen nicht gewährleistet ist. Das Benutzen dieser Geräte im Sitzungssaal und im Flurbereich davor bis zur Terminerstation bedarf der vorherigen Gestattung durch den Vorsitzenden.

Die Zu- und Abführung des Angeklagten in dem Bereich von der Terminerstation bis zum Sitzungssaal darf aus Sicherheitsgründen nicht gefilmt und fotografiert werden.

Mo. 27 Okt. 2008

Büsing wil jetzt unter der Marke "Stubu" als Franchisegeber überregional Discotheken betreiben lassen



Wie die von Büsing beauftragte Bremer Anwaltssozietät Dr. Wagner, Ohrt & Partner in einer Erklärung gegenüber einem Deutschen Amt mitgeteilt hat, will der frühere Betreiber der Bremer Regionaldiscothek "Stubu" jetzt auch überegional tätig werden. Unter der Marke "Stubu" will er nach seinem Konzept Discotheken im Franchiseverfahren betreiben lassen. Diese anwaltliche Erklärung liegt dem Verantwortlichen dieses Berichtes vor.
Bekanntlich musste Büsing vor einiger Zeit die Bremer Regionaldiscothek "Stubu" schließen, nachdem ihm die Konzessionsfähigkeit vom Bremer Stadtamt wegen persönlicher Unzuverlässigjkeit abgesprochen wurde.
Die Entscheidung ist trotz aufwändiger Klimmzüge der oben genannten Anwalts-sozietät auch vom angerufenen Bremer Oberverwaltungsgericht ausdrücklich bestätigt worden.

Seit Juni 2007 wird das Bremer Stubu von Büsings früheren DJ Tim Meister betrieben, den ein Kommen-tator im Bremer Szeneportal "www.Citybeat.de" lediglich in der Funktion einer Handpuppe empfindet.

Für weitere Informationen in dieser Seite nach unten scrollen.
Ein Kommentator auf dem Bremer Szeneportal "Szenenight.de" bringt es auf den Punkt:
Sofern man zum spekulieren die "Handpuppe" als Wahrheit unterstellt, so wird es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis Büsing die Gesellschaftsanteile von Tim Meister an der "Stubu-Dancehouse GmbH" auf seinen, oder auf einen anderen Namen in das Register eintragen lässt.

Do..4. Sept. 2008

Gewerbeerlaubnis?
Betreiber anwesend?
Diverse Waffen vorrätig?
Dubiose Geldbeträge?
NEIN
NEIN
JA
JA
Die POLIZEI BREMEN zeigte sich am vergangenen Wochenende vom 31.08 zum 1. 09. 2008 wieder mit starken Kräften an der Discomeile präsent und führte wie in den zurückliegenden Wochen und Monaten zahlreiche stationäre und mobile Kontrollen durch. In diesem Zusammenhang war ein Lokal am Rembertiring in den Fokus der Einsatzkräfte gerückt, das bevorzugt von polizeibekanntem Klientel der Discomeile frequentiert wurde. Bei einer polizeilichen Nachschau konnte weder ein verantwortlicher Betreiber angetroffen noch eine Gewerbeerlaubnis vorgelegt werden. Bei einer anschließenden Durchsuchung wurden diverse Waffen und Geldbeträge gefunden und als Beweismittel beschlagnahmt.
Polizeilich geschlossen

Bei Betreten des Lokals trafen die Polizeikräfte auf zehn Männer, die überwiegend zusammen Karten gespielt hatten. Alle Personen sind bereits einschlägig mit Drogen- und Körperverletzungsdelikten in Erscheinung getreten und als sog. Problemklientel an der Meile polizeibekannt. Gegen die Anwesenden wurde für den Bereich der Discomeile ein Platzverweis ausgesprochen. Ein 27 Jahre alter Libanese musste zur Durchsetzung des Platzverweises in Polizeigewahrsam genommen werden. Anschließend wurde das Lokal polizeirechtlich geschlossen.

Text. Polizei Presse

Mi. 27. Aug. 2008
Südamerikanische Erlebniswelt
im Bremer Hauptbahnhof
Der Getränkegroßhändler Dökel bietet die Möglichkeit, in Verbindung mit einem Topgastronomen eine Südamerikanische / Kubanische Discothek als gastronomische Erlebniswelt zu projektieren

Auf einer Fläche von ca. 700 qm soll ein Erlebnisbereich geschaffen werden, bei dem in der Entstehungsphase deutliche Segmente mit eingebracht werden können.
Eigenkapital ist erforderlich , wird aber nach Abwägung der Qualifikation hinten angestellt.

Bildmontage: www.Discomeile.com

M0. 4. Aug. 2008
Aktualisiert
am 5. Aug. 2008

Waffenverbot
auf der Bremer Discomeile
Innensenator Mäurer (SPD): "Wer tanzen gehen will, brauche keine Waffen"

Spätestens Ende des Jahres soll der Bereich der Bremer Discomeile am Hauptbahnhof zwischen abends 20:00 Uhr und morgens 08:00 Uhr eine waffenfreie Zone sein. Dann darf dort praktisch niemand mehr eine Waffe bei sich führen. Auch das Mitführen von Gegenständen wie Baseballschläger und Motorradketten soll verboten werden. Ebenso fallen Handschuhe mit harten Füllungen, Äxte, Beile oder Rasierklingen unter das Verbot.

Nach den jetzigen Plänen soll der Waffensperrbezirk die sogenannte Discomeile (Remberiring) und den Bahnhofsplatz einschl. des Investorengrundstücks, welches derzeit als Skaterbahn genutzt wird, umschließen .

Die endgültige Entscheidung über das Waffenverbot fällt die Innendeputation am 4. September 2008. SPD und Grüne sind angeblich für die Regelung. Seit November 2007 erlaubt das Bundeswaffengesetz die Einrichtung von "Waffenverbotszonen". Vorausetzung ist, daß vermehrt Raub- Körperverletzungs- und Sexualdelikte unter Waffeneinsatz festgestellt worden sind. Auf die Discomeile trifft dieses zu. Allein 2007 registrierte die Polizei dort nach Angaben des Innensenators Mäurer fast 1.000 Straftaten dieser Art.
KURIER-am SONNTAG
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Innensenator Mäurer (SPD):
„Ich werde erst Ruhe geben, bis das Waffenverbot auf der Disko-Meile in der Praxis gelebt wird“

Sa. 2. Aug. 2008

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Werders zähe Stürmersuche könnte schon bald beendet sein.
.. Holt Werder unter seinem Trainer Thomas Schaaf einen neuen Brasi-Bomber?
Sein Name klingt nach einer echten Verstärkung:
Diogo – fast so schön wie Diego...
Rechtsanwalt Uwe Piehl schwärmt von Diogo:
„Er erinnert mich an den jungen Rudi Völler.“
Diogos Vermittler und Rechtsanwalt Uwe Piehl: Wir haben Kontakt zu Werder.
Und der Spieler würde auch sehr gerne nach Bremen kommen."
Der ehemalige U20-Nationalstürmer ist 21 Jahre alt und soll stolze 12 Mio Euro Ablöse kosten. Dafür würde der Ballermann (29 Spiele, 22 Tore in der Vorsaison) aber für kleines Geld
(600 000 Euro Jahresgehalt) an der Weser kicken.

Diogo verrät: „Ich will unbedingt nach Europa!“

Sein kleines Jahresgehalt dürfte ihn aber die Lage versetzen, sich so wie andere Fußballer als "Stille Gesellschafter" in die Bremer Discomeile einzukaufen.

Fußballer hatten schon immer ein Faible für die Gastronomie.
Der Webmaster dieser Website erinnert sich noch gut an das (mißglückte) Engagement eines aktiven Trainers an der Immobilie der Edeldisco "Schabalaba" in der Ostertorswallstraße 95.
Hinter vorgehaltener Hand "Schaafskeller" genannt.


Die 22. Jul. 2008

Elf Messer, Reizgas und ein Baseballschläger
Razzia auf der Discomeile
Selbst erfahrene Beamte waren erstaunt bzw. erschrocken
über den Grad der Alkoholisierung vieler Besucher, dem vorhandenen Aggressionspotential
und über die große Anzahl jugendlicher Gäste


Eine arbeitsintensive Nachtschicht erlebten die ständigen Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei Bremen in der Nacht von Samstag zum Sonntag (19/20 Juli 2008) an der Bremer Disco-Meile und in der Bahnhofsvorstadt.

Selbst erfahrene Beamte waren erstaunt bzw. erschrocken über den Grad der Alkoholisierung vieler Besucher, dem vorhandenen Aggressionspotential und über die große Anzahl jugendlicher Gäste.


Sämtliche Lokale hatten geöffnet und es herrschte ein erheblicher Publikumsandrang. Allein 12 Jugendliche, die nach Mitternacht in verschiedenen Diskotheken angetroffen wurden, mussten von den Einsatzkräften ihren Erziehungsberechtigten zugeführt werden. Das Einschreiten der Beamten bei einer Vielzahl von Körperverletzungsdelikten gestaltete sich teilweise extrem schwierig, da die einschreitenden BeamtenInnen angepöbelt und von Unbeteiligten teilweise massiv bedrängt wurden.

In einem Fall eskalierte die Situation binnen Sekunden, als die Beamten auf drei Streithähne stießen, die sich gegenseitig anschrien. Als die Polizeikräfte einschreiten wollten, wurden sie umgehend von Umstehenden behindert und angepöbelt. Letztlich konnte die Situation nur durch den Einsatz von Pfefferspray bereinigt werden. Zwei der Beteiligten wurden festgenommen. Sechs "Besucher" mussten zur Verhinderung weiterer Störungen in Gewahrsam genommen werden. Gegen 32 Personen wurden wegen Störungshandlungen Platzverweise ausgesprochen. Erneut mussten sie einigen Besuchern gefährliche Requisiten abnehmen, die absolut nicht zu einem Diskobesuch dazugehören. Insgesamt stellten die Beamten elf Messer, Reizgas und einen Baseballschläger sicher. Neunmal wurden geringe Mengen Betäubungsmittel beschlagnahmt. In allen Fällen wurden Strafanzeigen bzw. Ordnungswidrigkeitenanzeigen geschrieben

Text und Foto Polizeipresse Bremen

Fr. 18. Juli 2008

Üble Nachrede durch Herrn Rainer Büsing.

Anlässlich der Auseinandersetzung vor einem Deutschen Amt lässt der frühere Betreiber des STUBU, Rainer Büsing, durch seine Anwälte vortragen,

die Domain www.discomeile.com
wäre ihm von mir
zum Kauf angeboten worden.

Als Beweis hierfür bezieht er sich auf das Zeugnis von Herrn Bülend Ünal sowie von Herrn Tim Meister

Die Behauptung ist unwahr und seine freie Erfindung.

Richtig ist,
daß ich von Herrn Tim Meister am Freitag, 20. Januar 2006 telefonisch die Anfrage erhielt, ob ich Interesse an einem Verkauf der auf mich im Denic-register eingetragenen Internetadresse "www.discomeile.de" habe.

Da mir seinerzeit der Name Tim Meister nichts aussagte fragte ich nach dem Grund seines Interesses.
Herr Meister erklärte, im Auftrage von Herrn Rainer Büsing, dem Inhaber der Discothek STUBU, anzufragen.
Dieser Vorgang ist in einem Schreiben an Herrn Büsing vom 23. Januar 2006 festgehalten. Es gibt noch weiteren Schriftverkehr in dieser Sache.

Da die unwahre Behauptung des Herrn Büsing zumindest den Straftatbestand der üblen Nachrede erfüllt und unterbunden werden muß, werde ich rechtliche Maßnahmen einleiten.

Bremen, den 18. Juli 2008 Jürgen Krögler


Sa. 14. Juni 2008

Discomeilen-Wirte beabsichtigen
Verein oder eigene Gesellschaft zu gründen.
Nach einem Bericht des WESER-KURIER vom 7. Juni 2008 (Presse Archiv) wurde die alte Interessen-gemeinschaft der Discomeilenwirte "wiederbelebt", sogar mit vielen neuen Gesichtern.
Rückblick
Nach der Schießerei auf der Discomeile im Jahre 2006, die angeblich bis zu 70 % Umsatzrückgang nach sich gezogen haben soll, haben sich im Januar 2006 die Discotheken Chagall, Tollhaus, Neue Welt, Beat Club, Stubu, La Viva und Ting zu einer " Interessengemeinschaft Discomeile-Bremen" zusammengeschlossen.
Alles sollte anders werden.
Nach dem Vorbild der Bremer Schlachte wollten die Mitglieder der Interessengemeinschaft der "Meile" eine völlig neue Struktur geben. Wie Bülent Ünal, Geschäftsführer des LA VIVA und Sprecher der Initiative damals gegenüber dem WESER-REPORT erklärte, wollte man sogar am 1. April 2006 die gesamte Discomeile in eine riesige Party verwandeln.
April - April >>> Bis heute aber hat man nichts von dieser riesigen Meilenparty gehört

Dafür wurde dem Stububetreiber Büsing vom Bremer Stadtamt wegen seiner gaststättenrechtlichen Unzuverlässigkeit die Konzession entzogen, die "Neue Welt" kam einem Konzessionsentzug knapp zuvor und machte freiwillig dicht, und auch mit dem "Tollhaus" war es ebenfalls aus.


www.discomeile.org
Für Ihren einheitlichen Außenauftritt werden die Meilenwirte sicherlich auch ihre seit 2 Jahren "inhaltsleere" Home-page "www.discomeile.org" aktivieren.

Die Domain "Discomeile.org" hatte sich der frühere Stububetreiber Büsing schon am 07. Feb. 2006 auf seinen Namen registrieren lassen. Neuer Eigentümer der Domain ist seit dem 8. Februar 2008 die
"Stubu Dancehouse GmbH" , als deren Geschäftsführer Tim Meister fungiert.

Tim Meister, der vor seiner Geschäftsführertätigkeit sich als DJ des STUBU einen Namen gemacht hat, gilt als ausgesprochener Intimus seines "Ziehvaters" Büsing.

Timmi und Bülli
Der "Geschäftsführer" des STUBU, Tim Meister ,und der "Betriebsleiter" des La-Viva, Bülent Ünal,
werden bei der Wahrung ihrer Interessen zukünftig an einem Strang ziehen.
Einer am linken Ende, einer am rechten Ende.

Vielleicht werden die "vielen neuen Gesichter" der Interessengemeinschaft
dann "lange Gesichter" machen.


Sa. 07. Juni 2008

Streetworker-Projekt "Pro Meile" bis Ende 2008 finanziert
Nach langem Hin und Her haben einige Wirte der Bremer Discomeile den von der Politik geforderten Anteil an der Finanzierung der Streetworker dem Verein "VAJA e.V" zur Verfügung gestellt.Damit ist das mit Kosten von 25.000 € veranschlagte Projekt bis Ende 2008 gesichert.
Jeden Freitag und Samstag von 22 bis 3 Uhr sind 5 StreetworkerInnen wieder als Ehren-amtliche und Honorarkräfte Ansprechpart-nerInnen für Jugendliche auf der Discomeile
Publikumswirksam stellten sich die Spender und 2 EmpfängervertreterInnen zum Presse-Gruppenfoto

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Die. 27. Mai 2008

Wie der WESER-KURIER berichtet, will der ehemalige Stubu-Betreiber Rainer Büsing wieder im Bremer Nachtleben mitmischen - "aber nur als Ideengeber.

Seiner Ehefrau Rita gehört jetzt die frühere Discothek "Goldrausch", die in den nächsten 2 Monaten umgebaut werden soll.

Büsing denkt an ein ähnliches Konzept wie zu Anfangszeiten des Stubu", eine Mischung aus Musik und Kultur für älteres Publikum.

Nachdem Büsing vor einiger Zeit die Konzessionsfähigkeit vom Bremer Stadtamt wegen Unzuverlässigjkeit abgesprochen wurde und das Stubu schließen mußte, ist er derzeit auf der Suche nach einem Betreiber für seine neue gastronomische Idee.

Meilengerüchten zufolge wird Büsing sich auch in abseh-barer Zeit von seinen persönlichen Teileigentums- und Wohnungseigentumsrechten der Immobilie des Stubu lösen.

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Die. 27. Mai 2008

Jetzt wollen die Wirte zahlen!

Nach einem Bericht im WESER - KURIER vom 24. Mai 2008 wollen Wirte der Bremer Discomeile jetzt am 5. Juni 2008 den von der Politik seit Monaten geforderten Wirteanteil an der Finanzierung des Streetworker-Projekts Pro-Meile bezahlen.

Wie der WESER - KURIER weiter berichtet, wünscht sich "La Viva" -Betriebsleiter und Wirtesprecher Bülent Ünal von Stadtgrün Pflanzkübel für die Discomeile und regt über das Ortsamt Mitte die Weihnachtsbeleuchtung der Meile an.

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Zu einem Spektakel der besonderen Art dürfte die von Bülent Ünal angekündigte Aktion der Disco-Wirte werden, am 12. Juni, ausgerüstet mit Hochdruckreinigern und Müllsäcken, den "Schmuddelecken" der Discomeile zu Leibe zu rücken.

Do. 22. Mai 2008
mit Nachtrag am
23. Mai 2008

Discotheken-Inhaber wegen Körperverletzung vor Gericht
Eisstampfer aus Holz
Der "Baseballschläger" im Haus eines Bremer Discothekenbetreibers
Der 49 Jahre alte Nurettin E., Gesellschafter der MuN Ersöz GmbH, diese betreibt die Bremer Discothek "La Viva" auf der Bremer Discomeile und der 38 Jahre alte Elias E., sollen im Dezember 2006 im hinteren Flur der Discothek einen Mann schwer verprügelt haben, indem sie ihn mit Fäusten schlugen und mit Füßen traten. Ferner soll Elias E. mit einem Eisstampfer aus Holz gegen den Kopf des Mannes geschlagen haben. Der Mann soll eine Nasenbeinfraktur sowie erhebliche Schwellungen und Hämatome im Gesicht erlitten haben.
"Gefährliche Körperverletzung" lautete die Anklage gegen die beiden Discotheken-schläger, über die am 20. Mai 2008 ein Bremer Strafrichter zu entscheiden hatte.
Für die Angeklagten stand viel auf dem Spiel. Nachdem das Stadtamt die Discotheken-betreiber auf der Discomeile mit "Argusaugen" im Visier hat, könnte eine Verurteilung von Nurettin E. sich auf die Konzessionsfähigkeit des Angeklagten auswirken.
Die "Gelbe Karte" oder gar Schließung der von Bülent Ünal als Betriebsleiter geführten Discothek "La-Viva" könnte eine mögliche Folge sein.
Prozessbeobachter berichten von den Bemühungen der Anwälte, wegen dieser Gefahren den Vorfall außergerichtlich mit einem "Täter-Opfer-Ausgleich" zu regeln. Zur Durchführung dieser außergerichtlichen Konfliktschlichtung, auch Mediation in Strafsachen genannt, wurde die Gerichtsverhandlung vorerst ausgesetzt.
Der TOA bietet viele Vorteile für die Angeklagten
Sie zeigen tätige Reue und können so versuchen, die Folgen der Tat abzumildern.
Im für sie günstigsten Fall kann von einer weiteren Strafverfolgung abgesehen werden.
In jedem Fall muss das Gericht das Bemühen der Angeklagten beim Strafmaß aber berücksichtigen.
Quelle der rechtlichen Ausführungen
WIKIPEDIA
Auf die Würdigung des Stadtamtes auf die Konzessionsfähigkeit von Discotheken-wirten nach körperlichen Übergriffen auf Gäste, werden sicherlich Reue und oder die Zahlung von Schmerzensgeld keinen Einfluß haben.
Discothekenbetreiber haben die Garantenpflicht nach körperlicher Unversehrtheit ihrer sich ihnen anvertrauenden Gäste. Eine solche Garantenpflicht aus persönlichen Motiven zu verletzten, sollte mit der größtmöglichen Sanktion geahndet werden.

Nachtrag am 23. Mai 2008


Pressemitteilung
Amtsgericht Bremen
Dienstag, 20. Mai 2008, 9.00 Uhr, Strafrichter, Zimmer 450
Nurettin E.
Elias E.
gefährliche Körperverletzung
93 Ds 691 Js 27045/07

Der 49 Jahre alte Angeklagte E. und der 38 Jahre alte Angeklagte Elias E. sollen im hinteren Flur der Diskothek „La Viva“ auf der Brake mit einem nicht weiter ermittelten Mittäter den Zeugen C. angegriffen haben, indem sie ihn mit Fäusten schlugen und mit Füßen traten. Ferner soll der Angeklagte Elias E. mit einem Eisstampfer aus Holz gegen den Kopf des Zeugen geschlagen haben. Der Zeuge soll eine Nasenbeinfraktur sowie erhebliche Schwellungen und Hämatome im Gesicht davongetragen haben.


La-Viva-Betreiber vor Gericht
Verhandlung wegen Körperverletzung
"Täter-Opfer-Ausgleich"
WESER-REPORT vom 21. Mai 2008
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Nicht nur, dass sie jemanden zusammen geschlagen haben,
sie decken auch noch einen Mittäter.
Sie zeigen sich also in keinster Weise kooperativ,
was die Aufklärung der Straftat angeht.
Ein echtes Musterbeispiel für die Meile
Alle Kommentare auf dem
Szeneportal Citybeat.de
Zu allen Kommentaren ins Bild klicken

Die. 20. Mai 2008


Der
WESER-KURIER
berichtet heute zum Thema der schon vor Monaten zugesagten finanziellen Beteiligung der Discomeilenwirte
am Streetworker-Projekt >>>

Nach Aussage von La-Viva Betriebsleiter
Bülent Ünal wollen sich die Wirte am kommenden Donnerstag ( 22. Mai 2008) treffen,

"um zu sehen

wer Vaja unterstützen wird"

Zur Erinnerung >>>
Knapp zwei Drittel der Kosten von rund 25.000 Euro zahlt das Amt für Soziale Dienste. Den Rest sollen ( und wollten?) die Meilenwirte aufbringen. Die stellen allerdings seit einiger Zeit zum Teil ihre Zuständigkeit in Frage.
Zitat Bremen4You >>> Bülent Ünal, Betreiber des La Viva, bringt es auf den Punkt:
"Was haben Liebeskummer und Schwierigkeiten im Elternhaus
mit der Meile zu tun?"
Der Disco-Rentner meint >>>
Discotheken gehören zum Genre der Illusionsbetriebe.
Diese spielgeln ihren Besuchern auf vielfältige Weise die Illusion einer vergnüg-lichen, heilen und geordneten Welt vor.
Wirte oder Betriebsleiter solcher Betriebe müssen somit die Fähigkeit besitzen, diese Vorgaben auch tagtäglich umsetzen zu können.
Das taktieren der Wirte und Betriebsleiter mit den Zusagen ihrer Beteiligung am Streetworker-Projekt "Pro-Meile" könnte ein beabsichtigtes Illusionstheater sein.

Gefragt nach finanzieller Beteiligung wären nach diesseitiger Meinung jedoch die Hauptprofiteure der Discomeile, nämlich die Vermieter, Verpächter und Gebäudebesitzer des gesamten Discomeilen-Straßenbereiches.

Der werbliche Begriff "Bremer-Discomeile" mit den beiden Ankerdiscos LA-VIVA und STUBU zieht Woche für Woche ganze Heerscharen von Partygänger auch aus dem Bremer Umland an. Sämtliche Gastrobetriebe links und rechts des Rembertirings profitieren vom Bestand der Bremer-Discomeile.

Folgerichtig sollten sich sämtliche Profiteure durch einen Zusammenschluß selber in die Pflicht nehmen und durch konstruktives handeln den Bestand Ihrer Einnahmequellen versuchen abzusichern.

Wenn das weiße Licht angeht, dann sieht man die Wirklichkeit. An diese Weisheit aus dem Illusionsmilieu seien einige Discobetreiber erinnert.
Das Licht ist an.


Mo. 19. Mai 2008

Woody's spendet 2500 €
für die Arbeit der Discomeilen-Streetworker
Jetzt sind STUBU und La Viva gefordert!

eMail von Vaja >>


" Hiermit möchten wir Ihnen mitteilen, dass das Projekt ProMeile 2500 € vom Woodys bekommen hat.
Gleichzeitig hat sich die neue Diskothek, Musikklub Bremen,
die Ende Mai anstelle der Neuen Welt eröffnen wird,
zugesagt uns mit voraussichtlich 1000 € zu unterstützen."


Sa. 10. Mai 2008
Streetworker

Bremens neuer Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) ....
Mein erster Weg wird mich ins Stadtamt führen.
Diese Behörde hat die größten Probleme
(Im Interview mit dem WESER-KURIER)


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Der Senator für Inneres informiert:
Widerruf der Konzession droht
Innensenator Mäurer
Stadtamtsleiter Wilkens
Das STUBU steht erneut unter Beobachtung von Polizei und Stadtamt.
Stadtamtsleiter Wilkens: "Wir sehen eine letzte Bewährungschance für den Betreiber, sonst kann im Interesse der Sicherheit im Stubu eine Fortführung durch den neuen Inhaber nicht verantwortet werden"
Die Discomeile soll auch weiterhin erhalten bleiben: "aber mit einem Angebot, das den Sicherheitserwartungen der Besucher entspreche".
Nur bei unmittelbarer Umsetzung folgender Auflagen kann das STUBU weiter geöffnet bleiben:

  • Vorübergehende Verstärkung des Sicherheitsdienstes um 3 Kräfte
  • Einlass und Kontrollen nur über den Haupteingang
  • Keine Ausnahmen bei der Kontrolle
  • Bestätigung der Umsetzbarkeit durch den beauftragten Sicherheitsdienst.

    Zusätzlich werden vom Stadtamt technische Sicherungen im innerbetrieblichen Bereich (Zwischentüren, Nebeneingänge) eingefordert, deren Umsetzung binnen zwei Wochen vom Betreiber Tim Meister zugesagt worden ist.
Diese zusätzlichen Anforderungen waren notwendig geworden, weil sich in letzter Zeit vermehrt Personen ohne jegliche Überprüfung in die Veranstaltungsräume des Betriebes begeben konnten.
„Im Zusammenhang mit der im April im Stubu erfolgten Messerattacke kann dieser aufgeweichte Zustand in der Betriebsführung auf keinen Fall weiter geduldet werden,“ erläutert der Leiter des Stadtamtes, das konsequente Einschreiten seiner Behörde.
„Die entgegen dem guten Beginn nach der Wiedereröffnung Mitte 2007 in letzter Zeit leider wiederholt von der Polizei festgestellten Missstände haben auch dazu geführt, die Zuverlässigkeit des jetzigen Betreibers in Zweifel ziehen zu müssen.
Wir haben dem Betreiber gegenüber deshalb ein Verfahren auf Widerruf der Gaststättenerlaubnis eröffnet“, ergänzte der Amtsleiter die getroffenen Maßnahmen.
Presseerklärung des Senator für Inneres vom 9. 05. 2008

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Der neue Senator >>
Seit dem 7. Mai 2008 ist der 56-Jährige Ulrich Mäurer (SPD)  neuer Senator für Inneres und Sport. Das Innenressort ist die vorgesetzte Behörde des Stadtamtes Bremen

Ulrich Mäurer ist studierter Rechtswissenschaftler und seit 1979 in der bremischen Verwaltung tätig . Er war zuletzt elf Jahre Staatsrat beim Senator für Justiz und Verfassung.
In Bremen ist ein Staatsrat der höchste Beamte eines Senatsressorts (einer Behörde, die einem Landesministerium vergleichbar ist), mithin ein Mitglied der Verwaltung und gleichzeitig als politischer Beamter Vertreter des Senators im Amt.

Fr. 9. Mai 2008

Nach einer Ortsbegehung des Stadtamtes ....
Stubu bleibt unter Auflagen geöffnet

Nach einer Meldung von Radio-Bremen von heute 16:50 Uhr darf die Discothek vorerst unter verschärften Auflagen geöffnet bleiben.

Der Betreiber Tim Meister muss sich jedoch verpflichten, das Sicherheitspersonal vorübergehend um drei Kräfte zu verstärken.
Außerdem dürfen Besucher nur noch über den Haupteingang und nach intensiver Kontrolle in die Diskothek.


Do. 8. Mai 2008

Nachtrag
Meldung Radio Bremen heute um 19 Uhr
STUBU heute geschlossen
Wie Radio Bremen meldet, droht dem Stubu die erneute Schließung, sofern der Betreiber Tim Meister bis morgen 14:00 Uhr nicht ein verbessertes Sicherheitskonzept vorlegt.
Eigene Recherche
Insbesondere wird vom Stadtamt moniert, daß die im Sicherheitskonzept vorgesehenen Umbauten und der Einbau von Metalldetektoren im Eingangsbereich der Discothek nicht durchgeführt worden sind. Auch bei der Einlasskontrolle, die von Sicherheitskräften der Firma "FBIS" durchgeführt wird, soll es Beanstandungen gegeben haben. Die am Donnerstag 8. Mai 2008 erfolgte Schließung des gesamten STUBU-Komplexes wird von Meister mit kurzfristig angesetzten "baulichen Veränderungen" begründet.
In Anbetracht der Pfingsveranstaltung >> 12. Mai 2008 - Pfingstmontags - Party << und der >> Abiparty - Final Abilicious am 14. Mai.2008 << würde eine amtliche Schließung auch zu einem Desaster führen.
Schon wieder
im Fadenkreuz des Stadtamtes
Nach einen "Vorfall" am 13. April 2008, bei dem im STUBU ein Gast mit einem Messer verletzt worden war,
beschäftigt sich das Stadtamt erneut mit der Sicherheits
lage der Discothek des 28Jährigen Tim Meister. Meister hatte bekanntlich vor einem Jahr die Discothek Stubu von Rainer Büsing übernommen, nachdem diesem wegen permanennter Verstöße gegen gaststättenrechtliche und sonstige Vorschriften die Konzession entzogen wurde.
"Wir müssen sehen, ob im Stubu die vereinbarten Rahmenbedingungen noch eingehalten werden", kommentierte Stadtamtsleiter Wilkens gegenüber dem WESER-KURIER das erneute Tätigwerden des Amtes.
Nachdem der mit der Sicherheitsfirma "FBIS" geschlossene (Türsteher) Vertrag zur Jahresmitte ausläuft, will Meister die vom Stadtamt geforderten Sicherheitsauflagen durch andere Firmen erfüllen lassen.
Dafür könnten in erster Linie finanzielle Gründe verantwortlich sein. Nachdem das STUBU starke Einbuße an seiner Besucherakzeptanz erlitten haben soll, die Discothek ist zeitweise nur spärlich besucht, dürften die Kosten für das Sicherheitspersonal den Kostenrahmen sprengen.
Die von Meister als Allein-Gesellschafter gegründete "STUBU Dancehouse GmbH", deren alleiniger Geschäftsführer er auch ist, hat immerhin lediglich nur ein Stammkapital von 25.000 Euro.
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Die. 29. April 2008

Die Bremer Polizei muss auf der Discomeile auch weiterhin stark präsent sein.

Polizeipräsident Prof. Eckard Mordhorst zeigt sich schockiert darüber "womit manche Personen heutzutage (angeblich) tanzen gehen wollen".




Wie hoch das Aggressionspotenzial im Bereich der sogenannten Disco-Meile ist, zeigen die Daten über Beschlagnahmen von Waffen bei Personen, die Discotheken und Gaststätten aufsuchen wollen. Darunter befanden sich an diesem Wochenende Schlaginstrumente wie Baseballschläger und Teleskopschlagstöcke, ein Schlagring, eine Vielzahl von Messern sowie eine Schusswaffe.

Dieses leider negative Ergebnis lässt eine Verringerung der polizeilichen Kontrollen und Präsenz an der Disco-Meile in naher Zukunft nicht zu,
ist das Votum der Bremer Polizeiführung.

Am Sonntagvormittag war es im Umfeld der Discomeile in einer Gaststätte im Grünenweg zu einer Auseinandersetzung zwischen Gästen gekommen. Ein 20-Jähriger aus Oyten ging im Verlaufe des Streits mit einer zuvor zerschlagenen Bierflasche auf einen 17-jährigen Bremer los. Angeblich hatte der 20-Jährige die Begleiterin des 17-Jährigen beleidigt. Der Angegriffene konnte sich mit Schlägen und Tritten wehren und erlitt nur leichtere Verletzungen an der Hand.
Der hochaggressive und sichtlich angetrunkene Mann verhielt sich auch an einer Wache vollkommen unkooperativ. So täuschte er mehrfach Schwächeanfälle vor und ließ sich auf dem Weg zu einer Gewahrsamszelle auf den Boden fallen. Vollkommen überraschend griff er kurze Zeit später eine Beamtin an und schlug ihr mit dem Ellenbogen ins Gesicht, trat sie in den Bauch und bespuckte die Polizistin. Dabei grinste er ihr provozierend ins Gesicht! Der Randalierer wurde in Gewahrsam genommen. Gegen ihn wurden Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Die junge Beamtin erlitt leichtere Verletzungen und war weiterhin dienstfähig. "
Quelle:Polizei Bremen

Mo. 21. April 2008

Woody's-Chef Bernhard Imsande
brachte die Meilen-Wirte in Zugzwang
und verkündete am vergangenen Freitag
die Idee eines Benefiz-Konzertes
zugunsten von "Pro Meile".
"Zwei Bands bei uns an Pfingsten, die Einnahmen gehen an Vaja"
Bülent Ünal vom "La Viva" zog spontan nach und erklärte, an einem
"guten Abend" je einen Euro der Eintrittspreise an Vaja weiterzureichen.
Offen sei für ihn bislang jedoch, durch wie viele Wirte die benötigten rund 9000 Euro geteilt werden müssen.
Bisher hätten außer ihm selbst nur die Betreiber von "Stubu", "Woody's" und einem Ein-Euro-Pub signalisiert, dass sie sich an dem Streetworker-Projekt beteiligen wollen.

(Quelle WESER-KURIER)

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Sa. 19. April 2008
(
Vorabmeldung)
Die Discomeilen-Streetworker des Vereins VAJA
Wie RADIO-BREMEN heute in den Nachrichten berichtet, gibt es in dem Streit um Zuschüsse für die Betreuung Jugendlicher an der Bremer Discomeile eine Teillösung. Zwei Discothekenbetreiber haben sich in der Nacht bereit erklärt, die Sozialarbeiter (Streetworker) zu unterstützen. Die Wirte wollen Feste veranstalten, deren Einnahmen die Sozialarbeiter bekommen sollen.

Insgesamt wollen bisher aber nur vier Discothekenbetreiber anteilig die Kosten von knapp 10.000 Euro übernehmen.
Seit fast 6 Monaten sind die Streetworker wieder vor Ort, deeskalieren Situationen und schenken Jugendlichen ein offenes Ohr. Das Projekt baut auf das Engagement vieler MitarbeiterInnen, die sich bei Wind und Wetter ins Getümmel werfen und auf der Meile einen Ruhepol setzen wollen.
Dazu steht ihnen jetzt ein alter holländischer Wohnwagen zur Verfügung, ein Orientierungspunkt, ein Meilenstein. Er bietet Obdach, einen Rückzugsort und Schutz vor Kälte und Regen in der Nacht. Mittlerweile ist er ein Symbol für das Projekt ProMeile und auch für die Weiterfinanzierung des Projekts.
Ein Netzwerk aus Lackierern, Airbrushern und Grafikern hat sich jetzt des kleinen Wohnwagens angenommen und ihn zu dem gemacht, was er sein soll:
Er verkörpert einen Abschnitt im Projekt
"Pro Meile" und soll möglichst lange und unbeschadet den Street-workerInnen und Jugendlichen ein Meilenstein auf der Straße sein.

Do. 3. April 2008

“Dirty Dance“

Die Bremer Polizei hat bei umfangreichen Durchsuchungen in Bremen und im Umland Waffen und Rauschgift beschlagnahmt. Nach monatelangen Ermittlungen eines Spezial-Kommissariats wurde auch die Discothek “Dirty Dance“ am Rembertiring durchsucht.

Bei einem 35-Jährigen fand die Polizei mehrere Gramm hochwertiges Kokain. Auch in der von ihm geführten Discothek beschlagnahmten die Beamten Rauschgift.

Nach Angaben von Radio Bremen prüft das Bremer Stadtamt derzeit, ob dem "Dirty Dance" die Konzession entzogen wird. Die Unterlagen seien noch nicht vollständig ausgewertet. Sollte der Wirt allerdings tatsächlich an den Delikten direkt beteiligt sein, sehe es für seine Konzession schlecht aus, so Stadtamtsleiter Hans-Jörg Wilkens gegenüber Radio-Bremen.
Die Discothek “Dirty Dance“ befindet sich in den Räumen der vormaligen Tabledance-Bar "Tollhaus", von wo aus bekanntlich am 5. Januar 2006 die berüchtigte "Meilenschießerei" begann.

Sa. 22 März 2008



Zwei Gerüchte und ein FAKT!
Gerücht Nr. 1 ist
dass es Planungen / Überlegungen für eine Großraumdisco in der Waterfront , dem früheren Space-Park, geben soll.

Gerücht Nr. 2 ist
dass es für das größtenteils leerstehende alte Postamt am Bremer Hauptbahnhof einen Interessenten geben soll, der dort eine
"Russen"- Disco eröffnen möchte.
Hier kann man Gerüchte und Kommentare nachlesen
FAKT ist der

Nach seinem Dauer-Karaoke von 39 Stunden, 4 Minuten und 26 Sekunden in der Bremer Discothek LA VIVA dürfte dem "KDJ-Hansi" , alias Hansi Peinemann,
jetzt der Eintrag in das Guinnessbuch der Rekorde sicher sein.


Zum Bericht des WESER-KURIER ins Bild klicken


Sa.15 März 2008



Eine Meldung, die Besucher der Bremer Discomeile erwartet haben.
Discotheken richten Rauchersalons ein
Wie der WESER-REPORT, Bremens auflagenstärkste Anzeigenzeitung in seiner Ausgabe vom 12. März 2008 berichtet, machen die Betreiber der Discotheken Sinatra`s und STUBU ihre Läden jetzt "Nichtraucherschutzfest"
In der Discothek Sinatra`s werden zwei separate Raucherbereiche geschaffen, einer vorne und einer hinten. Die Lüftungsanlagen werden einen Unterdruck erzeugen, so daß kein Rauch in den Hauptraum gelangen kann.
Die Discothek STUBU will mindestens drei Raucherbereiche bereitstellen. Die zwei Bars im Musikkeller und die Bar im Coconut sollen dazu abgetrennt werden und eine eigene Lüftung bekommen. Außerdem soll auch bereits beim Stadtamt ein Antrag gestellt worden sein, auf der Terrasse im oberen Geschoss einen Freiluftraucherbereich zu genehmigen. Begründet wurde der Antrag damit, daß die Sicherheitsabwicklung im Eingangsbereich nicht mehr gewährleistet ist, sollten die rauchenden Gäste für jede Zigarette vor die Tür gehen müssen.
Nach Meinung des Betreibers sind knapp 50% seiner Gäste Raucher. Seinen Angaben zufolge sollen die Baukosten für den Freiluftraucherbereich im fünfstelligen Euro-Bereich liegen.
Den Artikel im WESER-REPORT können Sie hier nachlesen, einfach ins Bild klicken
Von den anderen Discotheken an der Meile liegen noch keine Informationen vor.

LA VIVA
Discothek

Karaoke-DJ Hansi will mit "Let Me Entertain You"
in das Guinness-Buch der Rekorde
Mit seiner Bestzeit von 81 Stunden, zwölf Minuten und 34 Sekunden im Dauersingen hat der Bremer Karaoke-DJ Hansi, alias Hansi Peinemann, bereits im Jahr 2005 einen persönlichen Rekord aufgestellt. Aufgrund verschiedener Umstände wurde diese Glanzleistung aber nicht im Guinness-Buch der Rekorde verewigt.
Mit einem erneuten Karaoke-Marathon will KDJ Hansi jetzt in der Discothek La Viva von Montag, 17. März 2008 ab 19 Uhr bis in die Nacht zum Karfreitag, 21. März 2008 gegen 04:15 Uhr , nonstop singen und sich damit seinen Guinnesseintrag verdienen.
Artikel des WESER-KURIER ins Bild klicken




Die Changen stehen gut,
denn der aktuelle Guinnessrekord eines Engländers aus dem Jahre 2005 liegt bei lediglich 38,5 Stunden.

Wenn KDJ-Hansi am 17 März pünklich um 19:00 Uhr beginnt, so hat er den Rekord bereits am 19. März um 09:31 Uhr eingestellt.



Zur Website von KDJ-Hansi (www.kdjhansi.de) bitte in das Bild klicken

Sein nächster Auftritt (als möglicher Guinnessrekordhalter) ist am 29. März 2008 im "STRAND", Woltmershauser Str. 261-269, 28197 Bremen (Woltmershausen)

Mi. 5. März. 2008

Erneute Verhaftung
von zwei an der Schießerei in der Nacht auf den
6. Januar 2006 verdächtigte Kurden.

Nach Informationen des WESER-KURIER  wurde nun auch gegen die zwei Brüder Anklage
mit dem Vorwurf des versuchten Totschlags erhoben.
Die beiden Festgenommenen saßen bereits 2006 in Untersuchungshaft, mußen aber aufgrund entlastender Aussagen wieder auf freien Fuß gesetzt werden.


Der Prozessbeginn ist noch offen.
Zum Artikel im WESER-KURIER vom 5. März 2008 ins Bild klicken

Die. 19. Feb. 2008

Zerdepperte Scheiben
und heruntergelassene Rollläden.
In verwaisten Eingängen riecht es nach Urin:
Mit der Discomeile geht es ziemlich den Bach runter.
So berichtet der Bremer WESER-KURIER  und titelt heute:
Zum Artikel im WESER-KURIER vom 19. 02. 2008 ins Bild klicken

ZITAT Bölert Üval vom "La Viva":

"Am liebsten würde ich gar nichts sagen,
denn jede Erwähnung der Discomeile in der Presse
ist schlecht für unser Image"


Mo. 18. Feb. 2008

Duell der Platzhirsche ?

La VIVA


Eingeschlagene Scheiben,
leere Gaststätten, wenig Publikum-
Bremens Discomeile am Rembertiring verkommt immer mehr!

So sieht es zumindest der Redakteur des Bremer Weser-Report.



Zum Artikel im WESER-REPORT vom 17. 02. 2008 ins Bild klicken

Sa. 9. Feb. 2008

Mit dem Stuhlbein auf die Discomeile
Bei Personenkontrollen am Rembertiring und umliegenden Straßen stellte die POLIZEI am vergangenen Wochenende insgesamt zehn Messer und vier gefährliche Gegenstände
bei Besuchern der so genannten Discomeile sicher.

Die Sicherstellungen erfolgten nach den Bestimmungen des Polizei- bzw. Waffen-gesetzes. Vorausgegangen waren jeweils Einzelfallbewertungen, die aus Gründen der Gefahrenabwehr vor Ort zu diesen Maßnahmen geführt hatten. Betroffen waren männliche Besucher mit einem häufig hohen Alkoholisierungsgrad mit dementsprechenden Nebenwirkungen.

Bei den Messern handelt es sich u.a. um Survivalmesser und um ein Butterfly-messer. Die gefährlichen Gegenstände setzen sich zusammen aus

  • einem Stuhlbein,
  • einem Teleskopschlagstock,
  • einem Ko-Gas
  • und einem Schlagring.

Der überwiegende Teil Sicherstellungen unterliegt dem Waffen- gesetz und wird der Vernichtung zugeführt.

Text und Foto Presseportal.de

Fr. 8. Feb. 2008

Spektakulärster DISCOMEILENPROZESS beendet
Urteil gegen Mohamad M. verkündet.

Zu 3 Jahren und 3 Monaten Haft. sowie 12.500 € Schmerzensgeld hat das Landgericht Bremen am vergangenen Donnerstag den
29-Jährigen
Mohamad M. verurteilt

Mohamad M. hatte am Abend des 5. Januar 2006 zwei Türsteher der Tabledance-Bar "Tollhaus" zusammen mit mindestens 15 anderen Männen zusammengeschlagen . Einen unbeteiligten Dritten, der verletzt wehrlos am Boden lag, schoss Mohamad M. aus kurzer Entfernung in den Oberschenkel - die Kugel steckt noch heute im Becken des Opfers.

Der 29-Jährige nahm das Urteil sofort an und lehnte ebenso wie der Staatsanwalt einen Antrag auf Revision ab.

Anwalt Jörg Hübel betonte, er wolle die Taten seines Mandanten nicht entschuldigen.
Er halte den Werdegang des 29-Jährigen aber für ein klassisches Beispiel der These:
"Eine gute Sozialpolitik ist die beste Kriminalpolitik."

Das Bremer Szeneportal www.Citybeat.de

bietet weitere Informationen an.
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Zum Artikel vom 8. 02. 2008 ins Bild klicken

Kommentare aus der Bremer Discoszene

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Do. 3. Jan. 2008

Nichts Neues auf diesem Portal?

Den Webmaster hat jedoch weder das Zeitliche gesegnet,
noch ist ihm der Elan abhanden gekommen,
oder gar die Kraft entschwunden .

Wie das bei Rentnern eben so ist, sie haben unheimlich viel zu tun.

Aber bleiben Sie neugierig, bald gibt es mehr über ...............
Urteil gegen Pistolenschützen
Videoüberwachung
Neuerliche Messerattacke
Priorität hat jedoch die Abwehr des von Rainer Büsing, dem früheren Betreiber der vor einiger Zeit von amtswegen geschlossenen Discothek Stubu, gegen den Webmaster betriebenen Gerichtsverfahrens.

Büsing, dem in zwei Gerichtsinstanzen bescheinigt wurde, nicht die Zuverlässigkeit zum betreiben eines Schankgewerbes zu besitzen, versucht hinter den Kulissen weiterhin die STUBU-Interessen zu gestalten.

Private Interessenten können auf schriftliche Anforderung Kopien seiner Klage- und Antragschriften erhalten.

Dieses Angebot gilt selbstverständlich auch für Ämter und Behörden, wobei die Anforderung von diesen auch telefonisch erfolgen kann.

Kontaktdaten siehe Impressum


Fr. 22. Dez. 2007

Erfolgreicher Schlag gegen
Drogenhändler auf der Discomeile
Nach langwierigen Ermittlungen im Drogenmilieu konnte die Dienststelle "Organisierte-Kriminalität" der POLIZEI BREMEN am 20. 12. 2007 in einer großangelegten Aktion in Bremen und Bremerhaven insgesamt ca. sechs Kilogramm Kokain sicherstellen.
Sieben Tatverdächtige wurden zunächst in Gewahrsam genommen.
Zwei dringend Tatverdächtige wurden dem Haftrichter vorgeführt.

Über einen 38-jährigen Türken, der auf der Discomeile über Scheinkonzessionäre zwei Lokale betrieben und selbst Drogenhandel betrieben hat, wurden die Fahnder auf die nächst höhere Drogen-Händlerebene aufmerksam.
Bei diesem Täterkreis war vor einiger Zeit bereits ein Kilo Kokain sichergestellt worden.
Es erfolgte jetzt ein erneuter Zugriff in Bremerhaven mit weiteren Anschlussdurchsuchungen in Bremen. Dabei wurden die ca. sechs Kilo Kokain sichergestellt und mehrere Personen festgenommen.
Das jetzt sichergestellte Kokain wurde erst kurz zuvor - versteckt auf einem holländischen Klein-LKW - an ein türkisches Gemüsegeschäft in Bremerhaven ausgeliefert.

Quelle:Polizei Bremen

Kokain / Crack Kurzfristige Auswirkungen Langfristige Wirkungen
wird aus den Blättern der Koka- Pflanze extrahiert und taucht in zwei verschiedenen Formen auf:
Als weisses, kristallines Pulver oder verarbeitet mit Ammoniak (Freebase) oder verarbeitet mit Backpulver und Wasser (Crack).
Es handelt sich um einen potenten Stimulans des Gehirns und ist eine der am stärksten abhängig machenden Drogen, die verfügbar ist.

Unter die Slangausdrücke fallen: Schnee, Coke, Cooks, Cola, Freebase, Crack

Kokain wird durch die Nase eingezogen („gesnifft“) oder in Wasser gelöst und injiziert.

Crack und Freebase werden geraucht.

Mittels Haaranalysen kann Kokain noch bis zu 90 Tage nach der letzten Einnahme nachgewiesen werden.

von Kokain können sein: verengte Blutgefässe,erhöhte Temperatur, erhöhter Herzschlag, erhöhter Blutdruck, Schlaflosigkeit, Appetitverlust, ein Gefühl der Ruhelosigkeit, Reizbarkeit und Angstgefühle.

Ein Indikator kann sein: erweiterte Pupillen, die sich auch bei hellem Licht nicht verändern. Die Dauer der unmittelbaren euphorischen Auswirkungen von Kokain, welche Energie, reduzierte Müdigkeit und geistige Klarheit beinhaltet, hängt davon ab, WIE es verwendet wird. Je schneller es absorbiert wird, desto intensiver ist das "High-Gefühl". Das „High“ vom Sniffen kann zwischen 15 bis 30 Minuten anhalten, während beim Rauchen das "High" zwischen 5 bis 10 Minuten dauern kann. Die stimulierende Wirkung von Kokain ist sehr kurzfristig und sobald die Droge das Gehirn verlässt, kann der Konsument einen „Coke Crash“ erleben, was Depression, Reizbarkeit und Müdigkeit beinhaltet.

Hohe Dosen von Kokain und/oder langanhaltender Gebrauch davon kannVerfolgungswahn auslösen. Das Rauchen von Crack kann beim Konsumenten ein extrem aggressives, paranoides Verhalten bewirken. Wenn abhängige Personen den Gebrauch von Kokain beenden, werden sie oft depressiv. Fortdauerndes Sniffen von Kokain kann zu Geschwüren in den empfindlichen Membranen der Nase führen.


Die. 4.Dez. 2007




Streetworker
sind zurück

Stadtamt verteilt zwei "Gelbe Karten".
Discothek Woodys und Beat-Club "gerügt"


Wie Bremer Medien berichteten,
hat das Bremer Stadtamt
die Discothek "Beat Club" wegen
nicht gemeldeter Türsteher,
die auch noch in einigen Fällen
"sehr rabiat" sein sollen,
auf dem Kiecker.

Das "Woody`s"
ist wegen mehrerer Verstöße gegen
den Jugendschutz aufgefallen.


Der "Beat-Club" spielte bei der blutigen Schießerei am 6. Januar 2006 eine zentrale Rolle. Dabei wurden fünf Personen schwer verletzt, unter ihnen ein völlig unbeteiligter Besucher.

Insider der Bremer Discomeile am Rembertiring betrachten die Discothek "Beat-Club" derzeit als ein besonderes Sicherheitsrisiko für die Gäste.

Der Bremer Rechtsanwalt Uwe Piel hat sich seinerzeit bei einem Straßengespräch gegenüber den Webmaster von Discomeile.com als Inhaber des "Beat-Club" erklärt.
Dem Vernehmen nach ist er jedoch als Gesellschafter am Beat-Club beteiligt.


Mi. 21. Nov. 2007

Streetworker kommen zurück

Ausgesprochen Familienfeindlich
Bremer Tür ®
Geprüfte Sicherheit
Senat verabschiedet Entwurf des Gaststättengesetzes.
Nach Befassung in der Bürgerschaft wird das Gesetz voraussichtlich zum 1. 1. 2008 in Kraft treten.

Der Senat hat in seiner Sitzung am 20. 11. 2007 den Entwurf eines Bremischen Gaststättengesetzes beschlossen. Mit dem Gesetz wird von der durch die Föderalismusreform eingeräumten Kompetenz Gebrauch gemacht und das Recht der Gaststätten landesrechtlich geregelt.

Mit dem neuen Gaststättengesetz soll die Sicherheit auch an den Eingängen von Discotheken, sowie die Eindämmung krimineller Tätigkeiten durch das Einlaßpersonal, entscheidend verbessert werden .

An das Bewachungspersonal, das unmittelbar von den Gastwirten eingestellt worden ist - wie Türsteher
in Discotheken - gelten künftig die gleichen Anforderungen wie für das Personal von Bewachungsunter-nehmen. Jetzt müssen Türsteher entsprechende Qualifikationen durch den Erwerb eines Sachkundenach-weises
( § 34a Gewerbeordnung , Prüfung vor einer Industrie- und Handelskammer ) nachweisen können.

Die Sachkundeprüfung umfaßt:
  • Recht der öffentlichen Sicherheit und Ordnung
  • Bewachungsspezifische Aspektedes Datenschutzes
  • Gewerberecht
  • Bürgerliches Gesetzbuch
  • Straf- und Verfahrensrecht
  • Umgang mit Menschen
  • Umgang mit Verteidigungswaffen
  • Unfallverhütungsvorschriften
  • Grundzüge der Sicherheitstechnik


So. 18. Nov. 2007


Streetworker kommen zurück

Stadtamt greift im Bremer Disco-Nachtleben hart durch.
Jetzt ist auch der "nff cream club" von einer Schließung bedroht.
Vor der Vollziehung der Schließungsanordnung will das Stadtamt jedoch
die Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts abwarten


Nach einem Bericht im Bremer WESER-KURIER hat das Verwaltungsgricht einen Eilantrag des Betreibers Frank Koopmann abgewiesen, mit dem dieser sich gegen den Entzug seiner Gast-stättenerlaubnis gewehrt hat.

Nach Auffassung des Gerichts kann derzeit
nicht davon ausgegangen werden, dass der Club künftig ohne Gefährdung wichtiger Rechtsgüter geführt wird.
Die Einschätzung der Kammer stützt sich auf Angaben der Polizei. Demnach waren Türsteher der Diskothek mehrfach durch Gewalttätigkeiten aufgefallen.
Außerdem seien Waffen im Türsteher-Umfeld gefunden worden, darunter ein Teleskop-Schlagstock.
Pressemitteilung

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Gerichtsbeschluss

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Text der Presseerklärung des Verwaltungsgerichts Bremen
Mit Beschluss vom 12.11.2007, der den Beteiligten heute in schriftlicher Fassung übermittelt worden ist, hat die 5. Kammer des Verwaltungsgerichts Bremen einen gegen den Widerruf seiner Gaststätten-erlaubnis gerichteten Eilantrag des Betreibers des „nff cream club“ in der Katharinenstraße in Bremen abgelehnt.
Nach
Auffassung des Gerichts kann derzeit nicht davon ausgegangen werden, dass der Antrag-steller seinen Betrieb zukünftig in Einklang mit den geltenden Rechtsvorschriften und ohne Gefährdung wichtiger Rechtsgüter führen wird. Diese Einschätzung stützt sich auf polizeiliche Feststellungen, nach denen Türsteher des Betriebes des Antragstellers mehrfach durch Gewalttätigkeiten aufgefallen sind und in ihrem Umfeld Waffen gefunden wurden. Auch ist der Antragsteller der ihm vom Stadtamt Bremen zur Abwendung dieser Situation auferlegten Verpflichtung, die bei ihm beschäftigten Türsteher zu benennen, nicht in ausreichendem Maßenachgekommen.

Nach der Rechtsprechung der 5. Kammer des Verwaltungsgerichts ist eine wie auch immer geartete Bewaffnung von Türstehern einer Diskothek nicht zu akzeptieren, da Waffen gemeinhin nicht zur Deeskalation führen, sondern das Ingangsetzen einer Gewaltspirale zu befürchten ist.
Selbst nach der Ankündigung des
Widerrufs der Gaststättenerlaubnis des Antragstellers wurden aber in dessen Betrieb wiederum zwei Türsteher angetroffen, die dem Stadtamt nicht zuvor gemeldet
worden waren, wobei einem von diesen beiden Türstehern ein Teleskopschlagstock zugeordnet werden konnte.
Vor diesem Hintergrund hätte es besonderer
Anstrengungen des Antragstellers bedurft, damit das Gericht von einem zukünftig beanstandungsfreien Betrieb des „nff cream club“ hätte ausgehen können.

Eine solche positive Prognose konnte jedoch nicht getroffen werden. Eine konsequente Heran-gehensweise an die Probleme seines Betriebes hat der Antragsteller auch im gerichtlichen Verfahren nicht hinreichend dargetan. Insbesondere fehlten eine Analyse der problematischen Ausgangs-situation und ein aus dieser Analyse entwickeltes Konzept, wie die Diskothek unter den besonderen
Gegebenheiten beanstandungsfrei geführt werden könnte.


Bremens Discothekenprobleme sind bereits bundesweites Thema
Vorschlag: Nur noch Türsteher von gewerblichen Sicherheitsdiensten zulassen


Die. 6. Nov. 2007


Streetworker kommen zurück

Abschrift des obigen Textes

Patrone steckt noch im Körper des Opfers
Schießerei auf der Diskomeile: Prozess gegen dritten Schützen vor dem Landgericht eröffnet
Von unserer Redakteurin
Elke Gundel

BREMEN. Der dritte Mann, der in der Nacht zum 6. Januar 2006 bei der Schießerei auf der Diskomeile gefeuert haben soll, ist 28 Jahre alt, gehört zum kurdisch-libanesischen Familienclan M. und muss sich seit gestern
vor der 5. Strafkammer des Landgerichts verantworten. Laut Anklage hat er einen unbeteiligten Gast niedergeschlagen und ihm in den Oberschenkel geschossen.

Das ist noch nicht alles. Gegen den Mann sind vier Anklagen erhoben worden, die in einem Prozess zusammengefasst wurden. Vorwurf Nummer eins: Der 28-Jährige habe für den Auslöser der Schießerei in der Türsteher-Szene gesorgt. Er soll, mit mindestens 15 anderen Tätern, zwei Türsteher vor der Table-Dance-Bar "Tollhaus" zusammengeschlagen haben. Gegen einen der beiden läuft derzeit noch ein Prozess wegen versuchten Totschlags:
Der 25-jährige Albaner soll nach der Schlägerei mit Verstärkung zum "Tollhaus" zurück-gekommen sein und
auf seine Kontrahenten vor der Disko "Beat-Club" geschossen haben.

Bei Vorwurf Nummer zwei geht es um die Zeit kurz nach der Schießerei:
Ein unbeteiligter Gast aus dem "Tollhaus", ein gebürtiger Spanier, wollte das gefährliche Pflaster vor den
beiden Lokalen verlassen - und wurde in dem Durcheinander offenbar Opfer einer Verwechslung.
Der Angeklagte, so der Vorwurf, verfolgte den Mann, schlug ihn nieder und schoss ihm in den Oberschenkel.
Die Patrone blieb im Becken des Opfers stecken - dort steckt sie bis heute.

Vorwurf Nummer drei: Die Polizei hat in der Wohnung des Angeklagten Munition entdeckt.
Vorwurf Nummer vier: In der Nacht zum 25. März soll der 28-Jährige, zusammen mit mehreren anderen Tätern, einen Mitarbeiter in der Disko "NFF-Club" zusammengeschlagen haben. Genau darum ging es gestern beim ersten Verhandlungstag. Als Zeuge geladen: das 24-jährige Opfer der Schlägerei, ein Informatik-Student aus Kamerun. Die Angreifer haben ihm in jener Nacht nicht nur das Nasenbein gebrochen. Ihre Schläge hinterließen praktisch am ganzen Körper des jungen Mannes schmerzhafte Prellungen.

Der Auslöser für die Attacke war nach den Worten des 24-Jährigen eigentlich keiner: Seine Aufgabe war es, in der Disko die leeren Flaschen und Gläser einzusammeln sowie die Bar mit Getränken zu versorgen. In jener Nacht wies er eine junge Frau darauf hin, dass sie nicht auf dem Tisch sitzen sollte. Es kam zu einem Wortwechsel, in den sich auch der Begleiter der Frau einmischte und dem 24-Jährigen sagte, er solle seine Freundin nicht belästigen. Der Begleiter weiter: Der 24-Jährige habe ein volles Glas abgeräumt, was das solle. Daraufhin, sagte der Zeuge, habe er sich entschuldigt und angeboten, kostenlos ein neues Glas zu holen.
Es habe nichts genützt. Der Streit sei eskaliert. Fünf, sechs Männer hätten ihn zunächst in der Disko angegriffen. Später habe ihn ein Trio vor dem Lokal attackiert. Einer der Schläger, sagte der 24-Jährige, sei der Angeklagte gewesen. Der schwieg zu den Vorwürfen.

Der Prozess wird am Donnerstag um 9 Uhr im Landgericht (Raum 249) fortgesetzt.


Mo 5.Nov. 2007


La-Viva

Gerücht und Fakt

Inhaberwechsel

Wahl der Miss Bremen
Hartnäckig verbreitet sich auf der Discomeile das Gerücht,

demnächst stehe ein Wechsel des
Betreibers der Discothek
La-Viva bevor.
Nach einer Presseveröffentlichung der "Miss Germany Corporation" MGC findet die Wahl der

Miss Bremen 2008

am 8. Dez. 2007 im La-Viva statt.


Sa. 3.Nov. 2007


Während die Schießungen stagnieren,
nehmen die Schließungen kräftig zu.

Warte, warte nur ein Weilchen,
bald kommt`s Stadtamt auch zu Dir.
Und mit seinem Hackebeilchen,
macht er zu auch Deine Tür.


Heute gefunden
bei
www.citybeat.de
Zum Artikel ins Bild klicken

Zutreffender läßt es sich kaum kommentieren!
Kommentar auf www.citybeat.de


Mi. 31. Okt. 2007

Kommentar zum Thema Rauchverbot
Komplettes Rauchverbot in Disco`s?

Pro & Contra
Pro
Ingelore Rosenkötter,
Senatorin für Frauen,
Gesundheit und Soziales

Contra
Tim Meister
Betreiber der Discothek
"
STUBU"

Aufgrund der nachgewiesenen gesundheitlichen Auswirkungen durch das Passivrauchen stehen wir in der pflicht, Nichtraucherinnen und Nichtraucher vor diesen Gefährdungen
zu schützen.

Davon können Gaststätten und Diskotheken, die ja auch zu einem großen Teil nichtrauchendes Publikum haben, nicht ausgenommen werden.

Dabei ist es uns ein ganz besonderes Anliegen, dass vor allem junge Menschen nicht dem Tabakqualm ausgesetzt sind.

Die Diskotheken sind Orte, an denen vorwiegend junge Menschen einen Teil ihrer Freizeit verbringen und deshalb sollten Diskotheken rauchfrei sein.
Auch Diskothekenbetreiber haben dabei eine Verantwortung wahrzunehmen.

Im Übrigen habe ich in vielen begegnungen mit jungen Menschen den Eindruck gewonnen, dass sie sehr wohl wissen, wie gefährlich das Rauchen für ihre Gesundheit sein kann.
Wenn sie zu dieser Einsicht gekommen sind und selbst auf die Zigarette verzichten, wäre es unverantwortlich, sie nicht vor dem Passivrauchen zu bewahren.
Rauchverbot ist in vielen Fällen durchaus zu begrüßen. Insbesondere dort, wo sich Nichtraucher einer Belästigung durch Raucher nicht entziehen können. (Öffentliche Verkehrsmittel etc.) Gaststätten, wie auch Diskotheken sind jedoch Einrichtungen, die Spaß und Unterhaltung bieten. Kein Gast ist gezwungen, dort hinzugehen, wo "die Luft dick" ist. Allerdings ist es bereits aus arbeitsrechtlichen Gründen notwendig, dass zumindest Mitarbeiter geschützt sind. Deshalb hat der Gesetzgeber bereits seit Jahren Diskothekenbetrieben zur Auflage gemacht, dass pro Stunde ein zehnfacher Luftaustausch stattfinden muß. Diskotheken sind deshalb seit Jahren gehalten, erhebliche finanzielle Aufwendungen für Be- und Entlüftungs-anlagen zu leisten.

Auch sehr problematisch ist die deutlich besser geregelte Situation in Nieder-sachsen, da dort Raucherzonen in Discotheken gestattet sind.

Unverständlich ist es umsomehr, dass man nicht zumindest Raucherzonen zulassen wil. Hierdurch werden 50 % der Gäste ausgegrenzt- zumal Rauchen ja nicht verboten ist....
Kommt jetzt bald auch noch ein Alkoholverbot? Dann mal Prost!!!

Anmerkung der Redaktion von Discomeile.com Die in Kneipen und Discotheken gefundenen Konzentrationen gesundheitsschädlicher Stoffe liegen nach Angaben von Fachleuten um ein Vielfaches über denen rauchfreier Räume:
So sollen beispielsweise in Discotheken Feinstaubwerte 20-fach über den europaweit zulässigen Außenluft-Grenzwerten keine Seltenheit sein.

Die. 30.Okt. 2007




1.150 registrierte Straftaten auf 1.000 Meter Vergnügungsstrecke sollen die vor einiger Zeit mit 200.000 Euro veranschlagte Anschaffung rechtfertigen.
70 Prozent der Gewaltkriminalität im Bereich Innenstadt findet dort statt, das sind acht Prozent der erfassten Kriminalität Bremens. Das Kriminalitätsaufkommen an der "Meile" sei fast so groß wie das von ganz Bremen-Nord, erläuterte im März 2007 der damalige Innensenator Röwekamp (CDU).

Für User außerhalb Bremens
Die Gaststätten-Angelegenheiten in Bremen werden vom Stadtamt überwacht, dieses Amt ist dem Innenressort unterstellt. Die Ressortchefs führen in der Hansestadt Bremen den Titel "Senator", das entspricht den Ministern anderer Bundesländer.

Nach der Bürgerschaftswahl am 13. Mai 2007 wird Bremen von einer Koalition aus "SPD" und "Die Grünen" regiert. Das vor der Wahl von der CDU (Röwekamp) geführte Innenressort gehört jetzt in den Gestaltungsbereich der SPD, es wird seit dem
29. 06. 2007 geführt von Senator Willi Lemke.

Lemke ist bundesweit bekannt als früherer Manager von Werder-Bremen (1981 - 1999)
er war von 1999 - 2007 Senator für Bildung und Wissenschaft .

Der Aufgabenbereich des Innen- und Sportressorts ist breit gefächert. Er umfasst u. a. alle Themen der Inneren Sicherheit (Polizei, Feuerwehr, Verfassungsschutz), das Ausländerrecht, das Staatsangehörigkeitsrecht, das Meldewesen, das Ordnungsrecht sowie die gesamte staatliche und kommunale Sportpolitik.



Bremer Senat beschließt Entwurf eines Nichtraucherschutzgesetzes

Der Senat hat am 23.10.2007 den Entwurf eines Bremischen Nichtraucherschutzgesetzes sowie dessen Weiterleitung an die Bremische Bürgerschaft (Landtag) beschlossen. Mit dem am 1. Januar 2008 in Kraft zu setzenden Gesetz soll der Schutz von Nichtraucherinnen und Nichtrauchern über die bereits geltenden Rauchverbote in Krankenhäusern, Tageseinrichtungen für Kinder und Schulen auf Behörden, öffentliche Einrichtungen, Gaststätten, Discotheken und Hotels sowie auf für Passagiere zugängliche Räume in Hafen- und Flughafengebäuden ausgedehnt werden.

Eine Reihe von Ausnahmen sind vorgesehen. So soll zum Beispiel in Gaststätten (nicht in Discotheken) das Rauchen in baulich abgetrennten Räumen, die ausdrücklich als Raucher-räume gekennzeichnet sind, zulässig sein.

Für die Gaststätten ( nicht Discotheken ) soll die Bußgeld-vorschrift erst am 1. April 2008 in Kraft treten,

Fr. 19. Okt. 2007
Bremer Stadtamt schließt die Discothek "La-Habana"

Polizei und Stadtamt haben in der Nacht auf Sonntag den 14. Okt. 2007 schon wieder eine Discothek im Bereich
der Bremer Discomeile
dicht gemacht

Information auf der Website der Disco LA HABANA

Bei der direkt im Hauptbahnhof gelegenen Discothek soll es „unklare und ungeordnete Verantwortungsstrukturen“
bei der Leitung des Betriebes gegeben haben.
Der offizielle Inhaber der Diskothek, so heißt es, hatte in Wirklichkeit nichts mehr zu sagen. Die wirklichen Chefs sollen zwielichtige Leute gewesen sein, die möglicherweise mit Schutzgelderpressung und Rauschgifthandel zu tun haben.
So die offizielle Begründung eines Behördensprechers.
Die Aktion war das Ergebnis längerer Ermittlungen und Beobachtungen,
so heißt es von Polizeisprecher Siemering.

Nach Angaben des Stadtamtes habe man das "La Habana" schon seit
geraumer Zeit im Visier gehabt. Es soll auch schon Pläne gegeben haben,
dem Betreiber die Gaststättenkonzession zu entziehen.

Die Schließung ist endgültig, eine Neueröffnung ist nur unter einem neuen Betreiber, b.z.w. Verantwortlichen möglich, der alte Betreiber kommt dafür nicht in Frage.

So eine Information aus dem Stadtamt .


Do. 20. Sept. 2007


Hast Du mal fett Langeweile -

lass Dich umhaun auf Discomeile....

Mann, Party machen, und nicht abstechen!!!



Lieferant dieser Schlagzeilen sind Kommentare auf den Bremer Szeneportalen "szenenight.de" und "citybeat.de" betreffend die letzte Messer-Attacke in einer Discothek am Rembertiring, der Discomeile.
Was war geschehen?


LINK ins Bild klicken
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Nach einer Auseinandersetzung unter Besuchern einer nicht näher genannten Discothek musste am Morgen des 16. Sept. 2007 ein 21-jähriger Mann aus Bremen nach einem Messerstich im Krankenhaus behandelt werden. Er wurde nicht lebensgefährlich verletzt. Zwei Tatverdächtige wurden ermittelt
und vorläufig festgenommen.

Der 21-Jährige befand sich gerade mit seiner Freundin auf der Tanzfläche der Discothek, als er dort eine Auseinandersetzung zwischen zwei jungen Männern bemerkte und schlichtend eingreifen wollte. Daraufhin stach einer der beiden Männer mit einem Messer auf ihn ein. Der 21 Jährige erlitt eine leichte Schnittverletzung im Unterbauch. Die beiden Tatverdächtigen konnten noch in der Discothek von Polizeibeamten gestellt werden


Die. 28. Aug. 2007

Stubu-Website wieder im Netz

Sa. 25. Aug. 2007

Stubu-Website schon wieder nicht zu erreichen.
Angeblich sollen
es "Albaner" sein,
die dem neuen
Discochef Tim Meister das (Internet-) Leben so schwer machen, indem sie sich unlieb um die Stubu-Website kümmern.
Bei den "Kümmerern" könnte es sich aber auch um frühere Passagiere des Discodampfers "Stubu" handeln. Unter Umständen bedenkt der neue Kapitän Meister nicht, daß das ausbooten ganzer Familien gefahrlos nur
vor Helgoland praktiziert werden kann.

Vielleicht sind aber auch nur die Zugriffe auf die Website so emens hoch, daß der Server beim Provider 1und1
(oder sonstwo) in die Knie gegangen ist.

Die. 14 Aug. 2007

Schon wieder
Website STUBU.de GEHACKT


HACKED BY GVFORCES

verkünden Unbekannte schon wieder
auf der Webseite der unter keinem
guten Stern stehenden
Bremer Discothek STUBU.

Der Angriff war um 22 Uhr beendet


So. 12 Aug. 2007

Website www.STUBU.de GEHACKT




HACKED BY GVFORCES

verkündet derzeit die Website der Discothek STUBU



Der Angriff war um 08 Uhr beendet


Mo. 06. Aug. 2007

Hinweis auf eine Eintragung im Gästebuch,
wonach es vor einigen Tagen vor dem STUBU
einen Messerstich-Vorfall gegeben haben soll.
Eine 22 Jährige Frau soll in diesem Zusammenhang gestorben sein.


Die 17. Juli 2007

Bremer Medien zur Stubu-Wiedereröffnung

Abschrift des Textes links

Wie sehr Bremens Partyvolk das Stubu vermisst hat, lässt sich an dem Andrang bei der Eröffnung deutlich ablesen. Nachdem die Diskomeile wochenlang eher einer Geisterstadt glich, blüht sie seit vergangenem Donnerstag regelrecht auf.

Das beim Start noch nicht alles hundertprozentig rund lief (Ein- und Ausgang), sei dem neuen Betreiber Tim Meister verziehen. Auch er muss Erfahrungswerte sammeln, die dann in das Konzept einfließen. Was aber auf den ersten Blick auffiel, war die freundliche und souveräne Arbeit des Sicherheitspersonals, das Probleme mit einem Lächeln und nicht mit Drohungen oder gar Schlägen löste.

Die Behörden werden trotz des guten Starts weiter mit Argusaugen auf das Stubu schauen. Meister und sein Team stehen in der Pflicht; Sie müssen nun zeigen, dass die gute Vorstellung bei der Wiedereröffnung auch dauerhaft geboten werden kann.

Denn die Meile ist nur mit einem Stubu in Hochform ein wirklicher Publikumsmagnet.


Auszüge aus dem Text rechts

Fein säuberlich stehen die Gäste neuerdings in einem Parcour aus hellgrauen Metallstellgittern vor der Kasse des Stubus >>>>>
Sind die Gäste nach einigen Minuten am Ende der sich langsam verengenden Metallstellgitter angekommen, kontrollieren zwei Mitarbeiter der Firma F.B.I.S.Bremen Handtaschen und Ausweise. >>>>
Die behördliche Institution (jedenfalls) forderte für eine mögliche Neueröffnung die Umsetzung sicherheits-relevanter Maßnahmen wie den Einsatz einer neuen "Tür", wie man in der Szene die kontrollierenden Sicherheitskräfte vor dem Eingang nennt. >>>>>
"Wir haben in den ersten Tagen keine besonderen Vorkommnisse verzeichnen können," vermerkt auch Polizist Stefan Kiprowski in bestem Beamtendeutsch. Einige seiner Kollegen machen sich auf zu einem Kontrollgang über die Meile, dessen ansässige Geschäftsleute und Diskothekenbesitzer in den letzten Wochen über einen deutlichen Besucherrückgang klagten.


Fr. 13. Juli 2007


LINK Artikel WESER-KURIER vom 13. 07. 2007 (Ins Bild klicken)

Zur neuen Sicherheit gehört auch ein Laufgang aus mobilen Sperrgittern zum einzigen Eingang, wo Türsteher des Bremer Sicherheitsdienstes FBIS jetzt alle Jugendlichen unter 18 Jahren herausfiltern und die Besucher auf Waffen oder Drogen filzen.

Nach Aussage des STUBU-Geschäftsführers Meister besteht die Kontrolltruppe aus 13 Türstehern.


Eigentümer der STUBU-Immobilie soll nach wie vor der frühere Betreiber Rainer Büsing sein.
Die von seinem früheren DJ Tim Meister mit nur 25.000 € Stammkapital am 24. April 2007 gegründete Gesellschaft "Stubu Dancehouse GmbH" betreibt jetzt die Großraum-Discothek, die auf allen fünf Areas ca. 1500 Besucher aufnehmen kann.


Der Gesellschaftsvertrag als "pdf" Ins Bild klicken
Der studierte Betriebswirt Tim Meister hat angeblich noch nicht durchkalkuliert, wie viele Gäste er von donnerstags bis sonnabends braucht, um wirtschaftlich klarzukommen.
Bei der Erwirtschaftung der Kosten für Pacht, Personal, Energie, Inventar, Versicherungen, GEMA und für den Sicherheitsdienst mit 13 Türstehern werden ihm besondere Anstrengungen abverlangt.

Und wenn`s schiefgeht ? Sein persönliches Risiko ist nicht groß, nur 25.000 Euro Gesellschaftskapital.


Mi. 11. Juli 2007

Das "Stubu" darf wieder öffnen!

Ab Donnerstag, 12. Juli 2007 um 21 Uhr ist wieder Party angesagt.
Jetzt ist der Eintritt aber erst ab 18 Jahre gestattet.
Das in der Vergangenheit angebotene Formular >"Erziehungsauftrag",< zur Umgehung
der Zutrittsbeschränkung nach dem Jugendschutzgesetz, hat keine Gültigkeit mehr!

Nachdem die neue Betreiberin der Discothek Stubu, die "Stubu DanceHouse GmbH", Geschäftsführer
wurde der als DJ bekannte Tim Meister,
jetzt den Auflagen des Stadtamtes nachgekommen ist, wird am Donnerstag die Betriebserlaubnis (Konzession) ausgehändigt,

Videokameras an den Eingängen, ein neues Securitypersonal an den Türen und die Möglichkeit, die Besucher auf Drogen und Waffen zu kontrollieren - mit diesen Maßnahmen hat der als Geschäftsführer der neu gegründeten "Stubu DanceHouse GmbH" eingesetzte Tim Meister das Stadtamt bei deren Sicherheits-bedenken erst einmal beruhigen können.
"Wir werden aber ein wachsames Auge auf die Discothek haben und bei Verstößen entschlossen handeln" so der Leiter des Bremer Stadtamtes, Hans-Jörg Wilkens.
Wie bezüglich der möglichen "Strohmannfunktion" seitens des Stadtamtes gehandelt wird, wird sich erst in der Zukunft zeigen.
[ Strohmann ]

Im Gewerberecht ist nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ein Strohmann-verhältnis dann gegeben, wenn eine genaue Analyse der Innenbeziehungen erweist, dass eine natürliche oder juristische Person nur vorgeschoben wird, die ohne eigene unternehmerische Tätigkeit als Marionette am Wirtschaftsleben teilnimmt (BVerwGE 65, 12, 13; BVerwG NVwZ 1982, 557).

Der Begriff des Strohmannverhältnisses ist dabei eng auszulegen
(vgl. BVerfG NJW1994, 1577, 1579).

Ein Strohmannverhältnis kann daher nur dann angenommen werden, wenn dem Erlaubnis-inhaber aufgrund der getroffenen Vereinbarungen kein oder jedenfalls kein nennenswerter autonom bestimmter Handlungsspielraum verbleibt.

Nur bei einer solchen Sachlage, bei der der vorgeschobenen Person kein autonom bestimmter Handlungsspielraum im gewerblichen Bereich verbleibt, kann ein Strohmannverhältnis mit den sich daraus ergebenden Konsequenzen angenommen werden (vgl.BVerwG GewArch 1982, 200, 201).

Allein der Umstand, dass ein Dritter das Geschehen in einem Gewerbebetrieb bestimmend beeinflussen kann, reicht für die Annahme eines Strohmannverhältnisses nicht aus
(BVerwG Ge-wArch 1982, 200, 202).

Presseerklärung des Stadtamtes


Zur Presseerklärung
ins Bild klicken

Morgen (Do. 12.07.2007) wird das Stadtamt Bremen der neuen Betreiberin der Diskothek Stubu, der Stubu DanceHouse GmbH, Geschäftsführer Herr Tim Meister, die seit langem begehrte Konzession erteilen, so dass der Betrieb am gleichen Tage wieder öffnen kann. „Grundlage für diese positive Entscheidung ist die heute (11.07.07) erfolgte polizeiliche Abnahme des neuen Sicherheitskonzeptes“, erläutert der Leiter des Stadtamtes, Hans-Jörg Wilkens.

Die Konzession wird unter strengen Auflagen erteilt, die sowohl die kontinuierliche Gewährleistung der technischen Kontroll- und Sicherheitsmaßnahmen im Betrieb beinhaltet als auch den Einsatz überprüfter zuverlässiger Türsteher. „Die aktive Zusammenarbeit der neuen Betreiberin mit Stadtamt und Polizei ist ferner unabdingbare Voraussetzung zur Gewährleistung der nunmehr erreichten Sicherheitsstandards“, betont der Stadtamtsleiter.

Ehemalige Verantwortungsträger des STUBU werden nach Absprache zwischen Stadtamt und Tim Meister in dem Betrieb nicht mehr beschäftigt. Dadurch soll die eigenverantwortliche Neuausrichtung des Betriebes im beiderseitigen Interesse unterstützt werden.

Mit der Wiedereröffnung des STUBU geht die seit Mitte April dieses Jahres laufende Wartezeit für viele Jugendliche und Gäste des Betriebes zu Ende. Die gerichtlich bestätigte Schließung des unter Rainer Büsing geführten Betriebes hatte viele Stammgäste in andere Betriebe dieser Stadt verdrängt und dort teilweise zu Überlastungserscheinungen geführt.

„Wir sind deshalb froh, dass die Wiedereröffnung noch rechtzeitig vor Beginn der Sommerferien erreicht werden konnte“, beschreibt Hans-Jörg Wilkens die jetzige Lage. Der neu geführte Betrieb wird sich nach seinen Worten aber an eine engmaschige Begleitung und Beobachtung durch die Sicherheitsorgane gewöhnen müssen, damit das Ziel der Qualitätsverbesserung auf der Diskomeile auch wirklich erreicht werden kann. „Sollten sich alte Probleme wiederholen, kann ein erneuter Widerruf der Konzession nicht ausgeschlossen werden, im Moment sind wir aber guter Hoffnung, dass der Betrieb ordentlich geführt werden wird“, so der Amtsleiter abschließend.

Hintergrund des Konzessionswiderrufs gegenüber dem Vorgänger Rainer Büsing waren u.a. eine Vielzahl strafrechtlich relevanter Verstöße der Türsteher des Betriebes, die auch zu zahlreichen polizeilichen Maßnahmen und Strafverfahren geführt haben. Ferner waren wiederholte betriebliche Ordnungsverstöße mit zum Teil erheblichen Gefährdungsrisiken für die Besucher des Stubu und Verstöße gegen das Jugendschutzrecht letztlich Grund für die Widerrufsentscheidung.

Redaktionelle Anmerkung
Aus der Erklärung des Stadtamtes ergibt sich zweifelsfrei, daß Tim Meister nicht der Pächter des STUBU geworden ist.

Bereits am 26. 05. 2007 wurde hier (siehe unten) vorsichtig auf die "Stubu DanceHouse GmbH" aufmerksam gemacht. Diese Gesellschaft ist im Handelsregister eingetragen unter
HRB Nr. 24252 beim Amtsgericht Bremen


Do. 5. Juli 2007

"Stubu" bleibt noch geschlossen.
Das hat das Stadtamt nach einem Gespräch mit dem neuen Pächter entschieden.
Dieser legte lediglich Pläne für beabsichtigte Sicherheitsmaßnahmen vor. So sollten z.B. Videokameras an den Türen installiert werden, auch besondere Personen-Kontrollen sieht das Konzept von Tim Meister vor. Für die Sicherheit an der Tür soll nun eine Sicherheitsfirma aus Bremen zuständig werden.

Das Stadtamt verlangt jedoch eine Umsetzung des Planes, nicht nur die Ankündigung.
In einem Telefonat mit dem Bremer Internet Szenemagazin "www.citybeat.de" hat Tim Meister bestätigt, zügig an der Umsetzung des Sicherheitskonzeptes zu arbeiten.
So habe man schon Kabel für die Video-Anlage verlegt, außerdem ist geplant, die Verträge mit der Security-Firma noch heute ( Do. 05. Juli 07 ) zu unterschreiben.
Er (Tim Meister) zeigte sich auch optimistisch, das Stubu in der nächsten Woche eröffnen zu können.

Die. 3. Juli 2007

STUBU zum Wochenende wieder geöffnet ?
§
Stadtamts-Leiter ist "guter Hoffnung" Das Stadtamt
Nach einem Bericht des WESER-REPORT vom 1. Juli 2007 sollte das STUBU eigentlich schon am vergangenen Freitag wieder geöffnet haben, für das kommende Wochenende ist Stadtamtschef Wilkens nun " guter Hoffnung"

"Wir arbeiten sehr konstruktiv mit dem neuen Betreiber zusammen. Das Sicherheitskonzept war im ersten Entwurf nicht ganz ausgereift, da wurde jetzt aber erheblich nachgebessert", so Wilkens.

Disco-Meile bald
am Hafen?
Wilkens trat in dem Bericht auch Gerüchten entgegen, die Stadt sehe lieber eine Discomeile am Überseehafen und deswegen seien die Läden in der Innenstadt drangsaliert worden.

Ein Betreiber auf der Discomeile, der nicht namentlich genannt werden will weil er Repressalien befürchtet, erklärte gegenüber dem WESER-REPORT: "Dahinter steckt System. Der Stadt ist die Meile ein Dorn im Auge."
Ein anderer Gastwirt schließt sich an: "Ich habe schon vor Monaten gehört, daß die Stadt lieber eine Disco-Meile am Überseehafen sehen würde und deswegen die Läden in der Innenstadt drangsaliert. "

Stadtamtsleiter Wilkens will von diesen Gerüchten auch schon gehört haben, dementiert aber energisch: "Wir haben keinerlei Absichten, in dieser Richtung etwas zu unternehmen. Auch aus der Politik gibt es keinerlei Intentionen, die Meile zu verlagern".

Für die Befürchtungen der Wirte zeigt Wilkens Verständnis: "Natürlich waren unsere Maßnahmen drastisch. Aber sie gelten ausschließlich dem Ziel, die Meile qualitativ zu verbessern und Risiken für die Besucher auszuschließen.

Wechsel in der politischen Führung des Innenressors >Rot zwingt Schwarz raus<
Röwekamp / Lemke
Als Folge der politischen Machtverschiebung nach der Wahl zur Bremischen Bürgerschaft am 13. Mai 2007 hat Bremen einen neuen Innensenator bekommen. Dieser ist der oberste Dienstherr des Stadtamtes, der Konzessionsbehörde.

Thomas Röwekamp (CDU), dem man eine besonders harte Hand und populistische Motive bei der Lösung der Discomeilen-Probleme nachsagt, wurde abgelöst durch den bundesweit bekannten Willi Lemke (SPD) . Der frühere Manager von Werder Bremen und bis zur Wahl Senator für Bildung, Wissenschaft und Kunst, (sein früherer Dienstsitz war direkt an der Discomeile, Rembertinring Nr. 8 - 12 ) wird sogenannte "Meilenprobleme" möglicherweise erfolgsorientierter zu lösen versuchen .


Die. 29. 05. 2007

mit Update vom

Mi..30. 05. 2007

Das STUBU bleibt geschlossen!

Auf Radio Bremen gehört
Nach den nachmittaglichen Nachrichen von Radio Bremen ist die Entscheidung um die Stubu-Konzession um 3 Wochen vertagt worden.
Es ist erst sicherstellen,
daß Tim Meister als Pächter nicht nur der Strohmann von Rainer Büsing ist.

Kommentare auf www.Citybeat.de
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.....die Schliessung hat die Meile zum Totentanz verdonnert
es ist nichts mehr los.....nur noch Flaschensammler


Update

Mi. 30. 05. 2007

Der WESER-KURIER vom 30. Mai 2007 berichtet, daß Meister den Antrag hat ruhen lassen, um einer drohenden Ablehnung zu entgehen.
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So. 27. 05. 2007
Nach einem Bericht des Kurier am Sonntag will das Bremer Stadtamt als Konzessionsbehörde am Dienstag, 29. Mai 2007, darüber entscheiden, ob sie
Tim Meister, dem früheren DJ des STUBU, die Konzession für den Betrieb der Discothek erteilt.
Der Zeitung erklärte Meister, er wisse nicht, ob die derzeit für einen Eigentümer aus Panama zum Kauf angebotene Internetdomain "www.Stubu.de" für die Discothek wieder reaktiviert wird.
Unter www.stubu-disco.de gelangt man derzeit auf die alte STUBU-Homepage
Zum Bericht ins Bild klicken
www.stubu.com

Auch die Domain "stubu.com" steht zum Verkauf. Der Verkäufer aus Seoul
(Süd-Korea) fordert hierfür 3.900.-- US-Dollar ( 2.902,74 Euro )

Sa. 26. 05. 2007

Bremer Discomeilen-Sympathisant
erzielt bei SEDO Einstellung der "STUBU"-Schmuddelseite

Verkaufsangebot der Internet-Adresse STUBU.de wurde von SEDO storniert



Die Mail von SEDO
in das Bild klicken

Nach einer Markenrechts-Intervention
hat die Firma SEDO die "Schmuddelseite"
aus ihrem "Parking-Programm" entfernt.
Veränderungen in der Datenbank von Denic sind nicht eingetreten.
Eigentümer ist weiterhin eine Gesellschaft in Panama.



Das Schreiben an SEDO als PDF,
einfach in das Bild klicken

Interessant!
Im Internet machen sich derzeit verstärkt Hinweise auf die Gründung einer Gesellschaft mit dem Namen "STUBU-Danchouse GmbH " bemerkbar.

Sa. 26. 05. 2007
Auch von "Unbekannten" nach Panama transferiert.
>> www.doocksxtra.de


Mi. 23. 05. 2007

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So. 20. 05. 2007
mit Ergänzungen vom 21.05.07
Schlucken bis der Arzt kommt ??
Ein "Doppelmoralist" ??

Zum WESER-KURIER Text in das Bild klicken

Gekürzte Auszüge
Mit einer Kampagne machen Gesundheits-senatorin Ingelore Rosenkötter (SPD), der Brauereikonzern InBev und der DEHOGA-Landesverband Bremen gegen das sogenannte Flatrate-Trinken mobil. "Angebote, die zum missbräuchlichen Konsum alkoholischer Getränke verführen, werden in aller Schärfe abgelehnt", heißt es in einer gemeinsamen Erklärung.


Zur Pressemitteilung in das Bild klicken


<<<<<< "Mit Sorge wird registriert, dass in Teilen der Bevölkerung und schon auch bei jungen Menschen der Konsum alkoholischer Getränke in einer Art und einem Umfang stattfindet, der zu großen individuellen und sozialen Problemen führen kann", heißt es in der gemeinsamen Erklärung der Gesundheitssenatorin, der Brauerei und des Gaststättenverbandes.

Betreiber von Gaststätten und Diskotheken seien deshalb in der Pflicht, einen gesundheits- und sozialschädlichen Konsum alkoholischer Getränke zu verhindern und die Verantwortung im Umgang mit Alkohol zu fördern.

Zum Artikel im WESER-KURIER  oben in das Bild klicken


Ergänzung am 21.05.2007 13:00 Uhr
Der Geschäftsführer des LA VIVA,
Bülent Ünal, ist Sprecher der
Wirte-Initiative Discomeile.

... vielen Dank für Ihren freundlichen Hinweis, dass Sie eine unserer Veranstaltungen auf Ihrer Seite plakativ darstellen.
Leider vermute ich, dass Sie unsere Seite nicht ausführlich beobachtet haben.
Denn in Zeiten von Verboten und Auflagen in Verbindung mit Freizeitgestaltung wollte ich es unseren mündigen Gästen überlassen, was sie davon halten.
Dementsprechend habe ich einerseits die Pressemitteilung auf unserer Seite veröffentlicht, und somit meinen Pflichten nachgekommen unsere Gäste zu informieren andererseits habe ich eine demokratische Umfrage damit in Verbindung gebracht um die Frage der Durchführung dieser Veranstaltun von den Gästen antworten zu lassen (s. Voting!)
Darüber hinaus habe ich persönlich darauf geachtet, dass stark alkoholisierten Gästen kein Alkohol mehr ausgeschenkt wurde.
Ich hoffe hiermit den Sachverhalt Ihnen etwas deutlicher machen könnte.
Mit freundlichen Grüßen
Diskothek La VIVA, Bülent Ünal, Betriebsleiter


<<< Nebenstehend eine am 21. 05. 2007 per eMail zugegangene Stellungnahme des LA VIVA durch Herrn Ünal



Die Antwort
15:30 Uhr


Sehr geehrter Herr Ünal,
vielen Dank für Ihre Stellungnahme, die als Anmerkung dem Beitrag auf der Website www.discomeile.com zugefügt wurde.
Ich darf ausdrücklich darauf hinweisen, daß der Artikel über die BECKS-Flatrate nicht aufgrund der "Beobachtung" Ihrer Website, sondern aus dem sich aufdrängenden Widerspruch Ihrer Ankündigungen entstanden ist.
Die Werbung für die LA-VIVA-BECKS-FLATRATE hat Ihr Unternehmen auch kostenträchtig über das Portal "Citybeat.de" betrieben.
Als Sprecher der Initiative einiger Discothekenbetreiber kommt Ihnen, und damit auch dem von Ihnen geleiteten Unternehmen, eine ausgeprägte Beispielfunktion zu.
Ihre fachliche Glaubwürdigkeit wird völlig infrage gestellt, wenn Sie sich bei der Frage einer Durchführung von "Unendlichschluckaktionen" von der Meinung von mündigen Unendlichschluckern leiten lassen.
Die verbilligte und unbegrenzte Abgabe von alkoholischen Getränken steht auch im völligen Gegensatz zu den Zielen der Suchtprävention
Es ist auch weiter unerheblich, ob Sie persönlich darauf geachtet, haben, dass an stark alkoholisierte Gäste kein Alkohol mehr ausgeschenkt wurde. Darauf müssen Sie tagtäglich achten.
Es ist eh verboten, an erkennbar Betrunkene noch alkoholische Getränke zu verabreichen.
Über diese Vorschrift aus der Gaststättenverordnung hat man schon viele Wirte stolpern lassen.


Fr. 18. 05. 2007
Zitat aus dem Gästebuch:

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"Der Rembertiring ist so ziemlich
das gefährlichste
Pflaster was es gibt derzeit in Bremen,
will ich einfach mal so behaupten
."
WESER-KURIER vom 18. 05. 2007

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(Auszug)
Der Streit vor der Diskothek "La Viva", bei dem in der Nacht des 19. November 2005 der 19-jährige Osman D. starb, hat jetzt zum zweiten Mal das Landgericht beschäftigt:
Der BundesDer Bundesgerichtshof (BGH) hatte das erste Urteil, acht Jahre Haft wegen Körperverletzung mit Todesfolge, auf die Revision des 24-jährigen Angeklagten hin teilweise aufgehoben.

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LESERFORUM WK 16/17 Mai 2007
Der WESER - KURIER berichtete am 8. Mai 2007




Mit welcher Berechtigung?
In letzter Zeit konnte man wieder einmal etliche Berichte über die Zustände auf der Discomeile lesen und danach nur fest-stellen, dass das Konzept - falls es denn je ein solches war - eine solche „Meile“ zu etablieren, total gescheitert ist. Es ist doch mehr als traurig, dass junge Leute, die ganz normal feiern wollen, dies nur unter Polizei-präsens, Streetworkern und Videoüber-wachung tun können und trotzdem kriminellen Gefahren ausgesetzt sind.

Für mich als betroffener Anwohner stellt sich aber auch die Frage, was alle diese Maßnahmen für Steuergelder kosten und welche Ressourcen der Polizei dort permanent gebunden werden.

Schließlich muss ich - und nicht nur ich -
als Anwohner Lärm und Dreck und alle sonstigen Beeinträchtigungen in meinem Lebensumfeld ertragen.
Mit welcher Berechtigung eigentlich?
Nach welchen Kriterien werden überhaupt Lokalgenehmigungen erteilt und die damit verbundenen Auflagen auch überprüft?
Hier hat das entsprechende Amt auch eine Sorgfaltspflicht gegenüber der übrigen Bevölkerung. Durch Anwendung strenger Maßstäbe schon im Vorfeld würde sich die
“Spreu vom Weizen trennen, was sicherlich auch im Interesse der gutwilligen Gastwirte liegen dürfte, denn die gibt es sicherlich auch.
Alle anderen Betriebe, die sich nicht an die Spielregeln halten, gehören dichtgemacht.

HENNER KONRAD, BREMEN

Auzug aus dem Artikel

BREMEN. Gewalt, organisierte Kriminalität, Großrazzien und Drogenhandel: Die Diskomeile kommt nicht aus den Schlag-zeilen und bleibt im Fokus der Polizei.
"Wir haben inzwischen tiefe Einblicke in die kriminellen Strukturen", sagt Stefan Kiprowski, Leiter der Abteilung, die die Polizeiarbeit auf der Diskomeile koordiniert.
Eine kalte Nacht im Januar vorigen Jahres hat gezeigt, wie weit die Gewalt auf der Diskomeile am Rembertiring bereits vorgedrungen ist. Schüsse fallen, Menschen laufen schreiend umher, es herrscht Chaos. Verfeindete Gruppen aus dem Türsteher-Milieu schießen vor dem "Beat-Club" aufeinander.
Ein Unbeteiligter wird verletzt. Seit dieser Nacht fährt die Polizei einen deutlich härteren Kurs auf der Diskomeile.
"Wir müssen verhindern, dass sich so etwas wiederholt. Und das geht nur, wenn wir Druck ausüben", sagt Kiprowski.

Seine Kerntruppe arbeitet zu einem großen Teil offen auf der Diskomeile, zeigt Präsenz, kontrolliert Türsteher und Gäste.
Im vorigen Jahr wurden am Rembertiring 12000 Personen gezielt überprüft. "Davon waren rund 90 Prozent bereits polizeibekannt." Positiv sei jedoch "dass die Zahl der gefundenen Waffen im Laufe des Jahres zurückgegangen ist.
Unsere Maßnahmen beginnen langsam, Wirkung zu zeigen", findet Kiprowski.

Zu seinem Team gehören aber auch verdeckte Ermittler, die in die Diskos und Kneipen gehen.
Sie beobachten, wie die Strukturen in den einzelnen Läden sind, wer dort das Sagen hat und ob Drogen verkauft werden.

Sämtliche Daten werden in der Zentralen Ermittlungsgruppe ausgewertet, die das weitere Vorgehen koordiniert.
Dazu können auch Großrazzien gehören wie die in der Diskothek "Neue Welt", bei der Ende April erhebliche Mengen Drogen gefunden worden waren.

Daraufhin wurde die "Neue Welt" geschlossen.


Sa. 05. 05. 2007
Zitat aus dem Gästebuch:
Salbei für den Disco-Rentner
Zum Gästebucheintrag bitte ins Bild klicken
......warum ist die Discomeile wie sie ist?
Sie ist ein Spiegelbild unserer Gesellschaft
mit all ihren Vor- und Nachteilen
Verbot von Flatrate-Partys?

Bayerns Innenminister Beckstein will so genannte Flatrate-Partys gesetzlich verbieten.

«Wenn All-Inclusive-Saufen angeboten wird und Gastronomen sogar mit einer Absturz-Garantie werben, haben wir Regelungsbedarf», sagte Beckstein den «Ruhr Nachrichten».
SPD-Vize Elke Ferner dagegen will über Verbote erst als letztes Mittel nachdenken.
Sie sieht die Kommunen in der Pflicht, mehr zu kontrollieren, sagte sie der Zeitung. (dpa)


DO. 03. 05. 2007
Im Fadenkreuz der Disco-Lobbyisten ?
Zum Gästebucheintrag bitte ins Bild klicken
Discomeile.com

Weiterhin auf Platz 1 bei Google


SA. 28. 04. 2007
Großangelegte Durchsuchungsaktion in Techno-Disco NEUE-WELT
Die Discothek wurde nach Beendigung aller Maßnahmen auf Dauer polizeirechtlich geschlossen.
Nach einem Bericht der Bremer Polizei haben in der Nacht von Fr. / Sa.
27. 04. auf den 28. 04. 2007 im Club "Neue Welt" rund 150 Polizisten und Helfer von 02:15 bis 05:50 Uhr eine groß angelegte Durchsuchungsaktion durchgeführt.

Link ins Bild klicken
Der Eingangsbereich der Discothek wurde schlagartig von den Polizeibeamten abgesperrt, die Türsteher vorübergehend arrestiert. Bei der Durchsuchung konnte eine nicht unerhebliche Menge von Ecstasy-Tabletten und verbotenen Amphetaminen sowie Marihuana und Kokain gefunden und beschlagnahmt werden. Insgesamt wurden 94 Personen kontrolliert, dabei wurden auch zwei Jugendliche angetroffen.

Sechs Gäste führten Drogen zum Eigenkonsum bei sich. Bei einem 34-Jährigen Türken wurden mehrere Verkaufseinheiten Betäubungsmittel gefunden. Bei der anschließenden Durchsuchung seiner Wohnräume wurde Waffenmunition gefunden.

Kommentare finden Sie auf Das Forum von Neue-Welt hier

Website
liebe neue welt gäste,
der betrieb wird ab sofort eingestellt. die neue welt ist geschichte...danke an alle supporter & gäste!
weitere infos demnächst...euer neue welt team

26. 04. 2007

Tim Meister, vordem von Büsing eingesetzt bei allen Fragen zum Marketing, Webdesign oder Deejays sieht sich nun Nachforschungen des Stadtamtes ausgesetzt, in welchem Verhältnis er zum ehemaligen Betreiber des STUBU und Besitzer der Immobilie steht.

Ich bin kein Strohmann,
sagt Tim Meister gegenüber dem WESER-KURIER
Und weiter:
"Ich will die Immobilie von Rainer Büsing pachten und mehr nicht."

Die dafür nötigen finanziellen Mittel stehen ihm angeblich zur Verfügung.
"Und was ich nicht selber habe, stammt aus meinem familiären Umfeld", sagt der
27-jährige frühere Deejay
.

Anmerkung von Discomeile.com
Ein Pachtverhältnis über die Immobilie ist etwas anderes als über die Discothek STUBU.

21. 04. 2007

STUBU


Handpuppe
Aktualisiert am 24. 04. 2007
Auf vielen Bremer Szeneportalen befindet sich derzeit
diese Karikatur mit dem Text
..... dem Büsing seine neue Handpuppe
Meinungen aus der Szene
Ein ausgesprochen wirklichkeitsnaher Kommentar befindet sich auf www.Citybeat.de

Hier STUBU-Kommentare aus anderen Portalen
Einige Zitate

Das Stadtamt muss gar nichts beweisen - Tim Meister muss nachweisen, dass er in der Lage ist, das Stubu verantwortungsvoll,
unabhängig und entsprechend der behördlichen Vorgaben zu führen.

Ausserdem wird er nachweisen müssen, dass er über die nötigen Finanzmittel verfügt, eine Liegenschaft von der Größe zu mieten
und zu unterhalten.
Wenn er über diese Finanzmittel verfügt, muss er gegebenenfalls noch deren Herkunft belegen um sicherzugehen, dass sie nicht von Büsing oder aus irgendwelchen dunklen Kanälen stammen.

Es würde mich sehr wundern, wenn Tim Meister diese Nachweise
zur Zufriedenheit der Behörde erbringen kann.

Wenn sie (das Stadtamt d.Redakt.) ihn den Laden übernehmen lassen, hätten sie sich das ganze Theater mit Büsing ja auch gleich schenken können. > LINK auf www.Citybeat.de <


Freitag , 20. April 2007
"STUBU"- Nachfolger im Gespräch

Tim Meister (27), seit Jahren schon für Rainer Büsing bei dessen geschäftlichen Interessen zuständig für alle Fragen zum Marketing, Webdesign oder Deejays, bewirbt sich als neuer Pächter des Discotheken-Imperiums.
Bei Meister, der nach eigenen Angaben ein Sohn reicher Eltern ist, könnten die monetären Voraussetzungen als Betreiber des "STUBU" gegeben sein.
Auch die musikalische Ausgestaltung der 5 Areas und das Eventangebot des STUBU könnten bei Tim Meister in den richtigen Händen sein.
Fraglich ist aber, inwieweit er die zur Erlangung- und Erhaltung der Gaststättenkonzession erforderliche Eigenständigkeit präsentieren und praktizieren kann.
"Ich habe eine ganz klare Vorstellung, und die werde ich auch durchsetzen", verspricht er. So will er neben einem neuen Sicherheitsdienst (aus Herford) auch weitere Kameras in der Discothek installieren.
Meister: "Ich werde die enge Kooperation mit dem Stadtamt und der Polizei suchen. Nur so kann ich den Laden als Unternehmer auch zum Laufen bekommen."
Hoffentlich denkt er aber auch daran, frühzeitig die derzeitige Sympathiebremse zu lösen.
Nach einer Aussage aus dem Stadtamt könnte die Prüfung der Konzessionsfrage einige Zeit andauern. "Wenn eine Konzession an Herrn Meister erteilt wird, dann vermutlich erst Ende Mai".
Bis dahin bleibt das STUBU erst einmal zu.
Anmerkung des Redakteurs von Discomeile.com
Gonschor und Bully, Dur, Bührmann-Pfeiffer, Morning Pub, Joy, Wölfi und Jochen LaLi, er hat alle erlebt. Und damals hat er auch viele Lampenhalter zu Gesicht bekommen.
Damals nannte sich das Stadtamt noch Stadt- und Polizeiamt , dessen damaliger Leiter der Gaststättenabteilung im laufe der Zeit vom Marktmeister zum Ortsamtsleiter gewandelt wurde.

Donnerstag, 19. April 2007

LINK zum Artikel WK vom 19. April 2007

www.promeile.de
Die PRIVATE Website ( ins Bild klicken )


Stubu geschlossen!

Inhaber Rainer Büsing könnte sich im Hauptsacheverfahren noch weiter zur Wehr setzen. Da aber ein Urteil frühestens in einem Jahr zu erwarten wäre, ist das Ende des "Stubu" faktisch besiegelt

In einem Dankesgrußwort kündigte er an, das "Stubu" zu verpachten.

( Dankesgrußwort siehe weiter unten..)





Die Gründe der Stubu-Schließung

Das Oberverwaltungsgericht hat den Eindruck gewonnen, daß Büsing längst nicht mehr Herr im eigenen Haus ist.
Der mehrfach gerichtlich geforderten Entlassung von den als besonders gewalttätig aufgefallenen Türstehern sei er höchstens halbherzig nachgekommen,derzeit sei der maßgebliche Personenkreis über den Umweg einer zwischengeschalteten Firma
nach wie vor im "Stubu" tätig.

Von der Fortführung der Discothek gingen "erhebliche Gefahren für die Öffentlichkeit" aus, urteilt das Gericht und listet 22 Vorfälle auf, in denen die Türsteher "grundlos oder aus nichtigem Anlass Personen geschlagen haben.

Den Gerichtsakten zufolge gab es von den Türstehern "Halsquetschungen" und Tritte in die Genitalien, ein zusammengeschlagener Gast wurde beim Hinaustragen der Kopf "mit voller Wucht gegen die Tür" geschlagen, ein anderer Gast wurde in einen Privatraum gezerrt und ihm dort das Nasenbein gebrochen.


Ins Bild klicken
Hier können Sie den ganzen
Beschluss als PDF-Datei
downloaden ( 13 Seiten )

Aus der Website des "STUBU" (vom 19. April 2007)
Liebe Gäste,
nun ist es doch passiert! Aufgrund des Beschlusses vom Oberverwaltungsgericht vom 18.04.2007 muss das Stubu nun leider schließen.

Die Schließung richtet sich gegen meine Person, da mir nach über 30jähriger Tätigkeit die Zuverlässigkeit abgesprochen wurde. Maßgeblich richtet sich die Kritik gegen die Türarbeit, für die ich als Betreiber letztendlich verantwortlich war.

Wie bereits bekannt, hat es von 2001 bis 2006 22 Vorfälle gegeben, bei denen sich die von mir beschäftigten Türsteher gegenüber Besuchern unverhältnismäßig hart verhalten haben sollen. Dabei soll es zu Verletzungen gekommen sein, die für die Öffentlichkeit nicht hinnehmbar waren.

Mit bekannt werden dieser Vorfälle habe ich bereits zahlreiche Türsteher entlassen. Des Weiteren habe ich ein neues Sicherheitsunternehmen beauftragt, die Türarbeit zu übernehmen. Diese Maßnahmen haben weder das Gericht noch die Behörde überzeugt.

Ich bedauere dieses. Was ich nicht verstehe, ist, dass das Arbeitsgericht bei den von mir ausgesprochenen Kündigungen gegen die Türsteher, die Kündigungen teilweise bereits jetzt als unzulässig zurückgewiesen hat.

Insbesondere möchte ich an dieser Stelle nochmals darauf hinweisen, dass es in den letzten 10 Jahren am und im Stubu weder Messerstechereien noch Schießereien gegeben hat. Auch die Razzia hat bewiesen, dass im Stubu weder mit Drogen noch mit Waffen gehandelt wurde.

Mein Vertrauen in den Rechtsstaat ist getrübt.

Da ich jedoch nicht nur Betreiber, sondern auch Inhaber der Immobilie bin, beabsichtige ich das Stubu zu verpachten. Ich hoffe, dass das Stubu damit Bremen erhalten bleibt und die Behörde hierbei behilflich ist.

Meinem Nachfolger wünsche ich viel Glück bei der nicht immer leichten Arbeit.

An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Gästen bedanken, die dem Stubu oft über viele Jahre die Treue gehalten haben. Es war eine schöne Zeit mit Euch und ich verabschiede mich mit Wehmut, aber auch mit Freude auf meinen jetzt bevorstehenden Ruhestand.

Euer RAINER BÜSING


In der Stadt daheim, in der Welt zuhause.
Dienstag, 17. April 2007


Bilanz eines Polizeieinsatzes am Wochenende 14 / 15 April 2007

29 Festnahmen, 57 Platzverweise,
zahlreiche beschlagnahmte Waffen,
29 Strafverfahren - u. a. wegen Hausfriedensbruch,
Sachbeschädigung, Körperverletzung und Verstoß gegen das Waffenrecht.

Nach Angaben der Polizei wurde eine Vielzahl gefährlicher Gegenstände sichergestellt - darunter ein Baseballschläger, ein Schlagring, drei Schlagstöcke, sechs Pfeffersprays, fünf abgesägte Stuhlbeine und ein Dutzend Messer. Weiterhin wurde eine geringe Menge Drogen beschlagnahmt.

Die Polizei will auch an den kommenden Wochenenden starke Präsenz zeigen.


Das Gericht muss weiter abwarten

Schießereiprozess vor dem Platzen ?
Es ist weiter offen, wie es mit dem Prozess um die Schießerei auf der Discomeile im Januar 2006 weitergeht.
Der im August 2006 begonnene Prozess steht zwar unmittelbar vor dem Ende der Beweis-aufnahme, mußte jedoch wegen Erkrankung gleich zweier Richter unterbrochen werden.

Koma-Saufen
auf der Bremer Discomeile?

Samstag, 31. März 2007


Besser geht es nicht!
Discomeile
bei Google an 1. Stelle
Derzeit sieht es nicht so aus, als wollten sich die renomierten Disco`s der Bremer Discothekenmeile an den "Flatrate-Partys" beteiligen.

Politiker fordern bereits eine "Ächtung" der Anbieter von Flatrate-Partys und auch der Gaststättenverband empfiehlt den Discotheken- und Club-Betreibern den Verzicht auf solche Partys.

"Wer glaubt, seine Geschäfte mit der Abgabe von Spirituosen an Jugendliche machen zu können, denkt kurzfristig, handelt illegal, riskiert seine berufliche Existenz und schädigt das Image der Branche", so Dehoga-Präsident Ernst Fischer.
Suchbegriff "discomeile" verweist sofort auf Bremen
Ein besseres Ranking läßt sich nicht mehr erzielen.
Wirte dürfen nach dem Jugendschutzgesetz keinen Schnaps an unter 18-Jährige und kein Bier an unter 16-Jährige abgeben. Verstöße werden mit Bußgeld von bis zu 50 000 Euro bestraft.

Montag, 05. März 2007
Videoüberwachung
der Bremer Discomeile.
1.150 registrierte Straftaten auf 1.000 Meter Vergnügungsstrecke
rechtfertigen die 200.000 Euro teure Anschaffung

Schon Mitte März will Bremens Innensenator Röwekamp (CDU)
der Innendeputation das Konzept für DREI Kameras an der Meile vorstellen.
Nach einem Bericht des WESER-REPORT begrüßen befragte Besucher der Meile die Maßnahme .
"Mehr Sicherheit tut gut und stört die Feier nicht"
Neuerdings hat die Polizei die Disco-Meile gesondert statistisch erfasst:
70 Prozent der Gewaltkriminalität im Bereich Innenstadt findet dort statt, das sind acht Prozent
der erfassten Kriminalität Bremens. Das Kriminalitätsaufkommen an der "Meile" sei fast so groß
wie das von ganz Bremen-Nord, erläuterte Innensenator Röwekamp.

Sonnntag 18. Februar 2007
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Weser Kurier von Sonntag, 18. Feb. 2006
Zum Artikel in das Bild klicken
An 15 Wochenenden haben die Streetworker des "Verein für akzeptierende Jugendarbeit" (Vaja) von Anfang September bis Mitte Dezember 2006 im Spannungsfeld Disco-Meile gearbeitet.
Jetzt liegt die Auswertung des Projektes vor.

1786 Nachtschwärmer hatten von Anfang September bis Mitte Dezember 2006 mit den Streetworkern bei deren Rundgängen
zwischen "Stubu" und "La Viva" oder am Vaja-Bus auf der Brake Kontakt aufgenommen. Offen ist noch immer, ob und in welcher Form das Projekt"Pro Meile" fortgeführt wird. 16.000 Euro werden benötigt, um die Aktion weitere 6 Monate durchzuführen.
Von der Behörde hat der Verein Vaja einen Betrag von 8000 Euro fest zugesagt bekommen.

Leider hat sich die Interessengemeinschaft der Disco-Betreiber noch nicht geäußert, ob sie den von der Politik geforderten Eigen-Finanzierungsanteil von 8000 Euro leisten wird.


Mittwoch 7. Februar 2007



    • Ist das Stubu bald Geschichte?
    • Steht das Stubu vor dem Aus?
    • Im Visier der Polizei
    • Andere Clubs, ähnliche Probleme
    • Viel Sprengstoff zwischen Stadt und Clubs
    • Keine Frage der Nationalität
    • Die Arbeit der Streetworker hat sehr geholfen.

    Mit diesen Themen beschäftigt sich ein Artikel auf bremen4u


    LINK zum Artikel in das Bild klicken


Der WESER-KURIER sprach mit

Bülent Ünal, dem stellvertretenden
Sprecher der Interessengemeinschaft
der Wirte auf der Discomeile.


WESER-KURIER 3. Februar 2007

Bei den bevorstehenden baulichen Veränderungen des Abschnitts zwischen Herdentor und Rembertistraße soll unter anderem auch die Beleuchtungssituation verbessert werden. Dabei sollen sich die Wirte an den Kosten beteiligen
Bülent Ünal:
"Bevor wir etwas entscheiden, wollen wir das Urteil abwarten
"Das Stubu ist der größte Laden an der Meile". Daher entfalle gemäß der Beteiligungsformel innerhalb der Interessengemeinschaft auch der größte finanzielle Anteil auf Rainer Büsing.

Wenn der jetzt seinen Laden schließen muss, fällt der größte Partner und damit auch die größte Einzelsumme weg.

Streetworker- Projekt „Pro Meile“

Von der Zurückhaltung ist auch das Streetworker- Projekt „Pro Meile“ betroffen. Rund 16.000 Euro hat der Verein VAJA als die erforderliche Summe genannt, um den abgelaufenen Test-Betrieb zu einer Dauereinrichtung auszubauen. 8.000 Euro stehen aus öffentlichen Mitteln bereit.

Die restlichen 8.000 Euro müssten die Wirte der Disomeile aufbringen.

5. Februar 2007



Der Beschluss im originalen Wortlaut kann von der Homepage des Gerichts abgerufen werden (pdf)

LINK einfach in das Bild klicken.

STUBU wird geschlossen
Schließung vom Gericht im Eilverfahren bestätigt

Unter Anordnung des Sofortvollzuges hatte das Stadtamt Bremen mit Verfügung vom 04.12.2006 dem Betreiber verschiedener Diskotheken und Gaststätten im Gebäude Rembertiring 21 (im Folgenden kurz "Stubu"), 28195 Bremen, die gaststättenrechtliche Erlaubnis widerrufen und ihn zur Einstellung des Betriebs nach Ablauf einer Woche nach Erhalt der Verfügung aufgefordert.

Zur Begründung war maßgeblich darauf abgestellt worden, dass der Betreiber des "Stubu" die zur Führung eines Gaststättenbetriebes erforderliche Zuverlässigkeit nicht mehr besitze.

Insbesondere maßgeblich für die gerichtliche Beurteilung war der Umgang des Betreibers mit der sog. Türsteherproblematik.
Das "Stubu" liegt an der bekanntermaßen in dieser Hinsicht problematischen Discomeile. Bereits im Januar 2005 war es zu einer massiven Auseinandersetzung zwischen Türstehern des "Stubu" und der Polizei gekommen.
Nach Ansicht der Kammer hat der Betreiber das Ausmaß der Türsteherproblematik über einen langen Zeitraum nicht zur Kenntnis genommen.
Auch sein Vortrag im Eilverfahren vermochte das Gericht nicht davon zu überzeugen, dass dieses Problem nun hinreichend konzeptionell gelöst und nachhaltig dafür gesorgt ist, dass das aufgetretene Ausmaß an Gewalttätigkeiten und Konflikten zukünftig vermieden wird. Auch nach Einleitung des Widerrufsverfahrens ist es zu weiteren Vorfällen gekommen, in denen Türsteher in alltäglichen Situationen in brutaler Weise überreagiert haben oder die den Eindruck erwecken, der Betreiber habe seine Türsteher nicht völlig unter Kontrolle.

Als weitere Problembereiche waren vom Stadtamt die Lärmbelästigung der Nachbarschaft, die mangelnde Einhaltung von Jugendschutzbestimmungen, die Nutzung der Dachterrasse, die Beschränkung der Besucherzahlen des Kellergeschosses und ein Brandfall vom 03.11.2006 angeführt worden. Auch nach Auffassung der Kammer ist aus den entsprechenden Vorgängen - mit Ausnahme des Lärm- und des Jugendschutzproblems, das inzwischen gelöst ist - die Tendenz des Betreibers zu erkennen, ihm nicht genehme Vorschriften zu umgehen bzw. dem Schutz Dritter dienende Vorschriften nicht konsequent umzusetzen. Sein Verhalten entspricht insoweit nicht dem eines verantwortungsbewussten Gastwirtes.

TEXT: Presseerklärung des Verwaltungsgerichts
>
Das STUBU hat folgende Erklärung abgegeben.
Wir haben gegen diesen Beschluss Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht Bremen eingelegt.
Bis zur Klärung dieser Rechtsfrage durch das Oberverwaltungsgericht verzichtet das Stadtamt Bremen auf eine Durchsetzung der Schließungsverfügung, so dass das Stubu weiter geöffnet bleiben darf.
..
Stand 25. Januar 2007

..
Die Schließungsverfügung des Stadtamtes

Bleibt das STUBU weiter geöffnet ?

Bekanntlich wurde die Schließungsanordnung des Bremer Stadttamtes mit einer einstweiligen Verfügung vorläufig außer Kraft gesetzt.

Die für das Gewerberecht zuständige 5. Kammer des Bremer Verwaltungsgerichts wird voraussichtlich in der nächsten Woche (03 KW) eine Entscheidung treffen.

Fachgerichtszentrum Bremen
Stand 9. Januar 2007

..
Türsteher sagt im Discomeilen-Prozess aus, verschweigt jedoch wichtige Details

"Ich möchte ja noch weiterleben"

Landgericht Bremen
Termin am 13. 12. 06


"Ich lebe seit Monaten mit der Angst, denn auf der Meile ist viel Abschaum unterwegs.
Alle fünf Minuten gibt es irgendwo eine Schlägerei oder Besoffene machen Stress.

Türsteher Bülent B. schildert auch, warum er um sein Leben fürchten muß:

"Die Albaner kommen aus dem Krieg. Die sind gefährlich."

13. Dezember 2006

..
STUBU soll amtlich geschlossen werden
Stadtamt setzt Frist von 7 Tagen zur Schließung

Büsing verliert die Schankerlaubnis

Über den Rechtsanwalt Dr. M. Höft wurde dem Betreiber des STUBU am 7.12.2006 angeboten, auf diesem Portal kostenfrei seine eigene Darstellung der Ereignisse zu präsentieren,
sowie die Öffentlichkeit über das weitere Bestehen des STUBU  zu informieren. LINK
Dieser Artikel wurde aktualisiert am 08. 12. 06 17:30 Uhr
Das Bremer Stadtamt hat dem STUBU Betreiber Rainer Büsing mit Schreiben vom 4. 12. 2006 die Konzession entzogen
und ihm eine Frist von einer Woche zur Schließung seiner Discothek am Bremer Rembertiring gesetzt.

Das Stadtamt betreibt das Verfahren gegen Büsing wegen angeblicher persönlicher Unzuverlässigkeit und Beschäftigung krimineller Türsteher. Aufgelistet werden zahlreiche Fälle von schwerer Körperverletzung, Drogenhandel und Waffenbesitz
an der "Tür" der Discothek STUBU.
Nach Einschätzung der Erlaubnisbehörde ist es in keiner anderen der Discotheken an der Discomeile so oft zu Zwischenfällen mit Türstehern gekommen, wie im STUBU.

Auf Nachfrage der Zeitung WESER-KURIER reagierte Rainer Büsing zwar "schockiert", aber nicht überrascht.
Befindet er sich doch in guten "Brautschuhen", denn ein guter Mann sorgt vor und ehelicht beizeiten. Damit alles in der Familie bleiben kann, könnte demnächst eine Konzessionär
In die STUdentenBUde am Leben erhalten.

Aktuelle Auszüge aus Bremischen Medienberichten vom 05. Dezember 2006


Zitat Radio-Bremen
Die Tage des "Stubu"-Clubs sind gezählt

Wer ist der wahre Chef im "Stubu"?
Die Polizei hat offensichtlich Zweifel daran, dass der Inhaber der Diskothek "Stubu", Rainer Büsing, in seinem Unternehmen noch das Sagen hat. Nach Informationen von Radio Bremen muss Büsing bis spätestens Ende kommender Woche nachweisen, dass wirklich er der Chef im Hause ist - und nicht etwa polizeibekannte Kriminelle oder Mitglieder der organisierten Türsteher-Szene.


Video von "buten un binnen"
( Radio Bremen)


Zitate Stadtportal "citybeat.de"

Auf einer Pressekonferenz hat sich heute der Inhaber der Diskothek „Stubu", Rainer Büsing, zu der bevorstehenden Schließung der Diskothek geäußert.

Besonderes Interesse hatten alle Pressevertreter an den Türstehern des Stubu. Auf die Frage einer Journalistin, welcher Nationalität denn die Türsteher angehören würden, antwortete Büsing dann etwas flapsig: „Mädel, ich weiß es nicht ... Türken, Libanesen...".

Wie geht's jetzt weiter mit dem Stubu? Die Verfügung besagt, dass nächste Woche Montag 12:00 Uhr Rainer Büsing die Konzession entzogen wird. Vermutlich würde dann aber eine andere Person eine Konzession beantragen.

An einem Verkauf des Stubus denkt Büsing derzeit übrigens nicht,
seiner Meinung nach wäre der Laden momentan nicht zu verkaufen.




Eingefügt am 06. 12. 06 19:50 Uhr
Kommentar eines Citybeat-Users der angibt, Polizist zu sein .
Einige Zitate.
Eigentlich wollte ich mich hier zu dem Thema nicht äußern, aber ich habe soeben die Stubu-Homepage dazu gelesen.
Die hier dargestellten "Fakten" finde ich sehr beeindruckend.

Wenn ich es nicht besser wüßte und nicht selbst bei der Razzia und auch danach dabei gewesen wäre, könnte man Büsing für das Unschuldslamm schlechthin halten

Er betreibt eine derartig gezielte Falschdarstellung von Fakten, die ich nicht mal von der Bild-Zeitung kenne.
Den Behörden ist aber wirklich wichtig, dass Gäste in das Stubu gehen können, ohne einem erhöhten Risiko der Körperverletzung (durch Türsteher) oder sonstiger Gefährdungen ausgesetzt zu sein.

Leider darf ich hier aus rechtlichen Gründen nicht alles schreiben, aber eine Bitte darf ich äußern: Glaubt nicht alles was in den Medien berichtet wird und vertraut uns wenigstens ein kleines bißchen.


Der Beirat Mitte zeigte sich auf seiner letzten Sitzung mit der Entwicklung der Maßnahmen auf der Diskomeile äußerst zufrieden. Nachdem jetzt handlungsfähige öffentliche Strukturen geschaffen worden sind, müsse aber die Finanzierung für das Projekt "Pro Meile" auch für das kommende Jahr gesichert werden.

Der Verein zur Förderung akzeptierender Jugendarbeit (VAJA) bietet mit seinem Projekt „Pro-Meile“ vorübergehend eine feste Anlaufstelle für alle, die Hilfe benötigen.
Seit September 2006 sind freitags und sonnabends von 22 Uhr bis 03 Uhr sechs Streetworker auf der Discomeile anzutreffen.
Direkt vor der Discothek „La Viva“ parken sie mit einem Kleinbus, aus dem heraus sie den Nachtschwärmern vielschichtige Hilfen anbieten. So wie etwa dem junge Mann, der kürzlich mit einer Stichwunde zum Pro-Meile- Bus kam.

....
"Behalt du sie.
Mädchen werden danach nicht durchsucht."
Mehr als fünf Stunden befragte das Schwurgericht am 19. Oktober 2006 drei Zeugen im Prozess um die Schießerei auf der Bremer Discomeile, bei der in der Nacht des 6. Januar 2006 mehrere Menschen zum Teil schwer verletzt wurden.
Eine 21-jährigen Bremerin, die damals mit dem angeklagten 19-Jährigen Ali M. liiert war schilderte, warum in der von ihr getragenen Jacke eine Waffe versteckt war.
"Ich habe die Jacke( von Ali M.) nur angezogen weil mir kalt war", sagte die äußerst selbstbewußt auftretende junge Frau im Zeugenstand.
In einem Hinterraum der "Rio-Bar" habe Ali M. ein schwarzes Tuch auseinander gewickelt, darin war eine Schusswaffe versteckt. Der Angeklagte habe ihr den Revolver dann in die Innentasche seiner Jacke gesteckt und gesagt: "Behalt du sie. Mädchen werden danach nicht durchsucht".
Der Prozess wird am 24 Oktober 2006 fortgesetzt.


Aufgespießt

Tollhaus unterliegt vor Gericht

Die Diskomeile steht bekanntlich zur Zeit im Fokus der Strafjustiz und auch der Berichterstattung.
Als wenn die Inhaber des "Tollhaus" zur Zeit nicht genug Publicity hätten, wurde nunmehr auch die Ziviljustiz bemüht. Die Inhaber des Tollhaus verklagten einen 67-jährigen Rentner. Dessen vermeintliches Vergehen: Er hatte im Internet auf der Seite www.discomeile.com über die Vorfälle auf der Discomeile berichtet und in diesem Zusammenhang auch die Tabledance-Bar erwähnt.

Offenbar gefiel das den Inhabern nicht. Sie forderten von dem Rentner, in seiner weiteren Berichterstattung den Namen Tollhaus nicht mehr zu nennen.
Das Gericht wies die Klage am Donnerstag, 14. September 2006, zurück.
Zur Begründung führte Richter Böhrnsen aus, dass es keinen Rechtsgrund gebe, der die Klage begründen könne. Dem Rentner steht es deshalb frei, weiterhin ebenso wie die Presse über die Ereignisse zu berichten.
"Ein Sieg für die Meinungsfreiheit" lautete denn auch der Kommentar des den Rentner vertretenen Rechtsanwalts Franzen aus der renommierten Kanzlei Engel und Partner. Ob der Rechtsstreit vom Tollhaus weitergeführt wird, ist noch offen.
Die schriftliche Begründung des Urteils steht noch aus. Die Inhaber haben dann einen Monat Zeit, um das Hanseatische Oberlandesgericht anzurufen.

Discomeile auf Platz 1 bei Google
Großrazzia im STUBU
Wie die Bremer Tageszeitung WESER-KURIER in der Ausgabe vom
31. August 06 berichtet, werden Jgendliche unter 18 Jahren bis auf weiteres nicht mehr ins "Stubu-Dancehouse" reingelassen.
Nach Angaben der Polizei und dem Stadtamt sollen nicht 52, sondern mindestens 115 Jugendliche unter 18 Jahren nach Mitternacht im Stubu gewesen sein.

Weser-Kurier vom 31.08.06 in das Bild klicken

Wegen der jugendschutzrechtlichen Verstöße wird ein Bußgelderfahren gegen den Betreiber des "Stubu" eingeleitet.

Das Bremer Stadtamt hat dem Betreiber des Stubu bis Mittwoch Zeit gegeben, ein Konzept vorzulegen, wie zukünftig die Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen gewährleistet werden kann und ausgeschlossen ist, daß der Betrieb mit gewalttätigen Türstehern geführt wird.


Weser-Kurier vom 29.08.06 in das Bild klicken

"STUBU" EINTRITT FREI BIS 00:00 UHR

Nach einer Veröffentlichung des STUBU
sind durch die am letzten Samstag
durchgeführte Razzia viele Gäste nicht
auf ihre Kosten gekommen.

Als kleine Entschädigung kommt man am
Samstag 2. September 2006 bis 00:00 Uhr
gratis in alle Clubs,
zusätzlich soll es zwischendurch
noch einige Free Drinks geben!

9
Weser-Kurier vom 29.08.06 in das Bild klicken

Großrazzia im Stubu
Wohl eine der größten Razzien in der Bremer Polizeigeschichte erlebte die
Bremer Discomeile in der Nacht des Sonntag 27. August 2006


Die Bremer Polizei war mit einem Großaufgebot von 500 Beamten vor dem Stubu angerückt um eine
Großrazzia in der beliebten Discothek durchzuführen

Ein Augenzeuge berichtete, noch nie soviel Polizei gesehen zu haben. Der Rembertiring, die Hochstraße
und weitere Straßen in der Umgebung waren voll gesperrt, das Stubu komplett abgeriegelt.

Gegen 01:20 Uhr stürmten maskierte Beamte die Discothek Stubu, in dem sich ca. 1500 Personen befanden.

Sie nahmen zuerst die Türsteher fest, bei einem Türsteher sollen größere Verkaufseinheiten Kokain
und ein hoher Geldbetrag gefunden worden sein.

Bei der Überprüfung der Gäste wurden 52 Jugendliche angetroffen, denen nach den Bestimmungen des
Jugendschutzgesetzes kein Zutritt hätte gewährt werden dürfen. Mehrere Gäste führten Kokain zum
Eigenkonsum bei sich.

Einige Diskothekenbesucher erlitten während der dreistündigen Personenkontrollen leichte Kreislaufbeschwerden.

Die Bremische Presse berichtet

WESER-KURIER

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Nach Informationen des WESER-KURIER haben die Anwälte des Angeklagten einen Befangenheitsantrag gegen die Jugendkammer gestellt.
Prozess um Schießerei auf Bremens Discomeile
Vor dem Bremer Landgericht hat Freitag, 18. August 2006,
der erste Prozeß um eine Schießerei auf der Bremer Discomeile begonnen.

Gleich nach Eröffnung des Verfahrens wurde die Öffentlichkeit ausgeschlossen.
Nur die Eltern des erst 19 Jährigen Angeklagten durften anwesend sein.
Dem Angeklagten wird zur Last gelegt, im Januar 2006 aus dem Eingang des "Beat-Club" in die Sex:Bar "Tollhaus" hineingeschossen zu haben
und dabei einen Türsteher mit mehreren Schüssen aus einem Revolver schwer verletzt zu haben. Damals wurden fünf Menschen verletzt. Die Anklage lautet auf versuchten Totschlag.

Zwei weitere Täter sollen sich deshalb demnächst vor Gericht verantworten.
I
nsgesamt hat das Gericht 46 Verhandlungstage angesetzt, das Urteil soll im Februar 2007 verkündet werden.

NEU!

Ansprechpartner
für Jugendliche

Streetworker von "VAJA" wollen auf der Disco-Meile für ein besseres Miteinander sorgen.

LINK zur Initiative


Zitiert aus www.Jugendinfo.de
Deine Meinung zur Discomeile in Bremen ist gefragt
Über die Disco-Meile am Remberti-Ring wird in der Presse häufig kritisch berichtet. Viele Jugendliche überlegen, ob sie dort noch hingehen können oder ob sie lieber auf einen Besuch verzichten sollen. Welche Erfahrungen hast Du auf der Disco-Meile gemacht? Oder gehst Du schon gar nicht mehr hin? Was schlägst Du vor, damit die Meile sicherer und attraktiver wird? All diese Fragen soll eine Online-Umfrage klären. Und dafür gibt's auch was!
Die Initiatoren der Umfrage - verschiedene Jugendeinrichtungen und -institutionen aus Bremen - sind der Überzeugung, dass Jugendliche selbst gute Ideen haben, wie die Sicherheit und Attraktivität der Disco-Meile gesteigert werden kann. Deine Meinung ist also gefragt: Wenn Du zwischen 15 und 22 Jahre alt bist und in Bremen und umzu wohnst, kannst Du an der Befragung, die am 24. September 2006 endet, teilnehmen.
Unter allen TeilnehmerInnen der Online-Umfrage werden 5 Eintrittskarten für Bundesligaspiele des S.V. Werder Bremen
und 5 x 2 Kino-Eintrittskarten für das CinemaxX verlost.

Der Dunst der Metropole, so tilelt die TAZ am 14. Juli 2006
Drei Reizsätze aus dem Artikel:

Seit einiger Zeit indes genießt die Meile den Ruf des Verruchten.
Von Schutzgelderpressung ist dann die Rede, von Drogenhandel, von Banden im Türsteher-Milieu.
Und von Schlägereien.


Freitag 14 Juli 2006
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Acht Jahre Haft für den Messerstecher vor der Discothek La Viva

Im Prozess um die tödliche Messerstecherei hat das Bremer Landgericht heute, Donnerstag 13 Juli 2006, den Angeklagten zu
acht Jahren Haft verurteilt.
Die Richter kamen zu dem Ergebnis, dass der 23 Jahre alte Kurde seinen 19jährigen Widersacher zwar verletzen, aber nicht
töten wollte. Deshalb verurteilten sie ihn lediglich wegen Körperverletzung mit Todesfolge. Die Staatsanwaltschaft hatte neun Jahre Gefängnis wegen Totschlags gefordert.

Aus Angst vor Racheakten fand der Prozess unter strengen Sicherheitsmaßnahmen statt.


Gefährliche Körperverletzung und versuchter Totschlag

Anklage wegen Schießerei

9. Juni 2006
Vorfälle bei Beat-Club und Tollhaus im Bremer Gespächsmittelpunkt
Die DISCO-Betreiber am Rembertiring
haben eine eigene Website.




Bekanntlich wurde in der Nacht zum 6. Januar 2006 ein Türsteher des "Tollhaus" von mehreren Männern niedergeschlagen. Später eskalierte der Streit.
Bewaffnete schossen in den benachbarten "Beat-Club", von dort wurde das Feuer erwidert.
Auch Unbeteiligte wurden bei der Auseinandersetzung schwer verletzt.
Das von der Staatsanwaltschaft eingerichtete Sonderdezernat bearbeitet nun schon über

30 Verfahren wegen Verstößen gegen das Waffengesetz.
Von Wurfsternen bis hin zu scharfen Schusswaffen soll die Palette reichen.

Nach Informationen des WESER-KURIER haben die Ermittler allen Grund zu der Annahme,
dass sie es zum Teil mit organisierter Kriminalität zu tun haben.
Außerdem, so heißt es, seien mehrere Bremer Türsteher den Strafverfolgungsbehörden bereits in anderen Bundesländern aufgefallen
- und zwar durchweg im Zusammenhang mit Drogengeschäften.
WESER-KURIER vom 9. Juni 2006

Auf das Bild klicken

Landgericht bereitet sich auf Disco-Prozesse vor
Eine mannshohe Glaswand soll Zuschauer und Gericht schützen

Der Eingang zum Schwurgericht soll mit fest installiertem Metalldetektor
und telefonbuchdicken Glasscheiben gesichert werden.

Gerichtspräsident Golasowski :
"Die Entwicklung der jüngsten drei Monate spricht dafür, dass ein besserer Schutz im Gerichtsgebäude Not tut."

Die Redakteurin Christine Kröger vom WESER-KURIER, Verfasserin des unten stehenden und anderer Artikel über die Bremer Discomeile, wurde mit dem diesjährigen Theodor-Wolff-Preis ausgezeichnet.
Die Auszeichnung erhält Frau Kröger für ihre Reportage "Auch die Gewalt hat eine Dauerkarte", die die Fan- und Hooliganszene im Bremer Weserstadion schildert.
Ausführlicher Bericht im WESER-KURIER vom 29. Mai 2006 >Rechts ins Bild klicken>>>>>


Link zum Artikel im Weser-Kurier vom 13. Mai 2005
Feuer im Bahnhofsviertel

Kneipe ausgebrannt -

BRANSTIFTUNG Klick für Info`s


Seit Anfang Januar wurden
1649 Personen- und
490 Fahrzeugkontrollen
durchgeführt.
65 Waffen
wurden beschlagnahmt,
45 Personen sind in
Gewahrsam
genommen
worden.
Es gab Straftaten wegen
Drogenhandels
und Rauschgiftbesitz.

LINK



Jetzt der dritte Tote im Bahnhofsviertel ( Mehr )

Polizei rechnet mit blutigem Racheakt

Aus Polizeikreisen sickerte durch :

"Wir können nur hoffen, dass der Racheakt nicht
während Hochbetriebs auf der Diskomeile passiert,
damit es am Ende nicht auch noch Unbeteiligte trifft.


Zum Artikel im Weser-Kurier ins Bild klicken


Bandenkrieg auf Disco-Meile
Polizeibericht


Amtsgericht verhandelte 30. 03. 06 gegen 4 Türsteher des

"Stubu DanceHouse"

wegen schwerer Körperverletzung

"Das sind alle Profis im Schlagen"


Jugendschutz im
"Stubu DanceHouse"
Aufklärender Kommentar

auf www.citybeat.de
Klick hier

§Tollhausbetreiber verklagt den Webmaster von Discomeile.com§
§auf Unterlassung der Namensnennung "TOLLHAUS" §
Der Rechtsanwalt Uwe Piehl, auf der Discomeile im Ruf als "Inhaber" der Discothek "Beat-Club", hat im Namen des Geschäftsführers der SexyBar -Discothek "Tollhaus", Jörg Wenzel, vor dem Landgericht Bremen Klage gegen den Webmaster von Discomeile.com erhoben.

Er beantragt:
den Webmaster zu verurteilen, es zu unterlassen, im geschäftlichen Verkehr die geschäftliche Bezeichnung "TOLLHAUS" auf der Website
www.Discomeile.com zu nutzen.

Der Streitwert ist festgesetzt auf 25.000.-- Euro (Fünfundzwanzigtausend)

Für Ortsfremde
Das "TOLLHAUS" bezeichnet sich auf eigener Website als eine Sexy Bar , in der die Tänzerin auch ein bisschen beim Gast bleibt.

Bei der Schießerei in der Nacht vom 5. auf den 6. Januar 06 wurden fünf Menschen schwer verletzt. Nachdem ein Türsteher vor dem „Tollhaus“ niedergeschlagen worden war, hatten kurze Zeit später fünf Männer in die benachbarte Discothek „Beat-Club“ geschossen.
Rechtsanwalt Uwe Piel hat sich gegenüber dem Webmaster von Discomeile.com als Inhaber des "Beat-Club" erklärt.


Ist die Discomeile sicher ?

NEIN,

könnte die Antwort lauten,
wenn man am 8. März 06
die nächtliche Sendung
DOMIAN im Fernsehen
verfolgt hat.
Dort hat sich am Telefon eine Bremerin gemeldet
die angab, bis vor kurzer
Zeit noch in einer Disco
am Rembertiring "gejobt" zu haben. Die Gefahren
auf der Meile habe sie jedoch so hoch angesetzt,
daß sie lieber den Job
aufgegeben hat.


April April

Für den 1. April wurde von der Interesengemeinschaft in der Presse eine große Meilenparty angekündigt.

April April

Kommentare im Bremer Sceneportal Citybeat.de

        • hat es keinen Sinn sich in der Scene aufzuhalten

        • LEUTE DAS IST ECHT SCHADE
          WAS IN LETZTER ZEIT PASSIERT
          ERSTMAL DER MORD AM LAVI


        • wo kann man eigentlich noch hingehen
          ohne das Risiko einzugehen
          in eine Schießerei
          oder Stecherei zu geraten?!


        • lebe gerade in den staaten
          und ich bin immer wieder erschrocken,
          was ich hier lese.
          es wird ja immer schlimmer in bremen

Hier alle Kommentare lesen


Staatsanwalt erklärt im Prozeß gegen Türsteher des "Stubu DanceHouse"

Meinem Sohn würde ich nicht mehr empfehlen,
dort (zur Discomeile) hinzugehen."



Bremer Gerichtssaal auch in Hand der Türsteher ?

Angeklagter STUBU-Türsteher schockt Strafrichterin
"Na, hat er (Staatsanwalt) Sie jetzt auch bedroht?"

Zwei Stubu-Türsteher zu mehrmonatigen Freiheitsstrafen verurteilt


Disco geschlossen, Betreiberin war nur Strohfrau
Polizei entdeckte bei ihr eine Pistole hinter der Theke
Fahnder sprechen von einschlägig vorbestraften Hintermännern LINK


Derzeit mehren sich die Signale, daß Organisatoren der "offiziellen"
Webseite von Discobetreibern am Rembertiring
hinter den Kulissen Front gegen den Betreiber dieser Website machen.

"Abmahnungen" mit verlangten Anwaltskosten von mehreren tausend Euro stützen nur den negativen Ruf der Meile und einiger Disco- Betreiber.

Staatsanwalt reagiert genervt:

"Ich habe von der
Disco-Meile schon zwei Leichen weggeschleppt"

Hier zum Zeitungsbericht

Straßenraub
im Bahnhofsviertel
Am 18. März 2006 um 04.00 Uhr wurden in der Bremer Bahnhofstraße ein 19 Jähriger und seine 17 Jährige Begleiterin Opfer eines brutalen Raubüberfalls.


Blutiger Bandenkrieg
im Bahnhofsviertel

Todesopfer bei Messerstecherei
im Drogenmillieu .


Hier zum Zeitungsbericht


1. April 2006, 04.45 Uhr
Mit einem Messer zwei Mal zugestochen.

Aufgrund der starken Polizeipräsenz auf der Disco-Meile
konnte der Täter schnell gestellt werden. <Polizeibericht>






Einer der Geschäftsführer der Discothek "Mirage"
soll mit einem Baseballschläger
„halb tot geprügelt“
worden sein.




So sickerte es, nach Zeitungsaberichten, aus Polizeikreisen durch.
Die Pressestelle der Polizei hat den Vorfall aber nie erwähnt.



Im Bericht des WESER-KURIER (siehe Link rechts) wird ein Polizei-
beamter zitiert:

"Meines Erachtens hat die Polizei die Kontrolle
über die Meile schon vor Jahren verloren"



Schutzgeld ? Nein Danke !

„Die Millionen nehmen mir nicht meine Türsteher,
sondern allenfalls das Finanzamt“,

erklärt „Stubu“-Betreiber Rainer Büsing .

Doch er räumt auch einen „Übernahmeversuch“ von Albanern ein –
und berichtet, dass er nur dank Nasir K. und dessen Neffen und Cousins noch „Herr im eigenen Laden“ ist.


Der WESER-KURIER berichtete
am 22. März 06 mit einem
Aufmacher auf der Titelseite

Wer ist Herr
auf der Diskomeile ?
Titelbericht 22. März 06

Link zum WESER-KURIER

Zwischen allen Türen
Zwielichtige Türsteher
und frustrierte Polizisten

Einen ganzseitigen Sonderbericht widmet die Bremer Tageszeitung WESER-KURIER
den Zuständen auf der Discomeile .

Link zum Bericht



Die
Interessengemeinschaft
Discomeile
Die

Interessengemeinschaft
Discomeile

Die
Interessengemeinschaft
Discomeile

Die
Interessengemeinschaft
Discomeile

Die
Interessengemeinschaft
Discomeile

Die
Interessengemeinschaft
Discomeile

Die
Interessengemeinschaft
Discomeile

Die
Interessengemeinschaft
Discomeile

Die
Interessengemeinschaft
Discomeile

Die
Interessengemeinschaft
Discomeile

Die
Interessengemeinschaft
Discomeile

Die
Interessengemeinschaft
Discomeile

Die
Interessengemeinschaft
Discomeile

Die
Interessengemeinschaft
Discomeile


Bis zu 70 % Umsatzrückgang soll die Schießerei auf der Discomeile nach sich gezogen haben, Grund für die Discothekenbesitzer, sich zu einer Interessengemeinschaft zusammen zu schließen.

Beauftragte der Discotheken

                • Chagall,
                • Tollhaus,
                • Neue Welt
                • Beat Club
                • Stubu
                • La Viva
                • Ting

haben nach einer Pressemitteilung der Polizei vom 18. Januar 2006 die Gründung einer Interessengemeinschaft Discomeile-Bremen beschlossen.

Alles sollte anders werden.
Nach dem Vorbild der Bremer Schlachte wollten die Mitglieder der Interessengemeinschaft der "Meile" gerne eine völlig neue Struktur geben.

Wie Bülent Ünal, Geschäftsführer des LA VIVA und Sprecher der Initiative gegenüber dem WESER-REPORT
erklärte , wollte man

am 1. April 2006 die gesamte Discomeile in eine riesige Party verwandeln.

Bis heute hat man noch nichts von einer riesigen Meilenparty gehört.

April - April ! !

Bei den Stimmungsstrategen ist möglicherweise schon die Luft raus und man ist wieder zur Tagesordnung über- gegangen. Dabei hätte die Discomeile eine Imageaufwertung dringlichst nötig, im Interesse von ganz Bremen.

Es reicht nicht aus nur eine eine "offizielle" Website ins Netz zu stellen, deren einziger Inhalt aus einer Linksammlung auf einige Discobetriebe besteht. Hier ist professionelles Vorgehen erforderlich.

An fehlenden finanziellen Mitteln kann es nicht liegen, möglicherweise sind nur die falschen Organisatoren am Werk.
Stimmungskanonen fehlt es häufig an der Fähigkeit des pragmatischen Denkens.



Aus den Steinen, die einem in den Weg gelegt werden,
läßt sich auch eine Treppe bauen.


Bleiben Sie neugierig !

Das Design dieser Website
ist genau so "schaurig",

wie die derzeitige Situation
auf der Bremer Discomeile,
vom Rembertiring 1. bis 29.

Der Webmaster (73 und Rentner)

Impressum.