Zum Gästebuch bitte ins Logo klicken

Im Fadenkreuz der Lobbyisten?


Name: Nick Fischer Eintrag am 29.04.2007 um 04:23 Uhr
Was für ein Witz.

Diese Seite ist das beste Beispiel dafür, wie man es auf jeden Fall nicht machen sollte.
Irgendwelche armseligen Rentner, die nichts besseres zu tun haben, als alles absolut undifferenziert schlecht zu machen, bringen Bremen und den Ruf der Meile natürlich *ganz* weit nach vorn.

Allein die Tatsache, dass ganze 3 (drei) Gästebucheinträge veröffentlicht wurden, lässt nur den Schluss zu, dass hier entweder alles rigoros zensiert wird, oder aber dass sich eigentlich keiner für diese billige und absolut indiskutable Hetzkampagne gegen die Meile und deren Läden - insbesondere das Stubu - interessiert.

Der Betreiber dieser Seite scheint ansonsten anscheinend keine Freunde oder Hobbies zu haben. Ein echtes Glück, dass derartig armseligen Kreaturen kein anderweitiges Forum für ihre völlig verqueren Gedankengänge geboten wird...

Natürlich wird auch dieser Kommentar niemals das Licht der Öffentlichkeit erblicken - aber es ist sehr beruhigend, dass der Betreiber dieser Seite diese Ansicht vor dem Löschen zumindest einmal lesen musste.

In belustigter Anteilnahme, ein langjähriger Mitarbeiter der Gastroszene.

--> Ein Zwerg, der hohe Stiefel trägt, bleibt natürlich immer noch ein Zwerg.



Kommentar des Webmasters:  

Zwerge, die auf den Schultern von Riesen stehen,
blicken weiter, als die Riesen selbst.

Anonyme User, und als einen solchen muß ich Sie betrachten,
helfen mit unqualifizierten Ergüssen ebensowenig das Erscheinungsbild der Discomeile in der Öffentlichkeit "nach vorne zu bringen"
wie irgendwelches beschöningende Szenenacht Geschwafel.

Wenn Sie mit fehlgerichtetem Lobbyismus in Ihrer genannten Eigenschaft als "langjähriger Mitarbeiter" der Gastroszene einem armseligen kleinen Rentner an seine wackeligen Beine eine Schramme "anzupinkeln" versuchen müßten Sie als Gastrokenner eigentlich wissen, daß man
die Rechnung nie ohne den Wirt machen sollte.

Man könnte sonst schnell in ein schwarzes Loch fallen.

Dabei meine ich nicht das schwarze Loch verdichteter Materie, sondern beispielhaft das schwarze Loch der derzeit fehlenden STUBU-Werbung
auf www.szenenight.de

Meines Wissens war der Betreiber von szenenight.de auch ein langjähriger Mitarbeiter der Gastroszene.
In diesem Zusammenhang und in Verbindung mit Ihrem Vorwurf einer Zensur ist es erwähnenswert darauf hinzuweisen, daß der Betreiber von www.szenenight.de sich vor einigen Tagen als Superzensor unbequemer und seine Person (Admin) betreffender Kommentarzuschriften durch vollständiges unterschlagen "geoutet" hat, und den Kommentarschreiber nach einem Telefonat zur "Strafe" sogar vorübergehend aus der Userliste gelöscht hat.

So schreibt man heute ZENSUR.

Und, wahre Freunde erkennt man nicht an ihren Worten,
sondern an ihren Taten.

Und, beständige Freunde bilden sich aus der Gruppe früherer Feinde.

Und, was die Verhaltensweisen gewerblicher Szeneportale betrifft >>

Wessen Brot ist esse, dessen Lied ich singe.

Noch Fragen?