Die Polizei Bremen sucht dringend Zeugen einer schweren Körperverletzung, die sich bereits am frühen Sonntagmorgen des 18. Juli 2010 gegen 05:15 Uhr in der Diskothek "STUBU" ereignete.
Die Tat spielte sich im Raucherbereich in der "Coconut Bar" ab. Zwischen einer 20 Jahre alten Frau und einem 22 Jahre alten Mann kam es zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung.
Der Streit eskalierte und der Mann warf der Frau ein Glas aus der Nahdistanz ins Gesicht.
Dabei erlitt das Opfer schwere Augenverletzungen.
Zeugen dieses Vorfall werden dringend gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen unter der Rufnummer (0421) 835 44 88 in Verbindung zu setzen.
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Die. 27. Juli 2010
Blind
nach Stubu-Besuch?
20 Jährige erhielt Glas ins Gesicht gestossen
Polizei sucht dringend nach Zeugen
Polizeipresse vom 27.07.2010 | 10:54 Uhr
Die Polizei Bremen sucht dringend Zeugen einer schweren Körperverletzung, die sich bereits am frühen Sonntagmorgen des 18. Juli 2010 gegen 05:15 Uhr in der Diskothek "STUBU" ereignete.
Die Tat spielte sich im Raucherbereich in der "Coconut Bar" ab. Zwischen einer 20 Jahre alten Frau und einem 22 Jahre alten Mann kam es zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung.
Der Streit eskalierte und der Mann warf der Frau ein Glas aus der Nahdistanz ins Gesicht.
Dabei erlitt das Opfer schwere Augenverletzungen.
Zeugen dieses Vorfall werden dringend gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen unter der Rufnummer (0421) 835 44 88 in Verbindung zu setzen.
Sa. 24 Juli 2010
„Bremer Pariser“ geht Pro Meile AIDS Prävention des Gesundheitsamtes Bremen auf der Discomeile
Jedes Wochenende ist das „Pro Meile“ - Team auf der Discomeile in der unmittelbaren Nähe des Bremer Hauptbahnhofes unterwegs. Die Streetworker schlichten Streit oder stehen einfach als Ansprechpartner für alle Fragen und Probleme des Nachtlebens bereit. In Notfällen leisten sie erste Hilfe.
Dieses Team hat nun Verstärkung bekommen. Jeden ersten Samstag im Monat von 22 Uhr bis 3 Uhr ist ein Mitarbeiter der AIDS-Beratung des Gesundheits-amtes als Ansprechpartner zum Thema HIV/AIDS und anderen sexuell übertragbaren Erkrankungen mit vor Ort. Die Partygäste erhalten direkt vor Ort Infos zu diesen Themen.
Ausgegeben werden außerdem Kondome, der „Bremer Pariser“.
Die Discomeile ist mit ihren Discotheken, Kneipen und Clubs der Anziehungs-punkt für Partygänger aus ganz Bremen und weit darüber hinaus. Sie ist Treffpunkt jugendkultureller Szenen und anderer Altersgruppen. Aufgrund zunehmender Alkohol- und Gewaltexzesse wurde 2006 das Streetworkprojekt „Pro Meile“ installiert. Pro Meile wird vom Verein zur Förderung akzeptierender Jugendarbeit e.V. (VaJa) durchgeführt.
Di. 22. Juni 2010
Hans-Jörg Wilkens,
Stadtamtsleiter
Entscheidung über neuerliche Schliessung des Stubu
Anfang Juli 2010
Bremes SzeneportalNummer 1 Zum Bericht ins Bild klicken
hat zum bevorstehenden Konzessions-Entzug beim Bremer Stadtamt nachgefragt und über das Ergebnis auf www.Citybeat.de berichtet. Nach Meinung des Redakteurs von Citybeat geht es auch um die Prüfung, inwiefern der derzeit alleinige Gesellschafter der Stubu-Dance-House GmbH, Rainer Büsing, unzulässigen Einfluß auf den Eigentümerwechsel und den Betrieb hatte.
Anmerkung von Discomeile.com
Zu Spekulationen vielschichtiger Art führt die Eigentümlichkeit, dass seit einiger Zeit auf Citybeat für das STUBU keine Werbeanzeigen mehr geschaltet sind.
Hier einige prägnante (im Original) Kommentare auf Citybeat de.
#341126 streetworker 22.06.10 01:47 Hätte Tim Meister volle und alleinige Entscheidungsbefugnis gehabt wäre es ja kein Problem gewesen den Laden zu führen, aber wenn der gute Büsing meint die täglichen Umsätze des ladens bemängeln und sich andauernd in alle Geschäftlichen aktivitäten des ladens einmischen zu müssen, obwohl er ja eigentlich den Laden nur verpachtet hat, ist es auch nur eine Frage der Zeit wann der neue Geschäftsführer das Handtuch wirft!!!!!
Ausserdem hat Tim das beste getan, Büsing ist die Gutmütigkeit anderer Leute nicht Wert, das weiss Tim jetzt auch aber leider etwas zu spät, nämlich erst nach zwei Jahren!
#341127 Peter Blume 22.06.10 02:23 Ich hab da was ganz anderes gehört. Der Betrieb soll mehr als solide geführt worden sein. Der Laden war immer voll und das ja über 3 Jahre. Außerdem ist ein Widerspruch in dem Text vom Weser - Kurier: Abgesehen von der Aussage Büsings stand auch drin, dass er die GmbH haben wollte, da das für ihn und seine Immobile wirtschaftlich besser sei. Also entweder oder..?
Das Stubu kann man nicht runter wirtschaften.. Außerdem würde Büsing das nichts angehen, solange er seine Pacht bekommt. Warum würde man dann eine kaputte GmbH übernehmen und keine neue Gründen? Warum sucht man sich nicht einen anderen Pächter? Warum geht Büsing selber als Gesellschafter in die GmbH? Ich denke die GmbH hatte die Konzession und deshalb war sie für Büsing gut um selber wieder alles regeln zu können...
#341132 melchi 22.06.10 10:50 Das Problem an der ganzen sache ist, es gibt absolut keine konkurrenz zum Stubu in Bremen. Kein Laden hat annähernd so lange auf und so viele unterschiedliche Areas. Über die Qualität lässt sich streiten und auch wenn alle immer meckern oder man sich blöde Sprüche anhören muss wenn man sagt man geht ins Stubu, trifft man sich irgendwann trotzdem dort. Ich bin jetzt kein krasser Insider wie andere Leute hier aber wenn ich mir den Laden nicht nur am Wochenende angucke muss ich mich fragen wo und wieso der Laden schlecht geführt wurde, denn auch in der Woche ist der Keller voll und die stimmung sehr gut. Dann hoffen wir mal das es auch noch länger so bleibt.
Die Kommentare werden bei Bedarf laufend aktualisiert
So. 06 Juni 2010
3 x DICHT....
Kommt es noch DICHTER? Die Discomeile verliert mehr und mehr an Bedeutung
Stubu < Roxi`s < Woody`s <<<<<<<<<< Dazwischen gibt es noch 2 "Ein-Euro" Tränken >>>>>>>>>> La Viva > Iluminèe
Blutet die Bremer Discomeile langsam aus?
Die Einschläge kommen immer dichter.
So. 30 Mai 2010
"Feindliche" Übernahme der "Stubu-DanceHouse GmbH" Büsing: "Das Stadtamt sollte in die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens nicht reinreden." Hätte Tim Meister den Betrieb erfolgreich geführt, hätte es keinen Handlungsbedarf gegeben".
Der KURIER am SONNTAG (WESER-KURIER) berichtet in seiner Ausgabe vom 30. Mai 2010
Büsing: Die Stubu-Übernahme ist völlig normaler Vorgang. Hätte Tim Meister den Betrieb erfolgreich geführt, hätte es keinen Handlungsbedarf gegeben. So aber habe er nicht erleben wollen, wie sein "Lebenswerk" durch die schlechte Geschäftsführung Meisters in den Ruin getrieben wird, heisst es von Rainer Büsing."Natürlich ist es mit der Übernahme der Anteile erforderlich, einen neuen Geschäftsführer zu bestimmen."
"Das Stadtamt sollte in die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens nicht reinreden."
Bekanntlich sieht das Bremer Stadtamt im neuen Geschäftsführer des STUBU jedoch einen Strohmann Büsings und droht mit Konzessionsentzug.
Dass Onur Baykul die Geschäfte nämlich führen kann, ohne dabei dem Einfluss von Rainer Büsing zu unterliegen, hält das Stadtamt offenbar für unwahrscheinlich.
Redaktionelle Anmerkung. Es bleibt abzuwarten, ob sich Tim Meister die fachliche Herabqualifizierung durch Büsing so einfach sang und klanglos gefallen lässt. Wenn ja, dann müsste er sich als Weichei fühlen. Wenn nicht, so könnte er damit der herrschenden Ansicht entgegentreten, dass er auch nur ein Strohmann von Büsing gewesen war.
Jürgen Krögler
Fr.. 28. Mai 2010
Angstverkauf!!
Tim Meister "verkauft"
seine "Stubu-DanceHouse GmbH"
an Rainer Büsing
Stadtamt will Konzession widerrufen
Nach nur drei Jahren hat der als Büsing`s Strohmann gehandelte frühere DJ des Stubu, Tim Meister, seine Gesellschaft an den vom Stadtamt geschassten Rainer Büsing "verkauft"
Aus Sorge, wie im heutigen WESER-KURIER zu lesen war. Er befürchtete, dass Büsing ihm irgendwann den Pachtvertrag kündigen könnte und er dann mit dem Personal, aber ohne Discothek dastehen würde.
Wie einfältig ist doch dieser Mensch, oder seine Steuermänner.
Das Bremer Stadtamt jedoch geht Büsing nicht auf den Leim und hat gestern die Ankündigung des Konzessionsentzugs auf den Weg gebracht.
Büsing und sein "Geschäftsführer" Baykul haben zur Stellungnahme jetzt eine Woche Zeit,.
Der Disco-Rentner "bleibt am Ball"
Jürgen Krögler
So. 23. Mai 2010
Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan.
Rainer Büsing wieder Herr über das STUBU!
Presseerklärung des STUBU vom 21. Mai 2010 (Auszugsweise)
Alles Neue macht der Mai. Drei äußerst erfolgreiche Jahre liegen hinter der Stubu DanceHouse GmbH mit Tim Meister als Geschäftsführer. Nun gab es einen Wechsel an der Führungsspitze der Bremer Traditionsdiskothek am Rembertiring. Seit dieser Woche leitet Onur Baykul die Geschicke des Stubu.
Baykul ist ebenfalls Mitverantwortlicher des S1 Clubs an der Schlachte. Zu seiner neuen Aufgabe sagt er: „Ich freue mich darauf, eine so große und bekannte Diskothek leiten zu dürfen. Natürlich ist ein Club dieser Größe auch eine Herausforderung, aber mir steht auch viel Personal zur Verfügung, auf dessen Erfahrungsschatz ich bauen kann.
Baykul legt zudem allergrößten Wert auf eine weiterhin sehr enge Zusammenarbeit mit der EG Meile und dem Stadtamt Bremen.
Gesellschafter der Stubu DanceHouse GmbH wird der ehemalige Betreiber und jetzige Inhaber der Immobilie Rainer Büsing. Diese Konstellation der GmbH wurde bereits mit dem Stadtamt Bremen besprochen. Rainer Büsing dankte Tim Meister für seine tolle Arbeit und wünscht ihm alles Gute für seine zukünftigen Aufgaben.
Der 36-jährige Uhren-Importeur und Mitverantwortliche des S1 Clubs Onur Baykul beschreibt sich selber auf wie folgt:
Ausbildung: Hochschule Uni Bremen & Hochschule für öffentliche Verwaltung Pol.dienst, 10/1993 - 04/2005
Rechtswissenschaften, bis 1.Staatsexamen u. Polizeikommissar Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Türkisch
XING ist eine webbasierte Plattform, in der natürliche Personen ihre geschäftlichen und privaten Kontakte verwalten können.
Nach durch den Webmaster von Discomeile.com am 21. Mai 2010 vorgenommener Einsicht in das Handelsregister HRB 24 252 ist dort weder eine Änderung in der Geschäftsführung, noch in der Liste der Gesellschafter erfolgt. Ebenso war bis zu diesem Tag im elektronischen Register auch noch kein Eingang einer entsprechenden Notarmitteilung eingetragen.
Es kann davon ausgegangen werden, dass Onur Bayku den Betrieb des STUBU derzeit nur mit einer sogenannten "vorläufigen Konzession" im fliessenden Übergang weiterführt. Denn Gründe an seiner persönlichen Zuverlässigkeit dürften nicht vorhanden sein.
Inwieweit das Bremer Stadtamt aber der neuen Rolle des Rainer Büsing als Gesellschafter der Betreibergesellschaft und damit seinem Direktionsrecht gegenüber dem Geschäftsführer zustimmt, wird sich in naher Zukunft zeigen.
Die Angabe in der STUBU-Presseerklärung
> Diese Konstellation der GmbH wurde bereits mit dem Stadtamt Bremen besprochen. <
bedeutet überhaupt nichts. "Besprechen" lässt sich so manches.
Ob sich der seinerzeit regelrecht "vorgeführte" Stadtamtsleiter Wilkens so einfach eine neue Unsicherheit zumuten will ( oder muss? ), bleibt abzuwarten.
Jürgen Krögler
Do. 04. Juni 2009
Viele Clubs haben in den letzten Monaten geschlossen. Die Gerüchteküche brodelt. Konzeptänderung im La-Viva?
Es wird in der Szene gemunkelt, dass es im Laufe diesen Jahres im La Viva eine Konzeptänderung geben soll, die durch einen einmonatigen Umbau umgesetzt wird. So schreibt das neue Bremer Disco-Portal www.BremenNights.de,
Einen neu gestalteten Internetauftritt gibt es bereits.Wobei ein Blick in das Impressum zeigt. dass sich an der Geschäftsführung wohl nichts ändert
Bremens Szeneportale
Tobias Siedekum & Rolf Korb:
Wir sind gut für Bremen weil: Wir mit unserem "Partyportal" BremenNights.de jedes Wochenende bei den verschiedensten Veranstaltungen in Bremen dabei sind, und dort Partyfotos schießen.
Zudem berichten wir auf der Webseite über bereits gewesene, bzw. kommende Partys, und generell über Dinge die uns positiv bzw. negativ in Bremen aufgefallen sind.
Sozusagen ein Bremer Party-, Nachtleben, Kuriositäten-Blog.
Do. 28. Mai 2009
*Update 02.06.09 Auf Bitten der
Hauptbelastungs
zeugin wurde ihr
Name in Artikel
nachträglich
anonymisiert
Update 29.05.09
Artikel
WESER-KURIER
Am Ende dieses
Berichtes
Urteil im Bremer Tollhaus-Prozess 6 Monate Haft auf Bewährung wegen versuchter sexueller Nötigung
in Tateinheit mit Körperverletzung
Mit diesem Urteil lag das Gericht unter Vorsitz von Monika Schaefer noch unter dem Antrag des Staatsanwaltes, der für diesen Anklagepunkt 9 Monate auf Bewährung gefordert hat , bei den 6 anderen zur Last gelegten Straftaten auf Freispruch plädierte .
Ausschlaggebend für die positiven Anträge war die Überzeugung des Staatsanwaltes, daß weder die Hauptbelastungszeugin Rosa F*, noch die weiteren Zeuginnen, die zu den angeblichen sexuellen Übergriffen teils ausschmückende, teils widersprüchliche Aussagen machten, eine zur Verurteilung des Angeklagten erforderliche Glaubwürdigkeit besaßen.
In der Urteilsbegründung betonte die Richterin "Das heißt aber nicht, dass die Kammer zwangsläufig von der Unschuld des Angeklagten überzeugt ist".
Die geschilderten Übergriffe auf die 41-Jährige könnten sich so abgespielt haben.
Rechtsanwältin Karin Gattig beantragte für die als Nebenklägerin aufgetretene Rosa F*, den Angeklagten für die ihrer Mandantin angeblich zugefügten sexuellen Taten zu einer Haftstrafe von 5 Jahren zu verurteilen.
Ihre Mandantin sei durch die Vergewaltigungen traumatisiert worden - erklärte die Anwältin die lückenhaften Aussagen der ehemaligen Lebensgefährtin des Angeklagten.
Sie sprach von einem Gefängnis der Angst, in dem sich die 41-jährige befunden habe.
Verteidiger von Döllen beantragte für seinen Mandanten Freispruch in allen Fällen, er bezeichnete die Hauptbelastungszeugin Rosa F* als "niederträchtig", die mystische Legenden erzähle und andere Zeuginnen für ihr Anliegen instrumentalisiere.
In insgesamt 19 Prozesstagen verhandelte die Dritte Strafkammer am Landgericht Bremen seit dem 12. November 2008 gegen Jörg W.
Dem 48-jährigen Jörg W. wurde zur Last gelegt, als Betreiber der Table-Dance-Bar "Tollhaus" auf der Bremer Discomeile zwischen Sommer 2005 und 2007 gegenüber mehreren bei ihm angestellten Tänzerinnen körperlich und sexuell übergriffig geworden zu sein. So soll er in drei Fällen eine Tänzerin vergewaltigt, in zwei weiteren Fällen Tänzerinnen einen Finger in deren Vagina eingeführt haben.
Des Weiteren soll er eine Tänzerin geschlagen und ihr angedroht haben, er werde sie zerhacken, wenn sie zur Polizei gehe.
Der jetzt in den maßgeblichen Anklagepunkten freigesprochene Jörg W. wurde mehr als 5 Monate in Untersuchungshaft genommen, eine Maßnahme, die nach Ansicht des Verteidigers Armin von Döllen auf Falschaussagen der Belastungszeuginnen erfolgte und zu Konsequenzen führen wird.
Nach den im Laufe des Prozesses und besonders am letzten Verhandlungstag gemachten Andeutungen des Verteidigers von Döllen zu schließen, können sich jetzt einige ZeugenInnen und "Prozesshelfer" auf Ermittlungsverfahren einrichten.
Offizialdelikt Von einem Offizialdelikt spricht man im Unterschied zu einem Antragsdelikt, wenn die Staatsanwaltschaft beim Verdacht einer Straftat
auch ohne Vorliegen einer Anzeige oder eines Strafantrags von Amts wegen zur
Ermittlung verpflichtet ist.
Explizit an den Staatsanwalt gerichtet wies Verteidiger von Döllen darauf hin, daß die von der Zeugin Rosa F* als "Trinkgeld" deklarierten 180.000 Euro für den Kauf ihres BMW Z4 3.0 Roadster und einer Doppelhaushälfte im Zusammnenhang stehen könnten mit Steuerhinterziehung, einem Offizialdelikt .
Prozessbeobachter gehen davon aus, daß sich aus den Ermittlungen auch andere Erkentnisse ergeben könnten, beispielsweise in Richtung Vermögensverschiebung.
Es bleibt abzuwarten, ob gegen das Urteil Rechtsmittel eingelegt werden.
Jürgen Krögler
Zum Artikel ins Bild klicken
Mi. 27. Mai 2009
ACHTUNG!
Nur Satire
Wie der WESER-KURIER bereits im Mai 2008 berichtet hat, will der ehemalige Stubu-Betreiber Rainer Büsing wieder im Bremer Nachtleben mitmischen -
"aber nur als Ideengeber.
Seine Ehefrau Rita hat dazu die frühere Discothek "Goldrausch" gekauft. Ein Jahr hat sich der "Ideengeber" dann mit dem Umbau zum "Roxi`s" beschäftigt, mit dem er ein gehobeneres Publikum ab 20 Jahren ansprechen will.
Gebranntes Kind scheut Feuer- deshalb wohl wurde eine sehr harte Tür angekündigt, das normale Laufpublikum der Meile wird ausdrücklich keinen Zugang erhalten.
Betreiber der neuen Lokalität soll angeblich eine Gesellschaft sein. Auf der Suche nach einem Geschäftsführer (Konzessionsträger) für seine neue gastronomische Idee ist Büsing bei Francisco Godino fündig geworden. Liebhabern spanischer Spezialitäten ist Francisco bekannt als Inhaber der Tapasbar "Casa Paco" Friedrich-Karl-Straße 11
Wie Tim Meister, Geschäftsführer des "Stubu" und von Insidern als Büsings Handpuppe tituliert, gegenüber Kai Schönig, dem Betreiber des Bremer Szeneportals "szenenight.de", angeblich erklärt hat, ist entgegen umlaufenden Gerüchten Betreiber des "Roxi`s nicht das Stubu. Das Gebäude in dem der Club ist, wird allerdings verpachtet vom Stubu.
Sa. 7. Feb. 2009
Reaktion auf Berichte im aktuellen Vergewaltigungsprozess
eMail- eines Lesers von Discomeile.com
Mailzugang am Fri, 6 Feb 2009 22:53:28 +0100 von (name)@nord-com.net
Betr.: Ihre Berichterstattung im Internet unter www.discomeile.com Sehr geehrter (Name des Webmasters),
wie Ihnen bekannt ist, verfolge ich Ihre Berichterstattung sehr regelmäßig und Sie werden mir das Recht zugestehen, auch Kritik zu äußern. Ihre Veröffentlichung vom 1. Februar 2009 hat nach meinem Empfinden nun allerdings ein Maß erreicht, das ich so keinesfalls akzeptieren kann.
Unter anderem schildern Sie, daß Zeugenaussagen der Hauptbelastungszeugin, Rosa F., ausschließlich infrage zu stellen seien, da sie u.a. über ihre Rechtsanwältin verkünden ließ, daß sie ihre Zustimmung über
die Einholung eines psychologischen Gutachtens über ihre Glaubwürdigkeit verweigert.
Der Angeklagte selbst kann die Möglichkeit nutzen, zu lügen, daß einem der Glaube an ein gleichverteiltes Recht für alle Prozeßbeteiligten verloren geht. Wieso wird nicht analog gefordert, daß sich auch der vermutete Straftäter einem solchen psychologischen Gutachten über seine Glaubwürdigkeit zu stellen hat ? Sie stellen weiterhin infrage, daß der Zeuge B. die Hauptbelastungszeugin erst in der Gaststätte " No Name " in der Crüsemannallee kennen gelernt haben will, und sie deuten damit an, daß zwischen Rosa F und dem Zeugen B. wohl doch schon eine länger andauernde Beziehung bestanden haben müßte. Das ist einzig und allein Ihre Vermutung, und meines Erachtens hat diese, ihre ganz persönliche Meinung, in einer objektiven Berichterstattung keine Relevanz.
Sie stellen grundsätzlich die Glaubwürdigkeit der Belastungszeugen in diesem Strafverfahren infrage, egal welche Zeugin oder welcher Zeuge seine Aussage vorgetragen hat.
Die Schilderungen der Entlastungszeuginnen und -zeugen für den vermeintlichen Straftäter Herrn Jörg W. (der Name wurde reaktionell gekürzt) werten Sie uneingeschränkt als absolut glaubhaft. Ich vermisse ganz einfach, daß Sie diese Aussagen auch einmal auf ihren Wahrheitsgehalt kritisch hinterfragen.
Da wird die Berufsangabe " Heilpraktikerin " der Entlastungszeugin als realistisch hingenommen, die unter anderem in einem bordellähnlichen Barbetrieb ihren Lebensunterhalt bestreitet, die dem Angeklagten einen völlig integeren Lebenswandel bestätigt, die aber sofort die ehemalige Belastungszeugin Fiola M. als eine zu Übertreibungen neigende Alkoholikerin darstellt. Und schließlich finde ich es absolut unbedacht von Ihnen, daß Sie in aller Ausführlichkeit das Fortbewegungsmittel der Hauptbelastungszeugin Rosa F., auch noch mit Photo und technischen Daten sowie dem Neuwert des Fahrzeuges, publizieren, es fehlt doch nur noch, daß Sie das amtl. Kennzeichen fotografisch dokumentiert hätten. Wie Sie wissen, so hat der, meiner Meinung nach zu Recht, auf der Anklagebank sitzende vermeintliche Straftäter Jörg Wenzel eine " Kopfgeldprämie " auf die Hauptbelastungszeugin ausgesetzt. Ich richte die dringende Bitte an Sie, diese Passage zu löschen, vor allem, daß dieses Foto und der betreffende Informationsteil überhaupt gar nichts mit diesem Strafverfahren
zu tun hat.
Die Armbanduhr oder die Designerbrille des Angeklagten lassen Sie doch auch in Ihrer Berichterstattung unerwähnt, ich bin durch Sie auf jeden Fall weder mittels eines Fotos noch über technische Daten oder irgendwelche Wertangaben nicht informiert. Ich kann mich als des Eindrucks nicht erwehren, daß Ihre Berichterstattung doch recht einseitig zu Gunsten des Angeklagten erfolgt. Mit freundlichen Grüßen (Name des Entrüsteten)
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
eMail-Antwort des Webmasters
07 Feb 2009 08:25 GMT
Sehr geehrter Herr (Name),
zunächst einmal vielen Dank für Ihre Nachricht.
Sie gehen fehl in der Annahme, die Berichterstattung würde von mir einseitig zugunsten des Angeklagten vorgenommen.
Tatsache ist, daß durch die bisherige Beweisaufnahme starke Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Hauptbelastungszeugin entstanden sind.
Ihnen ist auch bekannt, daß Gericht und Verteidigung die Meinung vertreten, daß der Absender des sogenannten "Buntentorbriefes" diesen unter einem falschen Namen verfaßt hat. Dieser Brief hat bekanntlich zum Inhalt, daß der seinerzeit sich auf freien Fuß befundene Angeklagte unbedingt in Haft genommen werden sollte.
In meine Veröffentlichungen fließen nur solche Ansichten ein, deren Grundlage auf Zeugenaussagen beruht.
Die Abbildung des Z4, dessen Farbe mit dem Fahrzeug der Hauptbelastungszeugin nicht übereinstimmt und der Hinweis auf die Höhe des Neupreises eines solchen Fahrzeugs soll der Öffentlichkeit Einblick geben in die Lebensumstände von im Rotlichtmilieu tätigen Personen.
Ebenso der Hinweis auf die 150.000.-- €, die die Hauptbelastungszeugin während ihrer organisatorischen Tätigkeit im Tollhaus durch "Trinkgeld" verdient haben will.
Grundlage Ihrer Ansicht, der Angeklagte sitze zu Recht auf der Anklagebank, sind ausschließlich "Erzählungen" der Hauptbelastungszeugin.
Derzeit berät das Gericht über einen Antrag der Verteidigung, den Haftbefehl gegen den Angeklagten aufzuheben. Die Staatsanwaltschaft hat im Termin am 4 Februar 2009 bereits eine Stellungnahme abgegeben.
Diese beruht meines Erachtens auf der Glaubwürdigkeit Ihres "Schützlings".
Damit noch nicht vernommene Zeugen möglichst unbeeinflußt bleiben, berichte ich grundsätzlich erst mit einer Zeitverzögerung über Ergebnisse von Zeugenvernehmungen oder über Meinungsbekundungen des Gerichts.
Der nächste Termin ist angesetzt zum 16. Februar 2009, ob noch weitere Zeugen auftreten werden, oder schon vernommene Zeugen nochmals geladen werden, bleibt abzuwarten.
Ich glaube Ihrer Zuschrift entnehmen zu dürfen, daß Ihre Ansichten auch der Allgemeinheit zur Kenntnis gelangen sollten. Aus diesem Grunde erfolgt Veröffentlichung auf www.Discomeile.com
Mit freundlichem Gruß
(Name desWebmasters)
So. 1. Feb. 2009
In Freiheit
Vergewaltigungsprozess gegen Jörg. W., den Betreiber der früheren TableDanceBar
auf der Bremer Discomeile ( Rembertiring )
Vollziehung des Haftbefehls ausgesetzt, Angeklagter unter Auflagen frei.
Der Hauptbelastungszeugin Rosa F. wurde vom Gericht freigestellt , zur Frage ihrer Glaubwürdigkeit der Einholung eines
psychologischen Gutachtens zuzustimmen.
§ 116 StPO
(1) Der Richter setzt den Vollzug eines Haftbefehls, der lediglich wegen Fluchtgefahr gerechtfertigt ist, aus, wenn weniger einschneidende Maß-nahmen die Erwartung hinreichend begründen,
daß der Zweck der Untersuchungshaft auch durch sie erreicht werden kann.
In Betracht kommen namentlich
1. die Anweisung, sich zu bestimmten Zeiten bei dem Richter, der Strafverfolgungsbehörde oder einer von ihnen bestimmten Dienststelle zu melden,
(2) Der Richter kann auch den Vollzug eines Haftbefehls, der wegen Verdunkelungsgefahr gerechtfertigt ist,
aussetzen, wenn weniger einschneidende Maßnahmen die Erwartung hinreichend begründen, daß sie die Verdunkelungsgefahr erheblich vermindern werden. In Betracht kommt namentlich die Anweisung, mit Mitbeschuldigten, Zeugen oder Sachverständigen keine Verbindung aufzunehmen.
Die Namen der Zeugen
sind zum Schutz
ihrer Persönlichkeit
frei erfunden
BMW Z4
Fortbewegungsmittel
der Haupbelastungszeugin Rosa F.
Nur 3 Stunden für 616 km
Baden-Baden --- Bremen
Prospektangaben:
BMW Z4 3.0 Roadster
PS/kW: 265/195,
0-100 km/h in 5,9 Sekunden,
250 km/h Spitze,
Preis 42.250 €
Sichtlich berührt nahm der Angeklagte am Freitag, 19. Dezember 2008, den Beschluss des Gerichts zur Kenntnis, daß aufgrund des von der Verteidigung eingebrachten Antrags die Vollziehung des Haftbefehls nach § 116 StPO unter Auflagen ausgesetzt wird und Jörg W. sofort in Freiheit entlassen ist.
Seitdem wurden in mehreren Verhandlungstagen weitere Zeugen vernommen, die offensichtlich dem Gericht ein Bild über die Glaubwürdigkeit der Hauptbelastungs-zeugin Rosa F. verschaffen sollten.
Das Gericht stellte der Hauptbelastungszeugin Rosa F. frei, der Einholung eines psychologischen Gutachtens über ihre Glaubwürdigkeit zuzustimmen. Für Prozessbeobachter nicht überraschend erklärte die Rechtsanwältin der Haupt-belastungszeugin dazu, daß ihre Mandantin einer Begutachtung nicht zustimmt. Angeblich ist die Zeugin durch das Gerichtsverfahren so stark belastet, daß sie eine Verschlechterung ihres Gesundheitszustandes befürchtet.
Für ein Verständnisvacuum sorgte die Aussage des Zeugen B. zu seinen in seiner Anzeige geschilderten Gegebenheiten. Dieser Zeuge erklärte, er habe seinerzeit Mitleid verspürt zu den Aussagen der Hauptbelastungszeugin Rosa F., die er als Tresenkraft in der Gaststätte "No Name"
in der Crüsemannallee kennengelern haben will. Seine "Betroffenheit" über die ihm von der Hauptbelastungszeugin Rosa F. geschilderten körperlichen und seelischen Übergriffe des Jörg W. habe ihn zu eigenem handeln veranlasst, da Rosa F. aus geschilderter Angst keine Strafanzeige gegen Jörg W. erstatten wollte.
In sichtliche Verlegenheit geriet der Zeuge B. auf die Frage der Verteidigung nach den tatsächlichen Urhebern bestimmter Anschuldigungs- und Aufklärungsschreiben, die den Strafverfolgungsbehörden zugegangen sind.
Seine eigene Glaubwürdigkeit könnte auch eine Rolle spielen in der Bewertung seiner Mitteilung an das Gericht, vor einiger Zeit auf dem Gerichtsflur durch eine dem
Gericht namentlich bekannte Person zu einer Zeugenschilderung animiert worden zu sein, die den Prozess sofort beenden würde. Da diese Person ihn vor einiger Zeit bereits körperlich angegriffen habe, sei er in Angst um seine Gesundheit.
Eine Zeugin, die ihren Beruf mit Heilpraktikerin angab und zur Aufklärung der Persönlichkeit des Angeklagten Jörg W. beitragen sollte, schilderte diesen zwar als Stammgast in einer bordellähnlichen Nachtbar, über ein zwischenmenschliches Fehlverhalten war ihr jedoch nichts bekannt. immerhin wäre ihr aufgrund ihrer Tätigkeit als Aushilfs-Tresenkraft ein Fehlverhalten nicht unbemerkt geblieben.
Bemerkt haben will diese Zeugin aber die Alkoholabhängigkeit der Nebenklägerin Fiola M. , die zeitweise bis zum Kontrollverlust geführt haben soll. Sie schilderte Fiola M. als eine Übertreibungen liebende Frau, die sich von einer "Größe" aus dem niedersächsischen Rotlichtmilieu verfolgt fühlte.
Tatsächlich verfolgt wurde sie jedoch einmal von dem Angeklagten Jörg W. , der ihr mit seinem Auto von Bremen bis in ihre Heimatstadt "hinterher fuhr". Jörg W. soll die Verfolgungsfahrt anschließend mittels einer SMS als "Scherz" dargestellt haben.
Angeblich soll die Nebenklägerin Fiola M. mit dem Angeklagten Jörg W. auch schon mal "liiert" gewesen sein.
Die Verhandlung wird fortgesetzt
am Montag, 2. Februar 2009 um 09 Uhr
mit weiteren Zeugenvernehmungen.
Von Sonntag 1. Februar 2009 an sind auf der Discomeile Waffen aller Art verboten.
Entsprechende Hinweisschilder sind an den Zugängen zu der Zone aufgestellt.
Das Verbot gilt zwischen 20 und 8 Uhr. Besucher dürfen auch keine gefährlichen Gegenstände
wie Metallrohre und Schlagstöcke bei sich haben.
Die Behörde setzt nach eigenen Angaben auf die abschreckende Wirkung des drohenden Bußgeldes. Zwar wird es keine systematischen Polizeikontrollen geben, dennoch werden Waffenträger immer Gefahr laufen, erwischt und zur Kasse gebeten zu werden.
Wer in der Waffenverbotszone künftig dennoch eine Waffe bei sich hat, begeht eine Ordnungswidrigkeit, auch wenn er im Besitz eines Waffenscheins ist.
Diese wird mit einer Geldbuße bis zu 10. 000.-- Euro geahndet.
Do. 01. Jan. 2009
Flasche gezielt als Waffe eingesetzt Auseinandersetzung auf der Discomeile endete im Krankenhaus
Club 9 1/4
La Viva
Musik-Klub
Sinatra's Dancing
Shagall
Stubu
Ting! Club
Tower
Woody's
Eine Auseindersetzung zwischen jungen Männern am 28. Dezember 2008 begann zunächst verbal, dann wurde es handgreiflich und schließlich landete ein 33-Jähriger aus Weyhe mit einer Kieferverletzung stationär im Krankenhaus.
Die genaue Ursache und auch der Ablauf des Streites bleib den eingesetzten Beamten verborgen. Sie mussten ausrücken, weil mehrere Personen in eine Auseinandersetzung einbezogen waren. Die Streitenden konnten getrennt werden. Drei jüngere Zeugen konnten zwar angeben, wer beteiligt gewesen war, aber das genaue "Warum" blieb unklar. Klären ließ sich, dass die Verletzung des 33-Jährigen durch den Schlag mit einer Flasche herrührte, die ein 34-Jähriger aus Stuhr gezielt
als Waffe eingesetzt hatte. Zwei weitere 30 bzw. 31 Jahre alten Männer waren in den Steit einbezogen und wurden leicht verletzt.
Nach Vorführung und Personalienfeststellung an der Wache wurden die Personen anschließend wieder entlassen, bei dem 34-Jährigen wurde allerdings aufgrund
des Alkoholeinflusses zuvor noch der Atemalkoholwert erhoben.
Quelle:Polizeipresse Bremen
Mi. 17. Dez. 2008
Vergewaltigungsprozess gegen Jörg. W., den früheren Betreiber der TableDanceBar "Tollhaus" auf der Bremer Discomeile ( Rembertiring )
Verteidiger von Döllen beantragt Aufhebung des Haftbefehls, bzw. dessen Vollziehung auszusetzen.
Landgericht Bremen
Die Namen der Zeugen wurden zum Schutz
ihrer Persönlichkeit
frei erfunden
Besetzung des Gerichts
Die geschlechtliche Zusammensetzung des Gerichts besteht aus
zwei Richterinnen,
einer Schöffin
und einem Schöffen.
( 3x weiblich
1x männlich )
Verteidiger
RA Armin von Döllen, aus der Kanzlei
DR. Heinrich Hannover
und Partner
Dr. Heinrich Hannover zählte viele prominente Linke zu seinen
Mandanten:
Hans Modrow,
Günter Wallraff
ebenso viele RAF-Terroristen wie
Ulrike Meinhof,
Peter-Jürgen Boock
oder Astrid Proll
Der Kanzlei gehört auch
RA Bernhard Docke an. Dieser erhielt 2006 die Carl von Ossietzky-Medaille für sein Engagement für
die Befreiung von
Murat Kurnaz aus Guantan.
Vertreterin der Nebenklage
Die Hauptbelastungszeugin wird als Nebenklägerin anwaltlich vertreten durch RAwältin Karin Gattig aus der "Kanzlei Violenstrasse".
Dieser Rechtsanwältinnen-Kanzlei gehört u.a. die RAwältin Dr. Elke Maleika an, die derzeit auch als Vertreterin der Nebenklage im Bremer Brechmittelprozess auftritt.
Der Antrag auf Aufhebung des Haftbefehls, bzw. dessen Vollziehung auszusetzen, dürfte wohl mehr als Schaueffekt gewertet werden. Der Haftbefehl wurde aus dem Haftgrund der Verdunkelungsgefahr ( § 112 Abs. 2 Nr. 3 StPO) erlassen. Nach Ansicht des Haftrichters stand der Beschuldigte Jörg W. im dringenden Verdacht, daß er auf die Zeugen in unlauterer Weise einwirken und andere zu solchem Verhalten veranlassen wird.
So soll er der Hauptbelastungszeugin Rosa F. gedroht haben sie zu zerhacken, wenn sie jemanden von den ihm zur Last gelegten Taten erzählen, oder die Polizei einschalten würde.
Desweiteren soll einem Zeugen, dem die Hauptbelastungszeugin
Rosa F. viel von den ihr zu ihrem Nachteil angeblich von Jörg W. begangenen Taten erzählt hat, durch einer dem Zeugen unter dem Namen B. und als Freund des Jörg W. bekannten Person mit der Bemerkung
"Jörg`s Motto : Kleinigkeiten werden sofort erledigt"
ins Gesicht geschlagen worden sein.
Die Zeugin Fiola M. will eines Tages morgens auf dem Weg zum Bäcker von hinten von einem ihr unbekannten Mann angetippt worden sein, der sinngemaäß zu ihr gesagt haben soll, sie solle ihre Anzeige zurückziehen, sonst könne sie ihren Kindern lebewohl sagen und der weiter einen lieben Gruß von Jörg ausrichtete.
"Sie wisse ja am Besten, daß dieser keine Scherze macht".
Die von der Verteidigung vorgebrachten Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Hauptbelastungszeugin Rosa F. sind auch für einen unvoreingenommenen Prozessbeobachter nachvollziehbar.
Der früherer Lebenspartner von Rosa F., ein Polizeibeamter, hat in seiner Vernehmung von einem nicht nachvollziebaren Widerspruchsverhalten seiner Partnerin berichtet, zu dessen Aufklärung sie während ihrer Beziehung zu keiner Zeit beitragen wollte.
Ebenso ist die Aussage der zweiten Zeugin und Nebenklägerin Fiola M. versetzt mit Gegebenheiten, die für den Verteidiger Anlass zu der Vermutung geben, die beiden Zeuginnen könnten sich abgesprochen haben.
Interessant wird die im Prozess eingeleitete Klärung der Frage werden, ob die Hauptbelastungszeugin Rosa F. nur geschäftlich mit Jörg W. in Beziehung stand (Geschäftsführung im Tollhaus) , oder ob sie schon vor und auch nach Eröffnung des "Tollhaus" die intime "Freundin" von Jörg W. war.
Mit einem weiteren Beweisantrag will die Verteidigung beweisen, daß Jörg W. und die Hausptbelastungszeugin Rosa F. ein "Paar" waren. Zum Beweis dafür bietet die Verteidigung den früheren Teilhaber des "Tollhaus" und dessen Ehefrau als Zeugen an.
Nach unbestätigter Information soll der Angeklagte Jörg W. sich derzeit in einer Insolvenzsituation befinden. In diesem Zusammenhang und bei der Klärung eines "Paarverhältnisses" könnte der Umstand an Bedeutung gewinnen, daß die Hauptbelastungszeugin Rosa F. dem Angeklagten einen BMW Z4 zum Preis von 30.000. € und eine Immobilie zum Preis von 150.000 € abgekauft hat.
Die Bezahlung von zusammen 180.000 € soll in bar erfolgt sein. Die Herkunft dieser nicht unbeträchtlichen Summe erklärt die Hauptbelastungszeugin als "Trinkgeld" während ihrer Tätigkeit im "Tollhaus".
Zweifler aber erkennen hieran das Bestehen eines besonderen Vertrauensverhältnisses.
Die Verhandlung wird fortgesetzt
am Freitag, 19. Dezember 2008 um 14 Uhr Saal 249
Jürgen Krögler (Rentner 69 )
So. 30. Nov. 2008
Zeugenvernehmung
im Vergewaltigungsprozess
gegen Jörg. W., dem früheren Betreiber
der Bremer TableDanceBar "Tollhaus"
Landgericht Bremen
Die Namen der Zeuginnen wurden zum Schutz
ihrer Persönlichkeit
frei erfunden
Zum Komplex der vorgeworfenen Vergewaltigung, sexueller Nötigung und Körperverletzung hörte das Gericht die Zeuginnen Rosa F. und Fiola M, die beide auch als Nebenklägerinnen im Prozess auftreten. Während bei der Vernehmung von Rosa F. (nach dem ersten Verhandlungstag) die Öffentlichkeit ausgeschlossen wurde, unterteilte die Vorsitzende Richterin die Vernehmung von Fiola M. in einen öffentlichen- und einen nichtöffentlichen Teil.
Öffentlich gab die Zeugin Fiola M. am Freitag, 28. Nov. 2008 zu Protokoll, den Angeklagten Jörg W. Anfang 2003 bei ihrer Tätigkeit als Prostituierte in der Bar Serail von "Thea" kennengelernt zu haben.
Jörg W. war ihr Hinterzimmer-Kunde, er pflegte aber auch mit anderen Damen Hinterzimmerkontakte. So soll er Stammkunde von vielen Frauen gewesen sein.
Das Benehmen von Jörg W. beschrieb sie zweigeteilt: im Gastraum sehr nett, aber "oben" kein angenehmer Kunde.
Auf eigene Initiative habe sie sich später als Tänzerin im "Tollhaus" beworben und wurde sogleich "ins Team" aufgenommen.
Sie gab an gesehen zu haben, wie der Angeklagte Jörg W. die Zeugin und Nebenklägerin Rosa F. körperlich misshandelt hat.
Bei der weiteren Befragung war die Öffentlichkeit ausgeschlossen.
Die. 18. Nov. 2008
Landgericht Bremen
Vom Tollhaus-Wirt vergewaltigt?
Seit dem 12. Nov. 2008 verhandelt die Große Strafkammer 3 am Landgericht Bremen gegen Jörg W. dem früheren Betreiber der Table-Dance-Bar "Tollhaus"
Straftaten gegen die
sexuelle Selbstbestimmung
StGB § 177
Sexuelle Nötigung; Vergewaltigung
Die Staatsanwaltschaft legt dem 48-jährigen Jörg W. zur Last, als Betreiber der Table-Dance-Bar "Tollhaus" auf der Bremer Discomeile zwischen Sommer 2005 und 2007 gegenüber mehreren bei ihm angestellten Tänzerinnen körperlich und sexuell übergriffig geworden zu sein:
So soll Jörg W. in drei Fällen eine Tänzerin vergewaltigt, in zwei weiteren Fällen Tänzerinnen einen Finger in deren Vagina eingeführt haben.
Des Weiteren soll er eine Tänzerin geschlagen und ihr angedroht haben, er werde sie zerhacken, wenn sie zur Polizei gehe.
Der in Haft sitzende Angeklagte bestreitet die Vorwürfe.
Auf Befragen des Gerichts gab er als Beruf -Immobilienkaufmann- an.
Sitzungstermin
am 12. 11. 2008
Im Termin am 12. November 2008 wurde als erste ( Hauptbelastungs- ) Zeugin die Tänzerin und seinerzeitige leitende Mitarbeiterin Manuela T. (41) vernommen, die als seine damalige Freundin mit ihm auch unter einem Dach wohnte.
Mehr als 5 Stunden schilderte die junge Frau nicht nur jedes Detail der behaupteten Vergewaltigungen, sie gab auch ausführlich Einblick in das Zustandekommen ihrer persönlichen Beziehung mit Jörg W..
Den Angeklagten habe sie im Frühjahr oder Sommer 2004 in einer Tanzbar kennengelernt.
Damals habe sie mit ihrem damaligen Freund und dessen Sohn, wie eine heile Familie, in einem Traumhaus in Stuhr gewohnt.
Zehn- bis 20-mal täglich habe Jörg W. nach dem Kennenlernen bei ihr angerufen, sei in Stuhr aufgetaucht, habe ihr Rosen vor die Tür gelegt und ihren Freund bei ihr schlechtgemacht.
Kaum war ihr damaliger Freuind mit seinem Sohn in die Sommerferien gefahren, sei in Stuhr ein von Jörg W. bezahlter Möbelwagen vorgefahren.
Unter Mitnahme fast aller Möbel sei sie dann nach Bremen-Arbergen umgezogen - in zwei miteinander verbundene Doppelhaushälften des Angeklagten.
Danach flog sie mit dem Angeklagten für zwei Wochen nach Lanzarote.
,Später warb sie Striptease-Tänzerinnen für das "Tollhaus" an, entwarf Flyer und Plakate für die Bar, schrieb die Einsatzpläne für die Tänzerinnen - war also die rechte Hand von Jörg W.
Im Lauf der Zeit gab es öfter Streit;
schließlich habe der Angeklagte sie vergewaltigt
Sitzungstermin
am 17. 11. 2008
Jetzt beginnt das öffentliche Dunkel.
Gleich bei Verhandlungsbeginn ließ die Hauptbelastungszeugin und Nebenklägerin Manuela T. über ihre Rechtsanwältin Frau cc G. beantragen, die Öffentlichkeit bei ihrer weiteren Vernehmung auszuschließen.
Das Gericht hat antragsgemäß entschieden mit der Begründung, daß dem Persönlichkeitsschutz der Zeugin Vorrang vor dem Grundsatz der Öffentlichkeit einzuräumen ist .
Sexuelle Nötigung / Vergewaltigung
Wer eine andere Person durch Ausnutzung einer Lage, in der das Opfer der Einwirkung des Täters schutzlos ausgeliefert ist, nötigt, sexuelle Handlungen des Täters an sich zu dulden oder an dem Täter oder einem Dritten vorzunehmen
Ein Irrglaube der Bevölkerung ist es, dass es sich in der Regel um psychisch Kranke Täter handelt. Vielmehr respektieren viele der Täter die sexuelle Selbstbestimmung der Frau nicht.
Die Bremer Presse berichtet
BILD BREMEN
WESER - KURIER
Zum lesen der Artikel in die jeweiligen Bilder klicken.
Fortsetzungstermine
sind vorgesehen für
Freitag, den 21.11.2008
Montag, den 24.11.2008
Freitag, den 28.11.2008
Donnerstag, den 04.12.2008
Donnerstag, den 11.12.2008
jeweils 09:00 Uhr (soweit nicht anders angegeben) im Saal 249
Do.13 Nov. 2008
Landgericht Bremen
Strafverfahren im Zusammenhang mit der Schießerei auf der "Bremer Discomeile" am 06. Januar 2006
Anklagevorwurf: versuchter Totschlag u.a. Den beiden 28-jährigen und 32-jährigen Brüdern türkischer Staatsangehörigkeit wird zur Last gelegt, am 06.01.2006 gegen 0:35 Uhr aus dem Eingangsbereich des Barbetriebes "Tollhaus" am Rembertiring ("Discomeile") in Bremen jeweils mit einer Schusswaffe gezielt auf die sich im Eingangsbereich der Diskothek "Beat-Club" befindlichen Personen geschossen zu haben.
Ein Geschädigter soll dabei eine Steckschussverletzung in der rechten Flanke sowie einen Durchschuss am linken Fuß, ein weiterer Geschädigter eine Splitterverletzung der Bauchdecke, eine weitere Person einen Streifschuss an der linken Hüfte und eine vierte Person schließlich einen Lungendurchschuss erlitten haben. Die Staatsanwaltschaft geht in ihrer Anklage davon aus, dass die Angeklagten tödliche Verletzungen der im Zielbereich stehenden Personen billigend in Kauf genommen haben.
Ein weiterer Schütze auf der sogenannten "Tollhaus-Seite" wurde vom Schwurgericht I am 11.12.2007 wegen versuchten Totschlags zu einer Freiheitsstrafe von 10 Jahren 6 Monaten verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Fortsetzungstermine
sind vorgesehen für
Montag, den 17.11.2008
Mittwoch, den 19.11.2008
Freitag, den 21.11.2008
Dienstag, den 25.11.2008
Donnerstag, den 27.11.2008
Montag, den 01.12.2008
Mittwoch, den 03.12.2008
Freitag, den 05.12.2008
Dienstag, den 09.12.2008
Donnerstag, den 11.12.2008
Montag, den 15.12.2008
Mittwoch, den 17.12.2008
Freitag, den 19.12.2008
Dienstag, den 06.01.2009
jeweils 09:00 Uhr (soweit nicht anders angegeben) im Saal 218
Sämtliche Personen, die als Zeugen des Vorfalls in Betracht kommen, werden nicht als Zuhörer eingelassen. Deshalb müssen alle Personen, die zuhören wollen, sich ausweisen.
Personen, die sich nicht ausweisen können, werden nicht eingelassen.
Durch den Vorsitzenden Richter Dr. Schromek sind Sicherheitsmaßnahmen in erheblichem Umfang angeordnet worden. Betroffen davon sind auch die Medienvertreter.
An den Verhandlungstagen müssen Pressevertreter sich mit einem Presseausweis legitimieren. Der Vorsitzende hat sich vorbehalten, das Mitführen von Foto-, Film- und Tongeräten zu untersagen, wenn die Einhaltung der getroffenen Regelungen nicht gewährleistet ist. Das Benutzen dieser Geräte im Sitzungssaal und im Flurbereich davor bis zur Terminerstation bedarf der vorherigen Gestattung durch den Vorsitzenden.
Die Zu- und Abführung des Angeklagten in dem Bereich von der Terminerstation bis zum Sitzungssaal darf aus Sicherheitsgründen nicht gefilmt und fotografiert werden.
Mo. 27 Okt. 2008
Büsing wil jetzt unter der Marke "Stubu" als Franchisegeber überregional Discotheken betreiben lassen
Wie die von Büsing beauftragte Bremer Anwaltssozietät Dr. Wagner, Ohrt & Partner in einer Erklärung gegenüber einem Deutschen Amt mitgeteilt hat, will der frühere Betreiber der Bremer Regionaldiscothek "Stubu" jetzt auch überegional tätig werden. Unter der Marke "Stubu" will er nach seinem Konzept Discotheken im Franchiseverfahren betreiben lassen. Diese anwaltliche Erklärung liegt dem Verantwortlichen dieses Berichtes vor.
Bekanntlich musste Büsing vor einiger Zeit die Bremer Regionaldiscothek "Stubu" schließen, nachdem ihm die Konzessionsfähigkeit vom Bremer Stadtamt wegen persönlicher Unzuverlässigjkeit abgesprochen wurde. Die Entscheidung ist trotz aufwändiger Klimmzüge der oben genannten Anwalts-sozietät auch vom angerufenen Bremer Oberverwaltungsgericht ausdrücklich bestätigt worden.
Seit Juni 2007 wird das Bremer Stubu von Büsings früheren DJ Tim Meister betrieben, den ein Kommen-tator im Bremer Szeneportal "www.Citybeat.de" lediglich in der Funktion einer Handpuppe empfindet.
Für weitere Informationen in dieser Seite nach unten scrollen.
Ein Kommentator auf dem Bremer Szeneportal "Szenenight.de" bringt es auf den Punkt:
Sofern man zum spekulieren die "Handpuppe" als Wahrheit unterstellt, so wird es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis Büsing die Gesellschaftsanteile von Tim Meister an der "Stubu-Dancehouse GmbH" auf seinen, oder auf einen anderen Namen in das Register eintragen lässt.
Do..4. Sept. 2008
Gewerbeerlaubnis?
Betreiber anwesend?
Diverse Waffen vorrätig?
Dubiose Geldbeträge?
NEIN
NEIN
JA
JA
Die POLIZEI BREMEN zeigte sich am vergangenen Wochenende vom 31.08 zum 1. 09. 2008 wieder mit starken Kräften an der Discomeile präsent und führte wie in den zurückliegenden Wochen und Monaten zahlreiche stationäre und mobile Kontrollen durch. In diesem Zusammenhang war ein Lokal am Rembertiring in den Fokus der Einsatzkräfte gerückt, das bevorzugt von polizeibekanntem Klientel der Discomeile frequentiert wurde. Bei einer polizeilichen Nachschau konnte weder ein verantwortlicher Betreiber angetroffen noch eine Gewerbeerlaubnis vorgelegt werden. Bei einer anschließenden Durchsuchung wurden diverse Waffen und Geldbeträge gefunden und als Beweismittel beschlagnahmt.
Polizeilich geschlossen
Bei Betreten des Lokals trafen die Polizeikräfte auf zehn Männer, die überwiegend zusammen Karten gespielt hatten. Alle Personen sind bereits einschlägig mit Drogen- und Körperverletzungsdelikten in Erscheinung getreten und als sog. Problemklientel an der Meile polizeibekannt. Gegen die Anwesenden wurde für den Bereich der Discomeile ein Platzverweis ausgesprochen. Ein 27 Jahre alter Libanese musste zur Durchsetzung des Platzverweises in Polizeigewahrsam genommen werden. Anschließend wurde das Lokal polizeirechtlich geschlossen.
Text. Polizei Presse
Mi. 27. Aug. 2008
Südamerikanische Erlebniswelt
im Bremer Hauptbahnhof
Der Getränkegroßhändler Dökel bietet die Möglichkeit, in Verbindung mit einem Topgastronomen eine Südamerikanische / Kubanische Discothek als gastronomische Erlebniswelt zu projektieren
Auf einer Fläche von ca. 700 qm soll ein Erlebnisbereich geschaffen werden, bei dem in der Entstehungsphase deutliche Segmente mit eingebracht werden können.
Eigenkapital ist erforderlich , wird aber nach Abwägung der Qualifikation hinten angestellt.
Bildmontage: www.Discomeile.com
M0. 4. Aug. 2008 Aktualisiert
am 5. Aug. 2008
Waffenverbot
auf der Bremer Discomeile
Innensenator Mäurer (SPD): "Wer tanzen gehen will, brauche keine Waffen"
Spätestens Ende des Jahres soll der Bereich der Bremer Discomeile am Hauptbahnhof zwischen abends 20:00 Uhr und morgens 08:00 Uhr eine waffenfreie Zone sein. Dann darf dort praktisch niemand mehr eine Waffe bei sich führen. Auch das Mitführen von Gegenständen wie Baseballschläger und Motorradketten soll verboten werden. Ebenso fallen Handschuhe mit harten Füllungen, Äxte, Beile oder Rasierklingen unter das Verbot.
Nach den jetzigen Plänen soll der Waffensperrbezirk die sogenannte Discomeile (Remberiring) und den Bahnhofsplatz einschl. des Investorengrundstücks, welches derzeit als Skaterbahn genutzt wird, umschließen .
Die endgültige Entscheidung über das Waffenverbot fällt die Innendeputation am 4. September 2008. SPD und Grüne sind angeblich für die Regelung. Seit November 2007 erlaubt das Bundeswaffengesetz die Einrichtung von "Waffenverbotszonen". Vorausetzung ist, daß vermehrt Raub- Körperverletzungs- und Sexualdelikte unter Waffeneinsatz festgestellt worden sind. Auf die Discomeile trifft dieses zu. Allein 2007 registrierte die Polizei dort nach Angaben des Innensenators Mäurer fast 1.000 Straftaten dieser Art.
KURIER-am SONNTAG Zum Artikel ins Bild klicken
Innensenator Mäurer (SPD): „Ich werde erst Ruhe geben, bis das Waffenverbot auf der Disko-Meile in der Praxis gelebt wird“
Sa. 2. Aug. 2008
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Werders zähe Stürmersuche könnte schon bald beendet sein. .. Holt Werder unter seinem Trainer Thomas Schaaf einen neuen Brasi-Bomber?
Sein Name klingt nach einer echten Verstärkung:
Diogo fast so schön wie Diego...
Rechtsanwalt Uwe Piehl schwärmt von Diogo: „Er erinnert mich an den jungen Rudi Völler.“
Diogos Vermittler und Rechtsanwalt Uwe Piehl: „Wir haben Kontakt zu Werder.
Und der Spieler würde auch sehr gerne nach Bremen kommen."
Der ehemalige U20-Nationalstürmer ist 21 Jahre alt und soll stolze 12 Mio Euro Ablöse kosten. Dafür würde der Ballermann (29 Spiele, 22 Tore in der Vorsaison) aber für kleines Geld
(600 000 Euro Jahresgehalt) an der Weser kicken.
Diogo verrät: „Ich will unbedingt nach Europa!“
Sein kleines Jahresgehalt dürfte ihn aber die Lage versetzen, sich so wie andere Fußballer als "Stille Gesellschafter" in die Bremer Discomeile einzukaufen.
Fußballer hatten schon immer ein Faible für die Gastronomie. Der Webmaster dieser Website erinnert sich noch gut an das (mißglückte) Engagement eines aktiven Trainers an der Immobilie der Edeldisco "Schabalaba" in der Ostertorswallstraße 95. Hinter vorgehaltener Hand "Schaafskeller" genannt.
Die 22. Jul. 2008
Elf Messer, Reizgas und ein Baseballschläger
Razzia auf der Discomeile
Selbst erfahrene Beamte waren erstaunt bzw. erschrocken
über den Grad der Alkoholisierung vieler Besucher, dem vorhandenen Aggressionspotential
und über die große Anzahl jugendlicher Gäste
Eine arbeitsintensive Nachtschicht erlebten die ständigen Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei Bremen in der Nacht von Samstag zum Sonntag (19/20 Juli 2008) an der Bremer Disco-Meile und in der Bahnhofsvorstadt.
Selbst erfahrene Beamte waren erstaunt bzw. erschrocken über den Grad der Alkoholisierung vieler Besucher, dem vorhandenen Aggressionspotential und über die große Anzahl jugendlicher Gäste.
Sämtliche Lokale hatten geöffnet und es herrschte ein erheblicher Publikumsandrang. Allein 12 Jugendliche, die nach Mitternacht in verschiedenen Diskotheken angetroffen wurden, mussten von den Einsatzkräften ihren Erziehungsberechtigten zugeführt werden. Das Einschreiten der Beamten bei einer Vielzahl von Körperverletzungsdelikten gestaltete sich teilweise extrem schwierig, da die einschreitenden BeamtenInnen angepöbelt und von Unbeteiligten teilweise massiv bedrängt wurden.
In einem Fall eskalierte die Situation binnen Sekunden, als die Beamten auf drei Streithähne stießen, die sich gegenseitig anschrien. Als die Polizeikräfte einschreiten wollten, wurden sie umgehend von Umstehenden behindert und angepöbelt. Letztlich konnte die Situation nur durch den Einsatz von Pfefferspray bereinigt werden. Zwei der Beteiligten wurden festgenommen. Sechs "Besucher" mussten zur Verhinderung weiterer Störungen in Gewahrsam genommen werden. Gegen 32 Personen wurden wegen Störungshandlungen Platzverweise ausgesprochen. Erneut mussten sie einigen Besuchern gefährliche Requisiten abnehmen, die absolut nicht zu einem Diskobesuch dazugehören. Insgesamt stellten die Beamten elf Messer, Reizgas und einen Baseballschläger sicher. Neunmal wurden geringe Mengen Betäubungsmittel beschlagnahmt. In allen Fällen wurden Strafanzeigen bzw. Ordnungswidrigkeitenanzeigen geschrieben
Text und Foto Polizeipresse Bremen
Fr. 18. Juli 2008
Üble Nachrede durch Herrn Rainer Büsing.
Anlässlich der Auseinandersetzung vor einem Deutschen Amt lässt der frühere Betreiber des STUBU, Rainer Büsing, durch seine Anwälte vortragen,
die Domain www.discomeile.com
wäre ihm von mir
zum Kauf angeboten worden.
Als Beweis hierfür bezieht er sich auf das Zeugnis von Herrn Bülend Ünal sowie von Herrn Tim Meister
Die Behauptung ist unwahr und seine freie Erfindung.
Richtig ist, daß ich von Herrn Tim Meister am Freitag, 20. Januar 2006 telefonisch die Anfrage erhielt, ob ich Interesse an einem Verkauf der auf mich im Denic-register eingetragenen Internetadresse "www.discomeile.de" habe.
Da mir seinerzeit der Name Tim Meister nichts aussagte fragte ich nach dem Grund seines Interesses. Herr Meister erklärte, im Auftrage von Herrn Rainer Büsing, dem Inhaber der Discothek STUBU, anzufragen.
Dieser Vorgang ist in einem Schreiben an Herrn Büsing vom 23. Januar 2006 festgehalten. Es gibt noch weiteren Schriftverkehr in dieser Sache.
Da die unwahre Behauptung des Herrn Büsing zumindest den Straftatbestand der üblen Nachrede erfüllt und unterbunden werden muß, werde ich rechtliche Maßnahmen einleiten.
Bremen, den 18. Juli 2008 Jürgen Krögler
Sa. 14. Juni 2008
Discomeilen-Wirte beabsichtigen
Verein oder eigene Gesellschaft zu gründen.
Nach einem Bericht des WESER-KURIER vom 7. Juni 2008 (Presse Archiv) wurde die alte Interessen-gemeinschaft der Discomeilenwirte "wiederbelebt", sogar mit vielen neuen Gesichtern.
Rückblick Nach der Schießerei auf der Discomeile im Jahre 2006, die angeblich bis zu 70 % Umsatzrückgang nach sich gezogen haben soll, haben sich im Januar 2006 die Discotheken Chagall, Tollhaus, Neue Welt, Beat Club, Stubu, La Viva und Ting zu einer " Interessengemeinschaft Discomeile-Bremen" zusammengeschlossen.
Alles sollte anders werden.
Nach dem Vorbild der Bremer Schlachte wollten die Mitglieder der Interessengemeinschaft der "Meile" eine völlig neue Struktur geben. Wie Bülent Ünal, Geschäftsführer des LA VIVA und Sprecher der Initiative damals gegenüber dem WESER-REPORT erklärte, wollte man sogar am 1. April 2006 die gesamte Discomeile in eine riesige Party verwandeln.
April - April >>> Bis heute aber hat man nichts von dieser riesigen Meilenparty gehört
Dafür wurde dem Stububetreiber Büsing vom Bremer Stadtamt wegen seiner gaststättenrechtlichen Unzuverlässigkeit die Konzession entzogen, die "Neue Welt" kam einem Konzessionsentzug knapp zuvor und machte freiwillig dicht, und auch mit dem "Tollhaus" war es ebenfalls aus.
www.discomeile.org
Für Ihren einheitlichen Außenauftritt werden die Meilenwirte sicherlich auch ihre seit 2 Jahren "inhaltsleere" Home-page "www.discomeile.org" aktivieren.
Die Domain "Discomeile.org" hatte sich der frühere Stububetreiber Büsing schon am 07. Feb. 2006 auf seinen Namen registrieren lassen. Neuer Eigentümer der Domain ist seit dem 8. Februar 2008 die
"Stubu Dancehouse GmbH" , als deren Geschäftsführer Tim Meister fungiert.
Tim Meister, der vor seiner Geschäftsführertätigkeit sich als DJ des STUBU einen Namen gemacht hat, gilt als ausgesprochener Intimus seines "Ziehvaters" Büsing.
Timmi und Bülli Der "Geschäftsführer" des STUBU, Tim Meister ,und der "Betriebsleiter" des La-Viva, Bülent Ünal, werden bei der Wahrung ihrer Interessen zukünftig an einem Strang ziehen.
Einer am linken Ende, einer am rechten Ende.
Vielleicht werden die "vielen neuen Gesichter" der Interessengemeinschaft
dann "lange Gesichter" machen.
Sa. 07. Juni 2008
Streetworker-Projekt "Pro Meile" bis Ende 2008 finanziert
Nach langem Hin und Her haben einige Wirte der Bremer Discomeile den von der Politik geforderten Anteil an der Finanzierung der Streetworker dem Verein "VAJA e.V" zur Verfügung gestellt.Damit ist das mit Kosten von 25.000 € veranschlagte Projekt bis Ende 2008 gesichert. Jeden Freitag und Samstag von 22 bis 3 Uhr sind 5 StreetworkerInnen wieder als Ehren-amtliche und Honorarkräfte Ansprechpart-nerInnen für Jugendliche auf der Discomeile
Publikumswirksam stellten sich die Spender und 2 EmpfängervertreterInnen zum Presse-Gruppenfoto
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Die. 27. Mai 2008
Wie der WESER-KURIER berichtet, will der ehemalige Stubu-Betreiber Rainer Büsing wieder im Bremer Nachtleben mitmischen - "aber nur als Ideengeber.
Seiner Ehefrau Rita gehört jetzt die frühere Discothek "Goldrausch", die in den nächsten 2 Monaten umgebaut werden soll.
Büsing denkt an ein ähnliches Konzept wie zu Anfangszeiten des Stubu", eine Mischung aus Musik und Kultur für älteres Publikum.
Nachdem Büsing vor einiger Zeit die Konzessionsfähigkeit vom Bremer Stadtamt wegen Unzuverlässigjkeit abgesprochen wurde und das Stubu schließen mußte, ist er derzeit auf der Suche nach einem Betreiber für seine neue gastronomische Idee.
Meilengerüchten zufolge wird Büsing sich auch in abseh-barer Zeit von seinen persönlichen Teileigentums- und Wohnungseigentumsrechten der Immobilie des Stubu lösen.
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Die. 27. Mai 2008
Jetzt wollen die Wirte zahlen!
Nach einem Bericht im WESER - KURIER vom 24. Mai 2008 wollen Wirte der Bremer Discomeile jetzt am 5. Juni 2008 den von der Politik seit Monaten geforderten Wirteanteil an der Finanzierung des Streetworker-Projekts Pro-Meile bezahlen.
Wie der WESER - KURIER weiter berichtet, wünscht sich "La Viva" -Betriebsleiter und Wirtesprecher Bülent Ünal von Stadtgrün Pflanzkübel für die Discomeile und regt über das Ortsamt Mitte die Weihnachtsbeleuchtung der Meile an.
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Zu einem Spektakel der besonderen Art dürfte die von Bülent Ünal angekündigte Aktion der Disco-Wirte werden, am 12. Juni, ausgerüstet mit Hochdruckreinigern und Müllsäcken, den "Schmuddelecken" der Discomeile zu Leibe zu rücken.
Do. 22. Mai 2008
mit Nachtrag am
23. Mai 2008
Discotheken-Inhaber wegen Körperverletzung vor Gericht
Eisstampfer aus Holz
Der "Baseballschläger" im Haus eines Bremer Discothekenbetreibers
Der 49 Jahre alte Nurettin E., Gesellschafter der MuN Ersöz GmbH, diese betreibt die Bremer Discothek "La Viva" auf der Bremer Discomeile und der 38 Jahre alte Elias E., sollen im Dezember 2006 im hinteren Flur der Discothek einen Mann schwer verprügelt haben, indem sie ihn mit Fäusten schlugen und mit Füßen traten. Ferner soll Elias E. mit einem Eisstampfer aus Holz gegen den Kopf des Mannes geschlagen haben. Der Mann soll eine Nasenbeinfraktur sowie erhebliche Schwellungen und Hämatome im Gesicht erlitten haben.
"Gefährliche Körperverletzung" lautete die Anklage gegen die beiden Discotheken-schläger, über die am 20. Mai 2008 ein Bremer Strafrichter zu entscheiden hatte. Für die Angeklagten stand viel auf dem Spiel. Nachdem das Stadtamt die Discotheken-betreiber auf der Discomeile mit "Argusaugen" im Visier hat, könnte eine Verurteilung von Nurettin E. sich auf die Konzessionsfähigkeit des Angeklagten auswirken. Die "Gelbe Karte" oder gar Schließung der von Bülent Ünal als Betriebsleiter geführten Discothek "La-Viva" könnte eine mögliche Folge sein.
Prozessbeobachter berichten von den Bemühungen der Anwälte, wegen dieser Gefahren den Vorfall außergerichtlich mit einem "Täter-Opfer-Ausgleich" zu regeln. Zur Durchführung dieser außergerichtlichen Konfliktschlichtung, auch Mediation in Strafsachen genannt, wurde die Gerichtsverhandlung vorerst ausgesetzt.
Der TOA bietet viele Vorteile für die Angeklagten Sie zeigen tätige Reue und können so versuchen, die Folgen der Tat abzumildern. Im für sie günstigsten Fall kann von einer weiteren Strafverfolgung abgesehen werden. In jedem Fall muss das Gericht das Bemühen der Angeklagten beim Strafmaß aber berücksichtigen.
Auf die Würdigung des Stadtamtes auf die Konzessionsfähigkeit von Discotheken-wirten nach körperlichen Übergriffen auf Gäste, werden sicherlich Reue und oder die Zahlung von Schmerzensgeld keinen Einfluß haben. Discothekenbetreiber haben die Garantenpflicht nach körperlicher Unversehrtheit ihrer sich ihnen anvertrauenden Gäste. Eine solche Garantenpflicht aus persönlichen Motiven zu verletzten, sollte mit der größtmöglichen Sanktion geahndet werden.
Nachtrag am 23. Mai 2008
Pressemitteilung
Amtsgericht Bremen
Dienstag, 20. Mai 2008, 9.00 Uhr, Strafrichter, Zimmer 450 Nurettin E. Elias E. gefährliche Körperverletzung 93 Ds 691 Js 27045/07
Der 49 Jahre alte Angeklagte E. und der 38 Jahre alte Angeklagte Elias E. sollen im hinteren Flur der Diskothek „La Viva“ auf der Brake mit einem nicht weiter ermittelten Mittäter den Zeugen C. angegriffen haben, indem sie ihn mit Fäusten schlugen und mit Füßen traten. Ferner soll der Angeklagte Elias E. mit einem Eisstampfer aus Holz gegen den Kopf des Zeugen geschlagen haben. Der Zeuge soll eine Nasenbeinfraktur sowie erhebliche Schwellungen und Hämatome im Gesicht davongetragen haben.
La-Viva-Betreiber vor Gericht
Verhandlung wegen Körperverletzung "Täter-Opfer-Ausgleich"
WESER-REPORT vom 21. Mai 2008
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Nicht nur, dass sie jemanden zusammen geschlagen haben, sie decken auch noch einen Mittäter. Sie zeigen sich also in keinster Weise kooperativ,
was die Aufklärung der Straftat angeht.
Ein echtes Musterbeispiel für die Meile
Alle Kommentare auf dem
Szeneportal Citybeat.de
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Die. 20. Mai 2008
Der
WESER-KURIER
berichtet heute zum Thema der schon vor Monaten zugesagten finanziellen Beteiligung der Discomeilenwirte am Streetworker-Projekt >>>
Nach Aussage von La-Viva Betriebsleiter Bülent Ünal wollen sich die Wirte am kommenden Donnerstag ( 22. Mai 2008) treffen, "um zu sehen
wer Vaja unterstützen wird"
Zur Erinnerung >>>
Knapp zwei Drittel der Kosten von rund 25.000 Euro zahlt das Amt für Soziale Dienste. Den Rest sollen ( und wollten?) die Meilenwirte aufbringen. Die stellen allerdings seit einiger Zeit zum Teil ihre Zuständigkeit in Frage. Zitat Bremen4You >>> Bülent Ünal, Betreiber des La Viva, bringt es auf den Punkt:
"Was haben Liebeskummer und Schwierigkeiten im Elternhaus
mit der Meile zu tun?"
Der Disco-Rentner meint >>>
Discotheken gehören zum Genre der Illusionsbetriebe. Diese spielgeln ihren Besuchern auf vielfältige Weise die Illusion einer vergnüg-lichen, heilen und geordneten Welt vor. Wirte oder Betriebsleiter solcher Betriebe müssen somit die Fähigkeit besitzen, diese Vorgaben auch tagtäglich umsetzen zu können. Das taktieren der Wirte und Betriebsleiter mit den Zusagen ihrer Beteiligung am Streetworker-Projekt "Pro-Meile" könnte ein beabsichtigtes Illusionstheater sein.
Gefragt nach finanzieller Beteiligung wären nach diesseitiger Meinung jedoch die Hauptprofiteure der Discomeile, nämlich die Vermieter, Verpächter und Gebäudebesitzer des gesamten Discomeilen-Straßenbereiches.
Der werbliche Begriff "Bremer-Discomeile" mit den beiden Ankerdiscos LA-VIVA und STUBU zieht Woche für Woche ganze Heerscharen von Partygänger auch aus dem Bremer Umland an. Sämtliche Gastrobetriebe links und rechts des Rembertirings profitieren vom Bestand der Bremer-Discomeile.
Folgerichtig sollten sich sämtliche Profiteure durch einen Zusammenschluß selber in die Pflicht nehmen und durch konstruktives handeln den Bestand Ihrer Einnahmequellen versuchen abzusichern.
Wenn das weiße Licht angeht, dann sieht man die Wirklichkeit. An diese Weisheit aus dem Illusionsmilieu seien einige Discobetreiber erinnert. Das Licht ist an.
Mo. 19. Mai 2008
Woody's spendet 2500 €
für die Arbeit der Discomeilen-Streetworker
Jetzt sind STUBU und La Viva gefordert!
eMail von Vaja >>
" Hiermit möchten wir Ihnen mitteilen, dass das Projekt ProMeile 2500 € vom Woodys bekommen hat.
Gleichzeitig hat sich die neue Diskothek, Musikklub Bremen,
die Ende Mai anstelle der Neuen Welt eröffnen wird,
zugesagt uns mit voraussichtlich 1000 € zu unterstützen."
Bremens neuer Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) ....
Mein erster Weg wird mich ins Stadtamt führen. Diese Behörde hat die größten Probleme (Im Interview mit dem WESER-KURIER)
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Der Senator für Inneres informiert: Widerruf der Konzession droht
Innensenator Mäurer
Stadtamtsleiter Wilkens
Das STUBU steht erneut unter Beobachtung von Polizei und Stadtamt.
Stadtamtsleiter Wilkens: "Wir sehen eine letzte Bewährungschance für den Betreiber, sonst kann im Interesse der Sicherheit im Stubu eine Fortführung durch den neuen Inhaber nicht verantwortet werden"
Die Discomeile soll auch weiterhin erhalten bleiben: "aber mit einem Angebot, das den Sicherheitserwartungen der Besucher entspreche".
Nur bei unmittelbarer Umsetzung folgender Auflagen kann das STUBU weiter geöffnet bleiben:
Vorübergehende Verstärkung des Sicherheitsdienstes um 3 Kräfte
Einlass und Kontrollen nur über den Haupteingang
Keine Ausnahmen bei der Kontrolle
Bestätigung der Umsetzbarkeit durch den beauftragten Sicherheitsdienst.
Zusätzlich werden vom Stadtamt technische Sicherungen im innerbetrieblichen Bereich (Zwischentüren, Nebeneingänge) eingefordert, deren Umsetzung binnen zwei Wochen vom Betreiber Tim Meister zugesagt worden ist.
Diese zusätzlichen Anforderungen waren notwendig geworden, weil sich in letzter Zeit vermehrt Personen ohne jegliche Überprüfung in die Veranstaltungsräume des Betriebes begeben konnten.
„Im Zusammenhang mit der im April im Stubu erfolgten Messerattacke kann dieser aufgeweichte Zustand in der Betriebsführung auf keinen Fall weiter geduldet werden,“ erläutert der Leiter des Stadtamtes, das konsequente Einschreiten seiner Behörde.
„Die entgegen dem guten Beginn nach der Wiedereröffnung Mitte 2007 in letzter Zeit leider wiederholt von der Polizei festgestellten Missstände haben auch dazu geführt, die Zuverlässigkeit des jetzigen Betreibers in Zweifel ziehen zu müssen.
Wir haben dem Betreiber gegenüber deshalb ein Verfahren auf Widerruf der Gaststättenerlaubnis eröffnet“, ergänzte der Amtsleiter die getroffenen Maßnahmen.
Presseerklärung des Senator für Inneres vom 9. 05. 2008
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Der neue Senator >>
Seit dem 7. Mai 2008 ist der 56-Jährige Ulrich Mäurer (SPD) neuer Senator für Inneres und Sport. Das Innenressort ist die vorgesetzte Behörde des Stadtamtes Bremen
Ulrich Mäurer ist studierter Rechtswissenschaftler und seit 1979 in der bremischen Verwaltung tätig . Er war zuletzt elf Jahre Staatsrat beim Senator für Justiz und Verfassung. In Bremen ist ein Staatsrat der höchste Beamte eines Senatsressorts (einer Behörde, die einem Landesministerium vergleichbar ist), mithin ein Mitglied der Verwaltung und gleichzeitig als politischer Beamter Vertreter des Senators im Amt.
Fr. 9. Mai 2008
Nach einer Ortsbegehung des Stadtamtes ....
Stubu bleibt unter Auflagen geöffnet
Nach einer Meldung von Radio-Bremen von heute 16:50 Uhr darf die Discothek vorerst unter verschärften Auflagen geöffnet bleiben.
Der Betreiber Tim Meister muss sich jedoch verpflichten, das Sicherheitspersonal vorübergehend um drei Kräfte zu verstärken.
Außerdem dürfen Besucher nur noch über den Haupteingang und nach intensiver Kontrolle in die Diskothek.
Do. 8. Mai 2008
Nachtrag
Meldung Radio Bremen heute um 19 Uhr
STUBU heute geschlossen
Wie Radio Bremen meldet, droht dem Stubu die erneute Schließung, sofern der Betreiber Tim Meister bis morgen 14:00 Uhr nicht ein verbessertes Sicherheitskonzept vorlegt. Eigene Recherche Insbesondere wird vom Stadtamt moniert, daß die im Sicherheitskonzept vorgesehenen Umbauten und der Einbau von Metalldetektoren im Eingangsbereich der Discothek nicht durchgeführt worden sind. Auch bei der Einlasskontrolle, die von Sicherheitskräften der Firma "FBIS" durchgeführt wird, soll es Beanstandungen gegeben haben. Die am Donnerstag 8. Mai 2008 erfolgte Schließung des gesamten STUBU-Komplexes wird von Meister mit kurzfristig angesetzten "baulichen Veränderungen" begründet. In Anbetracht der Pfingsveranstaltung >> 12. Mai 2008 - Pfingstmontags - Party << und der >> Abiparty - Final Abilicious am 14. Mai.2008 << würde eine amtliche Schließung auch zu einem Desaster führen.
Schon wieder
im Fadenkreuz des Stadtamtes
Nach einen "Vorfall" am 13. April 2008, bei dem im STUBU ein Gast mit einem Messer verletzt worden war,
beschäftigt sich das Stadtamt erneut mit der Sicherheitslage der Discothek des 28Jährigen Tim Meister. Meister hatte bekanntlich vor einem Jahr die Discothek Stubu von Rainer Büsing übernommen, nachdem diesem wegen permanennter Verstöße gegen gaststättenrechtliche und sonstige Vorschriften die Konzession entzogen wurde.
"Wir müssen sehen, ob im Stubu die vereinbarten Rahmenbedingungen noch eingehalten werden", kommentierte Stadtamtsleiter Wilkens gegenüber dem WESER-KURIER das erneute Tätigwerden des Amtes.
Nachdem der mit der Sicherheitsfirma "FBIS" geschlossene (Türsteher) Vertrag zur Jahresmitte ausläuft, will Meister die vom Stadtamt geforderten Sicherheitsauflagen durch andere Firmen erfüllen lassen. Dafür könnten in erster Linie finanzielle Gründe verantwortlich sein. Nachdem das STUBU starke Einbuße an seiner Besucherakzeptanz erlitten haben soll, die Discothek ist zeitweise nur spärlich besucht, dürften die Kosten für das Sicherheitspersonal den Kostenrahmen sprengen. Die von Meister als Allein-Gesellschafter gegründete "STUBU Dancehouse GmbH", deren alleiniger Geschäftsführer er auch ist, hat immerhin lediglich nur ein Stammkapital von 25.000 Euro.
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Die. 29. April 2008
Die Bremer Polizei muss auf der Discomeile auch weiterhin stark präsent sein.
Polizeipräsident Prof. Eckard Mordhorst zeigt sich schockiert darüber "womit manche Personen heutzutage (angeblich) tanzen gehen wollen".
Wie hoch das Aggressionspotenzial im Bereich der sogenannten Disco-Meile ist, zeigen die Daten über Beschlagnahmen von Waffen bei Personen, die Discotheken und Gaststätten aufsuchen wollen. Darunter befanden sich an diesem Wochenende Schlaginstrumente wie Baseballschläger und Teleskopschlagstöcke, ein Schlagring, eine Vielzahl von Messern sowie eine Schusswaffe.
Dieses leider negative Ergebnis lässt eine Verringerung der polizeilichen Kontrollen und Präsenz an der Disco-Meile in naher Zukunft nicht zu,
ist das Votum der Bremer Polizeiführung.
Am Sonntagvormittag war es im Umfeld der Discomeile in einer Gaststätte im Grünenweg zu einer Auseinandersetzung zwischen Gästen gekommen. Ein 20-Jähriger aus Oyten ging im Verlaufe des Streits mit einer zuvor zerschlagenen Bierflasche auf einen 17-jährigen Bremer los. Angeblich hatte der 20-Jährige die Begleiterin des 17-Jährigen beleidigt. Der Angegriffene konnte sich mit Schlägen und Tritten wehren und erlitt nur leichtere Verletzungen an der Hand.
Der hochaggressive und sichtlich angetrunkene Mann verhielt sich auch an einer Wache vollkommen unkooperativ. So täuschte er mehrfach Schwächeanfälle vor und ließ sich auf dem Weg zu einer Gewahrsamszelle auf den Boden fallen. Vollkommen überraschend griff er kurze Zeit später eine Beamtin an und schlug ihr mit dem Ellenbogen ins Gesicht, trat sie in den Bauch und bespuckte die Polizistin. Dabei grinste er ihr provozierend ins Gesicht! Der Randalierer wurde in Gewahrsam genommen. Gegen ihn wurden Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Die junge Beamtin erlitt leichtere Verletzungen und war weiterhin dienstfähig. "
Quelle:Polizei Bremen
Mo. 21. April 2008
Woody's-Chef Bernhard Imsande
brachte die Meilen-Wirte in Zugzwang
und verkündete am vergangenen Freitag
die Idee eines Benefiz-Konzertes
zugunsten von "Pro Meile".
"Zwei Bands bei uns an Pfingsten, die Einnahmen gehen an Vaja"
Bülent Ünal vom "La Viva" zog spontan nach und erklärte, an einem
"guten Abend" je einen Euro der Eintrittspreise an Vaja weiterzureichen.
Offen sei für ihn bislang jedoch, durch wie viele Wirte die benötigten rund 9000 Euro geteilt werden müssen.
Bisher hätten außer ihm selbst nur die Betreiber von "Stubu", "Woody's" und einem Ein-Euro-Pub signalisiert, dass sie sich an dem Streetworker-Projekt beteiligen wollen.
(Quelle WESER-KURIER)
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Sa. 19. April 2008
(Vorabmeldung)
Die Discomeilen-Streetworker des Vereins VAJA
Wie RADIO-BREMEN heute in den Nachrichten berichtet, gibt es in dem Streit um Zuschüsse für die Betreuung Jugendlicher an der Bremer Discomeile eine Teillösung. Zwei Discothekenbetreiber haben sich in der Nacht bereit erklärt, die Sozialarbeiter (Streetworker) zu unterstützen. Die Wirte wollen Feste veranstalten, deren Einnahmen die Sozialarbeiter bekommen sollen.
Insgesamt wollen bisher aber nur vier Discothekenbetreiber anteilig die Kosten von knapp 10.000 Euro übernehmen.
Seit fast 6 Monaten sind die Streetworker wieder vor Ort, deeskalieren Situationen und schenken Jugendlichen ein offenes Ohr. Das Projekt baut auf das Engagement vieler MitarbeiterInnen, die sich bei Wind und Wetter ins Getümmel werfen und auf der Meile einen Ruhepol setzen wollen. Dazu steht ihnen jetzt ein alter holländischer Wohnwagen zur Verfügung, ein Orientierungspunkt, ein Meilenstein. Er bietet Obdach, einen Rückzugsort und Schutz vor Kälte und Regen in der Nacht. Mittlerweile ist er ein Symbol für das Projekt ProMeile und auch für die Weiterfinanzierung des Projekts.
Ein Netzwerk aus Lackierern, Airbrushern und Grafikern hat sich jetzt des kleinen Wohnwagens angenommen und ihn zu dem gemacht, was er sein soll: Er verkörpert einen Abschnitt im Projekt "Pro Meile" und soll möglichst lange und unbeschadet den Street-workerInnen und Jugendlichen ein Meilenstein auf der Straße sein.
Do. 3. April 2008
“Dirty Dance“
Die Bremer Polizei hat bei umfangreichen Durchsuchungen in Bremen und im Umland Waffen und Rauschgift beschlagnahmt. Nach monatelangen Ermittlungen eines Spezial-Kommissariats wurde auch die Discothek “Dirty Dance“ am Rembertiring durchsucht.
Bei einem 35-Jährigen fand die Polizei mehrere Gramm hochwertiges Kokain. Auch in der von ihm geführten Discothek beschlagnahmten die Beamten Rauschgift.
Nach Angaben von Radio Bremen prüft das Bremer Stadtamt derzeit, ob dem "Dirty Dance" die Konzession entzogen wird. Die Unterlagen seien noch nicht vollständig ausgewertet. Sollte der Wirt allerdings tatsächlich an den Delikten direkt beteiligt sein, sehe es für seine Konzession schlecht aus, so Stadtamtsleiter Hans-Jörg Wilkens gegenüber Radio-Bremen.
Die Discothek “Dirty Dance“ befindet sich in den Räumen der vormaligen Tabledance-Bar "Tollhaus", von wo aus bekanntlich am 5. Januar 2006 die berüchtigte "Meilenschießerei" begann.
Sa. 22 März 2008
Zwei Gerüchte und ein FAKT!
Gerücht Nr. 1 ist
dass es Planungen / Überlegungen für eine Großraumdisco in der Waterfront , dem früheren Space-Park, geben soll.
Gerücht Nr. 2 ist
dass es für das größtenteils leerstehende alte Postamt am Bremer Hauptbahnhof einen Interessenten geben soll, der dort eine "Russen"- Disco eröffnen möchte.
Hier kann man Gerüchte und Kommentare nachlesen
FAKT ist der
Nach seinem Dauer-Karaoke von 39 Stunden, 4 Minuten und 26 Sekunden in der Bremer Discothek LA VIVA dürfte dem "KDJ-Hansi" , alias Hansi Peinemann,
jetzt der Eintrag in das Guinnessbuch der Rekorde sicher sein.
Zum Bericht des WESER-KURIER ins Bild klicken
Sa.15 März 2008
Eine Meldung, die Besucher der Bremer Discomeile erwartet haben. Discotheken richten Rauchersalons ein
Wie der WESER-REPORT, Bremens auflagenstärkste Anzeigenzeitung in seiner Ausgabe vom 12. März 2008 berichtet, machen die Betreiber der Discotheken Sinatra`s und STUBU ihre Läden jetzt "Nichtraucherschutzfest"
In der Discothek Sinatra`s werden zwei separate Raucherbereiche geschaffen, einer vorne und einer hinten. Die Lüftungsanlagen werden einen Unterdruck erzeugen, so daß kein Rauch in den Hauptraum gelangen kann.
Die Discothek STUBU will mindestens drei Raucherbereiche bereitstellen. Die zwei Bars im Musikkeller und die Bar im Coconut sollen dazu abgetrennt werden und eine eigene Lüftung bekommen. Außerdem soll auch bereits beim Stadtamt ein Antrag gestellt worden sein, auf der Terrasse im oberen Geschoss einen Freiluftraucherbereich zu genehmigen. Begründet wurde der Antrag damit, daß die Sicherheitsabwicklung im Eingangsbereich nicht mehr gewährleistet ist, sollten die rauchenden Gäste für jede Zigarette vor die Tür gehen müssen.
Nach Meinung des Betreibers sind knapp 50% seiner Gäste Raucher. Seinen Angaben zufolge sollen die Baukosten für den Freiluftraucherbereich im fünfstelligen Euro-Bereich liegen.
Den Artikel im WESER-REPORT können Sie hier nachlesen, einfach ins Bild klicken
Von den anderen Discotheken an der Meile liegen noch keine Informationen vor.
LA VIVA Discothek
Karaoke-DJ Hansi will mit "Let Me Entertain You" in das Guinness-Buch der Rekorde
Mit seiner Bestzeit von 81 Stunden, zwölf Minuten und 34 Sekunden im Dauersingen hat der Bremer Karaoke-DJ Hansi, alias Hansi Peinemann, bereits im Jahr 2005 einen persönlichen Rekord aufgestellt. Aufgrund verschiedener Umstände wurde diese Glanzleistung aber nicht im Guinness-Buch der Rekorde verewigt.
Mit einem erneuten Karaoke-Marathon will KDJ Hansi jetzt in der Discothek La Viva von Montag, 17. März 2008 ab 19 Uhr bis in die Nacht zum Karfreitag, 21. März 2008 gegen 04:15 Uhr , nonstop singen und sich damit seinen Guinnesseintrag verdienen.
Artikel des WESER-KURIER ins Bild klicken
Die Changen stehen gut,
denn der aktuelle Guinnessrekord eines Engländers aus dem Jahre 2005 liegt bei lediglich 38,5 Stunden.
Wenn KDJ-Hansi am 17 März pünklich um 19:00 Uhr beginnt, so hat er den Rekord bereits am 19. März um 09:31 Uhr eingestellt.
Zur Website von KDJ-Hansi (www.kdjhansi.de) bitte in das Bild klicken
Sein nächster Auftritt (als möglicher Guinnessrekordhalter) ist am 29. März 2008 im "STRAND", Woltmershauser Str. 261-269, 28197 Bremen (Woltmershausen)
Mi. 5. März. 2008
Erneute Verhaftung
von zwei an der Schießerei in der Nacht auf den
6. Januar 2006 verdächtigte Kurden.
Nach Informationen des WESER-KURIER wurde nun auch gegen die zwei Brüder Anklage
mit dem Vorwurf des versuchten Totschlags erhoben.
Die beiden Festgenommenen saßen bereits 2006 in Untersuchungshaft, mußen aber aufgrund entlastender Aussagen wieder auf freien Fuß gesetzt werden.
Der Prozessbeginn ist noch offen.
Zum Artikel im WESER-KURIER vom 5. März 2008 ins Bild klicken
Die. 19. Feb. 2008
Zerdepperte Scheiben
und heruntergelassene Rollläden.
In verwaisten Eingängen riecht es nach Urin: Mit der Discomeile geht es ziemlich den Bach runter.
So berichtet der Bremer WESER-KURIER und titelt heute:
Zum Artikel im WESER-KURIER vom 19. 02. 2008 ins Bild klicken
ZITAT Bölert Üval vom "La Viva":
"Am liebsten würde ich gar nichts sagen,
denn jede Erwähnung der Discomeile in der Presse ist schlecht für unser Image"
Mo. 18. Feb. 2008
Duell der Platzhirsche ?
La VIVA
Eingeschlagene Scheiben,
leere Gaststätten, wenig Publikum-
Bremens Discomeile am Rembertiring verkommt immer mehr!
So sieht es zumindest der Redakteur des Bremer Weser-Report.
Zum Artikel im WESER-REPORT vom 17. 02. 2008 ins Bild klicken
Sa. 9. Feb. 2008
Mit dem Stuhlbein auf die Discomeile
Bei Personenkontrollen am Rembertiring und umliegenden Straßen stellte die POLIZEI am vergangenen Wochenende insgesamt zehn Messer und vier gefährliche Gegenstände
bei Besuchern der so genannten Discomeile sicher.
Die Sicherstellungen erfolgten nach den Bestimmungen des Polizei- bzw. Waffen-gesetzes. Vorausgegangen waren jeweils Einzelfallbewertungen, die aus Gründen der Gefahrenabwehr vor Ort zu diesen Maßnahmen geführt hatten. Betroffen waren männliche Besucher mit einem häufig hohen Alkoholisierungsgrad mit dementsprechenden Nebenwirkungen.
Bei den Messern handelt es sich u.a. um Survivalmesser und um ein Butterfly-messer. Die gefährlichen Gegenstände setzen sich zusammen aus
einem Stuhlbein,
einem Teleskopschlagstock,
einem Ko-Gas
und einem Schlagring.
Der überwiegende Teil Sicherstellungen unterliegt dem Waffen- gesetz und wird der Vernichtung zugeführt.
Text und Foto Presseportal.de
Fr. 8. Feb. 2008
Spektakulärster DISCOMEILENPROZESS beendet Urteil gegen Mohamad M. verkündet.
Zu 3 Jahren und 3 Monaten Haft. sowie 12.500 € Schmerzensgeld hat das Landgericht Bremen am vergangenen Donnerstag den
29-Jährigen Mohamad M. verurteilt
Mohamad M. hatte am Abend des 5. Januar 2006 zwei Türsteher der Tabledance-Bar "Tollhaus" zusammen mit mindestens 15 anderen Männen zusammengeschlagen . Einen unbeteiligten Dritten, der verletzt wehrlos am Boden lag, schoss Mohamad M. aus kurzer Entfernung in den Oberschenkel - die Kugel steckt noch heute im Becken des Opfers.
Der 29-Jährige nahm das Urteil sofort an und lehnte ebenso wie der Staatsanwalt einen Antrag auf Revision ab.
Anwalt Jörg Hübel betonte, er wolle die Taten seines Mandanten nicht entschuldigen.
Er halte den Werdegang des 29-Jährigen aber für ein klassisches Beispiel der These:
"Eine gute Sozialpolitik ist die beste Kriminalpolitik."
Das Bremer Szeneportal www.Citybeat.de bietet weitere Informationen an.
LINK ins Bild klicken
Zum Artikel vom 8. 02. 2008 ins Bild klicken
Kommentare aus der Bremer Discoszene
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Do. 3. Jan. 2008
Nichts Neues auf diesem Portal?
Den Webmaster hat jedoch weder das Zeitliche gesegnet,
noch ist ihm der Elan abhanden gekommen,
oder gar die Kraft entschwunden .
Wie das bei Rentnern eben so ist, sie haben unheimlich viel zu tun.
Aber bleiben Sie neugierig, bald gibt es mehr über ...............
Urteil gegen Pistolenschützen
Videoüberwachung
Neuerliche Messerattacke
Priorität hat jedoch die Abwehr des von Rainer Büsing, dem früheren Betreiber der vor einiger Zeit von amtswegen geschlossenen Discothek Stubu, gegen den Webmaster betriebenen Gerichtsverfahrens.
Büsing, dem in zwei Gerichtsinstanzen bescheinigt wurde, nicht die Zuverlässigkeit zum betreiben eines Schankgewerbes zu besitzen, versucht hinter den Kulissen weiterhin die STUBU-Interessen zu gestalten.
Private Interessenten können auf schriftliche Anforderung Kopien seiner Klage- und Antragschriften erhalten.
Dieses Angebot gilt selbstverständlich auch für Ämter und Behörden, wobei die Anforderung von diesen auch telefonisch erfolgen kann.
Kontaktdaten siehe Impressum
Fr. 22. Dez. 2007
Erfolgreicher Schlag gegen
Drogenhändler auf der Discomeile
Nach langwierigen Ermittlungen im Drogenmilieu konnte die Dienststelle "Organisierte-Kriminalität" der POLIZEI BREMEN am 20. 12. 2007 in einer großangelegten Aktion in Bremen und Bremerhaven insgesamt ca. sechs Kilogramm Kokain sicherstellen.
Sieben Tatverdächtige wurden zunächst in Gewahrsam genommen.
Zwei dringend Tatverdächtige wurden dem Haftrichter vorgeführt.
Über einen 38-jährigen Türken, der auf der Discomeile über Scheinkonzessionäre zwei Lokale betrieben und selbst Drogenhandel betrieben hat, wurden die Fahnder auf die nächst höhere Drogen-Händlerebene aufmerksam.
Bei diesem Täterkreis war vor einiger Zeit bereits ein Kilo Kokain sichergestellt worden. Es erfolgte jetzt ein erneuter Zugriff in Bremerhaven mit weiteren Anschlussdurchsuchungen in Bremen. Dabei wurden die ca. sechs Kilo Kokain sichergestellt und mehrere Personen festgenommen.
Das jetzt sichergestellte Kokain wurde erst kurz zuvor - versteckt auf einem holländischen Klein-LKW - an ein türkisches Gemüsegeschäft in Bremerhaven ausgeliefert.
Quelle:Polizei Bremen
Kokain / Crack
Kurzfristige Auswirkungen
Langfristige Wirkungen
wird aus den Blättern der Koka- Pflanze extrahiert und taucht in zwei verschiedenen Formen auf:
Als weisses, kristallines Pulver oder verarbeitet mit Ammoniak (Freebase) oder verarbeitet mit Backpulver und Wasser (Crack).
Es handelt sich um einen potenten Stimulans des Gehirns und ist eine der am stärksten abhängig machenden Drogen, die verfügbar ist.
Unter die Slangausdrücke fallen: Schnee, Coke, Cooks, Cola, Freebase, Crack
Kokain wird durch die Nase eingezogen („gesnifft“) oder in Wasser gelöst und injiziert.
Crack und Freebase werden geraucht.
Mittels Haaranalysen kann Kokain noch bis zu 90 Tage nach der letzten Einnahme nachgewiesen werden.
von Kokain können sein: verengte Blutgefässe,erhöhte Temperatur, erhöhter Herzschlag, erhöhter Blutdruck, Schlaflosigkeit, Appetitverlust, ein Gefühl der Ruhelosigkeit, Reizbarkeit und Angstgefühle.
Ein Indikator kann sein: erweiterte Pupillen, die sich auch bei hellem Licht nicht verändern. Die Dauer der unmittelbaren euphorischen Auswirkungen von Kokain, welche Energie, reduzierte Müdigkeit und geistige Klarheit beinhaltet, hängt davon ab, WIE es verwendet wird. Je schneller es absorbiert wird, desto intensiver ist das "High-Gefühl". Das „High“ vom Sniffen kann zwischen 15 bis 30 Minuten anhalten, während beim Rauchen das "High" zwischen 5 bis 10 Minuten dauern kann. Die stimulierende Wirkung von Kokain ist sehr kurzfristig und sobald die Droge das Gehirn verlässt, kann der Konsument einen „Coke Crash“ erleben, was Depression, Reizbarkeit und Müdigkeit beinhaltet.
Hohe Dosen von Kokain und/oder langanhaltender Gebrauch davon kannVerfolgungswahn auslösen. Das Rauchen von Crack kann beim Konsumenten ein extrem aggressives, paranoides Verhalten bewirken. Wenn abhängige Personen den Gebrauch von Kokain beenden, werden sie oft depressiv. Fortdauerndes Sniffen von Kokain kann zu Geschwüren in den empfindlichen Membranen der Nase führen.
Stadtamt verteilt zwei "Gelbe Karten". Discothek Woodys und Beat-Club "gerügt"
Wie Bremer Medien berichteten,
hat das Bremer Stadtamt
die Discothek "Beat Club" wegen
nicht gemeldeter Türsteher, die auch noch in einigen Fällen
"sehr rabiat" sein sollen,
auf dem Kiecker.
Das "Woody`s"
ist wegen mehrerer Verstöße gegen
den Jugendschutz aufgefallen.
Der "Beat-Club" spielte bei der blutigen Schießerei am 6. Januar 2006 eine zentrale Rolle. Dabei wurden fünf Personen schwer verletzt, unter ihnen ein völlig unbeteiligter Besucher.
Insider der Bremer Discomeile am Rembertiring betrachten die Discothek "Beat-Club" derzeit als ein besonderes Sicherheitsrisiko für die Gäste.
Der Bremer Rechtsanwalt Uwe Piel hat sich seinerzeit bei einem Straßengespräch gegenüber den Webmaster von Discomeile.com als Inhaber des "Beat-Club" erklärt.
Dem Vernehmen nach ist er jedoch als Gesellschafter am Beat-Club beteiligt.
Bremer Tür® Geprüfte Sicherheit Senat verabschiedet Entwurf des Gaststättengesetzes. Nach Befassung in der Bürgerschaft wird das Gesetz voraussichtlich zum 1. 1. 2008 in Kraft treten.
Der Senat hat in seiner Sitzung am 20. 11. 2007 den Entwurf eines Bremischen Gaststättengesetzes beschlossen. Mit dem Gesetz wird von der durch die Föderalismusreform eingeräumten Kompetenz Gebrauch gemacht und das Recht der Gaststätten landesrechtlich geregelt.
Mit dem neuen Gaststättengesetz soll die Sicherheit auch an den Eingängen von Discotheken, sowie die Eindämmung krimineller Tätigkeiten durch das Einlaßpersonal, entscheidend verbessert werden .
An das Bewachungspersonal, das unmittelbar von den Gastwirten eingestellt worden ist - wie Türsteher in Discotheken - gelten künftig die gleichen Anforderungen wie für das Personal von Bewachungsunter-nehmen. Jetzt müssen Türsteher entsprechende Qualifikationen durch den Erwerb eines Sachkundenach-weises ( § 34a Gewerbeordnung , Prüfung vor einer Industrie- und Handelskammer ) nachweisen können.
Stadtamt greift im Bremer Disco-Nachtleben hart durch. Jetzt ist auch der "nff cream club" von einer Schließung bedroht.
Vor der Vollziehung der Schließungsanordnung will das Stadtamt jedoch die Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts abwarten
Nach einem Bericht im Bremer WESER-KURIER hat das Verwaltungsgricht einen Eilantrag des Betreibers Frank Koopmann abgewiesen, mit dem dieser sich gegen den Entzug seiner Gast-stättenerlaubnis gewehrt hat.
Nach Auffassung des Gerichts kann derzeit
nicht davon ausgegangen werden, dass der Club künftig ohne Gefährdung wichtiger Rechtsgüter geführt wird.
Die Einschätzung der Kammer stützt sich auf Angaben der Polizei. Demnach waren Türsteher der Diskothek mehrfach durch Gewalttätigkeiten aufgefallen.
Außerdem seien Waffen im Türsteher-Umfeld gefunden worden, darunter ein Teleskop-Schlagstock.
Pressemitteilung Als PDF-ins Bild klicken
Gerichtsbeschluss Als PDF-ins Bild klicken
Text der Presseerklärung des Verwaltungsgerichts Bremen
Mit Beschluss vom 12.11.2007, der den Beteiligten heute in schriftlicher Fassung übermittelt worden ist, hat die 5. Kammer des Verwaltungsgerichts Bremen einen gegen den Widerruf seiner Gaststätten-erlaubnis gerichteten Eilantrag des Betreibers des „nff cream club“ in der Katharinenstraße in Bremen abgelehnt.
Nach Auffassung des Gerichts kann derzeit nicht davon ausgegangen werden, dass der Antrag-steller seinen Betrieb zukünftig in Einklang mit den geltenden Rechtsvorschriften und ohne Gefährdung wichtiger Rechtsgüter führen wird. Diese Einschätzung stützt sich auf polizeiliche Feststellungen, nach denen Türsteher des Betriebes des Antragstellers mehrfach durch Gewalttätigkeiten aufgefallen sind und in ihrem Umfeld Waffen gefunden wurden. Auch ist der Antragsteller der ihm vom Stadtamt Bremen zur Abwendung dieser Situation auferlegten Verpflichtung, die bei ihm beschäftigten Türsteher zu benennen, nicht in ausreichendem Maßenachgekommen.
Nach der Rechtsprechung der 5. Kammer des Verwaltungsgerichts ist eine wie auch immer geartete Bewaffnung von Türstehern einer Diskothek nicht zu akzeptieren, da Waffen gemeinhin nicht zur Deeskalation führen, sondern das Ingangsetzen einer Gewaltspirale zu befürchten ist.
Selbst nach der Ankündigung des Widerrufs der Gaststättenerlaubnis des Antragstellers wurden aber in dessen Betrieb wiederum zwei Türsteher angetroffen, die dem Stadtamt nicht zuvor gemeldet worden waren, wobei einem von diesen beiden Türstehern ein Teleskopschlagstock zugeordnet werden konnte.
Vor diesem Hintergrund hätte es besonderer Anstrengungen des Antragstellers bedurft, damit das Gericht von einem zukünftig beanstandungsfreien Betrieb des „nff cream club“ hätte ausgehen können.
Eine solche positive Prognose konnte jedoch nicht getroffen werden. Eine konsequente Heran-gehensweise an die Probleme seines Betriebes hat der Antragsteller auch im gerichtlichen Verfahren nicht hinreichend dargetan. Insbesondere fehlten eine Analyse der problematischen Ausgangs-situation und ein aus dieser Analyse entwickeltes Konzept, wie die Diskothek unter den besonderen Gegebenheiten beanstandungsfrei geführt werden könnte.
Bremens Discothekenprobleme sind bereits bundesweites Thema
Vorschlag: Nur noch Türsteher von gewerblichen Sicherheitsdiensten zulassen
Patrone steckt noch im Körper des Opfers
Schießerei auf der Diskomeile: Prozess gegen dritten Schützen vor dem Landgericht eröffnet
Von unserer Redakteurin
Elke Gundel
BREMEN. Der dritte Mann, der in der Nacht zum 6. Januar 2006 bei der Schießerei auf der Diskomeile gefeuert haben soll, ist 28 Jahre alt, gehört zum kurdisch-libanesischen Familienclan M. und muss sich seit gestern
vor der 5. Strafkammer des Landgerichts verantworten. Laut Anklage hat er einen unbeteiligten Gast niedergeschlagen und ihm in den Oberschenkel geschossen.
Das ist noch nicht alles. Gegen den Mann sind vier Anklagen erhoben worden, die in einem Prozess zusammengefasst wurden. Vorwurf Nummer eins: Der 28-Jährige habe für den Auslöser der Schießerei in der Türsteher-Szene gesorgt. Er soll, mit mindestens 15 anderen Tätern, zwei Türsteher vor der Table-Dance-Bar "Tollhaus" zusammengeschlagen haben. Gegen einen der beiden läuft derzeit noch ein Prozess wegen versuchten Totschlags: Der 25-jährige Albaner soll nach der Schlägerei mit Verstärkung zum "Tollhaus" zurück-gekommen sein und
auf seine Kontrahenten vor der Disko "Beat-Club" geschossen haben.
Bei Vorwurf Nummer zwei geht es um die Zeit kurz nach der Schießerei: Ein unbeteiligter Gast aus dem "Tollhaus", ein gebürtiger Spanier, wollte das gefährliche Pflaster vor den
beiden Lokalen verlassen - und wurde in dem Durcheinander offenbar Opfer einer Verwechslung.
Der Angeklagte, so der Vorwurf, verfolgte den Mann, schlug ihn nieder und schoss ihm in den Oberschenkel.
Die Patrone blieb im Becken des Opfers stecken - dort steckt sie bis heute.
Vorwurf Nummer drei: Die Polizei hat in der Wohnung des Angeklagten Munition entdeckt.
Vorwurf Nummer vier: In der Nacht zum 25. März soll der 28-Jährige, zusammen mit mehreren anderen Tätern, einen Mitarbeiter in der Disko "NFF-Club" zusammengeschlagen haben. Genau darum ging es gestern beim ersten Verhandlungstag. Als Zeuge geladen: das 24-jährige Opfer der Schlägerei, ein Informatik-Student aus Kamerun. Die Angreifer haben ihm in jener Nacht nicht nur das Nasenbein gebrochen. Ihre Schläge hinterließen praktisch am ganzen Körper des jungen Mannes schmerzhafte Prellungen.
Der Auslöser für die Attacke war nach den Worten des 24-Jährigen eigentlich keiner: Seine Aufgabe war es, in der Disko die leeren Flaschen und Gläser einzusammeln sowie die Bar mit Getränken zu versorgen. In jener Nacht wies er eine junge Frau darauf hin, dass sie nicht auf dem Tisch sitzen sollte. Es kam zu einem Wortwechsel, in den sich auch der Begleiter der Frau einmischte und dem 24-Jährigen sagte, er solle seine Freundin nicht belästigen. Der Begleiter weiter: Der 24-Jährige habe ein volles Glas abgeräumt, was das solle. Daraufhin, sagte der Zeuge, habe er sich entschuldigt und angeboten, kostenlos ein neues Glas zu holen.
Es habe nichts genützt. Der Streit sei eskaliert. Fünf, sechs Männer hätten ihn zunächst in der Disko angegriffen. Später habe ihn ein Trio vor dem Lokal attackiert. Einer der Schläger, sagte der 24-Jährige, sei der Angeklagte gewesen. Der schwieg zu den Vorwürfen.
Der Prozess wird am Donnerstag um 9 Uhr im Landgericht (Raum 249) fortgesetzt.
Mo 5.Nov. 2007
La-Viva
Gerücht und Fakt
Inhaberwechsel
Wahl der Miss Bremen
Hartnäckig verbreitet sich auf der Discomeile das Gerücht,
demnächst stehe ein Wechsel des
Betreibers der Discothek
La-Viva bevor.
Nach einer Presseveröffentlichung der "Miss Germany Corporation" MGC findet die Wahl der
Miss Bremen 2008
am 8. Dez. 2007 im La-Viva statt.
Sa. 3.Nov. 2007
Während die Schießungen stagnieren,
nehmen die Schließungen kräftig zu.
Warte, warte nur ein Weilchen,
bald kommt`s Stadtamt auch zu Dir.
Und mit seinem Hackebeilchen, macht er zu auch Deine Tür.
Heute gefunden bei
www.citybeat.de
Zum Artikel ins Bild klicken
Zutreffender läßt es sich kaum kommentieren!
Kommentar auf www.citybeat.de
Mi. 31. Okt. 2007
Kommentar zum Thema Rauchverbot
Komplettes Rauchverbot in Disco`s?
Pro & Contra
Pro Ingelore Rosenkötter,
Senatorin für Frauen,
Gesundheit und Soziales
Contra Tim Meister Betreiber der Discothek
"STUBU"
Aufgrund der nachgewiesenen gesundheitlichen Auswirkungen durch das Passivrauchen stehen wir in der pflicht, Nichtraucherinnen und Nichtraucher vor diesen Gefährdungen
zu schützen.
Davon können Gaststätten und Diskotheken, die ja auch zu einem großen Teil nichtrauchendes Publikum haben, nicht ausgenommen werden.
Dabei ist es uns ein ganz besonderes Anliegen, dass vor allem junge Menschen nicht dem Tabakqualm ausgesetzt sind.
Die Diskotheken sind Orte, an denen vorwiegend junge Menschen einen Teil ihrer Freizeit verbringen und deshalb sollten Diskotheken rauchfrei sein.
Auch Diskothekenbetreiber haben dabei eine Verantwortung wahrzunehmen.
Im Übrigen habe ich in vielen begegnungen mit jungen Menschen den Eindruck gewonnen, dass sie sehr wohl wissen, wie gefährlich das Rauchen für ihre Gesundheit sein kann.
Wenn sie zu dieser Einsicht gekommen sind und selbst auf die Zigarette verzichten, wäre es unverantwortlich, sie nicht vor dem Passivrauchen zu bewahren.
Rauchverbot ist in vielen Fällen durchaus zu begrüßen. Insbesondere dort, wo sich Nichtraucher einer Belästigung durch Raucher nicht entziehen können. (Öffentliche Verkehrsmittel etc.) Gaststätten, wie auch Diskotheken sind jedoch Einrichtungen, die Spaß und Unterhaltung bieten. Kein Gast ist gezwungen, dort hinzugehen, wo "die Luft dick" ist. Allerdings ist es bereits aus arbeitsrechtlichen Gründen notwendig, dass zumindest Mitarbeiter geschützt sind. Deshalb hat der Gesetzgeber bereits seit Jahren Diskothekenbetrieben zur Auflage gemacht, dass pro Stunde ein zehnfacher Luftaustausch stattfinden muß. Diskotheken sind deshalb seit Jahren gehalten, erhebliche finanzielle Aufwendungen für Be- und Entlüftungs-anlagen zu leisten.
Auch sehr problematisch ist die deutlich besser geregelte Situation in Nieder-sachsen, da dort Raucherzonen in Discotheken gestattet sind.
Unverständlich ist es umsomehr, dass man nicht zumindest Raucherzonen zulassen wil. Hierdurch werden 50 % der Gäste ausgegrenzt- zumal Rauchen ja nicht verboten ist.... Kommt jetzt bald auch noch ein Alkoholverbot? Dann mal Prost!!!
Anmerkung der Redaktion von Discomeile.com
Die in Kneipen und Discotheken gefundenen Konzentrationen gesundheitsschädlicher Stoffe liegen nach Angaben von Fachleuten um ein Vielfaches über denen rauchfreier Räume:
So sollen beispielsweise in Discotheken Feinstaubwerte 20-fach über den europaweit zulässigen Außenluft-Grenzwerten keine Seltenheit sein.
Die. 30.Okt. 2007
1.150 registrierte Straftaten auf 1.000 Meter Vergnügungsstrecke sollen die vor einiger Zeit mit 200.000 Euro veranschlagte Anschaffung rechtfertigen.
70 Prozent der Gewaltkriminalität im Bereich Innenstadt findet dort statt, das sind acht Prozent der erfassten Kriminalität Bremens. Das Kriminalitätsaufkommen an der "Meile" sei fast so groß wie das von ganz Bremen-Nord, erläuterte im März 2007 der damalige Innensenator Röwekamp (CDU).
Für User außerhalb Bremens
Die Gaststätten-Angelegenheiten in Bremen werden vom Stadtamt überwacht, dieses Amt ist dem Innenressort unterstellt. Die Ressortchefs führen in der Hansestadt Bremen den Titel "Senator", das entspricht den Ministern anderer Bundesländer.
Nach der Bürgerschaftswahl am 13. Mai 2007 wird Bremen von einer Koalition aus "SPD" und "Die Grünen" regiert. Das vor der Wahl von der CDU (Röwekamp) geführte Innenressort gehört jetzt in den Gestaltungsbereich der SPD, es wird seit dem
29. 06. 2007 geführt von Senator Willi Lemke.
Lemke ist bundesweit bekannt als früherer Manager von Werder-Bremen (1981 - 1999)
er war von 1999 - 2007 Senator für Bildung und Wissenschaft .
Der Aufgabenbereich des Innen- und Sportressorts ist breit gefächert. Er umfasst u. a. alle Themen der Inneren Sicherheit (Polizei, Feuerwehr, Verfassungsschutz), das Ausländerrecht, das Staatsangehörigkeitsrecht, das Meldewesen, das Ordnungsrecht sowie die gesamte staatliche und kommunale Sportpolitik.
Bremer Senat beschließt Entwurf eines Nichtraucherschutzgesetzes
Der Senat hat am 23.10.2007 den Entwurf eines Bremischen Nichtraucherschutzgesetzes sowie dessen Weiterleitung an die Bremische Bürgerschaft (Landtag) beschlossen. Mit dem am 1. Januar 2008 in Kraft zu setzenden Gesetz soll der Schutz von Nichtraucherinnen und Nichtrauchern über die bereits geltenden Rauchverbote in Krankenhäusern, Tageseinrichtungen für Kinder und Schulen auf Behörden, öffentliche Einrichtungen, Gaststätten, Discotheken und Hotels sowie auf für Passagiere zugängliche Räume in Hafen- und Flughafengebäuden ausgedehnt werden.
Eine Reihe von Ausnahmen sind vorgesehen. So soll zum Beispiel in Gaststätten (nicht in Discotheken) das Rauchen in baulich abgetrennten Räumen, die ausdrücklich als Raucher-räume gekennzeichnet sind, zulässig sein.
Für die Gaststätten ( nicht Discotheken ) soll die Bußgeld-vorschrift erst am 1. April 2008 in Kraft treten,
Bremer Stadtamt schließt die Discothek "La-Habana"
Polizei und Stadtamt haben in der Nacht auf Sonntag den 14. Okt. 2007 schon wieder eine Discothek im Bereich
der Bremer Discomeile
dicht gemacht
Information auf der Website der Disco LA HABANA
Bei der direkt im Hauptbahnhof gelegenen Discothek soll es „unklare und ungeordnete Verantwortungsstrukturen“
bei der Leitung des Betriebes gegeben haben.
Der offizielle Inhaber der Diskothek, so heißt es, hatte in Wirklichkeit nichts mehr zu sagen. Die wirklichen Chefs sollen zwielichtige Leute gewesen sein, die möglicherweise mit Schutzgelderpressung und Rauschgifthandel zu tun haben.
So die offizielle Begründung eines Behördensprechers.
Die Aktion war das Ergebnis längerer Ermittlungen und Beobachtungen,
so heißt es von Polizeisprecher Siemering.
Nach Angaben des Stadtamtes habe man das "La Habana" schon seit
geraumer Zeit im Visier gehabt. Es soll auch schon Pläne gegeben haben,
dem Betreiber die Gaststättenkonzession zu entziehen.
Die Schließung ist endgültig, eine Neueröffnung ist nur unter einem neuen Betreiber, b.z.w. Verantwortlichen möglich, der alte Betreiber kommt dafür nicht in Frage.
So eine Information aus dem Stadtamt .
Do. 20. Sept. 2007
Hast Du mal fett Langeweile -
lass Dich umhaun auf Discomeile....
Mann, Party machen, und nicht abstechen!!!
Lieferant dieser Schlagzeilen sind Kommentare auf den Bremer Szeneportalen "szenenight.de" und "citybeat.de" betreffend die letzte Messer-Attacke in einer Discothek am Rembertiring, der Discomeile.
Was war geschehen?
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Nach einer Auseinandersetzung unter Besuchern einer nicht näher genannten Discothek musste am Morgen des 16. Sept. 2007 ein 21-jähriger Mann aus Bremen nach einem Messerstich im Krankenhaus behandelt werden. Er wurde nicht lebensgefährlich verletzt. Zwei Tatverdächtige wurden ermittelt
und vorläufig festgenommen.
Der 21-Jährige befand sich gerade mit seiner Freundin auf der Tanzfläche der Discothek, als er dort eine Auseinandersetzung zwischen zwei jungen Männern bemerkte und schlichtend eingreifen wollte. Daraufhin stach einer der beiden Männer mit einem Messer auf ihn ein. Der 21 Jährige erlitt eine leichte Schnittverletzung im Unterbauch. Die beiden Tatverdächtigen konnten noch in der Discothek von Polizeibeamten gestellt werden
Die. 28. Aug. 2007
Stubu-Website wieder im Netz
Sa. 25. Aug. 2007
Stubu-Website schon wieder nicht zu erreichen.
Angeblich sollen
es "Albaner" sein, die dem neuen Discochef Tim Meister das (Internet-) Leben so schwer machen, indem sie sich unlieb um die Stubu-Website kümmern.
Bei den "Kümmerern" könnte es sich aber auch um frühere Passagiere des Discodampfers "Stubu" handeln. Unter Umständen bedenkt der neue Kapitän Meister nicht, daß das ausbooten ganzer Familien gefahrlos nur
vor Helgoland praktiziert werden kann.
Vielleicht sind aber auch nur die Zugriffe auf die Website so emens hoch, daß der Server beim Provider 1und1
(oder sonstwo) in die Knie gegangen ist.
Die. 14 Aug. 2007
Schon wieder Website STUBU.de GEHACKT
HACKED BY GVFORCES
verkünden Unbekannte schon wieder
auf der Webseite der unter keinem
guten Stern stehenden
Bremer Discothek STUBU.
Der Angriff war um 22 Uhr beendet
So. 12 Aug. 2007
Website www.STUBU.de GEHACKT
HACKED BY GVFORCES
verkündet derzeit die Website der Discothek STUBU
Der Angriff war um 08 Uhr beendet
Mo. 06. Aug. 2007
Hinweis auf eine Eintragung im Gästebuch,
wonach es vor einigen Tagen vor dem STUBU
einen Messerstich-Vorfall gegeben haben soll.
Eine 22 Jährige Frau soll in diesem Zusammenhang gestorben sein.
Die 17. Juli 2007
Bremer Medien zur Stubu-Wiedereröffnung
Abschrift des Textes links
Wie sehr Bremens Partyvolk das Stubu vermisst hat, lässt sich an dem Andrang bei der Eröffnung deutlich ablesen. Nachdem die Diskomeile wochenlang eher einer Geisterstadt glich, blüht sie seit vergangenem Donnerstag regelrecht auf.
Das beim Start noch nicht alles hundertprozentig rund lief (Ein- und Ausgang), sei dem neuen Betreiber Tim Meister verziehen. Auch er muss Erfahrungswerte sammeln, die dann in das Konzept einfließen. Was aber auf den ersten Blick auffiel, war die freundliche und souveräne Arbeit des Sicherheitspersonals, das Probleme mit einem Lächeln und nicht mit Drohungen oder gar Schlägen löste.
Die Behörden werden trotz des guten Starts weiter mit Argusaugen auf das Stubu schauen. Meister und sein Team stehen in der Pflicht; Sie müssen nun zeigen, dass die gute Vorstellung bei der Wiedereröffnung auch dauerhaft geboten werden kann.
Denn die Meile ist nur mit einem Stubu in Hochform ein wirklicher Publikumsmagnet.
Auszüge aus dem Text rechts
Fein säuberlich stehen die Gäste neuerdings in einem Parcour aus hellgrauen Metallstellgittern vor der Kasse des Stubus >>>>> Sind die Gäste nach einigen Minuten am Ende der sich langsam verengenden Metallstellgitter angekommen, kontrollieren zwei Mitarbeiter der Firma F.B.I.S.Bremen Handtaschen und Ausweise. >>>> Die behördliche Institution (jedenfalls) forderte für eine mögliche Neueröffnung die Umsetzung sicherheits-relevanter Maßnahmen wie den Einsatz einer neuen "Tür", wie man in der Szene die kontrollierenden Sicherheitskräfte vor dem Eingang nennt. >>>>> "Wir haben in den ersten Tagen keine besonderen Vorkommnisse verzeichnen können," vermerkt auch Polizist Stefan Kiprowski in bestem Beamtendeutsch. Einige seiner Kollegen machen sich auf zu einem Kontrollgang über die Meile, dessen ansässige Geschäftsleute und Diskothekenbesitzer in den letzten Wochen über einen deutlichen Besucherrückgang klagten.
Fr. 13. Juli 2007
LINK Artikel WESER-KURIER vom 13. 07. 2007 (Ins Bild klicken)
Zur neuen Sicherheit gehört auch ein Laufgang aus mobilen Sperrgittern zum einzigen Eingang, wo Türsteher des Bremer Sicherheitsdienstes FBIS jetzt alle Jugendlichen unter 18 Jahren herausfiltern und die Besucher auf Waffen oder Drogen filzen.
Nach Aussage des STUBU-Geschäftsführers Meister besteht die Kontrolltruppe aus 13 Türstehern.
Eigentümer der STUBU-Immobilie soll nach wie vor der frühere Betreiber Rainer Büsing sein.
Die von seinem früheren DJ Tim Meister mit nur 25.000 € Stammkapital am 24. April 2007 gegründete Gesellschaft "Stubu Dancehouse GmbH" betreibt jetzt die Großraum-Discothek, die auf allen fünf Areas ca. 1500 Besucher aufnehmen kann.
Der Gesellschaftsvertrag als "pdf" Ins Bild klicken
Der studierte Betriebswirt Tim Meister hat angeblich noch nicht durchkalkuliert, wie viele Gäste er von donnerstags bis sonnabends braucht, um wirtschaftlich klarzukommen. Bei der Erwirtschaftung der Kosten für Pacht, Personal, Energie, Inventar, Versicherungen, GEMA und für den Sicherheitsdienst mit 13 Türstehern werden ihm besondere Anstrengungen abverlangt.
Und wenn`s schiefgeht ? Sein persönliches Risiko ist nicht groß, nur 25.000 Euro Gesellschaftskapital.
Mi. 11. Juli 2007
Das "Stubu" darf wieder öffnen!
Ab Donnerstag, 12. Juli 2007 um 21 Uhr ist wieder Party angesagt. Jetzt ist der Eintritt aber erst ab 18 Jahre gestattet. Das in der Vergangenheit angebotene Formular >"Erziehungsauftrag",< zur Umgehung der Zutrittsbeschränkung nach dem Jugendschutzgesetz, hat keine Gültigkeit mehr!
Nachdem die neue Betreiberin der Discothek Stubu, die "Stubu DanceHouse GmbH", Geschäftsführer wurde der als DJ bekannte Tim Meister, jetzt den Auflagen des Stadtamtes nachgekommen ist, wird am Donnerstag die Betriebserlaubnis (Konzession) ausgehändigt,
Videokameras an den Eingängen, ein neues Securitypersonal an den Türen und die Möglichkeit, die Besucher auf Drogen und Waffen zu kontrollieren - mit diesen Maßnahmen hat der als Geschäftsführer der neu gegründeten"Stubu DanceHouse GmbH"eingesetzte Tim Meister das Stadtamt bei deren Sicherheits-bedenken erst einmal beruhigen können.
"Wir werden aber ein wachsames Auge auf die Discothek haben und bei Verstößen entschlossen handeln" so der Leiter des Bremer Stadtamtes, Hans-Jörg Wilkens.
Wie bezüglich der möglichen "Strohmannfunktion" seitens des Stadtamtes gehandelt wird, wird sich erst in der Zukunft zeigen.
[ Strohmann ]
Im Gewerberecht ist nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ein Strohmann-verhältnis dann gegeben, wenn eine genaue Analyse der Innenbeziehungen erweist, dass eine natürliche oder juristische Person nur vorgeschoben wird, die ohne eigene unternehmerische Tätigkeit als Marionette am Wirtschaftsleben teilnimmt (BVerwGE 65, 12, 13; BVerwG NVwZ 1982, 557).
Der Begriff des Strohmannverhältnisses ist dabei eng auszulegen (vgl. BVerfG NJW1994, 1577, 1579).
Ein Strohmannverhältnis kann daher nur dann angenommen werden, wenn dem Erlaubnis-inhaber aufgrund der getroffenen Vereinbarungen kein oder jedenfalls kein nennenswerter autonom bestimmter Handlungsspielraum verbleibt.
Nur bei einer solchen Sachlage, bei der der vorgeschobenen Person kein autonom bestimmter Handlungsspielraum im gewerblichen Bereich verbleibt, kann ein Strohmannverhältnis mit den sich daraus ergebenden Konsequenzen angenommen werden (vgl.BVerwG GewArch 1982, 200, 201).
Allein der Umstand, dass ein Dritter das Geschehen in einem Gewerbebetrieb bestimmend beeinflussen kann, reicht für die Annahme eines Strohmannverhältnisses nicht aus (BVerwG Ge-wArch 1982, 200, 202).
Presseerklärung des Stadtamtes
Zur Presseerklärung
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Morgen (Do. 12.07.2007) wird das Stadtamt Bremen der neuen Betreiberin der Diskothek Stubu, der Stubu DanceHouse GmbH, Geschäftsführer Herr Tim Meister, die seit langem begehrte Konzession erteilen, so dass der Betrieb am gleichen Tage wieder öffnen kann. „Grundlage für diese positive Entscheidung ist die heute (11.07.07) erfolgte polizeiliche Abnahme des neuen Sicherheitskonzeptes“, erläutert der Leiter des Stadtamtes, Hans-Jörg Wilkens.
Die Konzession wird unter strengen Auflagen erteilt, die sowohl die kontinuierliche Gewährleistung der technischen Kontroll- und Sicherheitsmaßnahmen im Betrieb beinhaltet als auch den Einsatz überprüfter zuverlässiger Türsteher. „Die aktive Zusammenarbeit der neuen Betreiberin mit Stadtamt und Polizei ist ferner unabdingbare Voraussetzung zur Gewährleistung der nunmehr erreichten Sicherheitsstandards“, betont der Stadtamtsleiter.
Ehemalige Verantwortungsträger des STUBU werden nach Absprache zwischen Stadtamt und Tim Meister in dem Betrieb nicht mehr beschäftigt. Dadurch soll die eigenverantwortliche Neuausrichtung des Betriebes im beiderseitigen Interesse unterstützt werden.
Mit der Wiedereröffnung des STUBU geht die seit Mitte April dieses Jahres laufende Wartezeit für viele Jugendliche und Gäste des Betriebes zu Ende. Die gerichtlich bestätigte Schließung des unter Rainer Büsing geführten Betriebes hatte viele Stammgäste in andere Betriebe dieser Stadt verdrängt und dort teilweise zu Überlastungserscheinungen geführt.
„Wir sind deshalb froh, dass die Wiedereröffnung noch rechtzeitig vor Beginn der Sommerferien erreicht werden konnte“, beschreibt Hans-Jörg Wilkens die jetzige Lage. Der neu geführte Betrieb wird sich nach seinen Worten aber an eine engmaschige Begleitung und Beobachtung durch die Sicherheitsorgane gewöhnen müssen, damit das Ziel der Qualitätsverbesserung auf der Diskomeile auch wirklich erreicht werden kann. „Sollten sich alte Probleme wiederholen, kann ein erneuter Widerruf der Konzession nicht ausgeschlossen werden, im Moment sind wir aber guter Hoffnung, dass der Betrieb ordentlich geführt werden wird“, so der Amtsleiter abschließend.
Hintergrund des Konzessionswiderrufs gegenüber dem Vorgänger Rainer Büsing waren u.a. eine Vielzahl strafrechtlich relevanter Verstöße der Türsteher des Betriebes, die auch zu zahlreichen polizeilichen Maßnahmen und Strafverfahren geführt haben. Ferner waren wiederholte betriebliche Ordnungsverstöße mit zum Teil erheblichen Gefährdungsrisiken für die Besucher des Stubu und Verstöße gegen das Jugendschutzrecht letztlich Grund für die Widerrufsentscheidung.
Redaktionelle Anmerkung
Aus der Erklärung des Stadtamtes ergibt sich zweifelsfrei, daß Tim Meister nicht der Pächter des STUBU geworden ist.
Bereits am 26. 05. 2007 wurde hier (siehe unten) vorsichtig auf die "Stubu DanceHouse GmbH" aufmerksam gemacht. Diese Gesellschaft ist im Handelsregister eingetragen unter
HRB Nr. 24252 beim Amtsgericht Bremen
Do. 5. Juli 2007
"Stubu" bleibt noch geschlossen.
Das hat das Stadtamt nach einem Gespräch mit dem neuen Pächter entschieden.
Dieser legte lediglich Pläne für beabsichtigte Sicherheitsmaßnahmen vor. So sollten z.B. Videokameras an den Türen installiert werden, auch besondere Personen-Kontrollen sieht das Konzept von Tim Meister vor. Für die Sicherheit an der Tür soll nun eine Sicherheitsfirma aus Bremen zuständig werden.
Das Stadtamt verlangt jedoch eine Umsetzung des Planes, nicht nur die Ankündigung.
In einem Telefonat mit dem Bremer Internet Szenemagazin "www.citybeat.de" hat Tim Meister bestätigt, zügig an der Umsetzung des Sicherheitskonzeptes zu arbeiten.
So habe man schon Kabel für die Video-Anlage verlegt, außerdem ist geplant, die Verträge mit der Security-Firma noch heute ( Do. 05. Juli 07 ) zu unterschreiben. Er (Tim Meister) zeigte sich auch optimistisch, das Stubu in der nächsten Woche eröffnen zu können.
Die. 3. Juli 2007
STUBU zum Wochenende wieder geöffnet ?
§
Stadtamts-Leiter ist "guter Hoffnung" Das Stadtamt
Nach einem Bericht des WESER-REPORT vom 1. Juli 2007 sollte das STUBU eigentlich schon am vergangenen Freitag wieder geöffnet haben, für das kommende Wochenende ist Stadtamtschef Wilkens nun " guter Hoffnung"
"Wir arbeiten sehr konstruktiv mit dem neuen Betreiber zusammen. Das Sicherheitskonzept war im ersten Entwurf nicht ganz ausgereift, da wurde jetzt aber erheblich nachgebessert", so Wilkens.
Disco-Meile bald
am Hafen?
Wilkens trat in dem Bericht auch Gerüchten entgegen, die Stadt sehe lieber eine Discomeile am Überseehafen und deswegen seien die Läden in der Innenstadt drangsaliert worden.
Ein Betreiber auf der Discomeile, der nicht namentlich genannt werden will weil er Repressalien befürchtet, erklärte gegenüber dem WESER-REPORT: "Dahinter steckt System. Der Stadt ist die Meile ein Dorn im Auge." Ein anderer Gastwirt schließt sich an: "Ich habe schon vor Monaten gehört, daß die Stadt lieber eine Disco-Meile am Überseehafen sehen würde und deswegen die Läden in der Innenstadt drangsaliert. "
Stadtamtsleiter Wilkens will von diesen Gerüchten auch schon gehört haben, dementiert aber energisch: "Wir haben keinerlei Absichten, in dieser Richtung etwas zu unternehmen. Auch aus der Politik gibt es keinerlei Intentionen, die Meile zu verlagern".
Für die Befürchtungen der Wirte zeigt Wilkens Verständnis: "Natürlich waren unsere Maßnahmen drastisch. Aber sie gelten ausschließlich dem Ziel, die Meile qualitativ zu verbessern und Risiken für die Besucher auszuschließen.
Wechsel in der politischen Führung des Innenressors >Rot zwingt Schwarz raus<
Röwekamp / Lemke
Als Folge der politischen Machtverschiebung nach der Wahl zur Bremischen Bürgerschaft am 13. Mai 2007 hat Bremen einen neuen Innensenator bekommen. Dieser ist der oberste Dienstherr des Stadtamtes, der Konzessionsbehörde.
Thomas Röwekamp (CDU), dem man eine besonders harte Hand und populistische Motive bei der Lösung der Discomeilen-Probleme nachsagt, wurde abgelöst durch den bundesweit bekannten Willi Lemke (SPD) . Der frühere Manager von Werder Bremen und bis zur Wahl Senator für Bildung, Wissenschaft und Kunst, (sein früherer Dienstsitz war direkt an der Discomeile, Rembertinring Nr. 8 - 12 ) wird sogenannte "Meilenprobleme" möglicherweise erfolgsorientierter zu lösen versuchen .
Die. 29. 05. 2007
mit Update vom
Mi..30. 05. 2007
Das STUBU bleibt geschlossen!
Auf Radio Bremen gehört
Nach den nachmittaglichen Nachrichen von Radio Bremen ist die Entscheidung um die Stubu-Konzession um 3 Wochen vertagt worden.
Es ist erst sicherstellen,
daß Tim Meister als Pächter nicht nur der Strohmann von Rainer Büsing ist.
Kommentare auf www.Citybeat.de
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.....die Schliessung hat die Meile zum Totentanz verdonnert
es ist nichts mehr los.....nur noch Flaschensammler
Update
Mi. 30. 05. 2007
Der WESER-KURIER vom 30. Mai 2007 berichtet, daß Meister den Antrag hat ruhen lassen, um einer drohenden Ablehnung zu entgehen.
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So. 27. 05. 2007
Nach einem Bericht des Kurier am Sonntag will das Bremer Stadtamt als Konzessionsbehörde am Dienstag, 29. Mai 2007, darüber entscheiden, ob sie
Tim Meister, dem früheren DJ des STUBU, die Konzession für den Betrieb der Discothek erteilt. Der Zeitung erklärte Meister, er wisse nicht, ob die derzeit für einen Eigentümer aus Panama zum Kauf angebotene Internetdomain "www.Stubu.de" für die Discothek wieder reaktiviert wird. Unter www.stubu-disco.de gelangt man derzeit auf die alte STUBU-Homepage
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www.stubu.com
Auch die Domain "stubu.com" steht zum Verkauf. Der Verkäufer aus Seoul (Süd-Korea) fordert hierfür 3.900.-- US-Dollar ( 2.902,74 Euro )
Sa. 26. 05. 2007
Bremer Discomeilen-Sympathisant erzielt bei SEDO Einstellung der "STUBU"-Schmuddelseite
Verkaufsangebot der Internet-Adresse STUBU.de wurde von SEDO storniert
Die Mail von SEDO
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Nach einer Markenrechts-Intervention
hat die Firma SEDO die "Schmuddelseite"
aus ihrem "Parking-Programm" entfernt. Veränderungen in der Datenbank von Denic sind nicht eingetreten.
Eigentümer ist weiterhin eine Gesellschaft in Panama.
Das Schreiben an SEDO als PDF,
einfach in das Bild klicken
Interessant! Im Internet machen sich derzeit verstärkt Hinweise auf die Gründung einer Gesellschaft mit dem Namen "STUBU-Danchouse GmbH " bemerkbar.
Sa. 26. 05. 2007
Auch von "Unbekannten" nach Panama transferiert. >>www.doocksxtra.de
Mi. 23. 05. 2007
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So. 20. 05. 2007
mit Ergänzungen vom 21.05.07
Schlucken bis der Arzt kommt ??
Ein "Doppelmoralist" ??
Zum WESER-KURIER Text in das Bild klicken
Gekürzte Auszüge
Mit einer Kampagne machen Gesundheits-senatorin Ingelore Rosenkötter (SPD), der Brauereikonzern InBev und der DEHOGA-Landesverband Bremen gegen das sogenannte Flatrate-Trinken mobil. "Angebote, die zum missbräuchlichen Konsum alkoholischer Getränke verführen, werden in aller Schärfe abgelehnt", heißt es in einer gemeinsamen Erklärung.
Zur Pressemitteilung in das Bild klicken
<<<<<< "Mit Sorge wird registriert, dass in Teilen der Bevölkerung und schon auch bei jungen Menschen der Konsum alkoholischer Getränke in einer Art und einem Umfang stattfindet, der zu großen individuellen und sozialen Problemen führen kann", heißt es in der gemeinsamen Erklärung der Gesundheitssenatorin, der Brauerei und des Gaststättenverbandes.
Betreiber von Gaststätten und Diskotheken seien deshalb in der Pflicht, einen gesundheits- und sozialschädlichen Konsum alkoholischer Getränke zu verhindern und die Verantwortung im Umgang mit Alkohol zu fördern.
Zum Artikel im WESER-KURIER oben in das Bild klicken
Ergänzung am 21.05.2007 13:00 Uhr
Der Geschäftsführer des LA VIVA,
Bülent Ünal, ist Sprecher der
Wirte-Initiative Discomeile.
... vielen Dank für Ihren freundlichen Hinweis, dass Sie eine unserer Veranstaltungen auf Ihrer Seite plakativ darstellen.
Leider vermute ich, dass Sie unsere Seite nicht ausführlich beobachtet haben.
Denn in Zeiten von Verboten und Auflagen in Verbindung mit Freizeitgestaltung wollte ich es unseren mündigen Gästen überlassen, was sie davon halten.
Dementsprechend habe ich einerseits die Pressemitteilung auf unserer Seite veröffentlicht, und somit meinen Pflichten nachgekommen unsere Gäste zu informieren andererseits habe ich eine demokratische Umfrage damit in Verbindung gebracht um die Frage der Durchführung dieser Veranstaltun von den Gästen antworten zu lassen (s. Voting!)
Darüber hinaus habe ich persönlich darauf geachtet, dass stark alkoholisierten Gästen kein Alkohol mehr ausgeschenkt wurde.
Ich hoffe hiermit den Sachverhalt Ihnen etwas deutlicher machen könnte.
Mit freundlichen Grüßen
Diskothek La VIVA, Bülent Ünal, Betriebsleiter
<<<Nebenstehend eine am 21. 05. 2007 per eMail zugegangene Stellungnahme des LA VIVA durch Herrn Ünal
Die Antwort 15:30 Uhr
Sehr geehrter Herr Ünal, vielen Dank für Ihre Stellungnahme, die als Anmerkung dem Beitrag auf der Website www.discomeile.com zugefügt wurde. Ich darf ausdrücklich darauf hinweisen, daß der Artikel über die BECKS-Flatrate nicht aufgrund der "Beobachtung" Ihrer Website, sondern aus dem sich aufdrängenden Widerspruch Ihrer Ankündigungen entstanden ist. Die Werbung für die LA-VIVA-BECKS-FLATRATE hat Ihr Unternehmen auch kostenträchtig über das Portal "Citybeat.de" betrieben. Als Sprecher der Initiative einiger Discothekenbetreiber kommt Ihnen, und damit auch dem von Ihnen geleiteten Unternehmen, eine ausgeprägte Beispielfunktion zu. Ihre fachliche Glaubwürdigkeit wird völlig infrage gestellt, wenn Sie sich bei der Frage einer Durchführung von "Unendlichschluckaktionen" von der Meinung von mündigen Unendlichschluckern leiten lassen. Die verbilligte und unbegrenzte Abgabe von alkoholischen Getränken steht auch im völligen Gegensatz zu den Zielen der Suchtprävention Es ist auch weiter unerheblich, ob Sie persönlich darauf geachtet, haben, dass an stark alkoholisierte Gäste kein Alkohol mehr ausgeschenkt wurde. Darauf müssen Sie tagtäglich achten. Es ist eh verboten, an erkennbar Betrunkene noch alkoholische Getränke zu verabreichen. Über diese Vorschrift aus der Gaststättenverordnung hat man schon viele Wirte stolpern lassen.
Fr. 18. 05. 2007
Zitat aus dem Gästebuch:
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"Der Rembertiring ist so ziemlich
das gefährlichste Pflaster was es gibt derzeit in Bremen,
will ich einfach mal so behaupten."
WESER-KURIER vom 18. 05. 2007
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(Auszug) Der Streit vor der Diskothek "La Viva", bei dem in der Nacht des 19. November 2005 der 19-jährige Osman D. starb, hat jetzt zum zweiten Mal das Landgericht beschäftigt:
Der BundesDer Bundesgerichtshof (BGH) hatte das erste Urteil, acht Jahre Haft wegen Körperverletzung mit Todesfolge, auf die Revision des 24-jährigen Angeklagten hin teilweise aufgehoben.
78 Kommentare auf www.Citybeat.de
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LESERFORUM WK 16/17 Mai 2007
Der WESER - KURIER berichtete am 8. Mai 2007
Mit welcher Berechtigung?
In letzter Zeit konnte man wieder einmal etliche Berichte über die Zustände auf der Discomeile lesen und danach nur fest-stellen, dass das Konzept - falls es denn je ein solches war - eine solche „Meile“ zu etablieren, total gescheitert ist. Es ist doch mehr als traurig, dass junge Leute, die ganz normal feiern wollen, dies nur unter Polizei-präsens, Streetworkern und Videoüber-wachung tun können und trotzdem kriminellen Gefahren ausgesetzt sind.
Für mich als betroffener Anwohner stellt sich aber auch die Frage, was alle diese Maßnahmen für Steuergelder kosten und welche Ressourcen der Polizei dort permanent gebunden werden.
Schließlich muss ich - und nicht nur ich -
als Anwohner Lärm und Dreck und alle sonstigen Beeinträchtigungen in meinem Lebensumfeld ertragen.
Mit welcher Berechtigung eigentlich?
Nach welchen Kriterien werden überhaupt Lokalgenehmigungen erteilt und die damit verbundenen Auflagen auch überprüft?
Hier hat das entsprechende Amt auch eine Sorgfaltspflicht gegenüber der übrigen Bevölkerung. Durch Anwendung strenger Maßstäbe schon im Vorfeld würde sich die “Spreu vom Weizen trennen, was sicherlich auch im Interesse der gutwilligen Gastwirte liegen dürfte, denn die gibt es sicherlich auch.
Alle anderen Betriebe, die sich nicht an die Spielregeln halten, gehören dichtgemacht.
HENNER KONRAD, BREMEN
Auzug aus dem Artikel
BREMEN. Gewalt, organisierte Kriminalität, Großrazzien und Drogenhandel: Die Diskomeile kommt nicht aus den Schlag-zeilen und bleibt im Fokus der Polizei.
"Wir haben inzwischen tiefe Einblicke in die kriminellen Strukturen", sagt Stefan Kiprowski, Leiter der Abteilung, die die Polizeiarbeit auf der Diskomeile koordiniert.
Eine kalte Nacht im Januar vorigen Jahres hat gezeigt, wie weit die Gewalt auf der Diskomeile am Rembertiring bereits vorgedrungen ist. Schüsse fallen, Menschen laufen schreiend umher, es herrscht Chaos. Verfeindete Gruppen aus dem Türsteher-Milieu schießen vor dem "Beat-Club" aufeinander.
Ein Unbeteiligter wird verletzt. Seit dieser Nacht fährt die Polizei einen deutlich härteren Kurs auf der Diskomeile.
"Wir müssen verhindern, dass sich so etwas wiederholt. Und das geht nur, wenn wir Druck ausüben", sagt Kiprowski.
Seine Kerntruppe arbeitet zu einem großen Teil offen auf der Diskomeile, zeigt Präsenz, kontrolliert Türsteher und Gäste.
Im vorigen Jahr wurden am Rembertiring 12000 Personen gezielt überprüft. "Davon waren rund 90 Prozent bereits polizeibekannt." Positiv sei jedoch "dass die Zahl der gefundenen Waffen im Laufe des Jahres zurückgegangen ist.
Unsere Maßnahmen beginnen langsam, Wirkung zu zeigen", findet Kiprowski.
Zu seinem Team gehören aber auch verdeckte Ermittler, die in die Diskos und Kneipen gehen.
Sie beobachten, wie die Strukturen in den einzelnen Läden sind, wer dort das Sagen hat und ob Drogen verkauft werden.
Sämtliche Daten werden in der Zentralen Ermittlungsgruppe ausgewertet, die das weitere Vorgehen koordiniert.
Dazu können auch Großrazzien gehören wie die in der Diskothek "Neue Welt", bei der Ende April erhebliche Mengen Drogen gefunden worden waren.
Salbei für den Disco-Rentner Zum Gästebucheintrag bitte ins Bild klicken
......warum ist die Discomeile wie sie ist?
Sie ist ein Spiegelbild unserer Gesellschaft
mit all ihren Vor- und Nachteilen
Verbot von Flatrate-Partys?
Bayerns Innenminister Beckstein will so genannte Flatrate-Partys gesetzlich verbieten.
«Wenn All-Inclusive-Saufen angeboten wird und Gastronomen sogar mit einer Absturz-Garantie werben, haben wir Regelungsbedarf», sagte Beckstein den «Ruhr Nachrichten».
SPD-Vize Elke Ferner dagegen will über Verbote erst als letztes Mittel nachdenken.
Sie sieht die Kommunen in der Pflicht, mehr zu kontrollieren, sagte sie der Zeitung. (dpa)
DO. 03. 05. 2007
Im Fadenkreuz der Disco-Lobbyisten ? Zum Gästebucheintrag bitte ins Bild klicken
Discomeile.com
Weiterhin auf Platz 1 bei Google
SA. 28. 04. 2007
Großangelegte Durchsuchungsaktion in Techno-Disco NEUE-WELT
Die Discothek wurde nach Beendigung aller Maßnahmen auf Dauer polizeirechtlich geschlossen.
Nach einem Bericht der Bremer Polizei haben in der Nacht von Fr. / Sa.
27. 04. auf den 28. 04. 2007 im Club "Neue Welt" rund 150 Polizisten und Helfer von 02:15 bis 05:50 Uhr eine groß angelegte Durchsuchungsaktion durchgeführt.
Link ins Bild klicken
Der Eingangsbereich der Discothek wurde schlagartig von den Polizeibeamten abgesperrt, die Türsteher vorübergehend arrestiert. Bei der Durchsuchung konnte eine nicht unerhebliche Menge von Ecstasy-Tabletten und verbotenen Amphetaminen sowie Marihuana und Kokain gefunden und beschlagnahmt werden. Insgesamt wurden 94 Personen kontrolliert, dabei wurden auch zwei Jugendliche angetroffen.
Sechs Gäste führten Drogen zum Eigenkonsum bei sich. Bei einem 34-Jährigen Türken wurden mehrere Verkaufseinheiten Betäubungsmittel gefunden. Bei der anschließenden Durchsuchung seiner Wohnräume wurde Waffenmunition gefunden.
liebe neue welt gäste,
der betrieb wird ab sofort eingestellt. die neue welt ist geschichte...danke an alle supporter & gäste!
weitere infos demnächst...euer neue welt team
Tim Meister, vordem von Büsing eingesetzt bei allen Fragen zum Marketing, Webdesign oder Deejays sieht sich nun Nachforschungen des Stadtamtes ausgesetzt, in welchem Verhältnis er zum ehemaligen Betreiber des STUBU und Besitzer der Immobilie steht.
Ich bin kein Strohmann, sagt Tim Meister gegenüber dem WESER-KURIER
Und weiter:
"Ich will die Immobilie von Rainer Büsing pachten und mehr nicht."
Die dafür nötigen finanziellen Mittel stehen ihm angeblich zur Verfügung.
"Und was ich nicht selber habe, stammt aus meinem familiären Umfeld", sagt der
27-jährige frühere Deejay .
Anmerkung von Discomeile.com
Ein Pachtverhältnis über die Immobilie ist etwas anderes als über die Discothek STUBU.
21. 04. 2007
STUBU
Aktualisiert am 24. 04. 2007
Auf vielen Bremer Szeneportalen befindet sich derzeit
diese Karikatur mit dem Text
..... dem Büsing seine neue Handpuppe
Meinungen aus der Szene
Ein ausgesprochen wirklichkeitsnaher Kommentar befindet sich auf www.Citybeat.de
Hier STUBU-Kommentare aus anderen Portalen
Einige Zitate
Das Stadtamt muss gar nichts beweisen - Tim Meister muss nachweisen, dass er in der Lage ist, das Stubu verantwortungsvoll,
unabhängig und entsprechend der behördlichen Vorgaben zu führen.
Ausserdem wird er nachweisen müssen, dass er über die nötigen Finanzmittel verfügt, eine Liegenschaft von der Größe zu mieten
und zu unterhalten.
Wenn er über diese Finanzmittel verfügt, muss er gegebenenfalls noch deren Herkunft belegen um sicherzugehen, dass sie nicht von Büsing oder aus irgendwelchen dunklen Kanälen stammen.
Es würde mich sehr wundern, wenn Tim Meister diese Nachweise
zur Zufriedenheit der Behörde erbringen kann.
Wenn sie (das Stadtamt d.Redakt.) ihn den Laden übernehmen lassen, hätten sie sich das ganze Theater mit Büsing ja auch gleich schenken können. > LINK auf www.Citybeat.de <
Tim Meister (27), seit Jahren schon für Rainer Büsing bei dessen geschäftlichen Interessen zuständig für alle Fragen zum Marketing, Webdesign oder Deejays, bewirbt sich als neuer Pächter des Discotheken-Imperiums.
Bei Meister, der nach eigenen Angaben ein Sohn reicher Eltern ist, könnten die monetären Voraussetzungen als Betreiber des "STUBU" gegeben sein.
Auch die musikalische Ausgestaltung der 5 Areas und das Eventangebot des STUBU könnten bei Tim Meister in den richtigen Händen sein.
Fraglich ist aber, inwieweit er die zur Erlangung- und Erhaltung der Gaststättenkonzession erforderliche Eigenständigkeit präsentieren und praktizieren kann.
"Ich habe eine ganz klare Vorstellung, und die werde ich auch durchsetzen", verspricht er. So will er neben einem neuen Sicherheitsdienst (aus Herford) auch weitere Kameras in der Discothek installieren.
Meister: "Ich werde die enge Kooperation mit dem Stadtamt und der Polizei suchen. Nur so kann ich den Laden als Unternehmer auch zum Laufen bekommen."
Hoffentlich denkt er aber auch daran, frühzeitig die derzeitige Sympathiebremse zu lösen.
Nach einer Aussage aus dem Stadtamt könnte die Prüfung der Konzessionsfrage einige Zeit andauern. "Wenn eine Konzession an Herrn Meister erteilt wird, dann vermutlich erst Ende Mai".
Bis dahin bleibt das STUBU erst einmal zu.
Anmerkung des Redakteurs von Discomeile.com
Gonschor und Bully, Dur, Bührmann-Pfeiffer, Morning Pub, Joy, Wölfi und Jochen LaLi, er hat alle erlebt. Und damals hat er auch viele Lampenhalter zu Gesicht bekommen.
Damals nannte sich das Stadtamt noch Stadt- und Polizeiamt , dessen damaliger Leiter der Gaststättenabteilung im laufe der Zeit vom Marktmeister zum Ortsamtsleiter gewandelt wurde.
Inhaber Rainer Büsing könnte sich im Hauptsacheverfahren noch weiter zur Wehr setzen. Da aber ein Urteil frühestens in einem Jahr zu erwarten wäre, ist das Ende des "Stubu" faktisch besiegelt
In einem Dankesgrußwort kündigte er an, das "Stubu" zu verpachten.
( Dankesgrußwort siehe weiter unten..)
Die Gründe der Stubu-Schließung
Das Oberverwaltungsgericht hat den Eindruck gewonnen, daß Büsing längst nicht mehr Herr im eigenen Haus ist.
Der mehrfach gerichtlich geforderten Entlassung von den als besonders gewalttätig aufgefallenen Türstehern sei er höchstens halbherzig nachgekommen,derzeit sei der maßgebliche Personenkreis über den Umweg einer zwischengeschalteten Firma
nach wie vor im "Stubu" tätig.
Von der Fortführung der Discothek gingen "erhebliche Gefahren für die Öffentlichkeit" aus, urteilt das Gericht und listet 22 Vorfälle auf, in denen die Türsteher "grundlos oder aus nichtigem Anlass Personen geschlagen haben.
Den Gerichtsakten zufolge gab es von den Türstehern "Halsquetschungen" und Tritte in die Genitalien, ein zusammengeschlagener Gast wurde beim Hinaustragen der Kopf "mit voller Wucht gegen die Tür" geschlagen, ein anderer Gast wurde in einen Privatraum gezerrt und ihm dort das Nasenbein gebrochen.
Ins Bild klicken
Hier können Sie den ganzen
Beschluss als PDF-Datei
downloaden ( 13 Seiten )
Aus der Website des "STUBU" (vom 19. April 2007)
Liebe Gäste,
nun ist es doch passiert! Aufgrund des Beschlusses vom Oberverwaltungsgericht vom 18.04.2007 muss das Stubu nun leider schließen.
Die Schließung richtet sich gegen meine Person, da mir nach über 30jähriger Tätigkeit die Zuverlässigkeit abgesprochen wurde. Maßgeblich richtet sich die Kritik gegen die Türarbeit, für die ich als Betreiber letztendlich verantwortlich war.
Wie bereits bekannt, hat es von 2001 bis 2006 22 Vorfälle gegeben, bei denen sich die von mir beschäftigten Türsteher gegenüber Besuchern unverhältnismäßig hart verhalten haben sollen. Dabei soll es zu Verletzungen gekommen sein, die für die Öffentlichkeit nicht hinnehmbar waren.
Mit bekannt werden dieser Vorfälle habe ich bereits zahlreiche Türsteher entlassen. Des Weiteren habe ich ein neues Sicherheitsunternehmen beauftragt, die Türarbeit zu übernehmen. Diese Maßnahmen haben weder das Gericht noch die Behörde überzeugt.
Ich bedauere dieses. Was ich nicht verstehe, ist, dass das Arbeitsgericht bei den von mir ausgesprochenen Kündigungen gegen die Türsteher, die Kündigungen teilweise bereits jetzt als unzulässig zurückgewiesen hat.
Insbesondere möchte ich an dieser Stelle nochmals darauf hinweisen, dass es in den letzten 10 Jahren am und im Stubu weder Messerstechereien noch Schießereien gegeben hat. Auch die Razzia hat bewiesen, dass im Stubu weder mit Drogen noch mit Waffen gehandelt wurde.
Mein Vertrauen in den Rechtsstaat ist getrübt.
Da ich jedoch nicht nur Betreiber, sondern auch Inhaber der Immobilie bin, beabsichtige ich das Stubu zu verpachten. Ich hoffe, dass das Stubu damit Bremen erhalten bleibt und die Behörde hierbei behilflich ist.
Meinem Nachfolger wünsche ich viel Glück bei der nicht immer leichten Arbeit.
An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Gästen bedanken, die dem Stubu oft über viele Jahre die Treue gehalten haben. Es war eine schöne Zeit mit Euch und ich verabschiede mich mit Wehmut, aber auch mit Freude auf meinen jetzt bevorstehenden Ruhestand.
Euer RAINER BÜSING
In der Stadt daheim, in der Welt zuhause.
Dienstag, 17. April 2007
Bilanz eines Polizeieinsatzes am Wochenende 14 / 15 April 2007
29 Festnahmen, 57 Platzverweise,
zahlreiche beschlagnahmte Waffen,
29 Strafverfahren - u. a. wegen Hausfriedensbruch,
Sachbeschädigung, Körperverletzung und Verstoß gegen das Waffenrecht.
Nach Angaben der Polizei wurde eine Vielzahl gefährlicher Gegenstände sichergestellt - darunter ein Baseballschläger, ein Schlagring, drei Schlagstöcke, sechs Pfeffersprays, fünf abgesägte Stuhlbeine und ein Dutzend Messer. Weiterhin wurde eine geringe Menge Drogen beschlagnahmt.
Die Polizei will auch an den kommenden Wochenenden starke Präsenz zeigen.
Das Gericht muss weiter abwarten
Schießereiprozess vor dem Platzen ?
Es ist weiter offen, wie es mit dem Prozess um die Schießerei auf der Discomeile im Januar 2006 weitergeht.
Der im August 2006 begonnene Prozess steht zwar unmittelbar vor dem Ende der Beweis-aufnahme, mußte jedoch wegen Erkrankung gleich zweier Richter unterbrochen werden.